Heimkehr

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Malachai Schwarzmourne
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Heimkehr

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Malachai saß auf seinem Bette, vor ihm eine Truhe stehend gefüllt mit einigen an Kleidern, seiner Rüstung samt Schwerter und einiges an Essen.
Er faltete gerade in Ruhe seine Robe, steckte die hinein als es an seiner Tür klopfte.
"Herr Schwarzmourne, Herr Schwarzmourne", rief eine jünglische Stimme.
Malachai lächelte und horchte auf.
Dies war, was er erwartete. Nun beginnt es, unaufhaltsam für den Frieden, nach den er sich sehnt.
Er stand langsam auf, der Junge vor der Tür wurde ruhiger, und schritt dann zu ihn.
Er öffnete, schaute hinab und sah einen mageren kleinen Jungen mit rotem, zerszausten Haar und vielen Sommersproßen im Gesicht.
Er lächelte und man sah, dass ihm ein Zahn fehlte.
"Grüße dich Pepe."
Es war Pepe, der Schiffsjunge von jenem Gefährt, dass ihn sicher nach Gerimor brachte.
"Grüße Herr Schwarzmourne. Ich soll vom Kapitän ausrichten, dass wir in bajard mit gutem Wetter angekommen sind, die Fracht geladen wird und wir in wenigen Stunden wieder weiter reissen."
Malachai nickte und lächelte.
"Ich muss nur kurz meine Truhe holen."
Nach wenigen Minuten kam Malachai mit einer Truhe auf der Schulter hinaus. Pepe staunte etwas, da Sie doch groß wirkte und schwer. Er wusste halt nicht, dass neben seiner Rüstung ansonsten nichts schweres drin lag.
Sie gingen ein paar Schritte und als Sie am Markt vorbei waren, sah er Pepes gierige Blicke auf den Kuchen.
"Hast du Hunger Pepe?"
Er nickte, weiter seinen Blick auf die Backwaren gerichtet.
Malachai kramte in seiner Taschen und spürte die Datteln, die ihm Valion gab. Er zog sie hinaus und reichte einige davon Pepe.
"Iss kleiner Mann, das ist lecker."
Pepe schaute wie Malachai bei seiner ersten Begegnung mit Datteln sehr skeptisch, steckte sie sich vorsichtig in den Mund und je länger er kaute, umso mehr lächelte er.
Es schien ihm zu schmecken.
Sie gingen an der Bank vorbei, Malachai versuchte immer nach einigen Personen ausschau zu halten und nach wenigen Schritten erreichten Sie das Schiff.
Der Kapitän stand schon am bug und winkte mit einem lächeln.
"Grüße Malachai, schön dich wieder zu sehen."
Malachai stellte die Kiste ab, trat hervor und reichte dem Kapitän die Hand.
"Die Freude ist ganz meinerseits werter Kapitän."
"Die Fässer mit Wasser werden gerade abgeholt, die ihr bestellt hattet und eure Kiste tragen wir gleich hinab in eure Kabine und..."

Der Kapitän griff in seine Tasche und holte einen versiegelten Brief hervor.
"...jenen bekam ich von eurer Liebsten."
Malachai öffnete ihn und lass begierig.



[img]http://www.mitglied.lycos.de/Sailiris/Pics/stephanie.JPG[/img]

Malachai faltete den Brief vorsichtig zusammen und hielt ihn an seine Brust. Eine Träne schien an ihm hinab zu laufen, doch sein lächeln verriet
das Glück, dass er nun empfand.
Der Kapitän kloppfte ihm auf die Schulter und sprach:
"Bald wirst du da sein und bald seit ihr dann wieder vereint mein Freund."
Malachai nickte, der Gedanke, dass es nicht mehr lange dauerte, bis er Sie wieder sah, liess sein Herz höher als jemals zuvor springen.
Er trat einen Schritt nach vorne und schaute hinab zu Pepe.
"Pepe mein kleiner Freund, kannst du mir einen Gefallen tun?"
Pepe schaute hoch und strahlte, als ob er nur darauf gewartet hätte.
"Sicher Herr Schwarzmourne, wirklich gerne."
Malachai kramte in seiner Tasche und holte einige Goldmünzen heraus.
Er gab Sie Pepe und dieser staunte, als ob er noch nie soviel Gold gesehen hätte.
"Hole bitte zuerst Kuchen für dich und die Mannschaft. Dann suche mir bitte einige Leute hier in Bajard."
Pepe nickte einfrig, er strahlte bei den Gedanken an den Kuchen.
"Wen soll ich suchen Herr Schwarzmourne?"
"Geht zuerst zur Farm und sucht nach Lairja, dann zur Taverne und haltet ausschau nach Valion und Sharay. Zuletzt erkundige dich bei den Wachen nach Fiona. Richte ihnen aus, dass ich in weniger Zeit abreisen werde und ich mich freuen würde, wenn Sie zum Hafen kämen um mir Leb Wohl zu sagen."

Pepe nickte wieder eifrig und Malachai bezweifelte irgendwie, dass er alles verstanden hat.
"Pepe, hast du wirklich alles verstanden?"
"Ja Herr Schwarzmourne, ihr könnt euch auf mich verlassen."

Malachai nickte, Pepe drehte sich gerade um und wollte los, als er noch etwas rief.
"Achja und Pepe, sage allen, die mich zu kennen scheinen auch, dass ich Abreise und ich mich über jedes einzelne Gesicht freuen würde."
Pepe nickte abermals und machte ein Zeichen des Verstehens in die Luft.
Der Kapitän klopfte abermals Malachai auf die Schulter, ehe er sich drehte und seinen Männern bei dem Beladen des Schiffes begutachtete.
Malachai jedoch blieb weiter am Bug stehen, sein Blick auf Bajard gerichtet, wie es im Lichte der Sonne strahlte.
Er wünschte sich, zumindest noch Fiona und Varion Leb Wohl sagen zu können.
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Sharay Lessard

Beitrag von Sharay Lessard »

Der kleine Pepe hat sie bei einem der Händler ausfindig gemacht, mit dem sie sich gerade unterhielt. Er schien ungeduldig zu sein, sodas der Händler ihn schon merkwürdig anblickte und Sharay ihn schließlich fragte, was los sei.

'Unser Schiff ist in wenigen Stunden bereit zur Abreise und Herr Schwarzmourne wollte euch noch ausrichten lassen, das es eine schöne, wenige Zeit in den Landen war.' entgegnete der Kleine hastig.
Sie blickte ihn sichtlich verwirrt an und fragte schließlich: 'Malachai will uns verlassen, wieso das?'

Pepe hob nur die Schultern und deutete zum Hafen und erwiederte nur schnell: 'Ich muss Herrn Valion und Fiona noch von den Wachen zum hafen bringen lassen und die muss ich erst suchen!'
Sharay nickte nur und ließ den Jungen laufen, wandte sich dann selber zum Hafen um zu sehen, was er ihr denn da erzählt hatte.
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Malachai Schwarzmourne
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Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Malachai war immer nüch am Buck stehend, rübergebäugt über die Schiffsabgrenzung und weiter seinen Blick gen Bajard.
Er schien verträumt, ein lächeln spiegelte seine Gesichtszüge wieder.
Er war nun soweit, er würde es tun, egal ob es sein Leben kosten könnte, würde er doch um den Frieden kämpfen.
Sein Blick wanderte auf eine Frau, die die Straßen Bajards richtung Schiff entlang ging, ihre Hand hob und dabei zu lächeln schien.
Malachai erkannte Sharay, er hob ebenso sein Arm, seine Freude wurde größer, als er den ersten Mensch des Abschiedes sah.
Sie war nun am Schiffe, wohl fragend, was sie gehört hatte vom kleinen Pepe, doch ehe Sie etwas sagen konnte, antwortete Malachai schon.
"Ich werde verreisen werte Sharay, in meine Heimat. Ich komme aber wieder, so sorgt euch nicht."
Er lächelte sie an und schien eine Reaktion abzuwarten.
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Sharay Lessard

Beitrag von Sharay Lessard »

'Eine Reise also, von der ihr wiederkehrt. Ihr solltet dem kleinen Pepe mal die Ohren etwas lang ziehen, damit er auch alles richtig mitbekommt' entgegnete sie nun mit einem schmalen lächeln und fuhr dann fort:
'Ich dachte schon, euch haben diese Lande kein Glück beschehrt. So wie Pepe ja sagte, werden Valion und Fiona von den Wachen zum Hafen gebracht.'
Sie lies ein leises Kichern erklingen, als sie seinen Gesichtsausdruck bemerkte, gefolgt von einem Seufzer und einem Kopfschütteln.
'Kehrt mir ja wohlbehalten wieder Malachai.' sagte sie dann mit gespieltem Ernst und blickte ihn dann herausfordernd frech an.
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Malachai Schwarzmourne
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Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Malachai kratzte sich am Hinterkopf, weiter über die Rehling hängend, fragte er sich dann, warum er ausgerechnet Pepe hatte diese Aufgabe gegeben.
Nunja, so dachte er, was geschehen ist, ist geschehen und eine Person hat er ja nun gefunden.
Er lächelte und schaute zu Sharay.
"Da habt keine Sorge, werte Sharay. Ich werde sicher wieder kehren."
Nun setzte er seine freche Miene auf und schaute ihr direkt in die Augen.
"Und ihr, bitte zerstört nicht Bajard während meiner Abreise oder lasst wieder viele Männerherzen an euch verzweifeln."
Sein Gesichtausdruck verriet den Spass hinter allem, ehe er wieder zur fröhlich wirkenden Miene wechselte.
"Und bitte grüßt mir eure werte Ziehtochter Selissa von mir."Dann schaute er kurz zur Straße, um evtl. Pepe und weitere Menschen zu erblicken.
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Alana Duin

Beitrag von Alana Duin »

*langsam schlenderte sie durch die Strassen von Bajard auf dem Weg zum Hause des Heilers am Hafen. Sie fühlte sich sehr unwohl die letzten Tage und so wollte sie den Heiler um Rat fragen. Doch dort angekommen viel ihr Blick auch auf das Schiff, das dort vor Anker lag. Sie kneifte die Augen zusammen. War das nicht Malachai dort oben auf dem Deck? Verreiste er etwa? "Wie schade..." dachte sie bei sich. War er doch ein guter Partner im Kampf gewesen. Und so lächelte sie traurig und winkte ihm kurz. Nun war also auch er fort.*
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Malachai Schwarzmourne
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Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Malachai blickte zur Seite und sah Alana.
Es freute ihn, auch noch sie vor seiner Abreise zu sehen und er winkte ihr fröhlich zu und rief ihr nach:
"Alana..."
Er hoffte Sie würde kurz herkommen, niemand sollte denken,seine Reise würde auf ewig sein und er würde sich gerne noch einmal auch von ihr verabschieden.
Je mehr Menschen er sah, umso sicherer war er: Gerimor würde seine Heimat bleiben.
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Fiona

Sie schlendert zum hafen

Beitrag von Fiona »

Sie schlendert von varuna aus durch den wald richtung bajard. Sie wollte nochmal malachai sehen doch wusste sie das es ihm schwerer fallen würde wenn er sie nochmals sieht. Sie war in einer langen robe gekleidet und die kaputze war weit in ihr gesicht gezogen, eine maske verdeckte ihren mund und ihre nase. Sie sollte so nun sehr schwer erkennbar sein wobei man manches mal wenn der wind an ihr vorbei fegte, eine strehne ihres hellen haares sehen. Sie war letzendlich in bajard. Schweren schrittes ging sie zum hafen. Ihr kopf war voller gedanken. Nicht einmal ihre kameraden von der bürgerwehr grüßte sie. Sie setzte sich am hafen auf eine bank und blickt zu malachai welcher sich wohl noch mit anderen personen unterhielt. Ihr lief eine träne im gesicht herab, welche sie jedoch schnell wegwischte. Ihr blick ruhte eine weile auf malachai. Menschen gingen an ihr vorbei, freunde und fremde... einige grüßten sie doch gab sie kaum eine reaktion von sich. Ab und zu nickte sie einigen leuten zu doch mehr vermochte sie nicht zu tun. Ihr kopf war voll der gedanken was sie tun sollte... sollte sie zu malachai gehen? sollte sie ihn nochmal in dne arm nehmen bevor er abreist, oder sollte sie einfach dort sitzen bleiben...
Sie war sich nicht sicher und wartete geduldig einige minuten ab und überlegte was sie tun sollte...
Sharay Lessard

Beitrag von Sharay Lessard »

'Ich werd sie von euch grüßen, sie wird euch sicher vermissen. Aber was Bajards Zustand angeht, mal sehen wie es bei eurer Rückkehr aussieht.' erwiedert sie mit einem zwinkern zu ihm rauf. 'Und wenn es nur wegen einem Mannesherzen ist.'
Mit einem leisen Lachen beendete sie den Satz und blickte zum Schiff hinauf.
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Malachai Schwarzmourne
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Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Malachai lachte leicht nach Sharays Worten und nickte.
"Danke, richtet ihr aus, dass ich Sie wie euch ebenfalls vermissen werde."
Sein Blick wanderte wieder Richtung Alana, er hoffte immer noch, sie würde auch kurz herkommen.Dann ging jener Blick auf die vermummte Gestallt.
Es kam ihm kurz vor, als würde jene Person ihn anblicken, die Augen, er schien kurz Fionas Augen gesehen zu haben, schüttelte dann aber den Kopf.
Warum sollte Sie sich vor mir verstecken, dachte er sich.
Er würde ungern abreisen, ohne sich nicht von ihr zu verabschieden, sie noch einmal in den Arm zu nehmen und ihr zu sagen, Sie solle sich nicht sorgen, es würde alles gut gehen.
Er schaute dann wieder die Straßen entlang, wohl in der Hoffnung, sie nun zu sehen, wie sie, von Pepe gezogen, auf das Schiff kommen würde.
Er lächelte wieder etwas, der Wind flog ihn durch sein langes schwarzes Haar und sein Zopf wedelte an seiner Schulter entlang.
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Valion Tal

Beitrag von Valion Tal »

Valion sass am Teich in Bajard, als ihn ein kleiner junge ansprach...
"Entschuldigt Herr, kennt ihr einen gewissen Valion Tal?"


Valion musterte den kleinen Jungen und meinte mit grimmiger Stimme
"Wer will das wissen?"

"Aehm, ich Pepe... Malachai schickt mich..."

Kurz grübelnd sass Valion nun da, sich an den Kinn tippend eher er zum Jungen meint:
"Ich kenne keinen Valion Tal... Nun verschwinde..."
Alexa N'yota
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Registriert: Dienstag 1. September 2015, 12:52

Beitrag von Alexa N'yota »

Nachdem sie wohl in der Nähe des kleinen Pepes stand,welcher jemandem davon erzählte das Malachai verreisen möchte begibt sie sich
stirnrunzelnd zum Hafen des Dorfes.
Herr Schwarzmourne will verreisen...Weshalb wohl?... Hatte am Ende doch jemand von seinem Geheimnis erfahren und er musste flüchten?
Besorgten Blickes stand sie am Hafen sich suchen nach Malachai umschauend.
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Malachai Schwarzmourne
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Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Noch immer blickte Malachai durch die Gassen Bajards von seiner Erhöhung auf dem Schiff.
Wartend auf die restlichen, von denen er sich verabschieden würde.
Valion, so dachte er, würde sicher nicht kommen, sie hatten schon miteinander geredet und so wie er es verstand, ist er zur Zeiten schlecht auf Fiona zu sprechen.
Lairja ist sicher wieder Hald über Kopf in Arbeit verwickelt, warscheinlich ist es auch besser, wenn Sie nichts von Malachai´s Reise erfährt. Es wären nur weitere unnötige Sorgen, die sie sich evtl. machen würde.
Fiona, tja, so dachte Malachai, würde hoffentlich kommen und ihm alles gute Wünschen.
Ebenso hoffe Malachai, auch Brüder und Schwestern Eisenwarts zu sehen, die durch Bajard streiften. Er hatte Pepe bewusst nicht ihre Namen gesagt, will er doch, sollten Sie hier sein, ihre Tarnung nicht auffliegen lassen, da jener kleine Pepe sicher rumgeht und die Leute fragt, ob sie jener oder jener sind. Womöglich würden dann die falschen Leute jenes hören und es anders auffassen, als Sie sollten. Das letzte, was Malachai wollte, war ein Konflikt mitten auf der Straße.
Seine Blicke schweiften weiter durch die Menschen, als er die werte Schneiderin Alexa sah.
Er lächelte und winkte ihr zu, sie kam näher, er bemerkte ihren besorgten Blicke und Malachai fiel ein, dass Sie um sein Geheimniss wusste.
Er schaute ihr genau ins Gesicht, sodass sich ihre Blicke trafen und lächelte. Sein Gesichtsausdruck sollte ihr verraten, dass alles Gut ist und er wieder kommt. So hofft er, sie versteht es und macht sich keine Gedanken.
Es erfreute Malachai umso mehr, als er sah, wievielen Menschen er doch etwas bedeuten mag.
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Alexa N'yota
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Registriert: Dienstag 1. September 2015, 12:52

Beitrag von Alexa N'yota »

Betrachtet ihn leicht nachdneklich als sie ihn entdeckt und nickt dann auflächelnd.
Ich wünsch Euch eine gute Reise und kommt wohlbehalten zurück!
Sie winkt ihm nocheinmal zu und verschwindet dann wieder zwischen den Häuschen.
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Khazkal Deslon
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Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Khazkal Deslon »

Gehüllt in seinen Mantel schritt Khazkal wieder einmal durch die Gassen Bajards. Das tat er des öfteren, wenn er vorher mit seinem Mannen Viehzeug erlegen gegangen war.
So geschah es, das er am Hafen vorbeikam und dies sich abspielende Schauspiel betrachten konnte. Er kam langsam näher und blickte mit einem schwer deutbaren Blick zu Malachai. Dieser hatte ihn wohl erspähen können, den Khazkal machte keinen Hehl aus seiner Anwesenheit. Dennoch kam er nicht näher um mit dem Soldaten, dessen Treue er lange nicht mehr einzuschätzen wagte, zu sprechen. Khazkal wusste nicht wohin Malachai mit diesem Schiff wollte und was sein Vorhaben war. Er schüttelte sacht den Kopf bei dem Gedanken, das er diesen Mann bei seinem Vorhaben vermissen würde. So Malachai ihn erblickt hätte, hätte er gesehen, wie Khazkal die Faust auf die Brust gelegt hätte, mit einem Nicken entsand er den Gruß gen Schiff. Dies jedoch war alles, was er für den Soldaten übrig hatte. Er konnte nicht einschätzen, was dieser eine vorhatte und ob er sich gar vor ihm, seinem Lord, flüchtete. Lange vorher hatte er aufgegeben diesen Mann einzuschätzen oder gar verstehen zu wollen. Doch eines schwor er sich; Sollte er zurück kehren, würde er ihm ein paar Takte erzählen. Seine Freunde gefielen ihm nicht und er fürchtete, das sich der einst so gute Mann auf die andere Seite schlagen würde.. den er wusste eines; Freundschaft zählte bei diesem Manne mehr als der Zusammenschluss Getreuer.

Lange Zeit stand Khazkal nun noch dort, Malachai einfach auf dem Deck beobachtend, jede seiner Bewegungen registrierend. In dem sachten Wind wehten seine Haare und die Mantelenden leicht hin und her, sein Gesicht könnte man als abschätzend einordnen.
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