Wir bauen einen Stab...

Elias Corvus Yota

Wir bauen einen Stab...

Beitrag von Elias Corvus Yota »

Wie baue ich einen Stab?

Lange saß Elias da, überlegte wie er seinen Stab schaffen konnte, der seiner Angemessen war, der zugleich edel anmutet, wie auch seiner zwecke nützlich war. Lange überlegte er, durchstöberte seine Bücher, doch er fand nichts. Ein Tag, der begann wie soviele in letzter Zeit. Er hätte sich die Haare rausreißen können wegen diesem verflixten Stab.
So nahm er sich ein Pergament zur hand, setzte an, einen Stab auf die rechte Seite zu malen und überlegte sich, was ist nützlich? Dem Feuer sagt man die Kampfmagie zu, und eben dafür wird ihm der Stab wohl am nützlichsten sein. Also ist es sinnvoll sich an dem Feuer entlang zu hangeln, einige Symbole des Feuers, Flammen, Fackeln, Vulkane, aber auf einem Stab? Vielleicht Runen? Zwergische? Elfische? Oder doch nicht? Oder beides? Eine Überlegung, eine gute... Aber was noch? Ihm fiel nichts mehr ein, doch zufrieden war er nicht. Dann überlegte er, ich brauche einen Stab, etwas, an dem ich arbeiten kann, oder vielleicht mehrere? Naja, die Runen von Elfen und Zwergen in den Stab zu schnitzen, wird ihm sicher verwehrt bleiben, aber mit der Unterstützung der beiden Völker selbst... Er schüttelte den Kopf, nahm ein weiteres Pergament zur Hand, tauchte die Feder in die Tinte ein und begann zu Schreiben

"Temoras Segen Meister Jamal Derben,

es gar nicht lang her das ich etwas von euch erworben habe und auch nicht lange hin bis ich erneut vor habe etwas bei euch zu erwerben. Doch diesesmal geht es um eine feine Arbeit, etwas das mich für lange Zeit begleiten soll. Daher bitte ich euch um ein als baldes Treffen. Und seid bitte sogut 3 oder 4 Stäbe aus dem Mahagoni Holz mitzubringen. Es wartet Arbeit auf uns.

Temora schütze deine Wege bis dahin,
Candidatus Elias Corvus von Yota"


Als er mit dem Schreiben fertig war blickte er auf seine Skizze und verengte leicht die Augen, ein Kopf fehlt noch, etwas angemessenes, was konnte er nehmen? Er setzte sich davor, und rieb sich mit den fingern übers Kinn. Er saß da, überlegte, doch fand er die Lösung einfach nicht. Da klopfte es an der Türe, es war also wieder Zeit, der Tägliche Ausflug in die Tiefen der Höhlen, vielleicht würde ihm die Anstrengung eine inspiration geben?
Es war eine ihm bekannte Gruppe, bestehend aus einem Zwerg Namens Dwarosch Felshammer, einem Elfen Namens Sa´liam Edineram´vhyls, einem Krieger Namens Pherodas, eine Gardistin des Regimentes Namens Talianna und einer jungen Frau Namens Maria, er konnte diese Maria noch nicht wirklich einordnen, aber was solls, sie war nützlich, sie konnte die Kisten knacken, auch wenn es wohl eher sein Part war sich um die Großen Kreaturen zu kümmern die diese bewachten.
Dieses mal hatten sie sich für etwas recht simples entschieden, den kleinen Drachen in den Eishöhlen hinter den Erdhöhlen. So kämpften sie sich durch die Höhlen, er arbeitet diesen Tag nur mit Feuer, den die kleinen blitzartigen geschosse waren weniger effektiv gegen die Kreaturen des Eises.
Nach einiger Zeit hatten sie sich durch den Wald der Untoten geschlagen, durch das merkwürdige Labyrinth, hatten den Dämon vor den Eishöhlen getötet und traten in die Eishöhle ein. Da standen 3 Zwerge, Ingosch nannte sich der eine, die anderen konnte er gar nicht zuordnen. Die Zwerge entschieden sich ihnen den Weg zu überlassen. Hervorragend, so kämpften sie sich durch diese eisigen höhlen, diese verfluchten Schneeelementare waren schnell und gefährlich. Ohne seine gefährten wäre er nie an ihnen vorbei gekommen, doch auch das dortige Labyrint, durch das man ständig durch die gegend teleportiert wurde erwies sich als gefährlich. Die Kreaturen des Eises lauerten auf der anderen seite der teleporter, doch sie hatten den weg bereits bei einem der vorherigen wege genau erkundet. Und so konnten sie sich präzise zu den jeweils nächsten teleportern kämpfen.
Dahinter kamen die Gladiatoren, sie gelten als Gefährlich, er merkte davon nicht viel, sie waren langsam und konnten dadurch in aller ruhe getötet werden, es bedarf keinerlei Stress. Und so fielen auch diese Kreaturen vor ihnen zu Boden. Dann folgte noch dieser Eisige Dämon, auch er war kaum ein Gegner. Und dann standen sie auch schon fast vor dem kleinen Eisdrachen. Er nahm seine Tränke die seine Konzentration stärkten und er konnte dadurch nahezu pausenlos feuerbälle auf diesen ein regnen lassen. Die Anreihung der Zauber überstand die Kreatur nicht, er zog die schuppen ab und es folgte die Truhe. Maria machte sich daran sie zu öffnen. Und als sie offen war, kamen Kreaturen raus, viel schwerer hätte es sie nciht erwischen können. Ein Dämon, Ein Großer Drache, umgangssprachlich Wyrm, zwei phönixe. Mühe, arbeit. Sie zogen sich erst die Phönixe weg und töteten diese gezielt, dann holten sie sich den Dämon, doch der Wyrm, der war großteils seine Arbeit. Wer hätte ihm da groß helfen können? Die Gardistin Talianna hinter ihm war ihm eine hilfe, das musste er ja zugeben. Doch den großteil machte er. Auf diesen jedoch ließ er keine Feuerbälle regnen. Stattdessen benutzte er das Lied um Reibung zu erzeugen und verschoss so kleine Energieblitze auf den Großen Drachen. Schuss um Schuss wurde der Drache geschwächt. Doch auch der Magier, immer wieder musste er sich zurück ziehen und neu angreifen. Dann rief er sich hilfe, hier waren seine Begleiter wieder eine gewaltige hilfe, auch wenn er selbst einen der Drachlinge tötete, so wären ihm alle 3 zuviel gewesen. Und wieder begann er sich umd en Wyrm zu bemühen, 2 weitere male holte er sich hilfe, beide male waren seine Begleiter eine große hilfe. Doch irgendwann, fiel der Wyrm, er gab seinen Zaubern nach und legte sich zu Boden. Es wurde auch höchste Zeit.

Da lagen nun also kleiner und großer Drache nebeneinander. Gedanken versunken lies er sich vor ihnen nieder, betrachtete beide mit sachte verengtem Augen. Und er begann zu strahlen, er hatte gefunden was er gesucht hatte. Das gewisse etwas das fehlte. Sie zogen eilig ab, er dachte nichtmal daran die Schuppen abzuziehen, doch glücklicherweise tat es jemand anderes. Eilig drengte er hinaus, zum verkaufen, zum verteilen und entschwand dann auch alsbald. Im Haus blickte er wieder auf diese Zeichnung und ein lächeln umspielte seine Züge, er malte rechts über dem Stab einen Drachenkopf hin. Und schrieb links daneben: Drachenkopffassung.
In dem Zuge übermannten ihn die Ideen. Er schrieb hin, Niphrerdhon anschreiben, wegen elfischen Feuerrunen, Dwarosch anschreiben wegen Zwergischen Feuerrunen, Rhaokar anschreiben wegen einer Drachenkopffassung. Stab von Jamal Derben.

Und so setzte er die 3 Fehlenden Schreiben auf:

"Temoras Segen mein edler Freund aus dem Volke der Eledhrim,

Niphrerdhon, ich benötige eure Hilfe, wir haben uns als gegenseitige verbündete und Freunde erwiesen und so hoffe ich das mein Anliegen nicht zuviel des guten ist. Ich benötige eure Hilfe bei der Schaffung eines Stabes. Es sind die Runen des Feuers, eure Runen des Feuers die mich interessieren. Eure und die der Zwerge, Nebeneinander auf eben jenem Stab. Vielleicht kennt ihr euch auch in dem letzten Part aus. Doch würde ich euch dafür lieber Persöhnlich sprechen, als es in einem Brief ausarten zu lassen. Ich freue mich auf eure Antwort und auf ein hoffentlich baldiges Treffen.

Temora schütze euch und den Nebelwald,
Candidatus Elias Corvus von Yota"

Jenes schreiben entsendete er sogleich zum Nebelwald, wo ein junger Bote in den Farben des Hauses von Yota einen Elf suchen wird, dem er dieses Schreiben überreichen kann.


"Temoras Segen, Freund aus den Reihen der Kaluren,

Ragor Feuerklinge, nicht immer sind wir im guten auseinander gegangen. Und doch hoffe ich auf eure Hilfe in einem Anliegen meiner Seits. Es sind eure Runen die mich interessieren, die Runen des Feuers der Zwerge. Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr euch zwecks dessen mit mir in Verbindung setzen würdet und wir uns als bald einmal Treffen könnten.

So verbleibe ich mit dem Wunsche das Temora stets schützend über Nilzadan und dem kalurischen Volke wacht,
Candidatus Elias Corvus von Yota"


dieses Schreiben wird von einem ebenso jungen Boten in den Farben des Hauses von Yota nach Nilzadan gebracht werden und dort nach Ragor Feuerklinge suchen.

"Temoras Segen, Rhaokar,

Fräulein Erskine lässt es nicht von euren Fortschritten zu schwärmen, so gedenke ich euch eine Aufgabe zukommen zu lassen die mir sehr wichtig ist.
Ich möchte das ihr mir helft meinen Stab zu vollenden. Eure Arbeit wird dabei sein, eine Drachenkopffassung zu schaffen die auf das obere Ende des Stabes angebracht wird. In diese Fassung soll ein rot leuchtender Kristall eingebracht werden. Ihr seht, eure Arbeit gehört zu den filigransten der Arbeiten und so hoffe ich euch alsbald zu diesem Thema sprechen zu können.

Temora schütze euch und den bunten Kessel,
Candidatus Elias Corvus von Yota"


Sowohl der Brief an Jamal, als auch der an Rhaokar werden zum bunten Kessel gebracht, zuhänden der jeweiligen Person.

Dann erst lehnte sich der junge Magier zurück, ein lächeln umspielte seine Lippen und er sah aus dem Fenster, der Tag war schon rum, aber er hatte auch viel geschafft. Doch ihm fiel eine Frage auf, wie sollte er diesen Kristall schaffen? Er verstand davon nichts, noch nicht. So musste ein weiteres, letztes, Pergament her.

"Temoras Segen, Praeceptorin van Valerian,

es ist eine weile her seid an mich getragen wurde, das es Zeit wird mich um meinen Stab zu bemühen. der Plan ist Fertig und alles in die Wege geleitet. Doch von einem Teil des Planes verstehe ich gar nichts. Es handelt sich dabei um einen Kristall, einen rot leuchtenden Kristall, doch habe ich keinen Ansatz wie ich diesen schaffen kann. Vielleicht wärt ihr so gütig mir in dieser Beziehung zu helfen? Gerne würde ich euch dazu einmal sprechen.

Bis dahin verbleibe ich in der Hoffnung das Temora ihre schützenden Hände über euch hält,
Candidatus Elias Corvus von Yota"
Ragor Feuerklinge

Beitrag von Ragor Feuerklinge »

*Nachdem sich der Bote in Nilzadan schließlich bis zu Ragor's Haustür durchgefragt hatte und an seine Tür klopfte, öffnete Ragor jene freundlich brummend und hörte sich an, was der Bote zu erzählen hatte. Anschließend schnappte er sich das Schreiben, schickte den Boten mit einigen Münzen und einem gut gefüllten Krug Bier Heim. Anschließend hatte er sich das Schreiben zweimal durch gelesen, erst überflog er es flüchtig, hielt es kaum für interessant, dann jedoch hatte er die Zeilen nochmal etwas genauer gelesen. Schnell kümmerte er sich noch um einige organisatorische Dinge, ehe er dann ein Antwortschreiben verfasste*

Des Bergvaters Segen Adliger Elias !
Leider muss ich dir mitteilen, das ich über eine solche Angelegenheit kein alleiniges Entscheidungsrecht verfüge, dennoch werde ich dir meine Hilfe nicht verweigern. Ich hätte für dich eine Ratssitzung einberufen, jedoch haben wir ohnehin am 5.ten Tage der Woche zur 20.ten Stunde des Tages eine Ratssitzung, dorthin würde ich dich gerne einladen.
Gegenüber dem Rat kannst du dein Anliegen noch einmal genauer vortragen. Gemeinsam werden wir im Rat dann darüber entscheiden, ob wir dir helfen werden oder eben auch nicht. Ich bitte dich somit kurz vor genanntem Termin am Tore Nilzadans zu erscheinen, von wo aus ich dich zum Ratspalast begleiten werde.

Möge des Bergvaters Tatze schützend über dich wachen!

Ragor, Angrumskind und Sohn sowie Oberhaupt der Feuerklingen,
Schlachtenwühler und Kal Dar der Kal Khaz-Graik
Elias Corvus Yota

Beitrag von Elias Corvus Yota »

Lächelnd besieht er sich die Antwort, gar triumphierend strahlt er dabei auf. Er reibt sich die Hände und nickt sachte. Der Bote der aufgrund der schnellen antwort ohnehin schon hin und her gehastet wird wird rein gelassen, ein wasser und ein brot hingestellt. Indes setzt er bereits an ein Antwort schreiben zu verfassen:

"Temoras Segen Oberhaupt der Feuerklingen Ragor Feuerklinge,

mit freuden vernahm ich eure Antwort und werde mich bemühen anwesend zu sein. Aktuell steht dem nichts in Wege.

Bis dahin, mögen Temora und Cirmias dich und dein Volk schützen,
Candidatus Elias Corvus von Yota"


Der Bote wird dann gleich wieder retour geschickt, er weiß ja jetzt wo das Haus ist
Zuletzt geändert von Elias Corvus Yota am Montag 10. Dezember 2012, 12:52, insgesamt 2-mal geändert.
Niphrerdhon Maen´brog

Beitrag von Niphrerdhon Maen´brog »

Aufmerksam huschen die goldbraunen Augen Niphrerdhons über die an ihn gerichteten Worte. Dann teilte er dem Boten des Hauses von Yota mit, dass er sich sobald wie möglich melden würde.
Zuletzt geändert von Niphrerdhon Maen´brog am Dienstag 11. Dezember 2012, 18:10, insgesamt 1-mal geändert.
Gast

Beitrag von Gast »

*Das Schreiben des Candidatus landet auf dem Tisch des Praeceptor Apex mit einem kleinen eigenen Randvermerk*:

'Das fällt wohl eher unter euer Spezialgebiet'

*Dem Candidatus selbst wird dann eine einfache Nachricht hinterlassen, die ihm der alte Alfaran beim nächsten Betreten der Hallen des Konzils überreichen wird, das Schriftbild darauf Schwungvoll und sicherlich nicht unbekannt:*

Ihr solltet mir eurem Anliegen mit dem Praeceptor Apex sprechen, durch seine Erfahrungswerte, bin ich mir sicher, dass er sehr viel mehr für euer Vorhaben geeignet ist, als ich es bin.

Sollten noch weitere Fragen auftauchen, könnte ihr mich dennoch gerne jeder Zeit aufsuchen.


Lilian van Valerian
Demoar Llastobhar

Beitrag von Demoar Llastobhar »

Gerade in seinem Amtszimmer angekommen, zeugt nur ein stöhnendes Murren von der geringen Erheiterung, die es ihm offenbar bereitet, zu sehen, dass der gestern abgearbeitete Haufen Schreiben sich über Nacht wie von Geisterhand wieder regeneriert hatte. Während er die Anschreiben überfliegt und sie nach kurzer Einschätzung auf diesem oder jenem Häufchen landet, hat er irgendwann auf Lilians Notiz mitsamt dem Schreiben vom Candidatus in der Hand.

"Ha sie will es sich aber einfach machen."

Und so wird unter die Notiz von der Praeceptorin die Antwort geschrieben:

Ihr habt womöglich Recht mit Eurer Annahme, werte Praecpetorin. Doch ich bin stehts bemüht, nicht nur das Vorrankommen meiner Schüler sondern auch meiner Lehrer zu fördern. Zumal das Schreiben auch an Euch direkt adressiert worden ist, fühlt Euch bitte ermutigt, der Bitte des Candidatus mit Rat zur Seite zu stehen. Ich stehe Euch indes gerne für Konsultationen zur Verfügung, solltet Ihr Euch der ein oder anderen Angelegenheit rückversichern wollen.

Ich freue mich schon jetzt auf Eure sicher mannigfaltigen und innovativen Gedanken zur Materie der Artefaktmagie.

Mit besten Grüßen
Demoar Llastobhar
Zuletzt geändert von Demoar Llastobhar am Mittwoch 12. Dezember 2012, 10:48, insgesamt 1-mal geändert.
Gast

Beitrag von Gast »

*Beim Lesen des Schreibens entfährt ihr ein leises Murren, nur ein kurzer Blick zum Schreibtisch und der sich dort stapelnden so vielseitigen hübschen Aufgaben,
während sie dann weiterhin einen recht großen Sack packt.

Das Schreiben landet nach dem Zuschnürren des Gepackten auf einem der unzähligen, überladenen Stapel auf dem Schreibtisch, die Tür des Raumes wird beim Verlassen mit ordentlicher Wucht zugeschlagen.
Daraufhin hört man noch aus dem Raum, mehrere recht ungesunde Geräusche, dem ein oder anderen Stapel war der entstandene Windzug wohl zuviel.
Und so hinterlässt die Praeceptorin vor ihrer Abreise ein ansehnliches kreatives Chaos um ihren Schreibtisch.*
Jamal Derben
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Beitrag von Jamal Derben »

*So stand er da auf den Stufen auf denen alles seinen Anfang genommen hatte. Sei Blick war fest. Der eisige Nordwind pfiff über seine Glatze. Er schmunzelt.*

Ja dann soll es halt so sein. Es ist kalt und nass hier draußen. Die Stube ist warm. Ich habe Arbeiten zu verrichten. Nicht jammern. Fürchtest du Schnee, Nässe ein bisschen unschönes Wetter? Meine Hände werden ihren Dienst verrichten. Schlechtes Wetter, kalte Hände, rauer Wind. All das was sich ein Mann wünschen kann. Ein Stab bei der Kälte ihr Götter!

*Der Handwerker schloss den Mantel. Die Spuren im Matsch waren zu sehen. Zwei Silhouettne auf dem Marsch. In der Dämmerung. Ein Mann, klein vom Wuchs aber kräftig von der Statur und ein Pferd, wahrlich nicht fein anzusehen. Sie verschwinden im leichten Schneetreiben.*

Ja du sollst es sein. Aus deinem Leibe wird ich sie schaffen. Dir wird ich sie entreißen. Du sollst eines meiner Werke sein. In die Hände eines Fremden werde ich dich geben. Dass du dem Sturm der Gezeiten wiederstehst. Du sollst geschaffen sein, mein Werk in die Welt zu tragen. Du sollst leuchten auch in tiefster Finsternis. Du sollst deinem Träger dienen und seine Feinde zerschmettern. Du bist geschlagen um zu bewahren und zu schützen. Heute wirst du enden aber es wird etwas Neues aus dir.

*Die Augen des Hölzers suchen den nahenden Wald ab. Sie werden fündig. Alsbald wird die Arbeit begonnen bis ein Schrei „Baum fällt“ die Stille der Nacht durchdringt. Der Holzarbeiter wird mit dem zu schlagenden Baum sprechen. Die aufgestellten Fackeln geben nur spärlich Licht. Die Axt und die Säge tun ihr Tagewerk.*

Es ist vollbracht.

*Die Spuren im Matsch zeigen dass die Konturen der Körper zurückkehren.
Das Pferd zieht einen prächtigen Stamm hinter sich her.*


*Ein Botenjunge wird dem Freiherrn ausrichten lassen, dass der Holzarbeiter aufgebrochen sei um die Arbeiten zu beginnen.*
Elias Corvus Yota

Beitrag von Elias Corvus Yota »

Er hatte sich dem Rat der Zwerge gestellt. Und er hat sich noch mehr Arbeit aufgehalst, nun mal ehrlich, hatte er nicht schon genug zu tun?

Fluchend lief er in seinem Haus hin und her, einschlafen würde er aufgrund anderer Probleme so schnell ohnehin nicht.
"Hochgeboren von Yota" murrte er in den Raum und meckerte deutlichst mit sich selbst "bist du denn völlig verrückt geworden?" brummend und murrig wie es nicht siene Art war, fluchte er herum immer wieder "Ohne fleiß, kein Preis" Alleine die Aussage, er hatte seite an seite mit Dwarosch und Ragor gestanden und Dwarosch wählt diese Worte. "Und du völliger voll idiot musstest natürlich beweisen das du fleißig bist" brummte er weiter ehe er sich selbst rezitierte "Nun, dann lasst mich eine vielleicht etwas wahnwitzige idee vorbringen. Um meinen fleiß zu zeigen beantrage ich auch die Mithrilwürde, ich werde alle aufgaben erfüllen die ihr mir zu den Runen gebt und zu der Mithrilwürde und ich werde erst wenn beides erfüllt ist anspruch an auch nru einem davon nehmen." Er hätte isch die Haare rausreißen können. Doch dafür war nicht die Zeit.

3 Aufgaben hatte er bereits, 3 Aufgaben von denen eine sehr schwer war, eine mittelmäßig schwer und eine könnte man schon fast als routine bezeichnen.

"1. Töte einen Dämon ohne Magie, verflucht wie sollte er das machen? Aber ihm würde schon etwas einfallen.
2. Töte mit einigen Zwergen einen Balron und einen oder mehrere Drache, wenn sie die anderen kreaturen von ihm fernhalten macht er das auch ganz alleine, aber naja...
3. Fange einen Lethar, einen Lethar! wenn es so einfach wäre einen Lethar gefangen zu nehmen, dann würden lauter Letharen Köpfe seine Wand zieren. Doch er würde schon einen Weg finden."

Und er wusste, es würden noch weitere Aufgaben folgen. Er war gespannt
Jamal Derben
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Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Jamal Derben »

*Auch wenn es schon früh düstert, wird man in der Werkstadt Licht brennen sehen. So man am Gebäude vorbeigeht mag man deutlich vernehmen dass im Innern gearbeitet wird. Es kommt allerlei Werkzeug zum Einsatz. Es scheint als werden die Hände des Schaffer nicht müde. Es scheint als spielen sie eine Symphonie aus Werkzeug auf Holz. Hobel- und Sägegeräusche begleitet vom Hämmern und Schnitzen*

Ja dann soll es halt so sein. Die Stube ist warm. Ich habe Arbeiten zu verrichten. Nicht jammern. Fürchtest du Schweiß und Schwielen? Meine Hände werden ihren Dienst verrichten. Wie sie es immer taten. Ein Stab ihr Götter!

*Der Handwerker wischt sich den Schweiß von der Stirn. Die Spuren im Holz deutlich erkennbar. Eine Silhouette durch den gläsernen Schein. In der Nacht. Ein Mann, klein vom Wuchs aber kräftig von der Statur, er hobelt, er sägt, er schnitzt. Das wollen die Bilder durchs Glas zeigen.*

Die Tage werden kürzer die Nächte werden länger. Die Wärme geht die Kälte kommt. Die Jugend weicht dem Alter. Doch du wirst meine Zeit überdauern. Du sollt ein Vermächtnis sein. Deine Alterszeichen sollen hervorgehoben werden. Du sollst deiner Bestimmung folgen.

*Der Hobel fährt auf und nieder. Späne fallen zu Boden. Der Stab wird gedreht. Die Adern beschnitzt. Der Stab wird befeuchtet und getrocknet.*

Ja du sollst es sein. Aus einem Leibe wirst du geschaffen. In die Hände eines Fremden werde ich dich geben. Du sollst dem Sturm der Gezeiten wiederstehen. Vater steh mir bei. Du sollst geschaffen sein, meine Kunst in die Welt zu tragen. Du sollst leuchten auch in tiefster Finsternis. Du sollst deinem Träger dienen. Ihm ein treuer Freund sein. Vater hilf. Du bist geschlagen um zu bewahren und zu schützen.

*Die Augen des Hölzers suchen den Stab ab. Seine Hände wandern über den Stab. Er wird in den Händen gedreht. Von allen Seiten besehen. Hier und da werden Ausbesserungen und Verfeinerungen vorgenommen. Der Holzarbeiter wird die Kontrollen durchführen bis er schließlich nickend die Arbeiten beendet.*

Es ist vollbracht. Cirmias sei Dank!

*Ein Botenjunge wird dem Freiherrn ausrichten lassen, dass der Holzarbeiter geendet hat.*
Elias Corvus Yota

Beitrag von Elias Corvus Yota »

Er saß gerade an seinem Schreibtisch, überflog einige Nachrichten, die ihn erreicht hatten, warf einige zu dem Stapel an Papieren die er zwar abarbeiten sollte, aber vermutlich niemals abarbeiten wird, war ja auch nicht wirklich wichtig. Er murmelte gerade wann wohl die Nachricht der Zwerge eintraf wegen der tatsächlichen entgültigen Aufgaben für die Mithrilwürde, er war wirklich gespannt was für einen Ärger ihn da noch erwarten würde...

Da ertönte die Klingel, er schaute auf, murrte erst etwas, überlegte wer nun etwas wollen könnte, ging zur Tür, ging hinaus und sah den Boten "Temoras Segen" Meinte der junge Magier dann wenig erfreut wirkend, noch mehr Nachrichten auf dem Schreibtisch! "Guten Abend Hochgeboren" kam die Antwort des Boten "Der Holzarbeiter der Familie Derben lässt ausrichten das er geendet hat"
Da erschien dann doch ein lächeln auf seinen Zügen, welch Lichtblick, wenigstens ein Teil der gesamt Arbeit der nicht auf sich warten lässt!

"richtet ihm meinen Dank aus und sagt ihm das ich mir das Werkstück gerne bald persöhnlich ansehe und abhole" Meinte er ruhigen Tones, der Bote nickte bestätigend und Elias ging wieder ins Haus, der Bote zurück zum Holzarbeiter
Ragor Feuerklinge

Beitrag von Ragor Feuerklinge »

*zwar ziemlich verspätet aber letztlich wird Elias doch den vermutlich lange erwarteten Brief von Ragor erhalten, in welchem er ihm schlicht und ergreifend, neben einigen wenigen Worten, alle weiteren Aufgaben auflistete*

Des Bergvaters Segen Elias!

Tut mir leid das es etwas länger gedauert hat, ich hatte jede Menge anderen Kram zu erledigen! Also..hier ist einmal der Rest deiner Aufgaben.. enttäusch mich nicht! Aber ich glaub das kriegste schon hin mh?!
Fangen wir also an:

1. Du sollst deine Kontakte in Adaron nutzen und alles für ne Messe für den Bergvater vorbereiten. Damit dann der Ingosch den Langbeinen was über den Bergvater und das Handwerk lehren kann, damit sie nicht unwissend und dumm sterben müssen.

2. Sollst du bei uns im Berg einen Vortrag halten über euren komischen Adel, wie und was ihr da so treibt in Adaron und alles wissenswerte über eure Politk.

3. Außerdem sollst du deine Geschicklichkeit und deine Verbundenheit mit den Kreaturen des Berges beweisen, indem du es schaffen musst, mit einem von Megins Steinbeißern auf einen gemeinsamen Ausflug zu reiten.

4. Dazu noch sollst du den Oberen Minen-Bereich von Steinen Freiräumen und uns als Beweis für deine Erdverbundenheit mindestens 1000 Kohlebrocken selbst erminen oder ranschaffen!

5. Zu guter letzt sollst du dir ein Gedicht zu Ehren Cirmias ausdenken! Das du anschleßend in unserem Beisein in Adoran vortragen musst!



Diese Aufgaben kommen also zu den Drei dir bereits bekannten dazu! Ich wünsche dir sogar tatsächlich viel erfolg dabei! Immerhin mag ich dich sogar irgendwie! Also sieh zu das du mich und meine Brüder von dir überzeugt kriegst!

Möge des Bergvaters Tatze über dich wachen!

Ragor, Angrumskind und Sohn sowie Oberhaupt der Feuerklingen,
Schlachtenwühler und Kal Dar der Kal Khaz-Graik
Elias Corvus Yota

Beitrag von Elias Corvus Yota »

Ragor wird dann auch als bald eine antwort erhalten,

"Temoras und Cirmias zu ehr Ragor von den Feuerklingen,

ich bin gerne bereit sämtliche Aufgaben anzunehmen, mit ausnahmen der letzten, ich schreibe euch ein gedicht zu ehren cirmias und lasse es vortragen, aber ich bin kein alleinunterhalter oder possenreißer der sich abends in die taverne stellt und gedichte runter reißt. Alleine das ihr mir diese aufgabe zu teilen wollt halte ich als zeichen fehlendes respekts mir gegenüber, was ich wiederum als sehr schade erachte. Die Aufgabe ist meiner nicht würdig.
Wie gesagt, ich mache alles was ihr gefordert habt,

1. Schlage einen Dämon ohne Magie
2. Töte mit euch Drachen, Wyrme, Balrons
3. Bemühe mich einen Letharen fest zusetzen
4. Kümmere mich darum das in Adoran eine Messe zu ehren Cirmias gehalten werden kann
5. halte einen Vortrag über den Adel in Nilzadan
6. Sammle euch 1000 Kohlen, was an und für sich auch nicht gerade in meinem Metier gehört, aber man bemüht sich ja
7. Versuche einen eurer Steinbeißer zu reiten
8. denke mir ein Gedicht aus, werde es aber nicht in adoran vortragen, kann es vortragen lassen, werde es aber nicht selber tun

Ich hoffe ihr habt dafür verständnis.

Elias Corvus von Yota"
Ragor Feuerklinge

Beitrag von Ragor Feuerklinge »

*kurze Zeit darauf wird Elias von einem Boten dann eine diesmal nur mündliche Antwort im Namen von Ragor erhalten*

Der Gnom sagte irgendwas davon, das er die Aufgaben nicht selber gestellt hat und er daran auch nichts abgeändert hatte! Es sei aber wohl in Ordnung so wie du es vorgeschlagen hast! Immerhin versteht er deine Meinung wohl vollkommen und kann dir nur zustimmen.. keine Ahnung wie genau das war! Er meinte jedenfalls das irgendwelche Aufgaben halt einfach so erledigt werden sollen, wie es ihm geschrieben wurde! Und dann noch irgendwas von viel Glück und irgendeinem Segen von irgendwie seinem Vater oder so..
Zuletzt geändert von Ragor Feuerklinge am Samstag 5. Januar 2013, 02:07, insgesamt 1-mal geändert.
Elias Corvus Yota

Beitrag von Elias Corvus Yota »

schmunzelt hört er dem mann zu und schickt diesen direkt wieder zurück zu Ragor, damit dieser ihm einiges ausrichten kann

"Also, dieser Adlige von Yota heini zu dem du mich geschickt hast, der freut sich das du verstehst worauf er hinaus wollte und wird sich um alles kümmern, ebenfalls sagt er das er bereits fleißig war und die äh, 5., ne 7. oder 8.? ne die 6. wars! die 6. aufgabe schon fertig hat und gerne dir den beweis vorlegen wird."
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