Heimkehr
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Ein Schiffsjunge kam auf Malachai zu, er drehte sich, sprach kurz einige Worte zu ihm, ehe dieser einmal nickte und sich abwendete.
Er blickte dann wieder rum, die kühle Brise liess nicht nach und wehte ihm weiterhin um den Hals.
Die Zeit verstrich, die zu beladenen Kisten wurden immer weniger am Hafen, man sah Sie an, wie eine Sanduhr, die langsam aber sicher abzulaufen schien.
Ein Mann kommt von hinten auf Khazkal zu, er entschuldigt sich für seine Störung, überreicht ihm einen Brief und geht wieder.
Es war eindeutig der Schiffsjunge, mit welchen Malachai kurz vorher redete.
Sollte Khazkal jenes Schreiben öffnen und danach zu Malachai blicken, würde er ihn wohl nicken sehen.
"Grüße dich mein geschätzter Freund,
leider erging seither keine Gelegenheit, mit euch zu sprechen, doch wie ihr sicher schon erfahren habt, werde ich auf Reisen gehen.
Jene Reise ist keine Flucht oder gar das Ziel anderer Pläne. Nein.
Denn jene Reise ist eine Fahrt in meine Vergangenheit.
Ich muss etwas erledigen, ich würde lügen, wenn es nicht gefährlich
wäre. Doch ohne jenes, würde ich wohl nicht den Frieden bekommen, den
ich bräuchte, um auf Gerimor leben zu können.
So entschuldigt meine aprubte Abreise, doch es liess sich nicht umgehen.
Auf Bald
Malachai"
Er blickte dann wieder rum, die kühle Brise liess nicht nach und wehte ihm weiterhin um den Hals.
Die Zeit verstrich, die zu beladenen Kisten wurden immer weniger am Hafen, man sah Sie an, wie eine Sanduhr, die langsam aber sicher abzulaufen schien.
Ein Mann kommt von hinten auf Khazkal zu, er entschuldigt sich für seine Störung, überreicht ihm einen Brief und geht wieder.
Es war eindeutig der Schiffsjunge, mit welchen Malachai kurz vorher redete.
Sollte Khazkal jenes Schreiben öffnen und danach zu Malachai blicken, würde er ihn wohl nicken sehen.
"Grüße dich mein geschätzter Freund,
leider erging seither keine Gelegenheit, mit euch zu sprechen, doch wie ihr sicher schon erfahren habt, werde ich auf Reisen gehen.
Jene Reise ist keine Flucht oder gar das Ziel anderer Pläne. Nein.
Denn jene Reise ist eine Fahrt in meine Vergangenheit.
Ich muss etwas erledigen, ich würde lügen, wenn es nicht gefährlich
wäre. Doch ohne jenes, würde ich wohl nicht den Frieden bekommen, den
ich bräuchte, um auf Gerimor leben zu können.
So entschuldigt meine aprubte Abreise, doch es liess sich nicht umgehen.
Auf Bald
Malachai"
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
- Khazkal Deslon
- Beiträge: 75
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Khazkal nahm den Brief an sich und reichte dem Jungen eine kleine, goldene Münze, ehe er ihn entlies. Als er den Brief nun las hoben sich seine Brauen. "Der Junge will seine Vergangenheit besuchen? Ich wäre froh sie nicht mehr ertragen zu müssen..", murmelte Khazkal. Er warf noch einen Blick gen des Schiffdeck und verschwand daraufhin mit wehendem Mantel in einer Gasse.
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Alana Duin
Noch einmal versuchte Alana ihr Glück beim Heiler in Bajard, da sie ihn zuvor nicht angetroffen hatte. Ihr Blick viel dabei wieder auf jenes Schiff. Sie war erstaunt, dass es noch nicht ausgelaufen war, doch es waren wohl noch einige Kisten zu beladen. Auch Malachai stand noch auf Deck und blickte über die Stadt. Sie seufzte tief und gab sich wohl einen Ruck und ging zum Schiff um ihm lebe wohl zu sagen. Vielleicht erkannte er sie ja auch gar nicht mehr. Immerhin hatten sie sich nur wenige male gesehen. Doch das reichte ihr, um zu ihm aufzusehen. Insgeheim bedauerte sie, ihn nicht öfter getroffen zu haben. Vielleicht hätte er ihr Unterreicht geben können in Schwertführung. Er war ein wirklich guter Krieger. Oder man hätte reden können. Doch nun war es zu spät, er reisste wohl ab. Aber wengistens wollte sie sich verabschieden, also ging sie zur Anlegestelle.
- Malachai Schwarzmourne
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- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Malachai sah noch Khazkal nach, als er seinen Kopf zur Seite drehte.
Er schaute in Alanas Gesicht, sie wirkte etwas nervös, doch er lächelte.
"Alana, schön dich wieder zu sehen. Möchtest du mir Auf Wiedersehen sagen?"
Sein Gesicht ist weiterhin unbeschwert, er dachte garnicht daran, dass Alana vielleicht glauben würde, er würde für immer verreisen.
Die Kisten wurden immer weniger, bald, da würde er nun verreisen, doch umso schneller wäre er wieder hier, in Bajard, auf Gerimor, mit seiner Geliebten.
Er schaute in Alanas Gesicht, sie wirkte etwas nervös, doch er lächelte.
"Alana, schön dich wieder zu sehen. Möchtest du mir Auf Wiedersehen sagen?"
Sein Gesicht ist weiterhin unbeschwert, er dachte garnicht daran, dass Alana vielleicht glauben würde, er würde für immer verreisen.
Die Kisten wurden immer weniger, bald, da würde er nun verreisen, doch umso schneller wäre er wieder hier, in Bajard, auf Gerimor, mit seiner Geliebten.
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Alana Duin
"Ja, ich wollte dir Lebe wohl sagen. Schade, dass du die Insel verlässt. Wir haben uns zwar nicht oft gesehen, aber .....*sie überlegte kurz* aber ich habe dich im Kampf neben mir immer sehr geschätzt. Aber ich wünsche dir alles Gute! Werde glücklich, wo immer du auch bist"
*sie lächelt ihn kurz sanft an, die Stimme leicht traurig. Wieder ging ein Freund. Bald würde sie alleine sein*
*sie lächelt ihn kurz sanft an, die Stimme leicht traurig. Wieder ging ein Freund. Bald würde sie alleine sein*
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Er schaute Sie erst verwundert an, bis er begriff, was sie eigendlich dachte.
Er lächelte leicht, ehe er beruhigt antwortete.
"Werte Alana, da habt ihr etwas Missverstanden. Ich werde wieder kommen. Ich reise nur in meine Heimat, um jemanden zu holen, doch ich werde schnellstmöglich wieder da sein. So sagt nicht Lebe Wohl zu mir...sagt einfach Auf Bald."
Er lächelte weiter, doch wollte er nicht jeden erzählen, was genau er vor hatte. Niemand sollte die Angst verspüren, er würde doch nicht wieder kommen. Es sollte ein fröhlicher und nicht trauriger Abschied werden.
"Und so, werte Alana, werden wir noch die Gelegenheiten bekommen, uns umso öfters zu sehen und es weiterhin zu schätzen, vertrauensvolle wie starke Kampfpartner neben sich stehen zu haben, so wie ich euch auch immer schätzte."
Sein lächeln sollte wärme wie freude ausstrahlen. Es war für ihn einfach ein zu glücklicher Tag. Er machte sich keine Sorgen darüber, was passieren könnte, nein denn er dachte Positiv, er wusste, alles würde gut werden.
Er lächelte leicht, ehe er beruhigt antwortete.
"Werte Alana, da habt ihr etwas Missverstanden. Ich werde wieder kommen. Ich reise nur in meine Heimat, um jemanden zu holen, doch ich werde schnellstmöglich wieder da sein. So sagt nicht Lebe Wohl zu mir...sagt einfach Auf Bald."
Er lächelte weiter, doch wollte er nicht jeden erzählen, was genau er vor hatte. Niemand sollte die Angst verspüren, er würde doch nicht wieder kommen. Es sollte ein fröhlicher und nicht trauriger Abschied werden.
"Und so, werte Alana, werden wir noch die Gelegenheiten bekommen, uns umso öfters zu sehen und es weiterhin zu schätzen, vertrauensvolle wie starke Kampfpartner neben sich stehen zu haben, so wie ich euch auch immer schätzte."
Sein lächeln sollte wärme wie freude ausstrahlen. Es war für ihn einfach ein zu glücklicher Tag. Er machte sich keine Sorgen darüber, was passieren könnte, nein denn er dachte Positiv, er wusste, alles würde gut werden.
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Alana Duin
- Malachai Schwarzmourne
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Malachai lächelt ihr hinterher. Er hebt kurz noch den Arm und winkt ihr nach.
"Auf Bald werte Alana und schleift euer Schwert für unsere nächste Jagd."
Als sie aus seinem Blicke war, schaute er wieder hinab auf die Kisten.
Es waren nur noch wenige da, der Laderaum dafür mehr als Voll und das Schiff lag tiefer im Wasser als vorher.
Er seufzte kurz, immer noch kein Blick von Fiona und die Zeit wurde weniger.
"Auf Bald werte Alana und schleift euer Schwert für unsere nächste Jagd."
Als sie aus seinem Blicke war, schaute er wieder hinab auf die Kisten.
Es waren nur noch wenige da, der Laderaum dafür mehr als Voll und das Schiff lag tiefer im Wasser als vorher.
Er seufzte kurz, immer noch kein Blick von Fiona und die Zeit wurde weniger.
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Sharay Lessard
'Ihr habt ja einiges Volk von den Wachen zusammentreiben lassen.'
bemerkte sie mit einem lachen und blickte über die Leute die am Hafen standen und Mala ihre besten Wünsche mit auf die Reise gaben. Sie prägte sich schliesslich wohl sein Gesicht nochmal genauer ein und belegte ihn mit einem Blick, der von ihm als ein *sei bloß vorsichtig* gedeutet werden kann.
bemerkte sie mit einem lachen und blickte über die Leute die am Hafen standen und Mala ihre besten Wünsche mit auf die Reise gaben. Sie prägte sich schliesslich wohl sein Gesicht nochmal genauer ein und belegte ihn mit einem Blick, der von ihm als ein *sei bloß vorsichtig* gedeutet werden kann.
- Malachai Schwarzmourne
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- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Malachai nickte auf Sharay´s Worte hin und sagte zu sich selbst eher als zu anderen:
"Das werde ich."
Der Kapitän kam nach vorne ans Deck, stellte sich neben Malachai und kloppfte ihm auf die Schulter.
"Es wird Zeit mein Freund, es ist alles geladen, wir können in See stechen."
Malachai nickte und schaute abermals in die Menge, er lächelte, hebte die Hand und winkte noch einmal.
"Danke meine Freunde, dass ihr hier wart. Macht euch keine Sorgen, ich werde bald wieder kommen."
Der Kapitän rief dem Steuermann zu, er solle nun ablegen. Die Segel wurden gesetzt und alle Mannen machten sich bereit zum ausfahren.
Malachai blickte weiter, freudig zu sehen, wie vielen er doch etwas zu bedeuten schien. Leider kam Fiona nicht, das trübte ihn, doch gab es ihm auch den Ansporn, umso schneller wieder da zu sein.
Das Schiff setzte sich ab, die Leinen waren los und Malachai winkte weiter.
"Auf Bald meine Freunde....und lasst ja das schöne Bajard stehen, bis ich wieder da bin."
Er winkte mit ganz Kraft, es hatte nun begonnen, der Anfang seiner Heimkehr.
"Das werde ich."
Der Kapitän kam nach vorne ans Deck, stellte sich neben Malachai und kloppfte ihm auf die Schulter.
"Es wird Zeit mein Freund, es ist alles geladen, wir können in See stechen."
Malachai nickte und schaute abermals in die Menge, er lächelte, hebte die Hand und winkte noch einmal.
"Danke meine Freunde, dass ihr hier wart. Macht euch keine Sorgen, ich werde bald wieder kommen."
Der Kapitän rief dem Steuermann zu, er solle nun ablegen. Die Segel wurden gesetzt und alle Mannen machten sich bereit zum ausfahren.
Malachai blickte weiter, freudig zu sehen, wie vielen er doch etwas zu bedeuten schien. Leider kam Fiona nicht, das trübte ihn, doch gab es ihm auch den Ansporn, umso schneller wieder da zu sein.
Das Schiff setzte sich ab, die Leinen waren los und Malachai winkte weiter.
"Auf Bald meine Freunde....und lasst ja das schöne Bajard stehen, bis ich wieder da bin."
Er winkte mit ganz Kraft, es hatte nun begonnen, der Anfang seiner Heimkehr.
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Fiona
Fiona gibt sich zu erkennen
Sie betrachtete die situation noch immer etwas aus der ferne. fernab von der menschen menge doch sollte sie auch für malachai sichtbar sein. Als sie erkannte das das schiiff nun ablegen würde, nahm sie ihre maske und ihre kaputze ab. Sie erhebte sich von der bank und schaut immernoch zu malachai. Sie hoffte er würde sie nochmals ansehen doch wusste sie ds sie ihre letzte chance ihn zu umarmen nun verpasst hatte. Sie wusste auch das es gut so sei.
Ihr blick mag noch immer leer wirken, sie war besorgt um malachai... viele fragen stellten sich ihr. Sie wollte nun am liebsten mit malachai darüber reden doch... war es nun zu spät. zuspät für ein kleines kurze gespräch. Tief saß ihr die angst inne ihn zum letzen mal sehen zu können.
Ihr blick mag noch immer leer wirken, sie war besorgt um malachai... viele fragen stellten sich ihr. Sie wollte nun am liebsten mit malachai darüber reden doch... war es nun zu spät. zuspät für ein kleines kurze gespräch. Tief saß ihr die angst inne ihn zum letzen mal sehen zu können.
- Malachai Schwarzmourne
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- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Malachai schaute noch einmal durch die Menschenmenge, das Schiff war nun gut 10 Meter entfernt und je weiter es sich entfernte, desto kleiner wurden die Menschen.
Dann kam es ihm vor wie ein Blitz. Die Verhüllte war Fiona.
Warum nur hat sie sich ihm nicht offenbart, aber er dachte nicht lange nach. Er winkte ihr zu, rief ihren Namen und ermahnte den Kapitän anzuhalten.
Dann stieg er über die Rehling und sprang ins Wasser.
Er schwimmte zurück zum Hafen, der Kapitän drehte sich und gab den Befehl zum Anker legen.
Malachai schwimmte schneller, es war schwer, denn die Kleidung zog sich mit Wasser fest und versuchte ihn unter zu ziehen.
Dann erreichte er den Hafen.
Menschen halfen ihn hoch, einige schüttelten den Kopf, andere lachten nur.
Er ging dankend an allen vorbei, zu Fiona und schaute Sie an.
"Ich hatte dir versprochen, erst abzureisen, wenn ich mich von dir verabschiedet hätte."
Er lächelte ihr ins Gesicht, das Schiff hatte schon halt gemacht und die ganze Besatzung stand am Heck und schaute dem treiben zu.
Dann nahm Malachai sie in den Arm und flüsterte ihr leise ins Ohr.
"Mach dir keine Sorgen, bald bin ich wieder da und es wird alles gut werden."
Dann kam es ihm vor wie ein Blitz. Die Verhüllte war Fiona.
Warum nur hat sie sich ihm nicht offenbart, aber er dachte nicht lange nach. Er winkte ihr zu, rief ihren Namen und ermahnte den Kapitän anzuhalten.
Dann stieg er über die Rehling und sprang ins Wasser.
Er schwimmte zurück zum Hafen, der Kapitän drehte sich und gab den Befehl zum Anker legen.
Malachai schwimmte schneller, es war schwer, denn die Kleidung zog sich mit Wasser fest und versuchte ihn unter zu ziehen.
Dann erreichte er den Hafen.
Menschen halfen ihn hoch, einige schüttelten den Kopf, andere lachten nur.
Er ging dankend an allen vorbei, zu Fiona und schaute Sie an.
"Ich hatte dir versprochen, erst abzureisen, wenn ich mich von dir verabschiedet hätte."
Er lächelte ihr ins Gesicht, das Schiff hatte schon halt gemacht und die ganze Besatzung stand am Heck und schaute dem treiben zu.
Dann nahm Malachai sie in den Arm und flüsterte ihr leise ins Ohr.
"Mach dir keine Sorgen, bald bin ich wieder da und es wird alles gut werden."
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-
Fiona
Sie schaut dem treiben bloß fassungslos zu
Sie schaute malachai bloß fassungslos an als er über die reling sprang um nochmal zu ihr zu kommen. Wie er bei ihre ankam und jene worte zu ihr sagte umarmte sie ihn. Man mochte sehen das sie traurig war, ihr lief eine träne im gesicht herab.
"Pass auf dich auf malachai. Du weist was ich mir antun würde wenn du nicht zurück kämest"
Spricht sie leise zu ihm wohl damit es niemand anderes mitbekommen würde. Sie beachtete die anderen nicht mehr, ihr war es einfach wichtig ihn nochmals zu umarmen und ihn einfach nochmal in ihrer nähe zu spüren. Ihre gedanken waren wohl voller sogen um ihn wesshalb sie ihn eine weile lang nicht los ließ. Schluss endlich musste sie ihn wieder loslassen... sie wolle ihm die freiheit lassen seinen weg zu gehen und ihn nicht ewig festzuhalten.
"Pass auf dich auf malachai. Du weist was ich mir antun würde wenn du nicht zurück kämest"
Spricht sie leise zu ihm wohl damit es niemand anderes mitbekommen würde. Sie beachtete die anderen nicht mehr, ihr war es einfach wichtig ihn nochmals zu umarmen und ihn einfach nochmal in ihrer nähe zu spüren. Ihre gedanken waren wohl voller sogen um ihn wesshalb sie ihn eine weile lang nicht los ließ. Schluss endlich musste sie ihn wieder loslassen... sie wolle ihm die freiheit lassen seinen weg zu gehen und ihn nicht ewig festzuhalten.
- Malachai Schwarzmourne
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- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Die Zeit schien für Malachai stiel, er selbst bemerkte nicht mehr die Blicke, die wohl auf den beiden verharten.
Er wollte nicht, musste aber nun gehen.
Der Kapitän entsante 2 Mannen mit einem Ruderboot, um ihn wieder zurück aufs Schiff zu holen.
Nur langsam löste Malachai die Umarmung mit Fiona, schaute ihr einmal mit einem lächeln tief in die Augen.
"Ich werde wieder kommen, versprochen."
Er gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange, ehe er sich umdrehte und das Ruderboot bestieg.
Die Mannen ruderten, während sein Blick auf Fiona verharte.
"Ich werde wieder kommen.", rief er noch einmal, stand aufrecht und winkte.
Dann bestieg er das Schiff, der Kapitän gab abermals die Anweisungen zum starten und das Schiff begab sich in richtung des weiten Meeres. Der Sonne entgegen.
Und die Stadt Bajard wie seine Bewohner wurden kleiner und kleiner, bis nur noch die Insel zu sehen war.
Er wollte nicht, musste aber nun gehen.
Der Kapitän entsante 2 Mannen mit einem Ruderboot, um ihn wieder zurück aufs Schiff zu holen.
Nur langsam löste Malachai die Umarmung mit Fiona, schaute ihr einmal mit einem lächeln tief in die Augen.
"Ich werde wieder kommen, versprochen."
Er gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange, ehe er sich umdrehte und das Ruderboot bestieg.
Die Mannen ruderten, während sein Blick auf Fiona verharte.
"Ich werde wieder kommen.", rief er noch einmal, stand aufrecht und winkte.
Dann bestieg er das Schiff, der Kapitän gab abermals die Anweisungen zum starten und das Schiff begab sich in richtung des weiten Meeres. Der Sonne entgegen.
Und die Stadt Bajard wie seine Bewohner wurden kleiner und kleiner, bis nur noch die Insel zu sehen war.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
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Fiona
Sie schaute ihm noch eine ganze weile dort
Sie schaute malachai nach, welcher sich nach und nach von ihr entfernte. Doch wirkte sie nun etwas erleichterter und dennoch besorgt und traurig. Sie stand noch bis spät in die nacht am hafen, sie hatte sie vom fischer eine angel. Als am abend endlich ein fisch anbiss war wohl so sehr in gedanken vertieft das sie den fisch erst merkte als dieser im wasser umhersprang. Sie holte den fisch aus dem wasser und nahm ihn mit nach hause. Sie verspeiste den fisch am abend noch wobei ihre gedanken nur an malachai gebunden waren... sie machte sich sehr große sorgen... auch wenn sie nicht ganz so sehr berechtigt sind.