Befreiung Wetterau [Event]

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Baznuk Donnerfaust

Befreiung Wetterau [Event]

Beitrag von Baznuk Donnerfaust »

Baznuk Donnerfaust hat geschrieben:
In der Zwischenzeit auf Gerimor

Nachdenklich lag der Blick des Priesters in den Westen gerichtet. Genährt von Gerüchten trieb Ihn sein Weg bereits Wochenlang auf die einstige erstürmte Wehranlage der Panther. Besonnen streicht seine Hand über den neu angelegten Wehrgang während sein Geist Antworten suchte. Sehr lange schon ist es fast bedrohlich still am Fuß des Berges, direkt in der Au im Schatten des Nilzadan.
Viele Freunde und Brüder hatte er hier oben verloren. Hier auf dem heiligen Berg selbst geschlagen durch den Westen.

Westen..man konnte soviel damit verbinden. Die verdammelixen Akorither mit Ihrem gar garstigen tun, Letharen, Rashar, Menschen die des Panthers Wahn folgten und die Raben. So viele Dinge und alle bedeuteten meist nur das schlechteste. Fast in regelmäßigen Abständen ist es einzig der Rabe der von den großen Schrecken aus der Au und dem Westen zeugen. Die Furcht vor des Seelendiebs Diener ist nach wie vor ungebrochen im Cirmias Volk. Nicht mehr befähigt den Weg der Prüfung über den Ilmasunt zu gehen, an Vaters endloser Tafel einen Platz erhalten oder eben eine neue Chance zu bekommen wenn Cirmias bereit war die eigene Seele neu zu schmieden. Der Priester selbst hatte bereits durch die vielen Begegnungen mit den Raben in den letzten Jahren massive körperliche Schwierigkeiten in Ihrer nähe. Wenn gleich kein Zwerg einen Kampf mit Ihnen sucht, wäre Baznuk selbst nur noch mit Cirmias Hilfe fähig sich zu verteidigen.

Gerüchte. Ein wunderbares Werkzeug was gleichsam Hoffnung und Verzweiflung bringt. In diesem Fall war es Hoffnung. Zulange schon war der mächtige Bruder des Raben nicht mehr gesehen. Der vermeintliche Kopf, Stratege, Heerführer und Architekt der massiven Niederlage des Zwergenvolk auf dem heiligen Berg selbst. Die Zeit lag günstig um das Reich weiter zu schwächen nachdem einer der Bruder verschollen ist. Das Dreieck was schützend über dem Westen lag ist am bröckeln. Der haltende Zacken Vladimirs ist gebrochen, für die verdammelixen Arkorither gab es bereits einige viel versprechende Lösungsansätze. Blieben nur noch die Raben, deren Präsenz bereits ausreichte um eine Schlacht zu Ihren Gunsten zu wenden, sofern die Front nur aus Kaluren bestand. Ein leicht zu behebender Umstand sinnierte der Priester der selbst über riesige Goldberge wachte.

Der Finger streicht sanft die Fuge der massiven Brüstung entlang. Der flache lange Atem des Zwergen der in nebligen Waden sich langsam auflöste wallte vor sich her. Für den Augenblick waren seine Gedanken vielversprechend, doch gab es keinen Spielraum für Fehler. Doch eine ungenutzte Gelegenheit sollte es keineswegs geben. Seine Gedanken mussten mit Thorim geteilt und besprochen werden. Lösungen für Raben und Arkorither waren in greifbarer Nähe, die restlichen kleineren Schwierigkeiten der winkenden Ritterschaft würde man schlicht mit massiver Gewalt entgegen treten und Ihren Truppen die Fratzen des kalurischen Krieges zeigen.

Cirmias Vater, mächtigster aller, Schöpfer der unseren. Bitte gib mir die Kraft klug zu handeln, besonnen zu leiten und stark zu führen wie du es tun würdest an meiner statt. Die Zeit ist bereit den bröckelnden Stein des Westen zu zertrümmern
.

[URL=http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=f46703-1502837717.jpg][img]http://www.bilder-upload.eu/thumb/f46703-1502837717.jpg[/img][/URL]
Das Unterfangen was kommen musste um die Gunst der Stunde zu nutzen war geplant. Im frühen Searum sollte es losgehen. Die Allianzler wurden soweit möglich über sämtliche Einzelheiten instruiert und der Berg ebenfalls. Die Besetzung, Befriedung und Befreiung der Wetterau aus dem Alatarischen Reich heraus war sicherlich keine leichte Aufgabe. Gleichsam schwieriger würde die Übergabe in eine selbst gewählte Verwaltung der dortigen Bewohner werden. Doch wenn, würde diese für den Augenblick nur jetzt gelingen können. Der Priester hoffte Inständig das seine Annahme über die Augenblickliche Schwäche richtig war. Alles würde davon abhängen die Au schnell zu besetzen, mit möglichst wenigen Verlusten auf beiden Seite. Ein fremder Besatzer würde immer als Fremdkörper gesehen und um diesen Umstand nicht zu verschlimmern müssten die Verluste möglichst klein gehalten werden. Somit war oberstes Gebot die Offensive ausgesprochen Präzise auszuführen so wie es ein Handwerker mit seinen Werkzeugen tat. Doch war Ihm auch gleichsam klar das dieses Vorhaben nicht allein gelingen kann. Für die Aufklärungs- und Missionierung Arbeit würde er die Geweihtenschaft der Schwertherrin um Hilfe bitten. Die Offensive selbst würde gemeinsam mit der Legion Cirmias ausgeführt werden. Thorim hatte bereits erste Erfahrung im Umgang mit dem führen seiner Legion, dass würde nun seiner Feuertaufe werden auf feindlichem Boden. Thorim selbst müsste nur noch entsprechend darauf vorbereitet werden das es keine Vernichtungsschlacht werden soll, sondern nur ein möglichst kurzer und heftiger Sturm auf die Waffenführenden in der Au. Die Bevölkerung selbst sollte und darf auf keinen Fall Ziel werden.

Die Gedanken des Priesters waren will, gar sorgenvoll. Er wusste das es am Ende Leben kosten wird, die der seinen und auch viele der Menschen. Der Seelenschmied selbst wird es am Ende sein, der sein tun bewertet und Ihn entsprechend zur Rechenschaft zieht. Doch würde Cirmias es gleichsam tun wenn er nichts dergleichen Unternehmen würde und Alatars Anhängerschaft freie Hand lassen würde. Des öfteren kam es bei den Gesprächen zum Thema Verbündete. Verbündete..tatsächlich hatte der Berg so etwas auch noch, trotz vieler Umstände die viele einstige Verbündete aus dem Blick des Zwergenvolks brachte. Für den Augenblick war ein zusätzlicher Einsatz oder gar die Bitte durch Unterstützung der machtvollen Menekanischen Armee oder den gut geführten Regiments Truppen in keinster weise in Betracht gezogen. Zu groß würde die Gefahr für die Bewohner der Au unter den verschiedenen Truppen, den verschiedenen Kommandeuren in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Präzise und knapp. Das war die Ausgangs lange für die Offensive.

Nebst den vielen internen Vorbereitungen waren auch andere Dinge ausgesprochen wichtig die es zu erledigen galt. Das Volke Menekurs, genauer Kal Khazad Sekban Khalida und das Regentenpaar Raniya-zar und Abbas-zar müssten informiert werden das, dass kommende tun in der Au Truppen Bewegungen in den Grenzlanden nahe Grenzwarth auslösen könnte. Zwar nicht direkt betroffen, doch wäre es gleichsam wichtig Thelor-zâr, Baron von Gipfelsturm und oberster Heerführer der Lichtenthaler Truppen im stillen in Kenntnis zu setzen, nebst Gattin und Kommandeur Helisande.
Sie sollten vorgewarnt sein das Bewegung in die Grenzen kommt doch viel wichtiger war es zu klären das nicht in der Zeit eigenen Manöver ausgeführt werden mit denen man sich gegenseitig behindert. Tambar würde Menekur in Kenntnis setzen und Thoria würde die Aufgabe beim Baron übernehmen müssen. Er selbst wird sich daran machen die Geweihtenschaft der Temora für die Aufgabe zu übernehmen.

Die restlichen Aufgaben der Vorbereitungen für die Truppen des Berges und die Allianz waren für den Augenblick klar. Jeder würde sein möglichstes tun müssen um das Unterfangen zum Erfolg zu führen.

Baznuk Donnerfaust

Beitrag von Baznuk Donnerfaust »

Ein schwer bewachter Tross Kaluren auf Ihren Beissern nimmt den Weg über Schwertfluren direkt an das heilige Kloster des Pantheon und der dort ansässigen Geweihtenschaft der Herrin Temora. Die Tafel selbst wird wenn, ausschließlich an Johanna, Antorius oder Ernst van Eichengrund übergeben.

Des Vaters im Fels,
Dem Götterberg Nilzadan,
und seinem erschaffenen Volk den Khaz Aduir und allen freien Menschen zu Ehr.
Mit Cirmias Segen richtet der Berg seine Grüße an
die Geweihtenschaft der Herrin Temora

Die Bauhütte zu Nilzadan, in Vertretung für Cirmias Volk und seine Legion richtet eine Bitte an die Geweihtenschaft der Schwertherrin. Im frühen Searum ist eine Offensive in den Grenzlanden der Wetterau geplant. Ziel dieser Unternehmung ist die Befreiung und Besetzung der Wetterau aus dem alatarischen Reich heraus. Direkt gefolgt die Unterstützung der Bevölkerung eine eigene Führung zu wählen und die Au selbst wieder in Ihre Hände zu geben unter kalurischem Schutz.
Für die Aufklärung und Missionieung der Bevölkerung ersuchen wir die Hilfe eurer Geweihtenschaft um auch Temoras Worten einen Platz in der Au zu geben um eine möglichst große Anzahl derer zu retten die unter dem Einfluss des Panther oder gar des Seelendiebes stehen.

Für euren Schutz in den noch feindlichen Landen steht eine Kohorte aus der Cirmias Legion bereit. Die mit allen mitteln eure Sicherheit beim erfüllen der Bitte sicherstellt.

Für Cirmias,
für den Berg

Baznuk Donnerfaust
Meister der Bauhütte

[img]http://fs5.directupload.net/images/160715/687pg55s.png[/img][url=http://www.dreamies.de][img]http://img24.dreamies.de/img/317/b/wfvec3jwwv8.png[/img][/url]

[img]http://fs5.directupload.net/images/170615/8ieyp72b.png[/img]
Zuletzt geändert von Baznuk Donnerfaust am Mittwoch 23. August 2017, 15:25, insgesamt 1-mal geändert.
Tambar Donnerfaust

Beitrag von Tambar Donnerfaust »

Ein schwer bewachter Tross Kaluren auf Ihren Beissern macht sich auf den Weg nach Menekur um sich dort vor der Kaserne auf zu stellen. Dort wird der Sekban Khalida und keinem anderen eine schwere Cirmittafel übergeben auf der folgendes gemeisselt ist
Des Vaters im Fels,
Dem Götterberg Nilzadan,
und seinem erschaffenen Volk den Khaz Aduir und allen freien Menschen zu Ehr.
Mit Cirmias Segen richtet der Berg seine Grüße an
die Töchter und Söhne der Durrah

Die Bauhütte zu Nilzadan, in Vertretung für Cirmias Volk und seine Legion möchte euch darüber informieren das es im frühen Searum eine Offensieve gegen die Wetterau geben wird.
Dieses könnte durchaus verstärkte Truppenbewegungen im Hinterland des Westens hervorrufen das an euren Grenzen liegt. Ihr als Sekban und erfahrene Kämpferin werdet wissen was zu tun ist um eure Grenzen vor eventuellen Übergriffen zu schützen.
Bitte informiert über jene Erkentniss eure Esra Raniya Zar und den erhabenen Abbas Zar.

Für Cirmias,
für den Berg

Tambar Donnerfaust
Lehrling der Bauhütte
Lehrling der Diplomandelei
[img]http://fs5.directupload.net/images/160715/687pg55s.png[/img]
Zuletzt geändert von Tambar Donnerfaust am Mittwoch 23. August 2017, 10:44, insgesamt 5-mal geändert.
Thoria Donnerfaust

Beitrag von Thoria Donnerfaust »

* Ein schwer bewachter Tross Kaluren auf Ihren Beissern macht sich auf den Weg nach Berchgard um sich dort vor der Burg auf zu stellen. Dort wird persönlich Lady Helisande–Zâr und Baron Thelor–Zâr von Gipfelsturm eine schwere Steintafel übergeben auf der folgendes gemeisselt ist. *
Des Vaters im Fels,
Dem Götterberg Nilzadan,
und seinem erschaffenen Volk den Khaz Aduir und allen freien Menschen zu Ehr.
Mit Cirmias Segen richtet der Berg seine Grüße an
Baronin Helisande–Zâr von Gipfelsturm und Baron Thelor–Zâr von Gipfelsturm

Die Bauhütte zu Nilzadan, in Vertretung für Cirmias Volk und seine Legion möchte euch darüber informieren
das es im frühen Searum zu einer Offensive gegen die Wetterau geben wird.
Dieses könnte durchaus verstärkte Truppenbewegungen nah an Varuna vorbei ziehen und hervorrufen das
sie in den Berg gelangen. Ihr als erfahrene Zâr´s werdet wissen was zu tun ist um eure Grenzen vor
eventuellen Übergriffen zu schützen.



Für Cirmias,
für den Berg


Thoria Donnerfaust
Novizin der Bauhütte
Kal Dâr der Graik
Bhir Dâr des kalurischen Großreiches



[url=http://www.dreamies.de][img]http://img24.dreamies.de/img/630/b/x1370c5j9ln.png[/img][/url]

[url=http://www.dreamies.de][img]http://img1.dreamies.de/img/954/b/bxopyzwunpu.png[/img][/url]
Tambar Donnerfaust

Beitrag von Tambar Donnerfaust »

Aussergewöhnlich früh, noch vor dem ersten Zottelrattenblöker krabbelte der überaus dicke Kalur unter dem Tisch hervor. Sich lediglich Zeit nehmend für eine einzelne Schweinshaxe für auf die Hand, eilte er sofort noch kauend in die Bauhütte. Dort angekommen begann er eine schwere Cirmittafel zu bemeisseln.
Anschliessend eilte der dicke dann zur Graikfeste und suchte sich die furchtlosesten aller Graikler um die schwere Tafel nach Menekur zu bringen.
Unter allen Umständen und um jeden Preis durfte diese nicht in die falschen Hände gelangen mahnte er sie noch an und gab ihnen dann sein Fass Starkbier das er als Tagesration für sich vorgesehen hatte.
Als der schwer gerüstete und bis an die Zähne bewaffnete Tross dann die Klamm verlies, blickte er ihnen noch eine Weile hinterher bis sie nicht mehr zu sehen waren.
Dann eilte er wider zurück in den Berg um in dem Hauptquatier der Alianz das Lager auf den Kopf zu stellen. Unmengen an Bolzen, Armbrüste und Äxte wurden herausgeholt. Jeden Kalur den er dann im laufe des Tages traf, der seiner Meinung nicht gut genug ausgerüstet war, sprich also nur eine Axt bei sich führte oder auch nur einen Bolzenköcher stopfte er mit Munition und Äxten voll. So verbrachte er dann den gesamten Tag damit durch den Nilzadan zu rennen und ein jedem kalur aus zu statten.
Thoria Donnerfaust

Beitrag von Thoria Donnerfaust »

Als Thoria früh am morgen ihren Fuß in die Graikfestung setzte, stellte ihre Gussform genügend Speisen und vor allem Zwergenbrotkvas bereit. Zu wissen das dieser Trunk in solchen Zeiten für die Kaluren wichtig ist. Dies als Trunk an zusehen, gilt es als Nahrung und zur Stärkung. Dann lies sie alle Graikler antreten und nach den angegebenen Informationen befehligte sie alle Graikler, das sie sich in höchster Alarmbereitschaft bereit halten sollen. Gut gerüstet und sich bis an die Zähne zu bewaffnen haben.
Zuletzt geändert von Thoria Donnerfaust am Mittwoch 23. August 2017, 17:06, insgesamt 3-mal geändert.
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Thorim Hammergrund
Beiträge: 406
Registriert: Montag 25. April 2016, 18:04

Beitrag von Thorim Hammergrund »

Thorim stand auf dem Dach der Graikfestung und blickte lange nach Westen zur Wetterau und dort speziell Richtung der Festung.
Auch wenn es eine Sternenklare Nacht war, konnte er nicht wirklich viel erkennen.
Die Bauhütte wollte das er die Legion anführen soll, Thoria war zwar Kal Dar und mit der Verwaltung der Graik beauftragt, doch diesesmal war es seine Aufgabe als Rhukum, die Legionen der Khâzad-Khôt in diesen Kampf zu führen. Es sollte ein gezielter Angriff auf die Festung selbst werden, nicht auf die Bevölkerung. Der Schaden für die Bevölkerung sollte so gering wie möglich gehalten werden.
Was völlig neues für ihn, bisher klopfte er auf alles und jeden Pantherwämser.
Aber die Bevölkerung sollte befreit und vor die Wahl gestellt werden und sich dann selbst verwalten können.
Er hoffte das er vor dem Angriff nocheinmal mit Akhmar Feuerklinge sprechen könne, vielleicht hatte sie noch wichtige strategische Tipps und Tricks für ihn.
Für Thorim war es eine Möglichtkeit der Wiedergutmachung, schließlich konnte er den überraschenden Sturm der Frostklamm nicht verhindern und erst am kleinen Bach auf der Klamm selbst den feindlichen Vormarsch stoppen.
Thorim entschied, dass er eine deutlich bessere Aufklärung benötigt und die Zeit drängte.
Er ließ nach Iggy schicken, er sollte sich in ein unauffälliges Flattervieh verfuchteln und dann aus der Luft aufklären. Thorim wollte wissen, wo auf der Wehranlage wieviele Wachen dienst schieben und ob es die Möglichkeit gab möglichst lange unentdeckt zu bleiben bei der Annäherung.
Die beiden Stojka-Schwestern bekamen den Auftrag sich in zivil ,ohne Handwerkersiegel an Kleidung und Ausrüstung zu kleiden, um dann als unscheinbare zivilisten am Boden, möglichst viel und nah aufzuklären. Sie als Langbeiner sollten mit entsprechender Zivilkleidung gar nicht groß auffallen. Ihnen würde da schon was einfallen, war er sich sicher.
Die Holzhandwerker bekamen den Auftrag stabile Leiter zu bauen und diese an der Graikfestung im Berg einzulagern. Die Schmiede bekamen den Auftrag dicke Seile an entsprechenden Enterhaken zu befestigen und diese ebenfalls zur Graik zu liefern.
Es scheint so, als könnte dieser Angriff, der größte Schritt zur Aufnahme in die ehrenhafte Wühlerschaft, die Kal Khaz-Graik, werden.
„Dar musst dar bestes geben, Khaz-Rhukum!“ befahl er sich immer wieder selbst...
Zuletzt geändert von Thorim Hammergrund am Mittwoch 23. August 2017, 17:46, insgesamt 1-mal geändert.
Baznuk Donnerfaust

Beitrag von Baznuk Donnerfaust »

Eine ordentlich bearbeitete Tafel der Bauhütte findet sich direkt vor Chroms Hütte auf der Klamm wieder. Ein abgestellter Graiks stellt sicher das Chrom die Tafel auch bekommen wird.


Unseres Vater Stärke und Weisheit mit dir Chrom,
Bruder der Felsschläger,
Diplomandel früherer Tage,
Freund.

Die Kunde über die kommende Offensive haben dich sicherlich bereits erreicht. Ich würde dich bitte uns deine Fähigkeiten im Apparaturen Bau und deine Tüftlerischen Gedanken zur Verfügung zur stellen.

Gebraucht werden bewegliche große Schilde mit denen man sich sicher einer Festungsanlage nähern kann ohne Gefahr zu laufen vom Pfeile Hagel der Verteidiger getroffen zu werden.

Suche dir jegliche Unterstützung dafür die dar brauchst. Sämtliche anfallenden Kosten werden dir von der heiligen Bauhütte zu Nilzadan erstattet. Sollte eine groß Produktion für die Cirmias Legion in Auftrag gegeben werden erwartet die Bauhütte eine Gewinn Beteiligung von 1/15 der Kosten um auch zukünftig solche Notwendigkeiten unterstützen zu können.

Baznuk Donnerfaust
Meister der Bauhütte

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Chrom Felsschlaeger
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Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 04:40

Beitrag von Chrom Felsschlaeger »

Es war schon recht spät am Abend und Chrom machte es sich bequem in seinem großen Ohrensessel vor dem Kaminfeuer. Er wollte vor dem zu Bett gehen bei einem Bier und einer Pfeife mit gutem Tabak noch etwas Lesen, als jemand an die Haustüre pochte. “Gemach, gemach ich komme ja schon“. Chrom legte sein Buch bei Seite und ging zur Türe. Draußen stand ein junger Zwerg mit Graikuniform und überreichte ihm eine Tafel. Der alternde Zwerg überflog diese kurz, dann sagte er, “bestebestelle dem guten Baznuk meine Grüße und sag ihm ich werde mich drum kümmern, ich gebe Bescheit sobald ich soweit bin“. Dann verabschiedete sich der junge Soldat und
Chrom machte es sich wieder bequem in seinem Sessel.

Er las sich Baznuks Tafel jetzt aufmerksam durch und grübelte eine kurze Weile, - “da war doch was“, murmelte Chrom vor sich hin und ging zu einem Bücherstapel der neben dem Reagl auf dem Boden stand. Der Zwerg schaute sich die Bücher der Reihe nach an und zog dann das Dritte von unter aus dem Stapel. Mit dem Buch in der Hand setzte er sich wieder in seinen Sessel und blätterte und las darin. Auf einer einfachen Schiefertafel machte sich Chrom Notizen und fertigte einige Skizzen von Abbildungen an die sich im Buch befanden.

Wuste ich es doch, da gab es doch schon was für solche Fälle, mit ein paar kleinen Veränderungen und Verbesserungen müsste es damit gehen wie Batznuk sich das vorgestellt hat“. So sprach der Zwerg zu sich selbst und zufrieden nickend ins Bett.
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Warum Fantasie besser ist als Wissen? Von Wissen gibt es nur eine begrenzte Menge.
(A. Einstein)
Zahrak Salberg

Klappe die Erste

Beitrag von Zahrak Salberg »

Krieg, schon wieder.. Doch was hieß "schon wieder"? Der letzte war - für die Kaluren - strenggenommen im Alatner gewesen, als das westliche Heer die Frostklamm eingenommen hatte und man nur mit vereinten Kräften den Feind wieder hatte herausbefördern können. Zu einem hohen Preis. Und doch, obwohl es nicht einmal ein ganzes Jahr her war, wollten die Kaluren nun wieder in den Krieg ziehen. Diesmal sollten sie die Aggressoren sein und diesmal sollte es Wetterau werden. Eine Wohnsiedlung, obgleich sie natürlich - ganz im alatarischen Stil - bestens befestigt war. Für Zahrak und die anderen langbeinigen Allianzler war der letzte Krieg erst wenige Wochenläufe her. Eine grundlegende Erschöpfung, die dieses Thema anbelangte, lag ihm selbst noch in den Knochen. Aber was sein musste, musste sein. Und wenn es eins war, das er in den letzten 3 Jahren auf Gerimor gelernt hatte, dann war es die Notwendigkeit des Krieges gegen Alatars, Ahamanis und Kra'thors Schergen. Viele von ihnen waren nicht hoffnungslos verloren, aber zu selten bot sich die Gelegenheit einer gezielten Bekehrung. Also war das Krieg am Ende doch das letzte wirksame Mittel. Als er intensiver darüber nachdachte, schockierte es ihn selbst, wie sehr er sich mit den Ereignissen in und um Lichtenthal herum verändert hatte. Wie sehr ihn das zeitweise Zusammenleben mit den Kaluren sogar darin bestätigte. Ja, so sollte es also sein: Wieder Krieg.

"Zahrak, dâr bist doch gûl im Umgang mit Leder und so Kram. Hast dâr jemals ein Geschirr hergestellt?"
"Geschirr? Du meinst Zaumzeug und so?"
"Mrâ. So für Steinbeißerlixe."
"Ähm, also für Steinbeißer noch nicht. - Logischerweise - Aber für Pferde. Glaubst du, das macht einen riesigen Unterschied?"
"Âkh weiß nôr, wie viel kleiner die Köpfe eurer Sauerbraten sind. Aber die Funktion wird wohl dieselbe sein, mrâ?"
"Denk ich auch, hmhm."
"Mrâ, sehr gûl. Kriegst dâr dann ein langes Geschirr für viele Steinbeißerlixe hin? Wir werden ein Gespann zum Ziehen großer Lasten brauchen."
"Phu. Hast du 'nen Steinbeißer, an dem ich die Anatomie mal was beobachten kann? Ich muss wissen, wo man das Zaumzeug anlegt, damit die Zugkraft größtmöglich ist und die Tiere sich nicht hinter- und nebeneinander eingeengt fühlen."
"Mrâ, klar. Komm in den nächsten Tagen im Berg vorbei. Dann zeig âkh dâr das. Aber denk dran: Sie müssen nôr schön aussehen, sondern gûl funktionieren."
"Aye, klar. Verlass dich darauf. Ich krieg das schon hin."
"Gûl, gûl. Dank dâr, Zakzahrak!"
"Nicht dafür, Baznuk. Bis die Tage dann!"

Und so machte Zahrak sich zwischendurch immer wieder mal daran, so was vom Grundprinzip in den hiesigen Großställen Lichtenthals sowie seinen Lehrunterlagen zu studieren, ehe es dann bald schon zurück in den Nilzadan gehen würde, um eben das Gelernte auf kalurische Bedingungen umzumünzen. Das konnte ein Heidenspaß werden...
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Chrom Felsschlaeger
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Beitrag von Chrom Felsschlaeger »

Am nächsten Tag beschäftigte sich Chrom intensiver mit Baznuks Auftrag.
Die Notizen und Skizzen die er sich vor dem zu Bettgehen noch gemacht hatte waren sehr hilfreich. Chrom machte sich gleich an die Arbeit genauer Zeichnungen der verschiedenen Konstrukte anzufertigen.

Entwurf 1
ist eine Massive Holzkonstruktion auf hölzernen Rollen die man mit Hilfe einer Deichsel vor sich her schieben kann. Die Forderseite kann mit Metall verkleidet werden um das Holz gegen Feuer zu schützen.
Bild

Entwurf 2
Ist eine sehr leichte Konstruktion aus Geflochtenen Holzstangen. Sie ist leicht von einem Mann zu tragen schützt aber wohl nur gegen leichten Beschuss.
Bild

Entwurf 3
sind zwei größere Konstruktionen die beide auf Hölzernen Rollen bewegt werden können, und die Schutz von mehreren Seiten bieten. Einmal eine Massive Holzkonstruktion und einmal eine Konstruktion Geflochtenen Holzstangen.
Bild

Die Schiefertafeln mit den Konstruktionszeichnungen brachte Chrom dann selbst in die Bauhütte und platzierte diese dort so das Baznuk sie finden musste.

Cirmias Segen wehrter Baznuk, ich denke du weißt was das ist und ich möchte wissen welcher der Konstruktionen deine Zustimmung findet und wie viele du davon brauchst, dann können wir direkt mit dem Bau beginnen.
Zuletzt geändert von Chrom Felsschlaeger am Freitag 25. August 2017, 08:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Baznuk Donnerfaust

Beitrag von Baznuk Donnerfaust »

Als die Entwürfe des alten Felsschläger bei Ihm eintrafen verschlag es Ihm die Sprache. Mit welche Eile und Sorgfalt er die Gerätschaften für diese Zweckdienlichkeit entwickelte. Hätte er nicht ein paar Dankes Worte im Kopf wäre er vermutlich mal sprachlos gewesen. Die Entscheidung selbst würde leicht fallen, da alle Entwürfe Ihren Zweck haben.

Cirmias, heiliger Vater, allmächtiger, ewiger Herr im Berg! Ich danke dir für unseren Chrom, eifriger Tüftler und denkender Kopf. Du bist Quell aller Kraft, Du bist Ursprung aller Kunst.
Alles, was wir geschaffen haben gedeiht allein durch Dich und bleibt durch Dein Wirken erhalten.

Unseres Vaters Segen Chrom,
deine Entwürfe sind wunderbar. Am liebsten würde akh sie alle nehmen, aber dafür reicht uns die Zeit vermutlich nicht. Ich würde von Entwurf 1 3 Stück nehmen für das Offensive vorrücken und von Entwurf 2 würde ich nochmal 2 nehmen als Flanken Schutz.

Für spätere Zwecke könntest dar sicherlich auch Entwurf 3 fertigen da sie recht afwändig erscheinen in der Herstellung wäre das vermutlich kein falscher Gedanken.

Baznuk

Möge Cirmias dich Segnen für dein tun Bruder.
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Chrom Felsschlaeger
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Beitrag von Chrom Felsschlaeger »

Chrom bekam schnell Antwort aus der Bauhütte was und wie viel gebraucht wurde und schnell war ihm klar dass er Hilfe brauchte. Das musste nicht mal jemand sein mit handwerklichem Geschick, vielleicht war es sogar besser wenn es ein Kämpfer wäre, ein Graik, denn sie waren es letztlich die damit umgehen können mussten. Da fiel Chrom sein Nachbar ein Thorim Hammergrund, ihn würde er fragen ob er bereit sei ihm zur Hand zugehen. Gedacht, getan.
Thorim würde auf der Stiege seines Hauses eine entsprechende Nachricht von Chrom finden.
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Ignaz Nefario Milan
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Registriert: Montag 15. Februar 2016, 20:07

Beitrag von Ignaz Nefario Milan »

Seit einigen Tagen kann man zu den morgendlichen und abendlichen Zwielichtstunden
eine kleine Fledermaus entdecken welche sich hier und dort, in rasanten Manövern
an einem vorbei sausend, blicken lässt um sich einige Schritte weiter entfernt
wieder in der Dunkelheit über Schattenwinkel zu verlieren.

Nachdem nun einige Informationen zusammen getragen und
mehrmals durch die anderen Rundflüge bestätigt wurden
finden sich bei Thorim Hammergrund und in den Hallen
der Allianz des Berges zwei identische Berichte ein.

Spähbericht zur Wetterau
25. Ashatar 260

Eine Letharenwache, bewaffnet mit einer Armbrust,
steht am Wachposten direkt am Berg auf der Straße
nach Schattenwinkel hinein. Vermutlich ist sie bedingt
liedbegabt.

Das Waldgebiet im Norden scheint wenig bis gar nicht bewacht.

Auf dem Weg von Schattenwinkel nach Rahal konnte ich
bisweilen keine Patrouillien ausmachen.

Die zwei Häuser links des Weges nach Schattenwinkel hinein
scheinen unbewohnt und stehen leer.

Die restlichen Häuser rund um die Festung der Schattenpanther
sind hingegen allesamt bezogen. Teilweise von Rittern Alatar's
oder nicht zu unterschätzenden Magiern des Ordens der Arkorither.

Zwei Schützen harren auf eigenen Emporen am Haupttor der Festung,
vermutlich sind sie ausgebildete Scharfschützen.

Über den Herold, ebenfalls auf dem Haupttor stehend,
kann ich leider keinerlei Angaben machen.

Die Flanken wirken, wie auch die Rückseite der Burg, unbewacht.
Hier bietet es sich eventuell an das leerstehende Haus gleich hinter
der Feste zu besetzen und von dort aus gegen die Geheimtür in der
Rückmauer vorzugehen.

Im Hof selbst konnte ich eine Person ausmachen welche sich ebenfalls
regelmäßig dort aufhält. Ich tippe auf einen Stallburschen.

Hin und wieder laufen sie die Wehrgänge ab.

Bis auf gelegentliche Patrouillien konnte ich sonst keine weiteren
stationierten Wachen in oder vor der Siedlung ausmachen.

Ignatius Milan
Hochbegabter der Allianz des Berges
Zuletzt geändert von Ignaz Nefario Milan am Freitag 25. August 2017, 21:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Thorim Hammergrund
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Registriert: Montag 25. April 2016, 18:04

Beitrag von Thorim Hammergrund »

*Nachdem Thorim den Berichtszettel von Ignaz bekammt nahm er diesen an sich und warf einen flüchtigen Blick darauf. "Immer dieses Zettelkramse", brummelte er, wie er eben immer brummelt.
Er verstaute den Bericht in der Tasche und machte sich von der Graikfestung auf den Weg zu seiner Höhle.
Dort angekommen entdeckte er die Tafel von Chrom, wieder brummelte er und schüttelte sich auch ein paar mal "Akh und Holz klopfen", aber seufzend machte er sich auf den Weg zu Chrom um diesen dann bei dem Bau der "Holzdingerz" wie er sie nannte, zu helfen.
Sollte man sich während der Bauphase auf der Klamm aufhalten, dürfte man den Kaluren öfter brummeln hören und vielleicht sogar auch ein Klagen von Chrom, da sich dieser über das mangelnde Geschick von Thorim beim Umgang mit Holz, Hammer und Nägeln beklagte.*
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