Im Laufe des Vormittags werden weitere, schmuckloser gehaltene Pergamente in Rahal auftauchen. Teilweise achtlos am Wegesrand oder vereinzelt an unauffälligen Orten, als wäre der Verteiler bedacht darauf gewesen beim auslegen nicht erwischt zu werden. Die kleinere, schwarzhaarige Gestalt wird einige Zeit durch Rahal ziehen um diese Blätter unauffällig abzulegen, sich sonst aber ganz normal verhalten.
Templerschaft des All-Einen!
Ich mache mir Sorgen,
wir machen uns Sorgen!
Müssen wir uns weitere Sorgen machen?!
Unser Reich hat Rückschläge erlitten, wie die ganze Welt!
Doch lassen wir uns nicht in die Knie zwingen, jeder Schlag in unser Gesicht wird uns eines Lehren:
Wieder auf zu stehen, stärker als je zuvor!
Wir verbleiben unermüdlich, doch wirklich wir alle?
Der Feind baut seine Verteidigungsanlagen aus,
sichert seine Gebiete und Dörfer weiter ab.
Sie errichten eine neue Burg, nahezu ungestört,
noch näher zum umkämpften Landstrich.
Werden sie bald kühn beginnen ihren Arm auszustrecken
und weitere Ländereien einnehmen?
Die Sandwürmer rücken an unsere Grenze in Grenzwarth,
erbauen dort Wehranlagen und einen Operationspunkt.
Wie ihr sicher wisst,
oberste Templerschaft,
mit Erlaubnis des Rates.
Diejenigen, die den Anhängern der brutalen Schwertmaid jedes mal zur Seite stehen,
denen wird dieses aggressive Vorgehen sogar gestattet!
Sie lassen sich dabei sogar noch von den Personen,
die uns alle vernichten wollen beschützen.
Dies ist eine öffentliche Aufforderung!
Die Templerschaft wird aufgefordert eine Kontrolle
bei der Bruderschaft und dem Rat durchzuführen.
Solch Tatenlosigkeit in bedrohlicher Lage kann nur einen Grund haben:
Ein Handeln im absolutem Hochmut,
zusätzlich wird angezweifelt,
das Teile der Bruderschaft überhaupt noch in der Gunst des All-Einen stehen.
Eine Kontrolle und rasches Handeln obliegt dem Tempel,
auf dass diese Schwäche ausgemerzt wird
und das Reich erstarkt hervor gehen kann!
Entledigen wir uns von dem Geschwür der Tatenlosigkeit
und bereiten den Weg für die,
die sich unter seinen Augen wirklich mit Taten beweisen.
Dies ist ein Weckruf!
Für diejenigen, die die Sorgen nicht ernst nehmen, sei euch gesagt: Die Augen des Panthers sehen alles!
Gezeichnet von:
Mir und den Schweigsamen
Ich mache mir Sorgen,
wir machen uns Sorgen!
Müssen wir uns weitere Sorgen machen?!
Unser Reich hat Rückschläge erlitten, wie die ganze Welt!
Doch lassen wir uns nicht in die Knie zwingen, jeder Schlag in unser Gesicht wird uns eines Lehren:
Wieder auf zu stehen, stärker als je zuvor!
Wir verbleiben unermüdlich, doch wirklich wir alle?
Der Feind baut seine Verteidigungsanlagen aus,
sichert seine Gebiete und Dörfer weiter ab.
Sie errichten eine neue Burg, nahezu ungestört,
noch näher zum umkämpften Landstrich.
Werden sie bald kühn beginnen ihren Arm auszustrecken
und weitere Ländereien einnehmen?
Die Sandwürmer rücken an unsere Grenze in Grenzwarth,
erbauen dort Wehranlagen und einen Operationspunkt.
Wie ihr sicher wisst,
oberste Templerschaft,
mit Erlaubnis des Rates.
Diejenigen, die den Anhängern der brutalen Schwertmaid jedes mal zur Seite stehen,
denen wird dieses aggressive Vorgehen sogar gestattet!
Sie lassen sich dabei sogar noch von den Personen,
die uns alle vernichten wollen beschützen.
Dies ist eine öffentliche Aufforderung!
Die Templerschaft wird aufgefordert eine Kontrolle
bei der Bruderschaft und dem Rat durchzuführen.
Solch Tatenlosigkeit in bedrohlicher Lage kann nur einen Grund haben:
Ein Handeln im absolutem Hochmut,
zusätzlich wird angezweifelt,
das Teile der Bruderschaft überhaupt noch in der Gunst des All-Einen stehen.
Eine Kontrolle und rasches Handeln obliegt dem Tempel,
auf dass diese Schwäche ausgemerzt wird
und das Reich erstarkt hervor gehen kann!
Entledigen wir uns von dem Geschwür der Tatenlosigkeit
und bereiten den Weg für die,
die sich unter seinen Augen wirklich mit Taten beweisen.
Dies ist ein Weckruf!
Für diejenigen, die die Sorgen nicht ernst nehmen, sei euch gesagt: Die Augen des Panthers sehen alles!
Gezeichnet von:
Mir und den Schweigsamen