[Bau-RP] Familienquartiere für den Palast

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Saif Aldeen Omar
Beiträge: 134
Registriert: Dienstag 8. März 2022, 20:06

[Bau-RP] Familienquartiere für den Palast

Beitrag von Saif Aldeen Omar »

Beim Abendessen und Geplauder mit Sharie und Eshaty kam das Tischgespräch einmal mehr auf die derzeitigen Wohnverhältnisse des Palastes zu sprechen. Die erste Familie hatte nicht die Ausmaße der ausgedehnten Clanstrukturen, wie sie Yazir, Bashir, Ifrey, Taj und all die anderen geläufigen Namen hatten. In keiner Wüstenregion gab es zur gleichen Zeit mehr als eine Handvoll Omar, sah man von ihrem Familiensitz einmal ab.

Das war soweit nicht tragisch, wenn besagte Handvoll in Menek'Ur residierte. In den Zeiten, wo as aber nicht der Fall war, kam einem das Palastviertel stellenweise etwas kahl und unbelebt vor.

Auch die Omar schätzten familiären Zusammenhalt, was in solchen Phasen gern durch ein Zusammenrücken bewerkstelligt wurde.

Nur gab der Palast das in seiner jetzigen Bauweise gar nicht her. Zwar war das Viertel imposant und repräsentativ, aber es war nicht sonderlich familientauglich. Und gerade jene Familienangehörigen, die gern näher am Kern des Geschehens lebten oder ob ihrer Bescheidenheit gar nicht so viel Platz beanspruchen wollten, hatten momentan keine wirklich geeignete Bleibe.

Als diese Quintessenz ausgesprochen wurde, nippte Saif an seiner Moccatasse und nickt bedächtig. "Stimmt, es ist wirklich schade, das da kein dichteres Wohnen möglich ist.", äußerte er und stutzte ob des Blickes, den ihm die beiden Frauen am Tisch zuwarfen. Die eine höflich, die andere amüsiert, aber es war dennoch "der Blick".

Saif beäugte beide einen Moment annähernd regungslos, wie ein Fennek, der sich unvermittelt einigen Skarabäen gegenüber sah, ehe er die Nase kräuselte.

"Aber natürlich kann man das ändern meine lieben.", erwiderte er trocken und ließ sich ob des zufriedenen Lächelns der beiden Frauen nicht einmal zu einem Seufzen hinreißen. Das aber gestattete er sich innerlich, als er ein Schreiben aufsetzte.


Ein Bote in der Livree des Palastes wird Sanjak und Hajinedar aufsuchen.


Salam Alaikum geschätzte Wesire,


das Palastviertel bedarf einer baulichen Anpassung. Ich wünsche, dass die Anzahl der Häuser verkleinert wird um Platz für einen Anbau zu schaffen. Er soll behagliche Familienquartiere enthalten, die zum Palastkern gehören und durch diesen zu erreichen sind.

Sanjak Farid ich danke dir, dass du bei den Familien und unter meinem geliebten Volk Arbeitskräfte anfordern wirst, um diese Baumaßnahmen durchzuführen.

Hajinedar Naim ich weiß zu schätzen, dass du mir einen fähigen Architekten aussuchen wirst, der die Planung übernimmt.
Ich habe zwar viele Interessen, doch Statik gehört nicht unbedingt dazu.

Sajneen Sahid die Palastwache möchte während der Maßnahmen besonders aufmerksam sein, da ich keine ungebetenen Gäste im Palast gebrauchen kann.


Bild
Während er also darauf wartete, dass die Dinge ihren Lauf nahmen, nahm er sich ein Blatt Papier, um einige Vorschläge mit Sharie zu besprechen. Die bauliche Machbarkeit war Sache der Architekten. Er war hier schließlich nur für Inspiration zuständig.
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Nepha Liura Ifrey
Beiträge: 213
Registriert: Samstag 23. April 2022, 16:04

Beitrag von Nepha Liura Ifrey »

Nachdem sie gehört hatten, dass der Palast umgebaut werden soll, versuchten sie regelmässig durch das Tor in das Adelsviertel zu gelangen.
Das war aber ständig verschlossen.

Es blieb ihnen daher nichts anderes übrig, als über die Dächer rüber zu klettern und von dort wie Helisande vom Balkon zu plumpsen, nur das Farid diesmal nicht als Kissen diente.
Dort angekommen strömten sie in die Räumlichkeiten und starteten ihren Aufräumauftrag.

Alles was nicht festgebunden war oder schnell genug entkommen konnte wurde raus in den Garten geschleppt. Zwischenwände wurden Opfer von Hammerschlägen und Türen wurden aus den Angeln gehoben.
Der Lärm drang sicher bis ins Palastinnere und zu sämtlichen Wachen.

Erkennbar waren meist wohl zwei emsig rumrennende staubige Gestalten, die ständig Zeug in den Garten schleppten, das ganze wurde begleitet von gekicher und lauten Rufen quer durch die Räumlichkeiten.

Schliesslich hatten sie einen kleinen Hügel mittig im Garten aufgehäuft und suchten offenbar nach was zum anzünden, was durch lautes Rufen und emsiges suchen ersichtlich sein könnte.
Farid Ibrahim Yazir
Beiträge: 219
Registriert: Montag 21. Juni 2021, 23:09

Beitrag von Farid Ibrahim Yazir »

*Ein Bote bringt Pergamente an den Aushangbrettern an*


Salam Aleikum Volke Menek'Urs


auf wunsch des Erhabenen Saif Aldeen aus dem ersten Blute der Omar, sollen bald umbau Arbeiten am Omarviertel ausgeführt werden.


Dazu werden fleissige Hände gesucht. Diese sollen nach den Anweisungen der Baumeister die Gebäude ausräumen und einige entfernen. Jeder der dem Emir und der Familie Omar seine Tatkräftige Hände zur verfügung stellen mag. Der mag bis zum ende diesen Wochenlaufs seinen Namen bei der Amtsstube der Wesire abgeben.

Für den Zeitraum der Arbeiten werden allen Arbeitern, die ihren Namen eingetragen haben, erlaubt das Omarviertel zu betretten.

Diese Erlaubnis umfasst nur das Omarviertel. Der Palast und alle anderen Gebäude sind von der Erlaubnis ausgenommen.


Möge die All- Mara mit euch allen sein


Farid Ibrahim Yazir

Sanjak der Goldenen Stadt
Shojen der Akademie Leviathan
Jijkban in den reihen der Janitschare


*In Letzter Zeit mag auch auffallen, das jedes mal wenn die kleinen Natifahs die Gebäude ausräumen ein Hadri der Akademie sich am Tor bei den Palastwachen aufhält. Wenn man fragt was er dort macht. deutet er nur zu dem Möbelhaufen und meint so etwas wie "Nur zur Vorsicht" *
Ashanti Bashir
Beiträge: 471
Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 17:03

Beitrag von Ashanti Bashir »

Es ist noch früh als Ashanti von ihrem ersten Training nach Hause kam und auf dem Weg an einen dieser Aushänge hängen blieb.
Aufmerksam las sie sich diesen durch, dann schaute sie einmal grob in die Richtung wo die Großbaustelle lag und nickte feste.
Gleich als erstes ging sie nach Hause und packte alles zusammen was man so gebrauchen konnte.
Mit Picke, Schaufel und anderem schweren Gerät wie Vorschlaghammer und Brecheisen bewaffnet machte sie sich dann auf den Weg um sich hoch offiziell erst einmal eintragen zu lassen um die Baustelle auch betreten zu dürfen.
Als die Wachen an den Toren sie sahen machten sie ihr auf und ließen sie hinein.
Sich dann erst einmal umschauend wo es einen Plan gab aus dem hervor ging was eingerissen werden muss, freute sie sich als sie dann einen Abschnitt fand wo sie sich mal so richtig austoben konnte.
An das Gebäude heran tretend, schaute sie sich dieses kurz an, spuckte in die Hände und nahm den schweren Vorschlaghammer.
Mit Schwung ausholend schlug sie dann immer wieder auf eine der Wände ein bis sie das erste große Loch dort hinein getrieben hatte.
Stück für Stück arbeitete sie sich dann an der Wand entlang bis sie zum Sonnenstand schaute und leicht erschöpft meinte.

Verdammt, das Mittagessen. Ich bin ja Heute dran mit kochen.
Das Werkzeug ordentlich auf Seite stellend für die folgenden Arbeiten machte sie sich dann auch schon eiligst auf den Weg nach Hause.
Der Erzähler

Beitrag von Der Erzähler »

Der Umbau des Omarviertels war eine gewaltige Aufgabe, eine Verschmelzung aus alter Weisheit und neuer Hoffnung. Die Kunde, dass die Wohnverhältnisse der edlen Familie Omar verändert werden sollten, verbreitete sich wie der warme Wüstenwind, der über die goldenen Sanddünen streicht. Meisterhafte Handwerker aus ganz Menek'Ur folgten dem Ruf, bereit, Stein auf Stein zu setzen, um etwas zu erschaffen, das die Zeiten überdauern würde.

Schon in den ersten Tagen erwachte das Viertel zu neuem Leben. Schattenhafte Silhouetten huschten zwischen leise murmelnden Mauern umher, während Träger kostbare Teppiche und geschnitzte Truhen aus den Räumen in die kühlen Innenhöfe brachten. Alles, was nicht mit der Erde verwachsen war, wurde fortgeschafft. Das Klirren von Werkzeugen mischte sich mit dem vielstimmigen Chor der Arbeiter, die in der Sprache der Baumeister sprachen – einem Gemisch aus Zurufen, rhythmischem Klopfen und dem leisen Summen von Plänen, die in Gedanken geformt wurden.

Die Abrissarbeiten begannen in den Stunden, da die ersten Strahlen der Morgensonne den Palast in goldenes Licht tauchten. Mit jedem Hammerschlag erzitterten die Wände, Staub wirbelte auf wie der Atem alter Geister, die sich von den Mauern lösten und in der flirrenden Luft tanzten.

Trotz der harten Arbeit blieb die Stimmung belebt. Wenn die Sonne hoch über Menek'Ur stand, machten die Arbeiter Rast unter den Palmen, tranken kühlen Tee und erzählten einander Geschichten von vergangenen Bauwerken, die ihre Radehs und Großradehs errichtet hatten. In diesen Momenten verbanden sich Vergangenheit und Zukunft, und der Geist der Stadt atmete durch die Hände jener, die hier schufteten.

Tag für Tag nahm das neue Omarviertel Gestalt an. Die Mauern wuchsen empor, mit kunstvollen Verzierungen. Die Straßen flüsterten von den Schritten ungezählter Generationen, die einst durch dieses Viertel wandelten und es mit ihren Geschichten füllten.

Dieser Umbau war mehr als eine Veränderung der Bauten. Er war ein Symbol für Wandel, für die Verbundenheit zwischen den Generationen und für die ewige Sehnsucht, aus Stein nicht nur Gebäude zu errichten, sondern ein wahres Zuhause zu schaffen.
Hadija Yazir
Beiträge: 137
Registriert: Donnerstag 20. Mai 2021, 19:09

Beitrag von Hadija Yazir »

Endlich mit Erlaubnis durchs Omarviertel stromern ! Jeden Früh wurde als erstes begutachtet, was am Tag zuvor eingerissen wurde oder neu gebaut. Nebenbei mussten die Kadale begutachtet werden und dann die Falken. Sie brachten den Arbeitern Wasser und Essen und rissen sehr gern irgendwelche Sachen mit großem Eifer mit ein, um dann wieder zu verschwinden, um andere wichtige Dinge zu erledigen, wie Skorpione suchen, angeln gehen oder den Meerwellen nachzusehen und dabei große Pläne zu schmieden.
*Das "H" in Yazir steht für Hadija.
Cebrail Deen Yazir

Beitrag von Cebrail Deen Yazir »

Er hatte einige Tage überlegt, ob er mithelfen konnte, beziehungsweise, ob es sinnvoll wäre, Zeit und Energie darin zu investieren, während die Sandsturm-Problematik noch auf eine Lösung wartete. Doch schließlich hatte der Khaliq sich dazu entschieden, dass alles zu zerdenken, auch keine Lösung war - und so lenkte er so dann und wann seinen auf Hochtouren arbeitenden Geist mit einer kurzen, aber intensiven Runde Umbauarbeiten im Omar-Viertel ab. Er achtete wohlweislich darauf, sich nicht zu übernehmen, um ja jederzeit einsatzbereit zu sein, wenn es zur Exkursion losgehen konnte. Dennoch war es ihm nicht nur eine willkommene Ablenkung, sondern auch eine schöne Erinnerung an seinen Ursprung. Picken, Schaufeln und Seile, Sand und Steine in den Händen zu halten, war gewissermaßen eine Erdung für ihn. Er fühlte, dass es die richtige Entscheidung gewesen war, den anderen hier auf der Baustelle unter die Arme zu greifen. Er durfte trotz aller Sorge um sein Versagen in der Sandsturm-Problematik nicht den Blick für alles andere um ihn herum verlieren. Denn so wie es in allen Bereichen des Lebens war, zeigte sich auch hier wieder der gelebte Dualismus: Denken und Handeln, Ruhen und Arbeiten. Erst die Balance aus beidem brachte den Erfolg. Immer, überall.
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Asahi Sada Ryzan
Beiträge: 123
Registriert: Sonntag 23. Juli 2023, 13:11

Beitrag von Asahi Sada Ryzan »

Der Schnitt an ihrer Hand kribbelte weiterhin, mal pochte er, als würde er allein dafür sorgen, dass die Khaliq nicht vergaß, was passiert war. Sie war müde und fand nur selten ruhigen Schlaf. In den Träumen hörte sie "Es" rufen und am Tag vernahm sie die Aufforderung in die Durrah aufzubrechen ebenso.

Es half jedoch nichts.

Es gab auch noch andere Pflichten, die erfüllt werden mussten und auch wenn sie selber keinerlei handwerkliche Begabung aufwies und nicht mal ein Teppich oder eine getöpferte Tasse ihr gelingen würde, so versuchte sie doch irgendwie beim Vorhaben der ersten Familie zu helfen.

Wie?

Sie tat das, was sie als junge Natifah schon von Klein an gelernt hatte. Sie kochte Mocca, backte Baklava und füllte knusprige Teigtaschen mit reichhaltigem Fleisch und Gemüse, um sie den fleißigen Helfern auf der Baustelle innerhalb der Umzäunung zu bringen. Sie verteile Wasser, feuchte Lappen zum Abtrocken oder für die Erfrischung oder erinnerte hier und dort, dass Pausen gut und notwendig waren, um den Fleiß aufrechtzuerhalten.

So sah man in den Tagen die müde wirkende Khaliq zwischen dem Familienhaus der Schakale und der Baustelle hin und her huschen, meist mit einem vollen oder leeren Tablett, manchmal mit einem Stapel Handtücher oder behangen mit Feldflaschen. So konnte sie immerhin etwas tun.
Asad Omar

Beitrag von Asad Omar »

Asad stand mit verschränkten Armen am Rand der Baustelle. Sein dunkler Blick folgte jeder Bewegung der Arbeiter, die unter der sengenden Sonne Steine schichteten und Mörtel verstrichen. Seine scharfen Augen musterten jede Handbewegung – den Schwung der Kelle, die Präzision beim Setzen der Steine, die Sorgfalt beim Verstreichen der Fugen.
Der Ausdruck in seinen Zügen blieb undurchdringlich. Kein Zucken der Augenbraue, kein Anzeichen von Zufriedenheit oder Missfallen verriet, was er dachte. Sein prüfender Blick glitt weiter – präzise, beinahe unerbittlich. Er suchte nach Fehlern, nach dem kleinsten Zeichen von Nachlässigkeit. War der Mörtel gleichmäßig verteilt? Saßen die Steine bündig? Arbeitete jeder mit der nötigen Sorgfalt?

Nichts entging ihm. Seine Augen blieben lange auf den Händen eines jungen Arbeiters ruhen, der mit der Kelle zögerte, als sei er sich unsicher. Ein winziges Ungleichgewicht in der Bewegung, kaum sichtbar – doch für Asad war es offensichtlich. Er sah es, wie man eine unruhige Welle auf einem sonst stillen See wahrnahm. Ohne ein Wort ließ er seinen Blick weiterschweifen, doch der Druck, den seine bloße Präsenz ausübte, hing wie eine unsichtbare Last über den Arbeitern.

Die Sonne warf ihr goldenes Licht auf die beinahe fertigen Quartiere, und ein leiser Wind trug den Duft getrocknetem Lehm durch die Luft. Die Mauern standen fest und nur noch einige letzte Handgriffe blieben zu tun.

Asad ließ seinen prüfenden Blick schweifen, doch diesmal lag keine Strenge mehr in seinen Augen – sondern Zufriedenheit. „Fast geschafft“, murmelte er, während ein Hauch eines Lächelns über sein sonst so ernstes Gesicht huschte...
Ashanti Bashir
Beiträge: 471
Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 17:03

Beitrag von Ashanti Bashir »

Getreu nach dem Motto, wer rastet der rostet trommelte sie alle Kamerade die nicht gerade Dienst taten zusammen.
Kameraden. Ich weis ihr seid alle fertig und erschöpft. Ich habe neda das Recht euch darum zu bitten, doch die erste Familie braucht uns auch hier an der Baustelle.
Die warscheinlich nicht gerade begeisterten Kameraden schauten sie an als fürchteten sie den Wintereinbruch. Dennoch benötigte es nicht all zu viel um die Kameraden davon zu überzeugen mit an zu packen.
Und so zogen die Janitschare in einem doch recht großen Aufgebot, bewaffnet dieses mal aber mit Werkzeugen und Packtieren zum Palastviertel.
Da nur die wenigsten sich wirklich mit dem Handwerk auskannten ließen sie sich entsprechend von den Vorarbeitern einteilen und halfen dann beim Schutt weg bringen.
Wände ein reißen und jede Menge andere Hilfsarbeiten.
Immer wieder sah man dazwischen eine Ashanti mit rum wuseln welche stets darauf bedacht war ihre Kameraden an zu feuern und gut zu zu reden.
Ungewöhnlich viele Lobe wurde gar ausgesprochen um ihre Kamerade bei Laune zu halten.
Bis zum Abend verbrachten dann die meisten der Janitschare ihren freien Tag damit auf der Baustelle zu helfen.
Als es dann begann zu dämmern rief sie noch mal alle zusammen.

Die beste Armee der Welt Leute. Wir schaffen alles!
Sobald wir das Problem in der Durrah hinter uns haben gehen wir zusammen einen heben.
Die Rechnung geht dann auf mich.

Völlig erschöpft aber mit dem Versprechen breit Grinsend gingen sie dann alle ihres Wegen zu ihren Familien.
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