Urvaters Segen und der Rat der Ahnen mit euch,
Söhne und Töchter des Steins,
kaum sind wenige Stunden vergangen, seit mein Pfad mich erneut hinauf in die oberen Hallen des heiligen Nilzadan geführt hat. Doch bei Bart und Amboss, ich erkenne die Hallen kaum wieder. Wandel liegt in jedem Stein. Die Stadt erstrahlt in einem Glanz und einer Pracht, wie sie selbst alte Augen selten schauen durften. Die Baumeister der ehrwürdigen Zünfte haben Werke geschaffen, die selbst den tiefsten Hallen Ehre machen.
So ritze ich diese Worte in Stein und sende sie an den Rat, auf dass klare Kunde mich erreiche. Denn was ich erfahre, soll weitergetragen werden an jene Brüder und Schwestern, die nach mir den Weg hierher finden – damit keiner unwissend in die Hallen tritt, wenn der nächste Gong erschallt.
So fragt Raugarosch, Sohn des Berges:
Wer steht derzeit fest in der Gunst des Volkes und trägt dessen Vertrauen wie einen gehärteten Schild?
Ist Thelor-zar aus den Schatten zurückgekehrt, oder schweigt sein Hammer noch?
Was ist zu halten von diesem „Kawi“ – Freund, Feind oder etwas dazwischen?
Werden die Pantherfratzen aus dem Rahaler Land noch immer auf Abstand gehalten, oder kratzen sie bereits an unseren Toren?
Gibt es Vorhaben, die nach weiterer Kraft, Stahl und Glaube verlangen?
Und sagt: Sind Adors Knechte noch immer so unerquicklich wie kalte Schlacke?
In Treue vor dem Rat, mit festem Griff und klarem Blick,
Raugarosch
Ewig sei der Herr, ewig sein Reich unter dem Berge
Söhne und Töchter des Steins,
kaum sind wenige Stunden vergangen, seit mein Pfad mich erneut hinauf in die oberen Hallen des heiligen Nilzadan geführt hat. Doch bei Bart und Amboss, ich erkenne die Hallen kaum wieder. Wandel liegt in jedem Stein. Die Stadt erstrahlt in einem Glanz und einer Pracht, wie sie selbst alte Augen selten schauen durften. Die Baumeister der ehrwürdigen Zünfte haben Werke geschaffen, die selbst den tiefsten Hallen Ehre machen.
So ritze ich diese Worte in Stein und sende sie an den Rat, auf dass klare Kunde mich erreiche. Denn was ich erfahre, soll weitergetragen werden an jene Brüder und Schwestern, die nach mir den Weg hierher finden – damit keiner unwissend in die Hallen tritt, wenn der nächste Gong erschallt.
So fragt Raugarosch, Sohn des Berges:
Wer steht derzeit fest in der Gunst des Volkes und trägt dessen Vertrauen wie einen gehärteten Schild?
Ist Thelor-zar aus den Schatten zurückgekehrt, oder schweigt sein Hammer noch?
Was ist zu halten von diesem „Kawi“ – Freund, Feind oder etwas dazwischen?
Werden die Pantherfratzen aus dem Rahaler Land noch immer auf Abstand gehalten, oder kratzen sie bereits an unseren Toren?
Gibt es Vorhaben, die nach weiterer Kraft, Stahl und Glaube verlangen?
Und sagt: Sind Adors Knechte noch immer so unerquicklich wie kalte Schlacke?
In Treue vor dem Rat, mit festem Griff und klarem Blick,
Raugarosch
Ewig sei der Herr, ewig sein Reich unter dem Berge