Legado - Zweiter Schiffbau auf La Cabeza

Jacqueline Perera
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Beitrag von Jacqueline Perera »

Auszüge aus dem Tagebuch des Schiffsbau's Legado
Ende Schwalbenkunft 259 


…..nach vielen Gesprächen und langem hin und her hatten wir alle endlich eine Richtung gefasst in welche wir gehen wollten. Wir brüteten sehr lange an den ersten Entwürfen welche wir in einigen Tagen unserem Schiffsschreiner übergeben wollten damit dieser die Feinheiten auszeichnen konnte und sich ein erstes, eigenes Bild machen konnte. Die Mannschaft war noch nicht fest eingegliedert und so packte ein jeder – welcher unserem Ziel gemein war – an und tat was er konnte. Und das war nun erst einmal das sammeln von den Wichtigsten Utensilien, Utensilien die benötigt wurden um jenes prachtvolle Weib irgendwann in den Armen der See sehen zu können. Im Gegensatz zu der Mannschaft der alt Herren hatte sich die unsere darauf geeinigt ein Schiff zu bauen welches Vielfältiger war. Es war in vielen verschiedenen Lagen einsetzbar und vor allen Dingen ein Schiff welches auch mit einem geringen Anteil an Mannschaftmitgliedern manövrierfähig wäre. Aye, wir hatten ein Schiff das zu uns passte. …...

 Anfang Cirmiasum 259 


….es zog sich länger als eigentlich gehofft bis jeder seinen Teil zusammen hatte und man das Projekt weiter angehen konnte, aye. Dazwischen hatte sich Claude auch noch sein Finger abgeklemmt und gerade er, welcher dem Schreiner so gut zur Hand ging fehlte. Also konnten das Skelett nun erst zurecht gelegt werden um es dann nach und nach an Gestalt gewinnen zu lassen. Es wurde gehobelt, gesägt, geklopft....aye gesungen und natürlich auch getrunken. Die Mannschaft war keinesfalls träge, auch wenn ich selbst zumeist in irgendwelchen Gesprächen hing und Geschäftlichem nachgehen musste. War es doch auch an mir die Bruderschaft weiter in die Bahnen zu lenken und den Schiffen früher oder Später einen Sinn zu geben.....
Mitte Cirmiasum 259

….Das Skelett, da stand es und wenn ich die Augen schloss konnte ich sehen wie es mit dem vollverkleideten Rumpf an immer mehr Schönheit gewann. Aye es würde ein Prachtweib geben.
Ich, keine Frau von Traurigkeit, viel mehr von Tatendrang, hatte mir selbst am heutigen Tage in den Kopf gesetzt mit anzupacken. In den nächsten Tagen würde einer der Bergsöhne hier erscheinen, gerade als ich doch den Schmied am Anker hatte war ich interessiert etwas über die Metalle zu hören und wer weiß ob es sich nicht gar begeben könnte das sie einst das Mythrill in den Schiffsbau integrieren könnten. Kommt Zeit kommt Rat, sagt man doch so.
Mein Rücken jedenfalls benötigt am heutigen Abend mit Nichten eine bessere Behandlung und ich hoffe das man sanft mit ihm umgeht!

Ende Cirmiasum 259


….verdammter Hahnenschlägel, waren wir doch wieder in Verzug durch einen Sommersturm welcher über die Rampe in der Werft das Wasser ans Schiff gedrückt hatte. Aye die Götter meinten es nicht gut mit uns, wobei doch alles so glatt erschien zu Beginn. Nun es wird weiter geh'n. Vorerst müsste das Holz jedoch wieder etwas antrocknen damit man die Feuchtigkeit nicht schon im Skelett einschließen würde – so die Worte des Schreiners. Sein Holz, seine Arbeit – Er wird’s wissen.

Die Finger glitten über das schwere Buch und nur hier und da wird sie eine der Seiten erwischen welche schon beschriftet vor ihr lagen. Nach einer Weile wird sie abermals den Plan auspacken und ihn vor sich niederlegen – ein tiefer Atemzug mag erklingen. Noch immer war kein Ende in sicht und die Beben hatten es weniger gut gemeint als gehofft. Das Boot welches zu dem Schiff führte war abgesoffen und die Legado trieb am Anker haltend vor den Riffen herum – man konnte nur hoffen dass der Anker seinen Halt hat. Es waren noch die Feinheiten die fehlten, die Kanonen, die Seile mussten noch zurecht gezurrt werden und das ein oder andere Segel korrigiert. Auch war die Gallionsfigur noch nicht angebracht worden und das Ruder hatte nicht die gewünschte Größe. Der Smutje musste auf seine Küche warten und die Mannschaftszimmer waren auch noch nicht fertig. Alles in allem waren sie in keinster Weise auslauffähig – zur Zeit zumindest. Was eine beschissene Lage, auf der Insel gefangen und keine Möglichkeit abzuhauen. Selbst bei der Namenlosen war das Schiff im Wasser versackt, aber man war drauf und dran eines zu fertigen damit man wieder hinaus kann – Rettung war in naher Sicht, vielleicht.
Isa, sie war nun an der Reihe die Gespräche mit Dolgan zu klären und die Kanonen abzuholen – falls sich dieser nicht auch schon in sein Kapuff zurückgezogen hat. Vorerst würde wohl alles einmal ruhen müssen, wird es wohl....bis die Insel sich beruhigt hatte – bis sich alles beruhigt hatte. Schlechte Nachrichten in schlechten Zeiten – darauf kann man verzichten.

Das zerfledderte Buch wird wohl weiter auf ihrem Schoß ruhen, die Rumflasche zu sich ziehen wird sie einen weiteren Schluck jenes nehmen und die Augen für einige Augenblicke schließen. 'Morgen wird es weiter geh'n aye...solange der Schlaf mir gegönnt sei.' murmelt sie, den Finger zwischen den Seiten behaltend ein kurzes Nickerchen haltend.
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Jacqueline Perera
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Amthu Lesar
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Beitrag von Amthu Lesar »

Es hatte Wochen gedauert, um die Vorbereitungen für das Vorratslager der Legado abzuschließen. Am Ende war es aber ein gut gefülltes Lager, dass die Legado ihr Eigen nennen konnte.

Am Schiffsdeck herrschte reges Treiben, als einige Matrosen die lebensnotwendige Fracht verluden. "Jebt uff die Fäss'r acht, die dürf'n uff jarkeen'n Fall kaputt jeh'n! Der Klaboot'rmann wird uns alle hol'n, wenn keen Rum an Bord is!" Solche und ähnliche Sätze rief Amthu den Matrosen zu, in der Hoffnung der gute Rum würde unbeschadet unter Deck gelangen. Bei den Fässern mit den Nahrungsmitteln war er schon weit weniger wachsamer und sah nur noch mit halbem Auge hin, was das junge Pack da trieb. Um dich selbst ein Bild von der Innenausstattung der Legado zu machen, betrat Amthu über eine Planke das Schiffsdeck und schlenderte dann umher. Hier und da machte er sich in seinem Geiste einige Notizen, was er an Ausstattung noch beisteuern konnte. Spätestens als er bei der Stelle für die zukünftige Kombüse angelangte, machte sich ein tiefes Seufzen bemerkbar und Amthus Stirn legte sich in nachdenkliche Falten. Wie es eben auf Schiffen üblich war, gab es nur das Notwendigste an Platz. Hin und her ging der Bernsteinblick und er versuchte sich vorzustellen, wie man den Platz am Besten ausnutzen könnte, um einen Ofen mit
Feuerstelle, ein kleines Wasserbecken aus Gusseisen, eine Arbeitsfläche sowie ein Regal mit Zubehör und ein Fass mit Salz hier unterzubringen.

Nach etlichen Überlegungen hatte sich dann ein grober Plan in seinem Kopf entwickelt, den er mit gekonnten Strichen aus dem Kohlestift auf ein abgegriffenes Stück Pergament malte. Das Ding wurde dann eingerollt und in seiner Westentasche verstaut. Er musste sein Anliegen in jedem Fall mit dem Capitano besprechen, doch so wie er Jacq kannte, würde sie alles daran setzen, dass die Meute zufrieden war. Und dazu gehörte auch ordentliche Verpflegung, die nur mit Hilfe einer passablen Kombüse möglich war. Amthu schlenderte noch einmal durch den Lagerraum und prüfte die Vorräte in den Fässern. Neben unverderblichen Sachen wie Schiffszwieback, Trockenfleisch und Kombusenschreck (unter Kennerkreisen ein furchtbar widerliches Gemisch aus gekochtem Fisch, Bananenbrei und Zitronensaft), hatte er auch einiges an Lagergemüse in die Vorratsfässer gepackt, mit welchem er recht vielfältige Mahlzeiten auf den Tisch bringen konnte. Als es zwischen zwei Fässern leise maunzte, hob er den Kopf an und stierte zu jenem Ort, aus welchem das jämmerlich klingende Klagen zu hören war.

Dort entdeckte er die Katze, die Veilya zur Rattenjagd auf die Legado losgelassen hatte. Ein breites Grinsen zierte Amthus Gesicht, dann ergänzte er in seinem Plan noch ein Körbchen, das er neben den Ofen stellen würde, ausgestopft mit einem weichen Kissen. Katzen an Bord brachten Glück und er würde alles daran setzen, dass das armselige Tier an Bord blieb mit allen Annehmlichkeiten, die ein Katzenleben haben konnte! Fröhlich pfeiffend machte sich der Rumbrenner von Bord der Legado, um Jacq zu suchen und ihr den Plan für die Kombüse zu präsentieren.


[img]http://www.mypica.de/Alathair/image.jpeg[/img]
Alguien Apuesto: "Ein schlecht gelaunter Rumbrenner kann uns allen schneller den Gar ausmachen als jede Armee. Davon abgesehen schießen die meisten hier erst ab zwei Rum geradeaus."
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Amthu Lesar
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Beitrag von Amthu Lesar »

Mit einem tiefen Schnauben und einem heftigen Ruck beförderte Amthu eine schwere Kiste an Bord der Legado. Der Schweiß lief im dabei nur so von der Stirn. Trotzdem sah er gut gelaunt über das Schiffsdeck hinweg und schleppte das verdammte Ding in die Mannschaftsräume.

Die Pläne für die Kombüse waren soweit mit Jacq besprochen und nun galt es nur noch diese in die Tat umzusetzen. So wurde also begonnen die Kombüse mit den mitgebrachten Gegenständen aus der Kiste auszustatten und alles fand seinen Platz in den Schränken und auf den Arbeitsflächen, welche ein paar Zimmerleute am frühen Nachmittag aufgebaut hatten, die dafür von Jacq geschickt worden waren. Es dauerte einen guten Stundenlauf, bis Amthu zufrieden war mit der finalen Einrichtung der Kombüse und zu seinem Erstaunen war der Platz keineswegs einengend - er hatte schon wesentlich kleinere Kombüsen gesehen.

Zum Schluss wurde die Kiste mit den mitgebrachten Vorräten ausgestattet. Neben Wasser und Zwieback, hatte der Rumbrenner auch so einige Lagerwaren mitgebracht, die ohne Probleme mehrere Mondläufe hier ihr Dasein fristen konnten ohne kaputt zu gehen. Schlussendlich wurde das kleine Salzfass auf die Arbeitsplatte gestellt und nochmal alles gemustert. Soweit, sogut... Gut gelaunt stiefelte er aus der Kombüse und als er zur Tür des Mannschaftsraumes blickte, wurde seine heiter-sonnige Laune mit einem Mal düster-bewölkt. Die Bernsternaugen sahen die Knusperkrabbe lange an, die gemeinsam mit Jacq aufs untere Deck gekommen war. Mit einem brummend klingenden Gruß machte sich Amthu dann an die Arbeit und stellte die zukünftige Einrichtung der Legado auf, die Tische und Bänke bekamen sein Misslaune dabei gehörig zu spüren. Es war mehr ein nebeneinander Herarbeiten mit Charna, hin und wieder segelten dabei giftige Kommentare über die Schiffsplanken.

Nach weiteren Stundenläufen war dann auch die Koje der Mannschaft sowie der Kartenraum eingerichtet und das Gröbste war erledigt. Im Großen und Ganzen war die Legado nun also auslaufbereit. Es gab sicher hier und da noch Bedarf an Ausstattung, doch zumindest konnte man nun in Hängematten nächtigen, sich den Bauch mit Essen aus der Kombüse vollschlagen und lange Nächte am Mannschaftstisch verbringen.
Alguien Apuesto: "Ein schlecht gelaunter Rumbrenner kann uns allen schneller den Gar ausmachen als jede Armee. Davon abgesehen schießen die meisten hier erst ab zwei Rum geradeaus."
Jacqueline Perera
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Beitrag von Jacqueline Perera »

Aktuelles Geschehen.....


'
06. Lenzing 260

An die Crew der Legado,

Ahoi Mannschaft,

der Heutige Abend war ausgeschrieben um eine wichtige Wahl zu tätigen, die Wahl unseres von uns geschiedenen Gouverneurs. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es jedoch irrelevant einen solche Wahl abzuhalten, daher habe ich gemeinsam mit den Anwesenden Crewmitglieder entschieden mich an jenem Tag - dem heutigen - um die Angelegenheiten des Schiffs zu kümmern.

Auf der Liste stehen:

- Anheuerung
- Schiffssatzung
- Postenvertreilung

gez.

Jacqueline Perera Kapitän der Legado'
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Charna Lombard

Beitrag von Charna Lombard »

Jacq lies der Crew freie Hand, was die Einrichtung anging.
Charna legte ihr die groben Pläne vor, wobei es waren nicht einmal Pläne, sondern Gekritzel auf einem Stück vergilbten Pergament, welche aufwiesen, wie und wo Charna sich Lager und Mannschaftsraum vorstellte.
Ohne einen wirklichen Blick drauf zu werfen, folgte eine scheuchende Geste, sie solle machen
In Bajard führte ihr Weg sie sogleich zur Schreinerei von Othis und Anna um Anna sogleich ihre Einkaufsliste zu präsentieren.
"Das alles? Ziehst du wieder um? Und seitwann Eiche? Charna, geht es dir gut? Du und Eiche" Eine kurze Erklärung, dass Charna nur einem Freund unter die Arme griff, was natürlich nicht der Wahrheit entsprach und wenige Tage später konnte sie bereits die Einrichtung für die Legado abholen.

Der Transport erwies sich als schwieriger als gedacht, zwar waren die Möbelstücke auf dem Beiboot ohne Probleme an die Legdo heranzubringen, jedoch sie auf das Schiff zu bekommen, war widerrum was anderes.
Mit den vereinten Kräften von Amthu, Vei und Charna und einer vielzahl von Seilzügen, Schweiss und Flüchen schafften die Drei es, das Möbiliar auf die Legado zu hieven und das grosse Rücken begann.
Unter Deck angekommen reicht ein Blick auf Amthu um zu wissen, dass werden die längsten Stunden ihres Lebens.
Die Kombüse befand sich direkt am Mannschaftsraum und so war es nicht Möglich, sich aus dem Weg zu wegen. Wärend Charna die Tische zusammenrückte und zusammenhämmerte, Amthu die Fussmatten auslegte, fielen zwischen beiden immer wieder beleidigende Spitzen, welche die Luft ungefähr genauso verpesteten, wie der gammelige Fisch in der Kombüse.
Nach Stunden der Arbeit, schnappte sich Charna trotz Prohibition eine Flasche aus dem Rumvorrat, macht es sich auf dem Sessel, mit den Füssen auf einem der Tische, gemütlich und überblickte zufrieden den Mannschaftsraum
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Amthu Lesar
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Beitrag von Amthu Lesar »

Reges Treiben herrschte an Deck der Legado. Die letzte Mission Dolgan aus seiner Festung zu erretten, war gelungen. Mehr oder weniger ruhiggestellt mit einer weiteren Rumration von Amthus Seefeuer, fristete der Kalure sein Dasein auf dem Achterdeck.

Indessen ging es an Deck des Schiffes weiter rund. Jacq ließ eine Reihe nicht enden wollender Befehle auf ihre Mannschaft niederprasseln und sorgte dafür, dass die Legado auslaufbereit wurde. Jeder, der irgendwie anpacken konnte, tat es auch. So kletterte auch Amthu gemeinsam mit Tom auf einen der Masten und begann die Segel mit vereinten Kräften zu lösen. Es war lange her, dass der Rumbrenner solche Arbeiten ausführte, zuletzt auf der Blauen Lady unter seinem damaligen Capitano Arturius. Trotz der lange nicht verrichteten Handgriffe ging es gut voran und Amthus Laune wurde zunehmend wieder heiterer. An Deck wurden die gelösten Seile ordentlich verräumt und wenig später blähten sich die Rahsegel in der leichten Brise auf. Jacq und Nora steuerten die Legado mit viel Geschick durch die tückischen Riffe aus der Bucht heraus und brachten sie in sichere Fahrwasser.

Nach einiger Zeit befand sich die Legado in einem sicheren Abstand zur Isla und das Kommando die Segel wieder einzuholen wurde über das Deck gebrüllt. Tom, Isa und Amthu krochen auf den ersten Mast, während Nehal und ein weiterer Matrose sich dem zweiten Masten widmeten. Mit abermals vereinten Kräften wurden die Rahsegel eingeholt und fest am Mast verknotet. Nachdem dann auch das Anker herabgelassen war, widmete man sich mit sorgenvollen Blicken um ein Neues der Isla und beobachtete die Staubwolke, die sich über der Festung ausgebreitet hatte. Dort konnte man nur mühsam erkennen, dass nur noch ein Schutthaufen übrig geblieben und man gerade rechtzeitig noch davon gekommen war. Dolgan sah fassungslos zu seiner alten Wohnstatt und verzog sich als bald unter Deck, um das Elend nicht mehr länger mit ansehen zu müssen. Bei den geretteten Blitzpulverfässern sah man ihn dann zuletzt mit diesem ihm letzten verbliebenen Hab und Gut vor sich hin leidend.

Allmählich kehrte wieder Ruhe auf dem Achterdeck ein und so gab man sich der wohlverdienten Verpflegung mit Rum und Essen sowie der Nachtruhe hin. Gerade als Amthu sich in die Mannschaftskajüte zurückziehen wollte, lief ihm Isa über den Weg und startete einen ihrer neuerlichen Versuche. Zunächst brummte der Rumbrenner müde vor sich hin, doch dann zog er die Schwarzhaarige in seine Arme und verabschiedete das ebenso erschöpfte Bündel mit einem unerwarteten Ausbruch seiner Art diese Versuche zu erwidern. Alsbald fand man Amthu dann schlafend in seiner Hängematte vor.
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Amthu Lesar
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Beitrag von Amthu Lesar »

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Zuletzt geändert von Amthu Lesar am Donnerstag 9. März 2017, 11:57, insgesamt 1-mal geändert.
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