Einige Monde sind Vergangen, das Geschehen um den heiligen Berg... um Berchgard hat sich Augenscheinlich erst einmal verschlimmert. Doch bevor eine Saat Wachsen kann, muss erst einmal die Asche darüber herrschen.
Das Lichte Reich, geeint mit der Unterstützung der Zwerge und der Thyren hat erfolgreich in einem heroischem Kampf die Stadt Berchgard wieder befreit.
Nun, während man im Osten der ehemaligen Stadtmauern die aufgespannten Zelte der Sappeure erblickt, ein Reger Ein - Ausgang dort herrscht und sich für das Volk der Menschen langsam die stimmung entspannt, wird Brasius sich eines Abends in seinem Haus hinsetzen und eine Nachricht verfassen.
Sein blick wirkt entschlossen, doch würde man ihm einige Augenringe vorwerfen, die er durch die Planungen der lettzten Tage erhalten hat
Temoras Segen und des Bergvaters erhabene Hände über euch, Targaz von der Sippe Getwergelyn.
Einige Monde sind nun Vergangen, seit wir die letzten Nachrichten ausgetauscht haben. Ich hoffe euch und euren Brüdern und Schwestern der Kaluren ist es in dieser Zeit nicht schlecht ergangen, ihr konntet eure hoffentlich spärlichen Wunden der Schlacht um Berchgard versorgen und seid alle Wohlauf.
Nun, da der großteil der Bedrohung weitestgehend zurückgeschlagen wurde und mit dem wiederaufbau der Stadt und deren befestigung begonnen wird, erfrage ich ich diesem Sinne, ob es euch nun möglich ist, mich in eurem heiligen Berg zu empfangen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mich zu einem Gespräch einladen würdet, indem wir mehr über unsere Völker, dem glauben Cirmias, den Geschichten der Kaluren.. sprechen können.
Eure Antowrt könnt ihr gern mit eurem Boten an das Jagtkontor richten, sollte er mich dort nicht auffinden können, darf er diese auch gern im Regimentskastell hinterlegen
