*Ein Bericht wird in der Kaserne hinterlegt...*

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Hadir Yazir
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*Ein Bericht wird in der Kaserne hinterlegt...*

Beitrag von Hadir Yazir »

*In der Schreibstube der Kasernenleitung findet sich ein in sauberer Handschrift verfasster Bericht und ist dem Wachhabenden Offizier zur Einsicht vorgelegt:*


früheste Morgenstunden des 12. Alatners 259

Straftat:
Heben von Schätzen des Reiches Menek'ur ohne Genehmigung des Reiches

Täter:
2 Bewohner der Nordreiche, ein Mann und eine Frau,
haben sich unter den Namen Lilian und Chrusan Thorn zu erkennen gegeben.

ausführende Janitschare:
Akemi Hadir Yazir

verhängte Strafe:
Einforderung des Emirdrittels an den erbeuteten Schätzen des Reiches
(650 Goldstücke + 2 Edelsteine an Palast überstellt)
Belehrung über die Gesetze Menek'urs
Verweisung aus dem Reich Menek'ur

Bericht:

Auf einem nächtlichen Wachgang durch das Reich entdeckte ich nördlich der goldenen Stadt
die erschlagenen Überreste einiger Kreaturen, zusammen mit einer ausgegrabenen, doch bereits geleerten Kiste.
Ich verfolgte die Spuren um unweit entfernt oben benannte Personen anzutreffen, forderte den gerüsteten
und behelmten Krieger auf sich zu erkennen zu geben und fragte nach Grund des Aufenthalts von
besagten Personen zur frühst morgendlichen Stunde in Menek'ur. Die, ebenfalls gerüstete, Frau
welche sich unter dem Namen Lilian vorstellen sollte, gab offen zu sich auf Schatzsuche in den Ländern
unseres Volkes zu befinden und gestand damit sogleich die Tat den Inhalt der bereits benannten Kiste
entwendet zu haben. Ich erkundigte mich danach ob jenen Schatzsuchern bekannt sei,
dass es auf Menek'ur für Nordlinge verboten ist, sich an den Schätzen der Durrah ohne Erlaubnis
des Erhabenen zu vergreifen, was beide verneinten. Daraufhin habe ich sie auf das Gesetz
aufmerksam gemacht und den dem Erhabenen gebührenden Teil eingefordert,
welcher sich auf 650 Golstücken und 2 Edelsteinen belief und ohne Widerstand abgetreten wurde.
Beide Nordländer wurden über das begangene Verbrechen aufgeklärt und dazu aufgefordert, sich für zukünftige
Schatzjagden eine Erlaubnis durch das Reich Menek'ur ausstellen zu lassen. Ferner wurde eine
weitere geplante Plünderung der Schätze untersagt. Da beide Nordländer ihrem Ansinnen nach
ehrlich und geständig waren und ich keine Wiederholungstat feststellen konnte, wurden
benannte Deliquenten dem Reich ohne weitere Strafe verwiesen.

Gez. Akemi Hadir Yazir

Zuletzt geändert von Hadir Yazir am Montag 12. Dezember 2016, 08:11, insgesamt 5-mal geändert.
Ahmad Fadlan Azeezah

Beitrag von Ahmad Fadlan Azeezah »

*Wenige Tage später findet sich ein weiterer Bericht auf dem Pergamentstapel der Offiziers-Bürotische ein. Die Handschrift ist säuberlich und gut lesbar.*


Bericht vom Nachmittag des 14. Alatners 259

Straftat:
Kampfbereites Durchschreiten der Durrah, um gezielt die darin lebenden Wesen anzugreifen und zu töten. Fahrlässiges Gefährden von Leib und Leben der Wachen und Bewohner des Hauslosen-Viertels.

Täter:
Der Nordländer "Neel" schien in seiner Kluft etwa Mitte der 20er und nicht herausragend groß zu sein. Getragen hat er eine Wildlederrüstung gemischter Macharten, welche in den Farben der Druiden gefärbt war.

ausführende Janitschare:
Akemi Ahmad Fadlan Azeezah

verhängte Strafe:
blieb aufgrund der akuten Bedrohung aus

Bericht:
Geschätzt um den 14. Glockenschlag herum begegnete ich während meiner täglichen Patrouille durch die Durrah dem oben beschriebenen Nordländer Neel, welcher zu dem Zeitpunkt in einen Kampf mit einem Sandsturm verwickelt war. Die Situation schien unter Kontrolle, also schritt ich vorerst nicht ein und fing nach dem Fall des Sandsturms ein Gespräch mit Neel an. Darin stellte er sich mir als eben jener vor und behauptete, sich unser schönes Land ansehen zu wollen. Ich wies ihn darauf hin, dass er seinen zuvor abgelegten Gugel wieder anziehen solle und für Erkundungen Menek'Urs der Weg über das Meer weitaus sicherer sei, da die Durrah viele unterschiedliche Gefahren birge.
Kurz darauf trennten sich unsere Wege auf dem Pfad nahe der Grenze zu den Nordlanden wieder und ich führte meine Patrouille fort. Bald schon beschlich mich aber ein ungutes Gefühl und so schlug ich neuerlich den Weg gen Norden ein, um dort auch schon zu erblicken, wie Neel panisch vor einer aufgebrachten Steinharpie davon lief und etwas vor sich her redete, bis er über einen Waldgeist mitten im Nichts verschwand. Für den Moment überrumpelt vom plötzlichen Kampfgeschehen, zog ich mich wenige Schritte zurück, um mithilfe des Kameraden Mutaa Ryzan den Kampf gegen die Steinharpie aufzunehmen. Erst wenige Schritte vor dem Hauslosen-Viertel konnten wir sie zu Fall bringen und so die akute Gefahr bändigen. Ein kurzer Abstecher zum Harpiennest im nördlichen Gebirge gab Entwarnung. Neel hatte nicht noch mehr der Wesen aufgescheucht.
Da er bereits vor dem Kampf geflüchtet war, konnte ich bedauerlicherweise weder erneut das Gespräch mit ihm suchen, noch direkt eine Strafe aussprechen. Es ist davon auszugehen, dass er sich nicht einmal seiner Schuld bewusst ist. Daher möchte ich vorschlagen, regelmäßig solche Patrouillen durchzuführen, um übermütige Nordländer davor zu bewahren, sich oder andere in ernsthafte Gefahr zu bringen.

gez.
Ahmad ibn Fadlan Masari ibn Azeezah
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Hadir Yazir
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Beitrag von Hadir Yazir »

frühe Nachstunden des 23. Alatners 259

Ereignis:
Fund der Leiche der Natifah Tamika Ela Masari.

Todesursache:
noch unbekannt. Die Natifah wies nach oberflächlicher Betrachtung keine offenkundige Verletzung auf.
Der Tempel der Eluive wird uns nach Waschung und Einbalsamierung weitere Erkenntnisse mitteilen
Laut Bericht des Tempels, ist die Todesursache Vergiftung höchstwahrscheinlich
verursacht durch ein Schlangenbiss. Bissspur an der Fußfessel war vorhanden.

ausführende Janitschare:
Akemi Hadir Yazir

Bericht:
Ich befand mich in den frühen Nachtstunden des 23. Alatners 259 auf den Rückweg nach Menek'ur als mir ein Schwarm Geier aufgefallen ist. Als ich überprüfen wollte, worum es sich dabei handelt, ist mir der Leichnahm einer jungen Natifah ins Auge gefallen, welcher reglos im Sand lag. Offenkundig traf ich noch gerade rechtzeitig ein um die Entweihung des Leichnams durch die Aasfresser zu verhindern.
Ich habe die Geier mit dem Einsatz des Bogens vertrieben und die Leiche als Tamika Ela Masari identifizieren können. Der Leichnam war noch relativ unversehrt und schient höchstens einige Stunden tod zu sein. Eine Oberflächliche Überprüfung ergab weder Kampfspuren noch offensichtliche Verletzungen. Der Leichnam wurde in eine Decke gehüllt und von mir nach Menek'ur transportiert. Ich traf durch einen glücklichen Umstand die Haatim Callista Anysa Ryzan, welche den Leichnam in die Tempelkrypta überführte. Der Tempel wird uns so es weitere Erkenntnisse zur Todesursache gibt, jene mitteilen.

Gez. Akemi Hadir Yazir

Zuletzt geändert von Hadir Yazir am Dienstag 27. Dezember 2016, 07:59, insgesamt 4-mal geändert.
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Tahir Kemal Omar
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Beitrag von Tahir Kemal Omar »


*In den frühen Morgenstunden trifft Tahir während seines morgendlichen
Rundganges an der Kaserne ein und stöbert in den Berichten der letzten
Tage. Als er den Bericht von Hadir erblickt entrinnt ihm ein leises seufzen.
Kurzerhand wird er einen Bediensteten damit beauftragen entsprechende
Vermerke in den Chroniken des Reiches zu tätigen sowie den Erhabenen
über den Vorfall in Kenntnis zu setzen*

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Callista Anisa Ifrey
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Beitrag von Callista Anisa Ifrey »

Ein Schreiben mit dem Siegel des Tempels wird zur Kaserne gebracht. Zu Händen desjenigen der den Fall Tamika Masari bearbeitet.


  • Salam Aleikum Kind der Durrah,

    möge Eluive stehts die Hand über dich halten.
    Der Tempel teilt mit, dass im Todesfall Tamika Masari keinerlei Gewalteinwirkung durch einen Kampf oder andere Personen festzustellen ist.

    Der Tod kam durch den Biss einer Klapperschlange oder anderem Schlangenartigen Getier. Deutlich wurde eine Bisswunde am Knöchel festgestellt und die typischen Verfärbungen und die Nekrose sind zu sehen, die durch das Gift auftreten.

    So die Armeeleitung keinerlei Einsprüche erhebt, wird in der heutigen Nacht der Leichnam der Natifah eingeäschert und für die Übergabe an die Allmara vorbereitet.

    Im Auftrag der Haatim des heiligen menekanischen Reiches
    Callista Anisa aus dem Haus Ryzan


Tjarek Lejan Haus Ryzan
Tempelwache
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Radeeh Bashir
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Beitrag von Radeeh Bashir »

*ein Bote des Sajneen wird dem Tempel mitteilen, das Tamik die letzten Ehren erwiesen werden sollen und in die Hände der Mara übergeben werden kann.*
Ahmad Fadlan Azeezah

Beitrag von Ahmad Fadlan Azeezah »

*In den späten Abendstunden wird Radeeh ein Bericht auf den Schreibtisch gelegt. Das Schriftbild ist sauber und ordentlich. Ebenso das Pergament als solches.*


Bericht zum Natifahabend des 29. Hartung 260

anwesende Janitschare:
Akemi Hadir Yazir
Akemi Ahmad Azeezah

anwesende Zivilisten:
Raniya Sahar Omar
Aylin Iman Omar
Khalida Yazir
Maanika Ranaa Yazir
Daryaa Shazadi Yazir
Safiye Nour Bashir

Bericht:
Etwa zur 18. und einer halben Tagesstunde begannen sich die Natifahs unserer Stadt am Natifahhaus zu versammeln, bis Akemi Hadir und Ahmad dann die versammelte Gruppe über den Seeweg nach Bajard und von dort aus an den Markweiher See begleiteten. Vor Ort wurde sich dann planmäßig dem Schlittschuhlaufen hingegeben, was ohne größere Zwischenfälle verlief.
Die ehrenwerte Blüte der Omar, Aylin Iman, wurde zwischendurch von Akemi Hadir vorzeitig nach Menek'Ur gebracht, da sie bereits müde war.
Kurz vor unserer Abreise, kurz nach der 21. Tagesstunde, sahen wir ein Aufleuchten des Nachthimmels über Adoran, wozu sich eine Rauchsäule bildete. Um die Sicherheit der Natifahs neda zu gefährden, verließen wir die Grünlande, ohne dem direkt nachgegangen zu sein. Allerdings möchten wir nahe legen, dem einmal nachzugehen. Neda, dass es etwas Schlimmes ist.

Ma'Salema
gez. Akemi Ahmad Fadlan
Daryaa Shazadi Yazir

Beitrag von Daryaa Shazadi Yazir »

Ein Bericht wird an die Kaserne nach Menek’Ur entsandt und dem Boten für die weite Reise ein ordentliches ‚Wegegeld‘ zugesteckt. Er wurde an die Kasernenleitung adressiert, der Hinweis Sajneen/Sekban ist darauf vermerkt.

Bericht über das Geschehen am 08. Eisbruch des Jahres 260

Nach erfolgreichem Waffengang traf man bei Verlassen der Kammer des Dämons auf der anderen Seite des Gebirges der Frostklamm auf einen Tross von vier bis fünf Blauhäutern. Anwesend waren die Jemaat Adal, Hadir und Daryaa aus dem Hause der Yazir, sowie eine dem Lied verbundene menschliche Frau. Aufgrund der geografischen Besonderheiten wurde die Gruppe durch das Auftauchen der Letharen getrennt, so dass Adal und die Menschenfrau sich weiter entfernt von den anderen beiden Jemaat auf der anderen Seite des Trupps befanden. Nach einem kurzen Wortgefecht kam es zu einem gleichermaßen knappen Schlagabtausch in dessen Zuge Jemaat Hadir durch einen Dolchstoss schwer verletzt wurde. Zurzeit erholt sich dieser unter heilender Aufsicht der Thyren in Wulfgard. Sobald ein Transport verantwortet werden kann, wird die Überstellung nach Menek’Ur veranlasst.

Für die Überwachung des Fortschritts der Genesung verweile ich bei dem Verletzten im Grünland und bitte um entsprechende Berücksichtigung im Dienstplan.


Jemaat Daryaa
Felizitas Hohenburgen

Beitrag von Felizitas Hohenburgen »

*Ein Bericht wird in der Kaserne für Adal zum gegenlesen und zur Korrektur vorgelegt. Verfasst wurde er in einer fein säuberlichen und verschnörkelten Schrift*


Menekur den 13. Eisbruch 260

Bericht vom 12. Eisbruch 260 bezüglich des Falls, Schusswaffengebrauch gegen Menekur

Beteiligte Armeemitglieder:


Jemaat Adal Yazir
Akeemi Faatimah
Yara Asena Yazir (Ziviel)

Beteiligte Zivielisten:

Herr Nolik
Herr Marie

Am Abend des 12. Eisbruches 260 etwa zur 21. und einen halben Stundenlauf wurden Jemaat Adal und Akeemi Faatimah im Südlichen Bereich des basars wärend der stattfindenen Feierlichkeit von der Sekban Kahlida Yazir (Ziviel) auf 2 männliche verdächtige Personen aufmerksam gemacht.
Gemeinsam begaben sich also der Jemaat und die Akeemi zu den beiden Personen und suchten zunächst das Gespräch.
Als das Gespräch nicht zufriedenstellend verlief entschied sich der Jeemat ohne ein größeres Aufsehen zu erregen die beiden aus Menekur zu verweisen und holte hierzu besagte Yara Asena Yazir hinzu um von ihr ein Reiseportal wirken zu lassen um die beiden Personen auf dem schnellsten Wege aus Menekur zu schaffen. Die Akeemi verblieb für diese kurze Zeit weiter beobachtend bei den beiden Herren.
Als dann Yara Asena Yazir und der Jeemat eintrafen, zog es die im nachhinein als Marie benannte Person vor sich östlich vom Basar in richtung Durrah langsam zu entfernen. Auf mehrfache Aufforderung stehen zu bleiben reagierte er nicht und so wurden von der Akeemi insgesamt 2 Pfeile warnend neben die besagte Person in den Sand geschossen und eine aus Sand entstandene Mauer vor die Person von Yara Asena Yazir gewirkt.
Der Jemaat näherte sich besagter Person nun langsam um im ruhigen auf jene einwirkend zu sprechen und erneut auf zu fordern. Daraufhin zog die besagte Person eine Pistole und richtete den Lauf der Waffe auf den Jeemat. Warnungen vom Jeemat wie der Akeemi die Waffe nieder zu legen um ein niederstrecken seiner Person zu vermeiden wurden ignoriert.
Den Waffenlauf dann auf Yara Asena Yazir richtend, hoffte die Person wohl ein zurückweichen der beiden Soldaten von ihm. Um keine Zivielisten zu gefährden stellte sich die Akeemi schützend zwichen den Waffenlauf und Yara Asena Yazir wärend der Jemaat mit nun gezogenem Schild und Waffe die Person unschädlich machen versuchte.
Durch ein Ablenkungsmanöver von besagter Person und ein sich lösender Schuss, der zum Glück niemanden verletzte, gelang es ihm die Flucht in richtung Östliche Durrah zu ergreifen. Die Akeemi schoss daraufhin noch einen dritten Pfeil in Richtung des Fliehenden um ihn nieder zu strecken.
Ungewiss ob der Verwirrung des Ablenkungsmanövers ist, ob dieser Pfeil getroffen hat.
In einer anschliessenden Befragung der zweiten Person die sich koorperativ zeigte und sich als Nolik vorstellte erfuhr man dann, das der Verbrecher am Reich wohl den Namen Marie trage. Herr Nolik habe jene wohl in Bajard im torkelnden Oger kennen gelernt und so ihren Namen erfahren.
Da keinerlei weitere Gefahr mehr drohte, eskortierten der Jeemat und die Akeemi besagten Nolik zum Hafen, auf das auch er das Reich Menekur über diesen verlassen konnte.

Bericht Ende:

Akeemi Faatimah
Adal Yazir
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Beitrag von Adal Yazir »

Als er in die Kaserne tritt blickt er sich gewohnter Manier um. Der Bericht von Faatimah ist schnell gesichtet. Zufrieden nickt er dazu und zückt einen kleinen Kohlestift.

- Sichergestellt wurde ein Hut, der dem Mann offenbar viel bedeutet. Er schien ihn nur schmerzlich zurückzulassen -

Darunter zeichnet er den Hut nach, der bei der Auseinandersetzung mit Marie sichergestellt wurde. Des weiteren setzt er seine Unterschrift neben die von Faatimah um das Dokument dann, um die ergänzte Zeile und Zeichnung zu den anderen Berichten zu legen.
Daryaa Shazadi Yazir

Beitrag von Daryaa Shazadi Yazir »

Im Laufe des Tages wird von der Jemaat ein Schreiben für den Sajneen auf seinem Schreibtisch hinterlegt. [pn]
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Radeeh Bashir
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Beitrag von Radeeh Bashir »

*Zufrieden blickt er über die Berichte besonders der Letzt davon fiel ihm ins Auge. Er griff sich ein paar der Schreiben, rollte sie zusammen und steckte sie in seinen Gürtel. Das Schreiben von Daarya hingegen legte er danach auf den Stapel der Sekban damit auch sie einen Blick darauf werfen konnte.*
Daryaa Shazadi Yazir

Beitrag von Daryaa Shazadi Yazir »

Auf dem Schreibtisch der Kasernenleitung wird ein ordentlicher Schrieb drapiert. Die sich dem Leser darstellende Handschrift erscheint strikt und ohne zusätzliche Verzierungen.

Bericht zur Truppenübung am 16. Lenzing des Jahres 260

Übungsleitung: Daryaa Shazadi Yazir

Thema: Grundlagen zum Kriegshandwerk und Fortsetzung der
kombativen Übungen innerhalb der Janitschare

Anwesende:

- Sekban Khalida Yazir

- Jijkban Abbas Wakur Omar

- Jemaaten: Tahir Kemal Omar, Hadir Yazir, Daryaa Shazadi Yazir

- Akemis: Fahd Aziz Ryzan, Ayashana, Faatimah

Durchführung:

Zur gewohnt 8. Stunde nach dem Mittagsschlag hat sich die Truppe auf
dem Platz versammelt. Die Übung wurde mit Kontrolle der Ausrüstung
eingeleitet. Dabei fiel negativ die nicht korrekte Ausrüstung von Faatimah
als auch das zu späte Erscheinen des ehrenwerten Tahirs auf . Dieser
wurde angewiesen sich bis zur nächsten Übung um die Korrektheit der
Rüstung der Akemi zu kümmern.

Fortgesetzt wurde mit theoretischen Ausführungen zu den
unterschiedlichen Metall- und Ledersorten, den verschiedenen
Reaktionen der Materialien auf äußere Einflüsse und die
Gegensätzlichkeiten unter passiver und aktiver Anwendung. Akemi
Ayashana hat an dieser Stelle einen besonderen Beitrag zu modernen
Schusswaffen leisten können.

Als nächter Punkt wurden die Standardtinkturen für den Dienst erläutert.
Dabei wurden die Wirkungen besprochen, wie auch in welcher Situation
sie sich als nutzbringend oder hinderlich erweisen können.

Den Abschluss bildete die Anwendung der vorangegangenen
Erläuterungen im direkten Kampf der Janitschare gegeneinander in
einzelnen Duellsituationen, mit Ausnahme der Sekban, welche sich zum
Abschluss zwei Gegnern entgegenstellen durfte. Die Auswahl der
Kontrahenten oblag den zuschauenden Blüten.

gez. Jemaat Daryaa Shazadi Yazir



Zuletzt geändert von Daryaa Shazadi Yazir am Samstag 18. März 2017, 16:00, insgesamt 1-mal geändert.
Ahmad Fadlan Azeezah

Beitrag von Ahmad Fadlan Azeezah »

*Eine Abschrift des Berichts an den Emir wird in der Kaserne für die Akten hinterlegt..*
Ahmad Fadlan Azeezah hat geschrieben:04. Schwalbenkunft 260

Beteiligte Menekaner:
Sekban Khalida Yazir
Jemaat Adal Yazir
Haatim Saman Yazir
Akemi Ahmad Fadlan Azeezah
Hanieh Tarana Yazir
Tavini Noura

Etwa zur 20. Tagesstunde trafen wir an der Grenze nach Grenzwarth auf einen wachsenden Trupp Soldaten der oben erwähnten Organisation "goldene Faust". Unser Gegenüber hatte das Gespräch vorschnell mit einem Pfeilregen eröffnet, dem jedoch glücklicherweise keiner zum Opfer gefallen ist. Dann stieß Oberstleutnant Sadana hinzu und erklärte der Sekban auf deren Nachfrage hin, dass ihre Soldaten kein Interesse daran hätten, den Menekanern gefährlich zu werden. Sie wollten wohl ins alatarische Reich einmarschieren und dort als ein Racheakt die Wachen niederringen.
Die Truppenstärke der Leute, die Oberstleutnant Sadana folgten, wird auf 30 bis 40 Mann geschätzt. Wir hinderten sie nicht am Kampf gegen die Alataris und zogen alsbald unserer Wege weiter. Der Schaden, den sie jedoch in Grenzwarth hinterließen, ist nicht zu übersehen. Wer nicht geflohen ist, wurde erbarmungslos getötet und das gesamte Dorf steht in Flammen.
Jemaat Adal ließ das Nordtor Menek'Urs schließen, um auf Nummer sicher zu gehen. Meine Person ging noch beim Freiherrn Arenvir von Kronwalden in Adoran Bericht erstatteten. Dieser war sichtlich erfreut über die Verluste der beiden Kampfteilnehmer, verkündete gleichzeitig aber, dass eine militärische Offensive der Lichtenthaler vorerst ausbleiben würde, da sie sich wohl derzeit mit dem Heer der goldenen Faust in einem vereinbarten Waffenstillstand befänden. Aktuell plane man einen großen Gegenschlag und würde sich melden, sollte es etwas Neues von der Front im Osten geben. Die Vormachtstellung der goldenen Faust auf der See hat sich bestätigt. Sie kontrollieren offenbar nahezu alle Gewässer um Gerimor herum.
Sollte uns etwas an der Grenze zum Westen auffallen, bittet der Freiherr um eine Mitteilung.

Bericht Ende.
gez. Akemi
Ahmad
Adal Yazir
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Registriert: Sonntag 13. November 2016, 14:10

Ein weiterer Bericht gesellt sich hinzu

Beitrag von Adal Yazir »

06. Schwalbenkunft 260

Beteiligte Menekaner:
Jemaat Adal Yazir
Jemaat Hadir Yazir
Akemi Ahmad Azeezah

Übungsstunde der Janitschare zur achten Stunde nach dem Mittagsgeläut
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Zur achten Stunde nach dem Mittagsgeläut begann die Übungsstunde, deren Inhalt die körperliche Ertüchtigung, ebenso aber auch einfache Kreaturenkunde und dessen Kampf gegen diese enthielt. Hierzu wurden diverse Punkte im Dauerlauf aufgesucht, um dort nach mehr oder weniger gut bewachten Schatztruhen Ausschau zu halten und sich dessen Wächter anzunehmen. Der Dauerlauf erfolge voll gerüstet. Einer der Janitschare trug bei jedem Weg abwechselnd einen Marmorblock, um den Anspruch an den Lauf zu steigern. Die Punkte wurden rasch aufgefunden und die Wachen der einzelnen Truhen besiegt. Die Kondition und auch das Kampfgeschick der teilnehmenden Janitschare schien sehr gut.

Als weitere Erkenntnis ist zu nennen dass die Faust sich aus Grenzwarth, zumindest das was gefahrlos für uns einsehbar ist, zurückgezogen hat. Rahalische Gardisten konnten dort patrouillierend ausgemacht werden. Kurz nach der Ankunft am Tor zwischen der Durrah und Grenzwarth wurden die Alarmglocken von Rahal vernommen, mutmaßlicher Weise (hier gibt es aber keine gesicherten Erkenntnisse) scheinen die Truppen der Faust tiefer ins Landesinnere gezogen zu sein. Eine Palisade zwischen beiden Flussufern am Fluss der Frostwassergrotte konnte in den späteren Stunden ebenso ausgemacht werden. Dort befanden sich auch einige Leichen.

Jemaat Adal Yazir
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