[Mitmachthread] Die Entführung einer Edlen
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Denius Delgado
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- Registriert: Montag 20. Juli 2015, 00:20
Ja und so nahm die Geschichte ihren Lauf...was für den Betrachter der Geschichte verborgen blieb , sollte heute heute seinen Lauf nehmen...
Nicht nur der gute Alsted war bemüht, sein Löckchen aus der Situation herauszuholen...Es gibt noch einen alten Krieger, der sich in dem fall eingeschaltet hat...Der alte aber noch neue Rekrut Delgado - Keine Woche im Regiment sollte nun in der Geschichte eine Rolle spielen...
Der neue in der Garde....Denius Delgado...Flüchtling und Einwanderer in Adoran hat sich auf die Fahne geschrieben, sich für die Rettung seiner Kameradin einzusetzen. Er kannte van Erskine kaum, aber seine bisherige militaerische Laufbahn und seine Ehre führen ihn dazu in der Sache mitzumischen. Kein Kamarad wird zurueck gelassen war ein Motto, mit dem er zuvor in seiner Heimat aufwuchs.
Schnell erkannte er, das Alsted auf seiner Wellenlaenge lag und machte schon seid anfang an klar, das er ihm helfen wird, sein Löckchen wieder zu bekommen, wie er sie immer wieder liebevoll nannte in den wenigen Momenten, die er ihn erlebte.
Es kam die Tage zu Gesprächen und Absprachen wie man zusammen vorgehen würde...Stets bemüht das Regiment und die Stadtführung heraus zu halten. Bis zum heutigen Morgen...da nahm sein Schicksal seinen lauf...
Es passierte in Bajard - Denius kam gerade von der Jagd und wollte sich entspannen. Er drehte sich sich seinen Tabak und baute sich seine Zigaretten am Lagerfeuer, als er mit den Leuten in Bajard ins Gespraech kam.
Nach und nach wurde der Kreis größer. Erst sass er mit einer Rasharii am Feuer die er ganz gut leiden konnte - Eine der wenigen die er mochte. Nach einer weile Gesellte sich Lu dazu - Eine Angestellte des Adels die ihren freien Tag genoß. Es dauerte nicht lange und zufällig kam die Edle van Drachenfels dazu.
Es entwickelte sich ein intressantes Gespraech zwischen allen und man war im Eifer, sich kulturell auszutauschen. Das Gespräch war friedlich und lehrreich. Es wirkte wie ein Tag wie jeder andere in Denius seinen Leben. Er gehört zu der Sorte die stundenlang reden kann - Doch auch dieses Gespraech sollte irgendwann enden und die Rasharii verabschiedete sich.
Als aus dem Abschied ein gemeinsamer Aufbruch werden sollte, kam ein Mann, dunkel gekleidet vorbei und begrüßte locker die Runde.
Es war genau der Akzent der zuvor Denius beschrieben wurde, woran man Piraten erkennen könnte. Sofort wurde er aus dem Gespraech gerissen und fragte bei der Edlen van Drachenfels nach ob das ein Pirat sein könnte - Was sie dann bestaetigte...sie schien ihn sogar irgendwo her zu kennen...
Denius erkannte das er der Edlen trauen konnte und offenbarte seinen Plan - der urspruenglich gewesen ist, Piraten Gefangen zu nehmen und diese dann gegen die Edeldame einzutauschen. Hilfe vom Reich konnte er nicht erwarten - Die Aussage der Offiziere war ja klar : "Es wird nicht verhandelt". Doch als Kamerad war fuer ihn klar, das man keine Kameraden im Stich laesst.
So kam es das er sich mit van Drachenfels absprach und den vermeindlichen Piraten einkreiste.
Denius war sich schon sicher das sein Plan aufgehen würde und er in wenigen Momenten eine Gegengeisel haette - Aber wie es so ist...es kam anders...
Der vermeindliche Pirat war von den beiden umstellt, Denius hatte die Hand am Schwertknauf und forderte ihn auf, sich als Gast zu fuehlen. Wenn alles gut liefe wäre er sicher bald wieder in der Heimat.
Siegessicher fuehlte er sich schon als dann der dunkel gekleidete Mann Drachenfels ansprach. Delgados Plan stuerzte mal wieder in sich zusammen als klar wurde, das der vermeintliche Matrose, als der er sich ausgab, ihr mal das Leben gerettet hatte und sie ihm moralisch wohl einen Gefallen schuldete. Delgado gab daraufhin seinen Plan auf, was ihn dann aber zu einem neuen brachte...
Er demonstrierte Grossmut und ließ den vermeindlichen Seeraeuber ziehen mit den Worten: "Sag deinen Leuten, das das Reich nicht verhandeln wird...Die Geisel die eure Leute haben ist Wertlos - Das Reich wird nicht zahlen..."
Als der Pirat gehen wollte und sein Glück wohl nicht wirklich fassen konnte, beidem Kopfgeld was man fuer ihn verdienen könne, fuegte Delgado noch hinzu:
"Richtet euren Leuten aus, das sie einen Boten zum Kessel schicken sollen mit den Forderungen"... Man würde diese prüfen...
Die Edle Dame van Drachenfels spielte sofort mit und bot sich als Ansprechpartnerin an.
Der Seeraeuber zog dann friedlich seine Wege...Was Denius bis heute nicht weiss....War es wirklich ein einfacher Matrose ? Oder doch eine hohe Nummer ? Hätte seine Gefangennahme gereicht oder ist er nur ein Köder um Kontakt zu den Anführern zu bekommen...
...das und vieles mehr, war bis hierhin unklar...
*to be continued*
Nicht nur der gute Alsted war bemüht, sein Löckchen aus der Situation herauszuholen...Es gibt noch einen alten Krieger, der sich in dem fall eingeschaltet hat...Der alte aber noch neue Rekrut Delgado - Keine Woche im Regiment sollte nun in der Geschichte eine Rolle spielen...
Der neue in der Garde....Denius Delgado...Flüchtling und Einwanderer in Adoran hat sich auf die Fahne geschrieben, sich für die Rettung seiner Kameradin einzusetzen. Er kannte van Erskine kaum, aber seine bisherige militaerische Laufbahn und seine Ehre führen ihn dazu in der Sache mitzumischen. Kein Kamarad wird zurueck gelassen war ein Motto, mit dem er zuvor in seiner Heimat aufwuchs.
Schnell erkannte er, das Alsted auf seiner Wellenlaenge lag und machte schon seid anfang an klar, das er ihm helfen wird, sein Löckchen wieder zu bekommen, wie er sie immer wieder liebevoll nannte in den wenigen Momenten, die er ihn erlebte.
Es kam die Tage zu Gesprächen und Absprachen wie man zusammen vorgehen würde...Stets bemüht das Regiment und die Stadtführung heraus zu halten. Bis zum heutigen Morgen...da nahm sein Schicksal seinen lauf...
Es passierte in Bajard - Denius kam gerade von der Jagd und wollte sich entspannen. Er drehte sich sich seinen Tabak und baute sich seine Zigaretten am Lagerfeuer, als er mit den Leuten in Bajard ins Gespraech kam.
Nach und nach wurde der Kreis größer. Erst sass er mit einer Rasharii am Feuer die er ganz gut leiden konnte - Eine der wenigen die er mochte. Nach einer weile Gesellte sich Lu dazu - Eine Angestellte des Adels die ihren freien Tag genoß. Es dauerte nicht lange und zufällig kam die Edle van Drachenfels dazu.
Es entwickelte sich ein intressantes Gespraech zwischen allen und man war im Eifer, sich kulturell auszutauschen. Das Gespräch war friedlich und lehrreich. Es wirkte wie ein Tag wie jeder andere in Denius seinen Leben. Er gehört zu der Sorte die stundenlang reden kann - Doch auch dieses Gespraech sollte irgendwann enden und die Rasharii verabschiedete sich.
Als aus dem Abschied ein gemeinsamer Aufbruch werden sollte, kam ein Mann, dunkel gekleidet vorbei und begrüßte locker die Runde.
Es war genau der Akzent der zuvor Denius beschrieben wurde, woran man Piraten erkennen könnte. Sofort wurde er aus dem Gespraech gerissen und fragte bei der Edlen van Drachenfels nach ob das ein Pirat sein könnte - Was sie dann bestaetigte...sie schien ihn sogar irgendwo her zu kennen...
Denius erkannte das er der Edlen trauen konnte und offenbarte seinen Plan - der urspruenglich gewesen ist, Piraten Gefangen zu nehmen und diese dann gegen die Edeldame einzutauschen. Hilfe vom Reich konnte er nicht erwarten - Die Aussage der Offiziere war ja klar : "Es wird nicht verhandelt". Doch als Kamerad war fuer ihn klar, das man keine Kameraden im Stich laesst.
So kam es das er sich mit van Drachenfels absprach und den vermeindlichen Piraten einkreiste.
Denius war sich schon sicher das sein Plan aufgehen würde und er in wenigen Momenten eine Gegengeisel haette - Aber wie es so ist...es kam anders...
Der vermeindliche Pirat war von den beiden umstellt, Denius hatte die Hand am Schwertknauf und forderte ihn auf, sich als Gast zu fuehlen. Wenn alles gut liefe wäre er sicher bald wieder in der Heimat.
Siegessicher fuehlte er sich schon als dann der dunkel gekleidete Mann Drachenfels ansprach. Delgados Plan stuerzte mal wieder in sich zusammen als klar wurde, das der vermeintliche Matrose, als der er sich ausgab, ihr mal das Leben gerettet hatte und sie ihm moralisch wohl einen Gefallen schuldete. Delgado gab daraufhin seinen Plan auf, was ihn dann aber zu einem neuen brachte...
Er demonstrierte Grossmut und ließ den vermeindlichen Seeraeuber ziehen mit den Worten: "Sag deinen Leuten, das das Reich nicht verhandeln wird...Die Geisel die eure Leute haben ist Wertlos - Das Reich wird nicht zahlen..."
Als der Pirat gehen wollte und sein Glück wohl nicht wirklich fassen konnte, beidem Kopfgeld was man fuer ihn verdienen könne, fuegte Delgado noch hinzu:
"Richtet euren Leuten aus, das sie einen Boten zum Kessel schicken sollen mit den Forderungen"... Man würde diese prüfen...
Die Edle Dame van Drachenfels spielte sofort mit und bot sich als Ansprechpartnerin an.
Der Seeraeuber zog dann friedlich seine Wege...Was Denius bis heute nicht weiss....War es wirklich ein einfacher Matrose ? Oder doch eine hohe Nummer ? Hätte seine Gefangennahme gereicht oder ist er nur ein Köder um Kontakt zu den Anführern zu bekommen...
...das und vieles mehr, war bis hierhin unklar...
*to be continued*
- Carlos Viento
- Beiträge: 282
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Eine Zigarre entzündete sich mit dem leisen klicken des silbernen Zunderzeugs untermalt. So saß er da, zurückgesunken in seinem Sessel und legte die Fingerkuppen aufeinander. Es war viel Zeit vergangen seit der letzten Zeit, das er sich um derlei Geschäfte kümmerte, aber dennoch war es eine vertraute Arbeit. Langsam wischte er sich über den Bart und beugte sich dann über den Tisch auf dem er für gewöhnlich zu schreiben gedachte. Im Hintergrund wälzte sich die dunkelhaarige Heilerin einmal im Schlaf und von oben drang das getrampel von wahrscheinlich halb geschnürten kleinen Schuhen. Ein vages lächeln keimte in dem sonnengebräunten Gesicht auf, für den Träger der kleinen Schuhe hatte er ja auch noch eine Überraschung... aber das hatte Zeit, erstmal das andere. Die Notizen von Yako und Caba hatte er bereits gelesen. Guter Zeitpunkt dafür. Er nickte leicht und griff zu einem der Pergamente.
Gespräche mit dem Capitano hatten immer zwei Seiten. Zum einen waren sie erfüllend, da der alte Mann eine ähnliche Handhabe der Dinge bevorzugte wie er selbst. Zum anderen waren sie meist... auf eine gewisse Weise unheimlich. Wenn man bedachte, das viele Kameraden ihn selbst für unheimlich hielten, würden sie beim Capitano wahrscheinlich vor Angst tot umfallen. Wie war das? Mit den abgeschlagenen Köpfen von Opfern wochenlang eine Unterhaltung führen? Carlos schüttelte den Kopf und atmete aus. Wahrlich, wenn ein Mann gruselig war, dann war es Raul. Und das waren Gedanken von jemanden der schon mächtige Dämonen erblickt hatte. Alben. Kurz schüttelte er sich. Musste sich schütteln. Ein kleiner Schluck aus dem Glas, gefüllt mit altehrwürdigem Rum ehe er kurz zum Kamin aufsah. Er blickte zu dem Gemälde an der Wand, auf dem eben jener Kapitän abgebildet war. Der Künstler hatte die bohrenden Augen gut getroffen, darum mochte Carlos dieses Bild. Es erinnerte ihn daran, das der Capitano alles sieht... und auch alles hört. Er schmatzte leicht auf und begann zu schreiben.
Buenos Diaz, Jacq.
Hola, Yakobo.
Saludos, Caba.
Raul Vincente Perera, el Capitano der Toro de la Muerte entsendet seinen Gruss an euch, den ich euch ausrichten soll. Zur gestrigen Abendzeit hatte ich die Ehre bei ihm vorsprechen zu dürfen um einige Dinge zwecks der Gefangenen zu klären, die ich euch nun darlegen werde:
Der Capitano ist mit der Verfahrensweise wie ich sie euch am Abend der Gefangenname unterbreitet habe einverstanden. Allerdings gibt es vorher eine Sache, die der Edlen unterbreitet werden soll: Sie kann sich selbst einlösen, sollte sie uns die Handelsrouten der Handelsschiffe Adorans verraten können. Freilich überprüfbar: Zeiten, Wege, Engstellen, das übliche. Es wäre auch denkbar, diesen Vorschlag einem der Mitbieter der Ostfraktion zu unterbreiten. Derjenige der ihm diese Information bringt, soll vom Capitano 50 Krondukaten erhalten. Sollte sie, oder die Handelspartner, dies nicht können, zählt der Plan sie anzupreisen. Des weiteren ist der Capitano durchaus der Meinung, das der Preis steigt, umso gehasster die Mietbieter sind, was auch durchaus die Rabendiener miteinschliesst - Frei nach dem Motto: Je höher die Nachfrage, desto besser der Preis.
Sollte sich jedoch kein Bieter finden, und diese Aussicht soll der Edlen auch persönlich klar gemacht werden, wird sie auf Geheiss des Capitanos in Stücken verkauft. Er selbst würde in dem Falle ein Gebot auf ihren abgetrennten Kopf abgeben. *an dieser Stelle ist ein Tropfen von Tinte zu erkennen, offenbar scheint der schreiber gezögert zu haben* Der Capitano würde solche weibliche Gesellschaft und Unterhaltung schätzen. *wieder ein Tropfen, der den Satz einrahmt und hervorheben könnte* Seht also zu das ihr über eure Kontakte Preise einholt zum vergleichen. Der Segen des Capitanos ist unser.
Im Namen und Vertretung das Capitanos Raul Vincente Perera

1. Steuermann der Toro de la Muerte
So werden die Schriften, nachdem er sie dreimal abgeschrieben hatte, offenbar immer mit diesen Klecksen an den Seiten als würde er bei dem einen Satz immer wieder zögern, an die Drei ausgesandt. Die Auflage bei Yako lautet sogar, sie ihm laut und langsam vorzulesen.
Langsam liess er sich zurücksinken und betrachtete die Frau auf seinem Bett, die Cabezahiba in seinem Mundwinkel glimmte rot auf als er daran zog und lächelte dünn. Es war eines dieser Lächeln, wofür man ihn wahrscheinlich für unheimlich hielt in gewissen Kreisen, doch war er lange nicht so unheimlich wie der alte Mann in der Kajüte, der mit den Schädeln sprach. Viele würden es bald erfahren. Dann, wenn der langbärtige Mann mit dem Holzbein unter leisem tocken seines Ganges ans Oberdeck stapfte und seine Stimme auf der Toro erschallen liess. Was eine glückliche Wendung war es doch... handelbares Fleisch zu besitzen. Die Zigarre wurde ausgedrückt.
Gespräche mit dem Capitano hatten immer zwei Seiten. Zum einen waren sie erfüllend, da der alte Mann eine ähnliche Handhabe der Dinge bevorzugte wie er selbst. Zum anderen waren sie meist... auf eine gewisse Weise unheimlich. Wenn man bedachte, das viele Kameraden ihn selbst für unheimlich hielten, würden sie beim Capitano wahrscheinlich vor Angst tot umfallen. Wie war das? Mit den abgeschlagenen Köpfen von Opfern wochenlang eine Unterhaltung führen? Carlos schüttelte den Kopf und atmete aus. Wahrlich, wenn ein Mann gruselig war, dann war es Raul. Und das waren Gedanken von jemanden der schon mächtige Dämonen erblickt hatte. Alben. Kurz schüttelte er sich. Musste sich schütteln. Ein kleiner Schluck aus dem Glas, gefüllt mit altehrwürdigem Rum ehe er kurz zum Kamin aufsah. Er blickte zu dem Gemälde an der Wand, auf dem eben jener Kapitän abgebildet war. Der Künstler hatte die bohrenden Augen gut getroffen, darum mochte Carlos dieses Bild. Es erinnerte ihn daran, das der Capitano alles sieht... und auch alles hört. Er schmatzte leicht auf und begann zu schreiben.
Buenos Diaz, Jacq.
Hola, Yakobo.
Saludos, Caba.
Raul Vincente Perera, el Capitano der Toro de la Muerte entsendet seinen Gruss an euch, den ich euch ausrichten soll. Zur gestrigen Abendzeit hatte ich die Ehre bei ihm vorsprechen zu dürfen um einige Dinge zwecks der Gefangenen zu klären, die ich euch nun darlegen werde:
Der Capitano ist mit der Verfahrensweise wie ich sie euch am Abend der Gefangenname unterbreitet habe einverstanden. Allerdings gibt es vorher eine Sache, die der Edlen unterbreitet werden soll: Sie kann sich selbst einlösen, sollte sie uns die Handelsrouten der Handelsschiffe Adorans verraten können. Freilich überprüfbar: Zeiten, Wege, Engstellen, das übliche. Es wäre auch denkbar, diesen Vorschlag einem der Mitbieter der Ostfraktion zu unterbreiten. Derjenige der ihm diese Information bringt, soll vom Capitano 50 Krondukaten erhalten. Sollte sie, oder die Handelspartner, dies nicht können, zählt der Plan sie anzupreisen. Des weiteren ist der Capitano durchaus der Meinung, das der Preis steigt, umso gehasster die Mietbieter sind, was auch durchaus die Rabendiener miteinschliesst - Frei nach dem Motto: Je höher die Nachfrage, desto besser der Preis.
Sollte sich jedoch kein Bieter finden, und diese Aussicht soll der Edlen auch persönlich klar gemacht werden, wird sie auf Geheiss des Capitanos in Stücken verkauft. Er selbst würde in dem Falle ein Gebot auf ihren abgetrennten Kopf abgeben. *an dieser Stelle ist ein Tropfen von Tinte zu erkennen, offenbar scheint der schreiber gezögert zu haben* Der Capitano würde solche weibliche Gesellschaft und Unterhaltung schätzen. *wieder ein Tropfen, der den Satz einrahmt und hervorheben könnte* Seht also zu das ihr über eure Kontakte Preise einholt zum vergleichen. Der Segen des Capitanos ist unser.
Im Namen und Vertretung das Capitanos Raul Vincente Perera
1. Steuermann der Toro de la Muerte
So werden die Schriften, nachdem er sie dreimal abgeschrieben hatte, offenbar immer mit diesen Klecksen an den Seiten als würde er bei dem einen Satz immer wieder zögern, an die Drei ausgesandt. Die Auflage bei Yako lautet sogar, sie ihm laut und langsam vorzulesen.
Langsam liess er sich zurücksinken und betrachtete die Frau auf seinem Bett, die Cabezahiba in seinem Mundwinkel glimmte rot auf als er daran zog und lächelte dünn. Es war eines dieser Lächeln, wofür man ihn wahrscheinlich für unheimlich hielt in gewissen Kreisen, doch war er lange nicht so unheimlich wie der alte Mann in der Kajüte, der mit den Schädeln sprach. Viele würden es bald erfahren. Dann, wenn der langbärtige Mann mit dem Holzbein unter leisem tocken seines Ganges ans Oberdeck stapfte und seine Stimme auf der Toro erschallen liess. Was eine glückliche Wendung war es doch... handelbares Fleisch zu besitzen. Die Zigarre wurde ausgedrückt.
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Denius Delgado
- Beiträge: 28
- Registriert: Montag 20. Juli 2015, 00:20
Derweil sieht man in Bajard und im Umland immer mehr Fremde, die stets bewaffnet sind.
Dem Betrachter wird dabei klar, das das Kopfgeld viele Glücksritter im Land anlockt die auf den grossen Fang hoffen...
Es sollte nicht lange dauern, das sich das auch auf der Insel rumspricht und sie mit ihrer Entführung auch einen haufen Unanehmlichkeiten für sie selbst auslösen...
Dem Betrachter wird dabei klar, das das Kopfgeld viele Glücksritter im Land anlockt die auf den grossen Fang hoffen...
Es sollte nicht lange dauern, das sich das auch auf der Insel rumspricht und sie mit ihrer Entführung auch einen haufen Unanehmlichkeiten für sie selbst auslösen...
Zuletzt geändert von Denius Delgado am Freitag 7. August 2015, 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
- Laurus Athoris
- Beiträge: 98
- Registriert: Freitag 22. Mai 2015, 11:35
Der Brief wird gelesen und nachdenklich sieht er auf den Brief von Carlos. Dann greift er sich das Tintenfass, schiebt Rum, Glimmstängel und alles andere im Weg vom Tisch und beginnt zu schreiben. So erreichen im Laufe des Tages Briefe verschiedene Personen, ausgeteilt durch kleine Kinder, ältere Frauen und eben alle die sich ein paar Münzen dazu verdienen wollen.
Sein Zorn möge eure Klinge leiten Ritter Wolfseiche,
gerne würde ich mich mit dir mal treffen und ein paar wichtige Dinge bereden. Der Glauben und vielleicht auch das ein oder andere Thema das dich interessieren könnte.

Die Nimmerruh wird persönlich aufgesucht von Caba, über den Umweg von Rahal und zurück und ein versiegelter Brief für Phönix wird hinterlassen.
Buenas Tardes Phönix,
der Schuss in deine Schulter tut mir immer noch nicht leid, aber du wolltest meiner Familie ans Leder. Sofern du noch immer auf der Suche nach Seelen für deine Armee bist, könnte ich dir vielleicht ein Angebot unterbreiten. Sag mir ne Zeit zu der wir uns Treffen können. Und es wird nicht Bajard oder euer Turm sein, von mir aus irgendwo vor Rahal oder dort wo die Hochzeit in Düstersee war. Die Zeit bestimmst du!

Ein besonders herausgeputzter Botenmädchen erreicht den Bunten Kessel und will der Edlen persönlich einen Brief übergeben.
Buenas Tardes süße Lilli van Drachenfels,
was bist du bereit für deine Freundin und Weggefährtin zu bezahlen? Gerne kannst du auch Henrik mit an Bord holen und ihr werft zusammen. Je höher die Summe is, desto wahrscheinlicher ist es das ihr sie zurück bekommt. Schickt mir das Mädchen mit einer Antwort zurück nach Cabeza.
Der von heute Morgen
Er lehnt sich zurück und betrachtet sein Werk, dann nickt er zufrieden und lässt einem Straßenjungen mitteilen, er soll Carlos sagen das er drei Briefe verschickt hat. Raben, Wölfe und Drachen sollen Briefe bekommen haben, Carlos wird schon drauf kommen.
Sein Zorn möge eure Klinge leiten Ritter Wolfseiche,
gerne würde ich mich mit dir mal treffen und ein paar wichtige Dinge bereden. Der Glauben und vielleicht auch das ein oder andere Thema das dich interessieren könnte.
Die Nimmerruh wird persönlich aufgesucht von Caba, über den Umweg von Rahal und zurück und ein versiegelter Brief für Phönix wird hinterlassen.
Buenas Tardes Phönix,
der Schuss in deine Schulter tut mir immer noch nicht leid, aber du wolltest meiner Familie ans Leder. Sofern du noch immer auf der Suche nach Seelen für deine Armee bist, könnte ich dir vielleicht ein Angebot unterbreiten. Sag mir ne Zeit zu der wir uns Treffen können. Und es wird nicht Bajard oder euer Turm sein, von mir aus irgendwo vor Rahal oder dort wo die Hochzeit in Düstersee war. Die Zeit bestimmst du!
Ein besonders herausgeputzter Botenmädchen erreicht den Bunten Kessel und will der Edlen persönlich einen Brief übergeben.
Buenas Tardes süße Lilli van Drachenfels,
was bist du bereit für deine Freundin und Weggefährtin zu bezahlen? Gerne kannst du auch Henrik mit an Bord holen und ihr werft zusammen. Je höher die Summe is, desto wahrscheinlicher ist es das ihr sie zurück bekommt. Schickt mir das Mädchen mit einer Antwort zurück nach Cabeza.
Der von heute Morgen
Er lehnt sich zurück und betrachtet sein Werk, dann nickt er zufrieden und lässt einem Straßenjungen mitteilen, er soll Carlos sagen das er drei Briefe verschickt hat. Raben, Wölfe und Drachen sollen Briefe bekommen haben, Carlos wird schon drauf kommen.
Zuletzt geändert von Laurus Athoris am Freitag 7. August 2015, 17:39, insgesamt 2-mal geändert.
- Liliana van Drachenfels
- Beiträge: 723
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
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Gast
Als er die Abschrift des Briefes erhält und über die Morgentlichen Vorkommnisse aufgeklärt ist, macht er sich daran Liliana eine Antwort am schwarzen Brett zu hinterlassen.
Grüß dich Liliana. Wir werden dieser absurden Forderung nicht nachkommen. Richte dem Kerl aus, das wenn Tarya etwas geschieht, sie sich ihres Lebens nicht mehr erfreuen dürfen. Ich werde dafür sorgen, das sie Krators Pein als Wohltat empfinden, sollte Tarya nicht binnen 2 Tagen wider unversehrt Zuhause sein.
Dann macht er sich auf und verteilt an allen Öffentlichen Stellen unter den bereits ausgehangenen Verkündungen des Reiches weitere Zettel.
Grüß dich Liliana. Wir werden dieser absurden Forderung nicht nachkommen. Richte dem Kerl aus, das wenn Tarya etwas geschieht, sie sich ihres Lebens nicht mehr erfreuen dürfen. Ich werde dafür sorgen, das sie Krators Pein als Wohltat empfinden, sollte Tarya nicht binnen 2 Tagen wider unversehrt Zuhause sein.
Dann macht er sich auf und verteilt an allen Öffentlichen Stellen unter den bereits ausgehangenen Verkündungen des Reiches weitere Zettel.
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Fluesternde Stimme
Löckchen, warum zum Geier Löckchen!! mault sie abends vor sich her, als ihr die Neuigkeiten überbracht wurden. Nagut, dann machen wir uns mal an die Arbeit.
Zu erst werden die alten leicht angerosteten Schlüssel rausgekramt, jene in das Schloss gerammt, eine Kiste geöffnet, und da einige Utensilien sowie Kleidung rausgekramt. Es wird Schminke aufgetragen, Absätze eingelegt, Haare zusammen gebunden und natürlich getönt, ohje, und wieder das Korsett, so eng, so luftraubend, und diese Kissen, so unbequem, dieses Gequetsche. In der tiefsten Dunkelheit stiefelt sie, unerkannt aus ihrem Haus. Huscht zum Nordtor aus der Stadt, und schlägt dann einen Haken, Richtung Bajard, zum Hafen. La Cabeza wartet..
Mal sehen was ich in erfahrung bringe, bei diesem Gedanken klopft sie mit der freien Hand gen ihre Dietriche welche sich in den Oberschenkeltaschen befinden.
Meghan, eine Zeitlang nur, nur nicht zu lange...[/i]
In Cabeza angekommen, führt der erste Weg erstmal zu Melina, mal hallo sagen...
Zu erst werden die alten leicht angerosteten Schlüssel rausgekramt, jene in das Schloss gerammt, eine Kiste geöffnet, und da einige Utensilien sowie Kleidung rausgekramt. Es wird Schminke aufgetragen, Absätze eingelegt, Haare zusammen gebunden und natürlich getönt, ohje, und wieder das Korsett, so eng, so luftraubend, und diese Kissen, so unbequem, dieses Gequetsche. In der tiefsten Dunkelheit stiefelt sie, unerkannt aus ihrem Haus. Huscht zum Nordtor aus der Stadt, und schlägt dann einen Haken, Richtung Bajard, zum Hafen. La Cabeza wartet..
Mal sehen was ich in erfahrung bringe, bei diesem Gedanken klopft sie mit der freien Hand gen ihre Dietriche welche sich in den Oberschenkeltaschen befinden.
Meghan, eine Zeitlang nur, nur nicht zu lange...[/i]
In Cabeza angekommen, führt der erste Weg erstmal zu Melina, mal hallo sagen...
Zuletzt geändert von Fluesternde Stimme am Freitag 7. August 2015, 23:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
* In ihrer Hängematte liegend, einen Glimmstängel im Mundwinkel und die Rumflasche in der Hand, schaut sie auf als es an ihrer Türe klopft. Mit gezogener Pistole öffnet sie die Türe und lächelt kurz als sie Meghan erblickt.*
Das ich dich noch mal zu Gesicht kriege Liebes. Komm rein, fühl dich wie immer.
Was hast du so getrieben wärend ich mir hier die Sonne auf den Pelz brennen lasse?
Das ich dich noch mal zu Gesicht kriege Liebes. Komm rein, fühl dich wie immer.
Was hast du so getrieben wärend ich mir hier die Sonne auf den Pelz brennen lasse?
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Gast
Mit wenig Begeisterung las Heinrik den Aushang am schwarzen Brett. Eigentlich wollte er nur schnell seinen Trankvorrat auffüllen. Man wurde ja regelrecht süchtig nach dem Zeug. Beim umfüllen der großen Fässer in diese kleinen Flaschen ging einiges verschütt und er begann aufzuwischen. "Löckchen wird meckern" schoß es ihm durch den Kopf und unendlich müde von der letzten Woche legt er sich einfach neben den nahezu aufgewischten Fleck. Fast schlief er ein, bevor seine Miene sich verfinsterte und er mit einer sonst verdrängten Energie eine Antwort im Kessel hinterließ.
"Haltet euch raus und provoziert nicht! Ich regel das. H.A."
waren die kurzen Worte und er ging nach Hause zu seiner geliebten Frau, welche er mit liebevollen Worten und Küssen begrüßte. Sie kochte etwas leckeres, hoffentlich ein Schäufele. Er ging an seinen Schreibtisch und verfasste eine Nachricht, die er dann vervielfältigte.
"Das Reich verhandelt nicht, doch wir sind nicht das Reich.
Wer einer Kameradin helfen möchte kommt am Dienstag um 20 Uhr in die Bibliothek vom Nebelpass.
Voneinander lernen, miteinander kämpfen, füreinander einstehen!"
Nach dem Essen und während seine Frau neben ihm im Bett schlief stand er nochmal auf. Es war mitten in der Nacht, als er zum Regiment aufbrach und die Nachricht jedem Rekruten in die Soldkiste legte.
An der Heilerstube blieb er kurz stehen und ging hinein. Er legte sich dort auf die Liege und sah rüber zum Tisch. Fast konnte er sie sehen, wie sie ihm überschwenglich von ihrer abstrusen Idee erzählte Medizin in Bonbons zu füllen oder von einer neuen Sorte von Bandagen aus irgendwelchen Stoffen die er nicht kannte. Sie war ein Wirbelwind und seit dem Tanz im Kessel zu seiner besten Freundin geworden. Er hing seinen Gedanken, Ängsten und Wünschen nach bis es dämmerte und er wieder nach Hause aufbrach. Er legte sich neben seine Frau und schlief für ein paar Stunden. Morgen war Samstag, ausschlafen und mit Jeanne essen gehen würde ihn ablenken.
"Haltet euch raus und provoziert nicht! Ich regel das. H.A."
waren die kurzen Worte und er ging nach Hause zu seiner geliebten Frau, welche er mit liebevollen Worten und Küssen begrüßte. Sie kochte etwas leckeres, hoffentlich ein Schäufele. Er ging an seinen Schreibtisch und verfasste eine Nachricht, die er dann vervielfältigte.
"Das Reich verhandelt nicht, doch wir sind nicht das Reich.
Wer einer Kameradin helfen möchte kommt am Dienstag um 20 Uhr in die Bibliothek vom Nebelpass.
Voneinander lernen, miteinander kämpfen, füreinander einstehen!"
Nach dem Essen und während seine Frau neben ihm im Bett schlief stand er nochmal auf. Es war mitten in der Nacht, als er zum Regiment aufbrach und die Nachricht jedem Rekruten in die Soldkiste legte.
An der Heilerstube blieb er kurz stehen und ging hinein. Er legte sich dort auf die Liege und sah rüber zum Tisch. Fast konnte er sie sehen, wie sie ihm überschwenglich von ihrer abstrusen Idee erzählte Medizin in Bonbons zu füllen oder von einer neuen Sorte von Bandagen aus irgendwelchen Stoffen die er nicht kannte. Sie war ein Wirbelwind und seit dem Tanz im Kessel zu seiner besten Freundin geworden. Er hing seinen Gedanken, Ängsten und Wünschen nach bis es dämmerte und er wieder nach Hause aufbrach. Er legte sich neben seine Frau und schlief für ein paar Stunden. Morgen war Samstag, ausschlafen und mit Jeanne essen gehen würde ihn ablenken.
Zuletzt geändert von Gast am Freitag 7. August 2015, 23:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Fluesternde Stimme
krallt sich erstmal die Pulle Rum von Melina, nimmt einen tiefen Schluck, rülpst.
du weißt doch, bin mal hier mal dort, finde aber immer wieder heim. Derzeit bin ich auf der Suche, ein Löckenschopf soll verschollen sein, das Gerücht geht rum, das es wohl einige gibt, die gutes Gold latzen, wenn sie unbeschadet auftaucht... zwinkert zu melina rüber wäre doch interessant wenn noch eine 3. Partei mitmischt und sich die Belohnung unter den Nagel reisst...
Zu dir führt mich 1. Wissen und die Frage ob ich ein paar Tage bei dir unterkommen kann...?
nach einem anständigen Zechgelage, und einem Kopfschmerzbelasteten morgen stellt sich leider herraus, das Melina nicht wirklich was weiß, also geht Meghan rum, und fragt sich mal durch...
du weißt doch, bin mal hier mal dort, finde aber immer wieder heim. Derzeit bin ich auf der Suche, ein Löckenschopf soll verschollen sein, das Gerücht geht rum, das es wohl einige gibt, die gutes Gold latzen, wenn sie unbeschadet auftaucht... zwinkert zu melina rüber wäre doch interessant wenn noch eine 3. Partei mitmischt und sich die Belohnung unter den Nagel reisst...
Zu dir führt mich 1. Wissen und die Frage ob ich ein paar Tage bei dir unterkommen kann...?
nach einem anständigen Zechgelage, und einem Kopfschmerzbelasteten morgen stellt sich leider herraus, das Melina nicht wirklich was weiß, also geht Meghan rum, und fragt sich mal durch...
- Laurus Athoris
- Beiträge: 98
- Registriert: Freitag 22. Mai 2015, 11:35
Er hatte den ganzen Tag in seinem Haus umgeräumt. Der Eingangsbereich sah nun wie in einer Westerschießerei aus, überall waren Schränke, Tische und Stühle zu einer Mauer in den Eingangsbereich geräumt. Sollte das Regiment wirklich versuchen die Insel zu stürmen oder jemand so dumm sein und das Kopfgeld jagen gehen, dann würde er hier sein blaues Wunder erleben.
Zufrieden legt er sich auf den Tisch und raucht seinen Stängel auf
100 Kronen Kopfgeld... das Reich verhandelt nicht. Ne aber Tauschgeschäfte machen sie, Leben für Leben und bezahlen dann für das Fangen von Piraten.
Er musste bei dem Gedanken lachen Da steht dann der Vaughain, bezahlt ne halbe Million an Kronen um die Piraten dann gegen Tarya zu tauschen. Stolz sein Wahlspruch: Das Reich verhandelt nicht!
Nene... Hauptsache man konnte sich das einreden.
Zufrieden legt er sich auf den Tisch und raucht seinen Stängel auf
100 Kronen Kopfgeld... das Reich verhandelt nicht. Ne aber Tauschgeschäfte machen sie, Leben für Leben und bezahlen dann für das Fangen von Piraten.
Er musste bei dem Gedanken lachen Da steht dann der Vaughain, bezahlt ne halbe Million an Kronen um die Piraten dann gegen Tarya zu tauschen. Stolz sein Wahlspruch: Das Reich verhandelt nicht!
Nene... Hauptsache man konnte sich das einreden.
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Yakobo Jehlani
Es lief alles auf Hochtouren. Informanten wurden ausgesendet, das Netzwerk der Bruderschaft war bei weitem nicht mehr so groß wie einst, doch es bestand und umfasst auch heute noch alle Häfen und Handelsstädte. Eingeweihten ward das Eintreffen neuer Ware angepriesen.
Die Botschaft war klar. Entweder für den meist Bietenden, oder aber im Tausch gegen die Handelsrouten. Würde die Dame wirklich von den Routen bescheid wissen? Würde sie jene gar preis geben? Eine Stunde mit Yako und sie würde, wenn sie es denn wüsste. Wäre da nicht diese kleine Auflage... "Unversehrt".
50 Krondukaten, eine stolze Summe. Die Gunst des Capitano's? Unbezahlbar. Die Kontakte ins lichte Reich waren zwar nicht gerade das womit sich Yako brüsten konnte, aber da war doch dieser eine Kerl, gewillt zu verhandeln und scheinbar voller Sorge um das hübsche Ding. In einer Nacht und Nebel Aktion machte sich also ein kleiner Schiffsjunge auf den Weg um "Heinrik Alsted" eine Nachricht zu hinterlassen. Sollte er seine Haustür öffnen ist dort mit einem Entermesser folgende Nachricht aufgespießt...
Die Botschaft war klar. Entweder für den meist Bietenden, oder aber im Tausch gegen die Handelsrouten. Würde die Dame wirklich von den Routen bescheid wissen? Würde sie jene gar preis geben? Eine Stunde mit Yako und sie würde, wenn sie es denn wüsste. Wäre da nicht diese kleine Auflage... "Unversehrt".
50 Krondukaten, eine stolze Summe. Die Gunst des Capitano's? Unbezahlbar. Die Kontakte ins lichte Reich waren zwar nicht gerade das womit sich Yako brüsten konnte, aber da war doch dieser eine Kerl, gewillt zu verhandeln und scheinbar voller Sorge um das hübsche Ding. In einer Nacht und Nebel Aktion machte sich also ein kleiner Schiffsjunge auf den Weg um "Heinrik Alsted" eine Nachricht zu hinterlassen. Sollte er seine Haustür öffnen ist dort mit einem Entermesser folgende Nachricht aufgespießt...
Buenos dias Landradde!
Sollte dir das Leben von dem Goldlöckchen etwas wert sein
und du sie wiedersehen willst, dann schaff gefälligst die Routen
der adoraner Handelschiffe ran! Solltest du dich entschließen
dem nicht nachzukommen, wird sie an die Meistbietenden verkauft.
Stückchenweise.
Du hast bis zum 16. dieses Mondes Zeit, bevor sich
Goldlöckchen auf Gerimor verteilt wieder findet.
Achja, Cabeza verhandelt nicht!
Zuletzt geändert von Yakobo Jehlani am Samstag 8. August 2015, 15:30, insgesamt 1-mal geändert.
- Liliana van Drachenfels
- Beiträge: 723
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Ein Bote wartet sichtlich nervös am Hafen von LaCabeza. Sollte er angesprochen werden wird er antworten daß er eine Antwort an die Entführer des Goldlöckchens habe. Sollte sich jemand berufen fühlen, das Schreiben an sich zu nehmen, wird der Bote versuchen sogleich von der Insel zu fliehen.
Wenn Tarya etwas geschieht, werdet Ihr euch eures Lebens nicht mehr erfreuen dürfen. Wir werden dafür sorgen, das ihr Krators Pein als Wohltat empfinden werdet, sollte Tarya nicht binnen 2 Tagen wider unversehrt Zuhause sein.

-
Jacqueline Perera
- Beiträge: 1109
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
*Als sie endlich den Weg in ihr trautes Heim gefunden hat wird sie sich auf dem Sessel niederlassen und sich ein Glas des besten Rum's einschenken. Kurz darauf, gemütlich hineingelehnt und jenes Glas leicht schwenkend, entzündet sie eine Fluppe und wird das Augenpaar über den darbietenden Tisch schweifen lassen. Erst dann wird sie das Pergament erblicken, jenes ergreifend wandern die Augen über die Zeilen, ein sanftes Nicken ist zu erkennen ehe sie sich erhebt und jenes in die Flammen des Kamins wirft.
Dieses Miststück hatte ihr die komplette linke Gesichtsseite verkrazt, drei schöne Risse die ganze Wange entlang aber....sie hatte was sie wollte.*
'Bien...dann werde ich doch meine Kontakte spielen lassen.' *erklingt es leise gedämpft mit der bekannten rauchigen Stimme. Ein leises Räuspern dringt aus ihrer Kehle ehe sie sich wieder auf dem Tisch niederlässt und zu Pergament und Feder greift.*
*während das Pergament sodann gerollt wird und mit einem Siegel versehen wird welches zwei in sich kreuzende Entermesser ziert, wird sie den Boten zu sich rufen. Jener wird noch ein kleines schwarzes Säckchen in seine Hände gedrückt bekommen.*
'Sieh zu das du beides dorthin bringst, leg es ihnen vor die Türe, klopfe und versuche so schnell wie deine Füße dich tragen können zu rennen. Wenn du wieder hier bist mit beiden Sachen....schneid ich dir einen Finger ab!' *dann winkt sie ihn weg, dreht sich um und widmet sich wieder ihrem Rum. Jene welche das Paket samt dem gesiegelten Pergament erhalten, werden bei dem Pergament den Geruch des Rum's und des Rauches wahrnehmen... Lediglich bei dem geschnürten Paket wird der Geruch von Verwesung beiwohnen und man wird an den Haarenden erkennen das jene nicht abgeschitten, sondern herausgerissen wurden denn die Haarwurzeln scheinen gänzlich erhalten zu sein...vielleicht wird man an dem ein oder anderen etwas Blut kleben sehen.*
Dieses Miststück hatte ihr die komplette linke Gesichtsseite verkrazt, drei schöne Risse die ganze Wange entlang aber....sie hatte was sie wollte.*
'Bien...dann werde ich doch meine Kontakte spielen lassen.' *erklingt es leise gedämpft mit der bekannten rauchigen Stimme. Ein leises Räuspern dringt aus ihrer Kehle ehe sie sich wieder auf dem Tisch niederlässt und zu Pergament und Feder greift.*
Buenas Diaz Mitglieder des bunten Kessels,
euer Kopfgeld ehrt uns und lässt uns vermuten das die Angst um euer Löckchen größer ist als gedacht. Da wir daran interessiert sind den größten Provit aus jener Gelegenheit zu ziehen, solltet ihr euch wahrlich überlegen was ihr gedenkt zu bezahlen. Wir sind interessiert daran die Handelsroute der alumenischen Schiffe zu ergattern, ist jedoch die Summe höher ist es schwer zu sagen wie wir uns entscheiden solch wichtige Überlegungen sollten nicht auf die schnelle getroffen werden. Falls ihr die Handelsrouten rausrückt und jene nicht der Wahrheit entsprechen, so werden wir noch eine Rücksicherung einbauen, so überlegt euch gut was ihr macht.
*während das Pergament sodann gerollt wird und mit einem Siegel versehen wird welches zwei in sich kreuzende Entermesser ziert, wird sie den Boten zu sich rufen. Jener wird noch ein kleines schwarzes Säckchen in seine Hände gedrückt bekommen.*
'Sieh zu das du beides dorthin bringst, leg es ihnen vor die Türe, klopfe und versuche so schnell wie deine Füße dich tragen können zu rennen. Wenn du wieder hier bist mit beiden Sachen....schneid ich dir einen Finger ab!' *dann winkt sie ihn weg, dreht sich um und widmet sich wieder ihrem Rum. Jene welche das Paket samt dem gesiegelten Pergament erhalten, werden bei dem Pergament den Geruch des Rum's und des Rauches wahrnehmen... Lediglich bei dem geschnürten Paket wird der Geruch von Verwesung beiwohnen und man wird an den Haarenden erkennen das jene nicht abgeschitten, sondern herausgerissen wurden denn die Haarwurzeln scheinen gänzlich erhalten zu sein...vielleicht wird man an dem ein oder anderen etwas Blut kleben sehen.*
Auch du bist nur ein Mensch.
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Gast
Als es klopft und er zur Türe geht, wird er wohl nur noch das Päckchen erblicken. Seine Mine verfinstert sich, als er den Inhalt erblickt und die Zeilen liest. Kurz geht der Blick gen Himmel und wider in das Gebäude, wo er dann auch eine nachricht verfasst. Allerdings geht diese Nachricht nicht nach Cabeza.
Grüß dich Baznuk
Ich habe hier ein kleines Problem mit Piraten die meinen meine Freundin die Tarya zu enführen und ihr Leid zu zu fügen. Als guter Freund würde es mich freuen, wenn du mir da etwas Hilfe zukommen lassen könntest. Ich habe mir vorgenommen, diese zu jagen und zur Strecke zu bringen.
*Dieses Schreiben wird dann nach Nilzadan geschickt und durch einen Boten an Baznuk überreicht. Anschliessend wird er die Aushänge mit dem Kopfgold abändern*
Grüß dich Baznuk
Ich habe hier ein kleines Problem mit Piraten die meinen meine Freundin die Tarya zu enführen und ihr Leid zu zu fügen. Als guter Freund würde es mich freuen, wenn du mir da etwas Hilfe zukommen lassen könntest. Ich habe mir vorgenommen, diese zu jagen und zur Strecke zu bringen.
*Dieses Schreiben wird dann nach Nilzadan geschickt und durch einen Boten an Baznuk überreicht. Anschliessend wird er die Aushänge mit dem Kopfgold abändern*