
Nachdem die Maßnahmen beim Thing angekündigt wurden, zog er sich mit Ylvi in die Gemächer innerhalb des Forts zurück. Trotzdem trieben sich Gedanken in seinem Kopf herum, die ihn nicht ruhig schlafen ließen. Er hasste es offene Aufgaben zu haben und so präsentierte sich auch diese in vollem Massiv seiner Wahrnehmung. Er war fast schon froh, als die Laute von Pferden, einem Hahn und die Rufe der anderen Caner erklangen, die die Felle verlassen hatten, um ihrem Tagewerk nachzugehen.
Diesen Morgen nahm er sich für das gemeinsame Frühstück nicht viel Zeit und auch Ylvi verbrachte selten viel Zeit mit Essen, auch nicht als Schwangere. Seinen Wachtdienst hatte er auf den frühen Abend gelegt, um sich Zeit zu nehmen den Berg zu begutachten und einen möglichen Pfad zu finden, den sie freilegen konnten. Kilt, leichte Kleidung, Sax und eine Umhängetasche, mit wenig Proviant, sollten Ausrüstung genug sein. Nur noch eine Picke aus dem Handekeller fehlte, was allerdings auch nicht lange auf sich warten ließ.
Viel Auswahl hatte er eigentlich nicht, wo er fangen sollte. So stand er am Fuße des Berges und legte gemächlich den Thyrenschädel in den Nacken, um das Felsmassiv an verschiedenen Stellen zu mustern, die möglicher Zugang zur Plattform sein könnten. Hatte er diese aufgrund ihrer Lage reduziert, schritt er diese ab und prüfte wiederum dort das vorherrschende Gestein. Insgesamt konnte er nur schwer abschätzen, was davon tauglich war und was nicht.
Doch ehe er sich versah, erkannte er aus dem Augenwinkel links eine Gestalt, dann zwei, dann drei, die sich dem Eiswolf näherten und ihr eigenes Werkzeug bei sich trugen. Das Rudel wusste genau, wie Arbeit einzuteilen war und so gab es die, die das Gestein lösten, die die es wegtrugen und jene die den Pfad vorbereiten sollten, damit der Weg eingeebnet werden konnte.
Gewöhnlich wurde dabei nicht viel gesprochen, nur ab und an ein Met gereicht, genickt und weiter der persönlichen Aufgabe nachgegangen. Brauchte ein Claner Unterstützung, so kam man ihm zu Hilfe, ohne dass das ausgesprochen werden konnte. Aaronson selbst hatte es sich zur Aufgabe gemacht die größeren Brocken wegzurollen und vom Berg zu schaffen. Anfangs noch eine dankbare Aufgabe, aber mit dem Fortschreiten des Pfades, wurden die Wege länger und die Brocken unkontrolliert runterkullern zu lassen, kam überhaupt nicht in Frage.
Geschick, Kraft und Wille trafen aufeinander und verdeutlichten, woraus die Sturmheuler und deren Neuankömmlinge geschaffen waren. Gerade jetzt, mit dem Wissen der Dringlichkeit und dem Nutzen des Feuers, zeigte sich, was das Rudel definierte...
...denn die Wölfe brauchten ein Feuer.
Diesen Morgen nahm er sich für das gemeinsame Frühstück nicht viel Zeit und auch Ylvi verbrachte selten viel Zeit mit Essen, auch nicht als Schwangere. Seinen Wachtdienst hatte er auf den frühen Abend gelegt, um sich Zeit zu nehmen den Berg zu begutachten und einen möglichen Pfad zu finden, den sie freilegen konnten. Kilt, leichte Kleidung, Sax und eine Umhängetasche, mit wenig Proviant, sollten Ausrüstung genug sein. Nur noch eine Picke aus dem Handekeller fehlte, was allerdings auch nicht lange auf sich warten ließ.
Viel Auswahl hatte er eigentlich nicht, wo er fangen sollte. So stand er am Fuße des Berges und legte gemächlich den Thyrenschädel in den Nacken, um das Felsmassiv an verschiedenen Stellen zu mustern, die möglicher Zugang zur Plattform sein könnten. Hatte er diese aufgrund ihrer Lage reduziert, schritt er diese ab und prüfte wiederum dort das vorherrschende Gestein. Insgesamt konnte er nur schwer abschätzen, was davon tauglich war und was nicht.
Doch ehe er sich versah, erkannte er aus dem Augenwinkel links eine Gestalt, dann zwei, dann drei, die sich dem Eiswolf näherten und ihr eigenes Werkzeug bei sich trugen. Das Rudel wusste genau, wie Arbeit einzuteilen war und so gab es die, die das Gestein lösten, die die es wegtrugen und jene die den Pfad vorbereiten sollten, damit der Weg eingeebnet werden konnte.
Gewöhnlich wurde dabei nicht viel gesprochen, nur ab und an ein Met gereicht, genickt und weiter der persönlichen Aufgabe nachgegangen. Brauchte ein Claner Unterstützung, so kam man ihm zu Hilfe, ohne dass das ausgesprochen werden konnte. Aaronson selbst hatte es sich zur Aufgabe gemacht die größeren Brocken wegzurollen und vom Berg zu schaffen. Anfangs noch eine dankbare Aufgabe, aber mit dem Fortschreiten des Pfades, wurden die Wege länger und die Brocken unkontrolliert runterkullern zu lassen, kam überhaupt nicht in Frage.
Geschick, Kraft und Wille trafen aufeinander und verdeutlichten, woraus die Sturmheuler und deren Neuankömmlinge geschaffen waren. Gerade jetzt, mit dem Wissen der Dringlichkeit und dem Nutzen des Feuers, zeigte sich, was das Rudel definierte...
...denn die Wölfe brauchten ein Feuer.