Brief zu Händen des Regiments und eine Abschrift an die KR

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Ekatharyna von Silbersteyn
Beiträge: 205
Registriert: Sonntag 5. Dezember 2021, 22:06

Brief zu Händen des Regiments und eine Abschrift an die KR

Beitrag von Ekatharyna von Silbersteyn »

⛯ Junkersteyn am 06. Goldblatt 268⛯

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Krone und Reich zur Ehr Frau Oberstleutnant oder zuständiger Wachhabender
Temoras Segen mit Euch und dem König ein langes Leben,

Abholung des "besonderen Gastes"

hiermit teile ich mit, dass der besondere Gast meines Hauses nicht mehr im Kampf um sein Leben ist und sein Zustand soweit stabil, dass eine Überstellung in eine Zelle, seinem Gesundheitszustand angepasst und mit Überwachung durch einen Heiler des Regiments, gegeben ist.

Ich erwarte eine Abholung am morgigen Tag ab der 20 Stunde.
Ich werde besagte Person nur in einem angepassten Transport unter heilerischer Aufsicht übergeben.


Verbleibend in Treue für König, Temora und dem Volk

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Ekatharyna von Silbersteyn
Baronin von Silbersteyn
Freiherrin von Silberklamm
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Viktoria Hamberg
Beiträge: 377
Registriert: Freitag 4. Februar 2022, 12:08

Beitrag von Viktoria Hamberg »

*Der Brief wandert direkt auf den Schreibtisch der Befehlshabenden*
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Renold Breg
Beiträge: 123
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Re: Brief zu Händen des Regiments und eine Abschrift an die

Beitrag von Renold Breg »

Ein Bote des Regiments (oder sogar die Dame Lydia) erreicht mit einer Nachricht für die Baronin den Hausstand derer von Silbersteyn in Junkersteyn:

Der Krone und dem Reich Alumenas zur Ehr'
Euer Hochwohlgeboren von Silbersteyn,


Eure Nachricht ist eingetroffen und das Regiment wird sich, entsprechend Eurer Bitte, mit einem Trupp samt Heilerin bei Euch ab besagter Stunde einfinden, um den besonderen Gast zu überstellen.

Wenn Ihr dem Boten nur eine kurze Antwort übergeben könntet, ob die Person bei klarem Verstand ist oder noch immer benebelt, können wir die Gefahrenlage besser einschätzen.

Temora möge Euch und das Haus Silbersteyn behüten!

gez.
Renold Breg
- Feldwebel -


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Zuletzt geändert von Renold Breg am Montag 6. Oktober 2025, 22:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Renold Breg
Beiträge: 123
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Renold Breg »

Ein Laufbursche des Regiments eilt durch die Straßen Adorans und erreicht das Konvent des Fuchses mit einer Nachricht für die Magier Lichtenthals:

Der Krone und dem Reich Alumenas zur Ehr'
ehrwürdige Höchstgelehrte und Hochgelehrte,


ein hochrangiger Arkorither, der einem jeden von Euch bekannt sein dürfte, befindet sich zur aktuellen Stunde im Hause derer von Silbersteyn.

Das Regiment plant, die Person am morgigen Tage ab der 20ten Stunde von Junkersteyn nach Adoran ins Kastell zu überführen.
Dafür erbitte ich Euren Rat und Euren Beistand vor Ort.

Aktuell weiß ich nichts über den Zustand des Besagten, doch möchte ich stets Vorsicht walten lassen und erhoffe mir durch Eure Anwesenheit Unterstützung in der Eindämmung feindlicher Magie und beim Schutz meiner Soldaten.

Ich bitte darum, morgen zur besagten Stunde einen Eurer Abgesandten zum Kastell zu schicken, auf dass wir gemeinsam den Schurken in Adoran sichern mögen.

Möge Temora Euch segnen!

gez.
Renold Breg
- Feldwebel -


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Aaryon von Hohenfels
Beiträge: 322
Registriert: Samstag 4. Januar 2025, 13:02

Beitrag von Aaryon von Hohenfels »

Vom Konvent erfolgt eine Zusage, nebst der eindringlichen Warnung, dass womöglich kein adäquates Gegengewicht geboten werden kann, wenn nur Studiosus von Hohenfels - selbst noch vom Feldzug körperlich angeschlagen - Zeit finde.
"Wo der wohl wieder reingeraten ist... Der zieht das magisch an!"
- Kronritter von Salberg *noch qualmend* -
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Ekatharyna von Silbersteyn
Beiträge: 205
Registriert: Sonntag 5. Dezember 2021, 22:06

Beitrag von Ekatharyna von Silbersteyn »

Ein Bote wird recht abgehetzt am Abend zur Regimentsgebäude eilen und mitteilen, dass die Baronin von Silbersteyn die Abholung absagt.
Der besondere Gast ist nicht mehr transportfähig und wird vorerst noch weiter ihre Gastfreundschaft genießen dürfen.

Er versichert darüber hinaus, dass die Baronin wie üblich ausgeschaut hat, weder müde noch gehetzt noch sonstige Anzeichen vermittelt habe, dass irgendetwas bedrohlich wäre.

Sie habe nur darüber hinaus erzählt, dass er weiterhin ruhig gestellt ist und man die Wachen dort belassen soll wo sie sind.
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Lester van Schrevenau
Beiträge: 296
Registriert: Freitag 8. Mai 2020, 16:07

Beitrag von Lester van Schrevenau »

Der Magister wird vom Konvent ausrichten lassen, dass er bereit ist den Transport zu begleiten und sofern die Umstände der Notwendigkeit oder Schicklichkeit es erfordern auch im Vorfeld mit dem Maestro sprechen würde.
Man sollte ihm nur zur angemessenen Zeit bescheid geben und keinesfalls am ersten Tag einer Woche aufbrechen.
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