*Kraftvoll stiess sie der untoten Kreatur das Schwert tief in die Magengegend, anscheinend hatte sie einen empfindlichen Punkt genau getroffen, dann mit einem ekelerregendem, fast schmatzendem Geräusch sackte die Kreatur in sich zusammen und lag nun zu ihren Füssen. Kurz durchschnaufend, doch mit einem zufriedenen Grinsen auf den Lippen steig sie über den Haufen hinweg und wanderte weiter Richtung Ausgang.
Nachdem nun das Dorf fertig gestellt war, alle geplanten Häuser waren erbaut und die neuen Bewohner eingezogen, fand sie wieder Zeit, sich intensiver dem Training zu widmen. Während der Bauphase hatte sie dafür nicht allzuviel Zeit gehabt, ebenso wenig wie die anderen Clanmitglieder, doch nun würde sie verstärkt ihre Übungen wieder aufnehmen und ausgedehnte Jagdausflüge unternehmen.
An diesem Nachmittag hatte sie ihr Weg zunächst nach Machad, dann dort in die alte Mine geführt. Untote Wesen, aber auch eine Horde Schweinsgesichtige und Zweiköpfe hatten sich dort ebenso breit gemacht wie eine Sippe Barbaren und immer wieder galt es, diese zu dezimieren und die Barbaren zurück zu drängen, wollten die Anguren doch nicht, dass diese Sippe irgendwann die Insel übernahm.
Geschafft und erschöpft, doch sichtlich zufrieden hatte sie für diesen Nachmittag ihren Rundgang beendet und wollte nur noch aus dieser stickigen Höhle heraus. Nachdem sie die letzte untote Kreatur zu Boden gestreckt hatte, trat sie durch den Hohlendurchgang hinaus ins Freie und atmete erst einmal tief durch. Langsamer nun ging sie die wenigen Schritte vom Mineneingang zum alten Hafen von Machad, wo sie zunächst einmal Schild und Waffe wegsteckte, sich dann die Handschuhe auszog und am Gürtel befestigte. Schließlich löste sie noch den Riemen des Helms und nahm auch diesen ab.
Wo noch am Tag zuvor der Hüftllange Zopf zum Vorschein hätte kommen müssen, kringelten sich nun kurze hellblonde Locken auf ihren Kopf. Lynn hob die linke Hand und wuschelte sich lächelnd durchs Haar. Ungewohnt war die neue Frisur ... sie konnte sich nicht einmal mehr dran erinnern, wann sie das letzte Mal so kurze Haare gehabt hatte, doch bereute sie diesen Entschluss nicht, auch wenn es noch immer ungewohnt war.
Das Brummen eines Bären riess sie dann plötzlich aus ihren Gedanken und leicht irritiert schaute sie sich um. Einige Schritte von ihr entfernt stand ein Bär und starrte sie an. Da der Bär aber keinerlei Anstalten machte, sie anzugreifen, bliebt auch sie zunächst einmal ruhig.
Für einen Anguren war es schließlich nichts besonderes, dass auch die wilden Tieren sich frei in ihrer Umgebung bewegten und so was auch Lynn es gewohnt. Schon weil Jamies Tiere sie schon früher hin und wieder auf ihren Streifzügen begleitet hatte. Doch dieser Bär schien anders zu sein. Fast zutraulich wirkte er, als er sich ihr nun mit leisem, fast freundlich klingendem Brummen näherte. Lynn sprach beruhigend auf das Tier ein. Es kam ihr sogar so vor, als würde der Bär jedes ihrer Worte verstehen. Eine Weile versuchte sie daher, dem Bären begreiflich zu machen, dass er doch besser in die Berge zurück gehen sollte, da wäre er in Sicherheit. UNd irgendwann hatte es dann den Anschein, als hätte der Bär sie auch verstanden, er machte Kehrt und verschwand hinter der nächsten Felswand.
Lynn konnte sich nun endlich auf den Weg zurück in die Stadt machen, wo sie einige der Beutestücke verkaufte und schließlich zurück in ihr Haus ging, um die Rüstung abzulegen und sich umzukleiden. Sie wollte noch ein wenig die Kräuter auf dem Feld ernten. Mit Sense und Sichel "bewaffnet" verließ sie das haus wieder und machte sich sogleich auf den Weg zum Feld....
Das Ende.. oder ein neuer Anfang?
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Jamie MacIora
Jamie war Lynn gefolgt. Er war so froh dass er sie wieder gefunden hatte, er hätte mit ihr tanzen können. Doch trotzt aller Versuche schaffte er es einfach nicht seine eigentliche Gestalt wieder anzunehmen. Auch war er sich unsicher wie Lynn ihn empfangen würde. Schließlich hatte er sie verlassen, auch wenn ihm erst hinterher klar wurde was er damit angerichtet hatte, dass er Schlüssel und Handfasting-Seil in ihre Truhe gelegt hatte. Da es ihm nicht gelang seine normale Gestalt anzunehmen, lief er ihr hinterher, folgte ihr dann aber nicht in die Stadt. Er wußte noch wie die Wachen dort, sich aufgeregt hatte als er zuvor in der Stadt gewesen war. So wartete er am Feld der MacIoras und schon bald kam sie wieder zurück. Mehrfach versuchte sie ihn wegzuscheuchen, aber er kam immer wieder. Irgendwann kam dann ein anderer Angurer der sich später Lynn als Shawn MacCullon vorstellte. Er blieb ein wenig abseits während beide sich unterhielten. Später dann traf er auf Hailey und Lynn kam auch hinzu. Sie unterhielten sich eine Weile Als die Rede auf die vielen Tiere kam und Hailey meinte, dass der einzige der da wohl weiterhelfen könnte, nicht da wäre, antwortete Lynn, dass sie recht hätte. Hailey fuhr dann fort mit der Frage wo er wohl stecke. Lynn erwiderte dass ihr das mittlerweile egal wäre, weil er einfach so, ohne ein Wort verschwunden war und ihr noch dazu deutlich zu verstehen gegeben hätte, wie viel ihm an ihrem Versprechen läge, nämlich gar nichts.
Jamie überkam ein großes Entsetzen und das Gefühl großer Einsamkeit. Er brummte leise, stand dann auf, drückte mit der Pranke das Tor auf und lief so schnell er konnte ins Eis zurück. Dort wühlte er sich in den Schnee ein und brummte laut, fast heulend.
Es war alles seine Schuld gewesen Er hatte Lynn sehr verletzt, das wusste er, doch wie sehr, das war ihm gerade jetzt erst klar geworden. Sie empfand nichts mehr für ihn und sein Schmerz und seine Einsamkeit überwältigen ihn. Vielleicht war vielleicht besser, er würde nie wieder zurückkehren. Da es ihm eh nicht mehr gelang seine ursprüngliche Gestalt anzunehmen, würde er halt sein Leben als Eisbär fristen. Oder er würde sich solange in der Nähe vom Clansland und der Stadt aufhalten bis ein Jäger ihn tötete, ihm war es egal. Ein Leben ohne Lynn, würde nicht mehr lebenswert sein. Fast wünschte er, er hätte den Kampf im Eis aufgegeben, den er nur überlebt hatte, weil er daran gedacht hatte, dass er sie nie wieder sehen würde, wenn er jetzt aufgab. Wofür das alles fragte er sich jetzt und ertrank in Schmerz um den Verlust ihrer Liebe und auch ein wenig in Selbstmitleid..
Jamie überkam ein großes Entsetzen und das Gefühl großer Einsamkeit. Er brummte leise, stand dann auf, drückte mit der Pranke das Tor auf und lief so schnell er konnte ins Eis zurück. Dort wühlte er sich in den Schnee ein und brummte laut, fast heulend.
Es war alles seine Schuld gewesen Er hatte Lynn sehr verletzt, das wusste er, doch wie sehr, das war ihm gerade jetzt erst klar geworden. Sie empfand nichts mehr für ihn und sein Schmerz und seine Einsamkeit überwältigen ihn. Vielleicht war vielleicht besser, er würde nie wieder zurückkehren. Da es ihm eh nicht mehr gelang seine ursprüngliche Gestalt anzunehmen, würde er halt sein Leben als Eisbär fristen. Oder er würde sich solange in der Nähe vom Clansland und der Stadt aufhalten bis ein Jäger ihn tötete, ihm war es egal. Ein Leben ohne Lynn, würde nicht mehr lebenswert sein. Fast wünschte er, er hätte den Kampf im Eis aufgegeben, den er nur überlebt hatte, weil er daran gedacht hatte, dass er sie nie wieder sehen würde, wenn er jetzt aufgab. Wofür das alles fragte er sich jetzt und ertrank in Schmerz um den Verlust ihrer Liebe und auch ein wenig in Selbstmitleid..
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Lynn MacAlister
*Sichtlich verwundert sah sie dem Bären hinterher, als dieser während des Gesprächs mit Hailey mit hängendem Kopf davon trottete.
Die Tiere waren im Moment wirklich seltsam. Kamen nah ans Dorf heran und nun noch dieser seltsame Bär, der jedes Wort zu verstehen schien und darauf reagierte.*
....................
Hailey hatte den zutraulichen Bären auch schon kennengelernt und sie und Lynn sprachen nun über das Verhalten der Tiere.
"ES gibt jemand, der sicher wüsste, das mit den Tieren los ist, aber der ist ja im Moment nicht da!"
*Hailey sprach Lynns Gedanken in diesem Moment aus und Lynn konnte nur zustimmend Nicken.*
"Weisst du eigendlich wo er hin ist?"
*Fuhr Hailey im nächsten Moment fort. Lynn war im ersten Moment sehr überrascht über diese Frage und antwortete dann, sicherlich heftiger als beabsichtig:*
"Nein, wobei es mir im Moment aber auch ehrlich gesagt gleich ist!"
*Anklagen klangen ihre Worte, sie wusste es selbst, doch zur Zeit konnte sie einfach nicht anders reagieren wenn die Sprache auf Jamie kam. Sein heimliches Fortgehen hatte sie tief verletzt. All ihr Vertrauen war in dem Moment wie ein Kartenhaus zusammen gefallen, in dem sie den Schlüssel und das Handfastingseil fand. Sie wusste selber, das sie sicherlich viel zu heftig reagierte, doch ohne diesen Selbstschutz hätte sie die letzten Wochen wohl nicht überstanden oder hätte im Clan beim Bau des Dorfes so helfen können.
Auf diese heftige Äusserung hin hat sich der Bär dann erhoben und war eilig davon getrottet. Lynn und Hailey schauten ihm noch eine Weile nach, beide recht nachdenklich und verwundert. Dann aber wandte sich Hailey wieder zu Lynn und sprach eindringlich auf sie ein.
Ob Lynn sich nicht schon überlegt hätte, ob der Bär ein Zeichen von Jamie wäre. Das es ihm gut ginge und er an sie dachte, doch Lynn wollte davon überhaupt nichts wissen. Stur sagte sie nur, das es sie nicht mehr interessieren würde, wo Jamie wäre, er hätte seine Entscheidung getroffen und nichtmal den Mut besessen, ihr dies auch mitzuteilen. Hailey aber liess nicht locker und fragte sie, ob sie Jamie noch lieben würde.
Im ersten Moment recht verdutzt, antwortete Lynn dann aber, das sie Jamie natürlich noch lieben würden und das sich das auch niemals ändern würde, doch hätte sein Verhalten sie zu sehr verletzt, als dass sie das nun so einfach vergeben könnte. Hailey bat Lynn dann nur noch, Jamie eine Chance zu geben, ihr alles zu erklären, so er denn wiederkommen wurde.
Zum Glück gesellte sich in diesem Moment Aimee zu den beiden jungen Frauen und so bliebt Lynn zunächst einmal eine Antwort erspart. Auch Hailey liess es dann für den Moment dabei bewenden und fragte Lynn, ob sie helfen könnte einige Schränke im frisch bezogenen Haus zu verrücken. Gerne bot Lynn den beiden ihre Hilfe an und so gingen die drei Frauen zu Haileys Haus. Eine ganze Weiel waren sie mit dem Verrücken und herum schieben der Möbel beschäftigt, bis Hailey schließlich mit dem Ergebniss zufrieden war. Die Drei setzten sich noch einen Moment an den Tisch und unterhielten sich über das neue Dorf und die viele Arbeit, bis Lynn sich schließlich von Hailey und Aimee verabschiedete. Die Beiden wollten noch ein wenig herum kramen und Lynn, die schon seid dem Morgengrauen auf den Beinen war, begab sich nach Haus. Dort aß und trank sie noch eine Kleinigkeit und ging dann alsbald zu Bett. Auch sie hatten die letzten Tage und Wochen sehr angestrengt, doch langsam kehrte ja wieder Ruhe im Clan ein.*
Die Tiere waren im Moment wirklich seltsam. Kamen nah ans Dorf heran und nun noch dieser seltsame Bär, der jedes Wort zu verstehen schien und darauf reagierte.*
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Hailey hatte den zutraulichen Bären auch schon kennengelernt und sie und Lynn sprachen nun über das Verhalten der Tiere.
"ES gibt jemand, der sicher wüsste, das mit den Tieren los ist, aber der ist ja im Moment nicht da!"
*Hailey sprach Lynns Gedanken in diesem Moment aus und Lynn konnte nur zustimmend Nicken.*
"Weisst du eigendlich wo er hin ist?"
*Fuhr Hailey im nächsten Moment fort. Lynn war im ersten Moment sehr überrascht über diese Frage und antwortete dann, sicherlich heftiger als beabsichtig:*
"Nein, wobei es mir im Moment aber auch ehrlich gesagt gleich ist!"
*Anklagen klangen ihre Worte, sie wusste es selbst, doch zur Zeit konnte sie einfach nicht anders reagieren wenn die Sprache auf Jamie kam. Sein heimliches Fortgehen hatte sie tief verletzt. All ihr Vertrauen war in dem Moment wie ein Kartenhaus zusammen gefallen, in dem sie den Schlüssel und das Handfastingseil fand. Sie wusste selber, das sie sicherlich viel zu heftig reagierte, doch ohne diesen Selbstschutz hätte sie die letzten Wochen wohl nicht überstanden oder hätte im Clan beim Bau des Dorfes so helfen können.
Auf diese heftige Äusserung hin hat sich der Bär dann erhoben und war eilig davon getrottet. Lynn und Hailey schauten ihm noch eine Weile nach, beide recht nachdenklich und verwundert. Dann aber wandte sich Hailey wieder zu Lynn und sprach eindringlich auf sie ein.
Ob Lynn sich nicht schon überlegt hätte, ob der Bär ein Zeichen von Jamie wäre. Das es ihm gut ginge und er an sie dachte, doch Lynn wollte davon überhaupt nichts wissen. Stur sagte sie nur, das es sie nicht mehr interessieren würde, wo Jamie wäre, er hätte seine Entscheidung getroffen und nichtmal den Mut besessen, ihr dies auch mitzuteilen. Hailey aber liess nicht locker und fragte sie, ob sie Jamie noch lieben würde.
Im ersten Moment recht verdutzt, antwortete Lynn dann aber, das sie Jamie natürlich noch lieben würden und das sich das auch niemals ändern würde, doch hätte sein Verhalten sie zu sehr verletzt, als dass sie das nun so einfach vergeben könnte. Hailey bat Lynn dann nur noch, Jamie eine Chance zu geben, ihr alles zu erklären, so er denn wiederkommen wurde.
Zum Glück gesellte sich in diesem Moment Aimee zu den beiden jungen Frauen und so bliebt Lynn zunächst einmal eine Antwort erspart. Auch Hailey liess es dann für den Moment dabei bewenden und fragte Lynn, ob sie helfen könnte einige Schränke im frisch bezogenen Haus zu verrücken. Gerne bot Lynn den beiden ihre Hilfe an und so gingen die drei Frauen zu Haileys Haus. Eine ganze Weiel waren sie mit dem Verrücken und herum schieben der Möbel beschäftigt, bis Hailey schließlich mit dem Ergebniss zufrieden war. Die Drei setzten sich noch einen Moment an den Tisch und unterhielten sich über das neue Dorf und die viele Arbeit, bis Lynn sich schließlich von Hailey und Aimee verabschiedete. Die Beiden wollten noch ein wenig herum kramen und Lynn, die schon seid dem Morgengrauen auf den Beinen war, begab sich nach Haus. Dort aß und trank sie noch eine Kleinigkeit und ging dann alsbald zu Bett. Auch sie hatten die letzten Tage und Wochen sehr angestrengt, doch langsam kehrte ja wieder Ruhe im Clan ein.*
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Hailey MacCaron
Genau wie alle anderen des Clanes, hatte auch Hailey die letzten Tage allerhand zu tun. Sie schufftete täglich bis zur Erschöpfung, aber nun war ein Ende endlich abzusehen.
Sie war in den letzten Zügen, um ihr neues Heim kuschelig herzurichten. Und da Devin sie gerade mit seinem Besuch beglückte, entschloss sie eine kleine Pause einzulegen und sich mal wieder um Devin zu kümmern. Denn auch ihn hatte sie in den letzten Tagen sehr vernachlässigt.
Sie machten es sich gerade etwas gemütlich, um ein wenig zu kuscheln, als Hailey ein seltsames, kratzendes Geräusch wahrnahm.
Sie lief sofort zur Tür, um zusehen was denn dieses Geräusch wohl auslöste. Auch Devin wurde neugierig und kam runter.
Doch als Hailey die Tür öffnete traten beide erschrocken zurück.
Ein riesiger Eisbär stand vor ihnen. Doch irgenetwas war seltsam. Nicht nur das er an ihrer Tür gekratzt hatte, nein er wirkte auch zahm und fast schon vertraut. Sie nahm sich ein Herz und krauelte ihm hinterm Ohr, was er sehr zu geniesen schien. Ihre anfängliche Furcht verflog und sie fing an mit ihm zu sprechen. Fast kam es ihr vor, als würde er sie verstehen können. Doch mit einem mal rannte er zur Tür, offentsichtlich wollte er gehen. Sie öffnete ihm die Tür und er verschwand in Richtung Lynns Haus.
Hailey war so baff, das sie anfangs nicht mal merkte, dass Devin immer noch mit offenem Mund und vor Schreck erstarrt da stand. Sie sah ihn an, doch mochten ihr erstmal keine Worte über die Lippen kommen. Zu verwundert war sie über diese Begegnung. Als Devin dann fragte was das gewesen sei, kam sie wieder zu sich. Täuschte sie sich oder lief der Bär tatsächlich zu Lynn. Irgendwie war es seltsam aber sie konnte sich keinen Reim darauf machen.
Hailey beschloss kurzerhand Lynn aufzusuchen. Dabei war sie so mit ihren Gedanken beschäftigt, das sie Devin einschloss. Sie rannte zum Haus von Lynn aber diese schien nicht da zu sein. Also kehrte sie erstmal wieder zurück und bemerkte ihre Gedankenlosigkeit. Sie fand Devin im Haus eingesperrt. Sie entliess ihn aus seiner kurzen Gefangenschaft, doch fand sie keine Ruhe in seiner Umarmung. Sie musste einfach Lynn finden. Also machte sie sich wieder auf die Suche. Das Devin ihr folgte nahm sie garnicht wahr.
Sie fand Lynn im Garten beim Laden, und siehe da auch der Eisbär hatte sie gefunden. Sein Kopf ruhte in ihrem Schoss. Irgendwie sahen die beiden so seltsam vertraut aus und sie stutzte ein wenig. Hailey gesellte sich dann aber doch zu dem seltsam anmutenden Paar und krauelte dem Bären wieder hinterm Ohr. Er brummte genüßlich , was ihr ein leichtes Schmunzeln entlockte.
Sie sprach mit Lynn über die seltsamen Ereignisse und über den Bären der Lynn überall zu folgen schien. Irgendwie kam es ihr vor als hörte der Bär genau zu und schien auf seine Art mitreden zu wollen. Doch was war das? Hatte sich da eben die Augenfarbe und das Fell des Bären verändert? Nein, das konnte doch nicht sein. Sie fragte Lynn ob sie es auch bemerkt hatte, doch das hatte sie offentsichtlich nicht. Sie tat es als Lichtspiel mit dem Fell des Bären ab. Hailey war verwirrt, aber Lynns Erklärug klang plausiebel. Doch da war es wieder! Wieder fragte sie Lynn ob es ihr diesmal aufgefallen sei. Diese lächelte nur und meinte, dass Hailey sich mal ausruhen sollte, sie sei bestimmt überarbeitet. Langsam begann Hailey an ihren Wahrnehmungen zu zweifeln, vielleicht hatte Lynn recht oder hatte sie sich etwa eine Krankheit eingefangen?
Sie wusste es nicht, aber sie war sich doch sicher, dass der Bär sich tatsächlich verändert hatte. Sie redeten weiter über die wilden Tiere, die sich zur Zeit sehr merkwürdig verhielten, als Hailey diese Veränderungen zu wiederholtem male wahrnahm. Doch diesmal sagte sie nichts. Irgendetwas war komisch, doch konnte sie das alles nicht so recht einordnen. Aber langsam fing sie an das Geschehene zu verknüpfen und sie bekam eine Ahnung. Und als der Bär dann auch noch fortlief, als Lynn ihren Schmerz aussprach, dämmerte es ihr.
Entweder wurde der Eisbär von Jamie gesand, als zeichen das es ihm gut ging. Oder er selbst war es. Aber als Eisbär? Irgendwie ergab das alles nicht so recht einen Sinn für sie. Wenn sie doch nur Wüsste ob ein Mimir seine Gestalt ändern konnte. Aber das wusste sie nicht und es war auch niemand in der Nähe, der es ihr hätte sagen können. Oder spielte ihr Verstand doch ganz einfach nur mit ihr?
Sie versuchte sich auf Lynn und ihren Schmerz zu konzentrieren, denn sie wollte ihr eine Freundin sein und ihr in ihrem Kummer beistehen. Zu wenig Zeit hatte sie bisher sich der jungen Frau zu nähern. Was ihr leid tat, denn seit sie auf die Insel kam sehnte sie sich nach einer Freundin, mit der sie reden konnte. Sicher sie hatte ihre Schwester Aimee und auch Devin war da, aber eine Freundschaft war doch etwas anderes. Obwohl sie mit den beiden anderen auch eine gewisse Art der Freunndschaft pflegte. Sie sprach mit Lynn und hörte sich das Leid, welches die junge Frau in ihrem Herzen trug, an. Sie versuchte Lynn zu helfen und ihr Rat zu geben, doch kreisten ihre Gedanken immer wieder um den Eisbären und die seltsamen Ereignisse.
Was mochte sich wohl dahinter verbergen?
Und könnte es tatsächlich Jamie gewesen sein?
Fragen über Fragen sausten durch ihren Kopf und sie konnte sich nicht mehr so recht auf andere Dinge konzentrieren. Sie musste herausfinden, was es mit diesem Bären auf sich hatte.
Sie war in den letzten Zügen, um ihr neues Heim kuschelig herzurichten. Und da Devin sie gerade mit seinem Besuch beglückte, entschloss sie eine kleine Pause einzulegen und sich mal wieder um Devin zu kümmern. Denn auch ihn hatte sie in den letzten Tagen sehr vernachlässigt.
Sie machten es sich gerade etwas gemütlich, um ein wenig zu kuscheln, als Hailey ein seltsames, kratzendes Geräusch wahrnahm.
Sie lief sofort zur Tür, um zusehen was denn dieses Geräusch wohl auslöste. Auch Devin wurde neugierig und kam runter.
Doch als Hailey die Tür öffnete traten beide erschrocken zurück.
Ein riesiger Eisbär stand vor ihnen. Doch irgenetwas war seltsam. Nicht nur das er an ihrer Tür gekratzt hatte, nein er wirkte auch zahm und fast schon vertraut. Sie nahm sich ein Herz und krauelte ihm hinterm Ohr, was er sehr zu geniesen schien. Ihre anfängliche Furcht verflog und sie fing an mit ihm zu sprechen. Fast kam es ihr vor, als würde er sie verstehen können. Doch mit einem mal rannte er zur Tür, offentsichtlich wollte er gehen. Sie öffnete ihm die Tür und er verschwand in Richtung Lynns Haus.
Hailey war so baff, das sie anfangs nicht mal merkte, dass Devin immer noch mit offenem Mund und vor Schreck erstarrt da stand. Sie sah ihn an, doch mochten ihr erstmal keine Worte über die Lippen kommen. Zu verwundert war sie über diese Begegnung. Als Devin dann fragte was das gewesen sei, kam sie wieder zu sich. Täuschte sie sich oder lief der Bär tatsächlich zu Lynn. Irgendwie war es seltsam aber sie konnte sich keinen Reim darauf machen.
Hailey beschloss kurzerhand Lynn aufzusuchen. Dabei war sie so mit ihren Gedanken beschäftigt, das sie Devin einschloss. Sie rannte zum Haus von Lynn aber diese schien nicht da zu sein. Also kehrte sie erstmal wieder zurück und bemerkte ihre Gedankenlosigkeit. Sie fand Devin im Haus eingesperrt. Sie entliess ihn aus seiner kurzen Gefangenschaft, doch fand sie keine Ruhe in seiner Umarmung. Sie musste einfach Lynn finden. Also machte sie sich wieder auf die Suche. Das Devin ihr folgte nahm sie garnicht wahr.
Sie fand Lynn im Garten beim Laden, und siehe da auch der Eisbär hatte sie gefunden. Sein Kopf ruhte in ihrem Schoss. Irgendwie sahen die beiden so seltsam vertraut aus und sie stutzte ein wenig. Hailey gesellte sich dann aber doch zu dem seltsam anmutenden Paar und krauelte dem Bären wieder hinterm Ohr. Er brummte genüßlich , was ihr ein leichtes Schmunzeln entlockte.
Sie sprach mit Lynn über die seltsamen Ereignisse und über den Bären der Lynn überall zu folgen schien. Irgendwie kam es ihr vor als hörte der Bär genau zu und schien auf seine Art mitreden zu wollen. Doch was war das? Hatte sich da eben die Augenfarbe und das Fell des Bären verändert? Nein, das konnte doch nicht sein. Sie fragte Lynn ob sie es auch bemerkt hatte, doch das hatte sie offentsichtlich nicht. Sie tat es als Lichtspiel mit dem Fell des Bären ab. Hailey war verwirrt, aber Lynns Erklärug klang plausiebel. Doch da war es wieder! Wieder fragte sie Lynn ob es ihr diesmal aufgefallen sei. Diese lächelte nur und meinte, dass Hailey sich mal ausruhen sollte, sie sei bestimmt überarbeitet. Langsam begann Hailey an ihren Wahrnehmungen zu zweifeln, vielleicht hatte Lynn recht oder hatte sie sich etwa eine Krankheit eingefangen?
Sie wusste es nicht, aber sie war sich doch sicher, dass der Bär sich tatsächlich verändert hatte. Sie redeten weiter über die wilden Tiere, die sich zur Zeit sehr merkwürdig verhielten, als Hailey diese Veränderungen zu wiederholtem male wahrnahm. Doch diesmal sagte sie nichts. Irgendetwas war komisch, doch konnte sie das alles nicht so recht einordnen. Aber langsam fing sie an das Geschehene zu verknüpfen und sie bekam eine Ahnung. Und als der Bär dann auch noch fortlief, als Lynn ihren Schmerz aussprach, dämmerte es ihr.
Entweder wurde der Eisbär von Jamie gesand, als zeichen das es ihm gut ging. Oder er selbst war es. Aber als Eisbär? Irgendwie ergab das alles nicht so recht einen Sinn für sie. Wenn sie doch nur Wüsste ob ein Mimir seine Gestalt ändern konnte. Aber das wusste sie nicht und es war auch niemand in der Nähe, der es ihr hätte sagen können. Oder spielte ihr Verstand doch ganz einfach nur mit ihr?
Sie versuchte sich auf Lynn und ihren Schmerz zu konzentrieren, denn sie wollte ihr eine Freundin sein und ihr in ihrem Kummer beistehen. Zu wenig Zeit hatte sie bisher sich der jungen Frau zu nähern. Was ihr leid tat, denn seit sie auf die Insel kam sehnte sie sich nach einer Freundin, mit der sie reden konnte. Sicher sie hatte ihre Schwester Aimee und auch Devin war da, aber eine Freundschaft war doch etwas anderes. Obwohl sie mit den beiden anderen auch eine gewisse Art der Freunndschaft pflegte. Sie sprach mit Lynn und hörte sich das Leid, welches die junge Frau in ihrem Herzen trug, an. Sie versuchte Lynn zu helfen und ihr Rat zu geben, doch kreisten ihre Gedanken immer wieder um den Eisbären und die seltsamen Ereignisse.
Was mochte sich wohl dahinter verbergen?
Und könnte es tatsächlich Jamie gewesen sein?
Fragen über Fragen sausten durch ihren Kopf und sie konnte sich nicht mehr so recht auf andere Dinge konzentrieren. Sie musste herausfinden, was es mit diesem Bären auf sich hatte.
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Jamie MacIora
Es war schon fast Mittag als Jamie aufwachte, immer noch in der Gestalt des Bären. Doch sogleich beim Aufwachen wurde ihm bewußt wie falsch er am Abend zuvor gehandelt hatte. Wieder war er wortlos davon gelaufen, zwar hätte er nicht viel sagen oder machen können. Aber fortzulaufen war falsch. Es mußte ihm einfach gelingen wieder seine normale Gestalt anzunehmen! Und dann würde er um Lynn's Liebe Kämpfen. Aber um erst einmal zur Ruhe zu kommen und seine Kräfte zu sammeln, ging er tiefer ins Eis. Vermutlich war einfach die Zeit noch nicht reif gewesen um wieder seine alte Gestalt anzunehmen. Brid hatte ihn ja lange und eindrücklich dafür gewarnt daß es schwer wäre und man dafür geraume Zeit brauchen würde. So ging er tief in sich, dachte an Brid die ihm alles beigebracht hatte.
Zuletzt geändert von Jamie MacIora am Sonntag 5. Februar 2006, 17:06, insgesamt 2-mal geändert.
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Aimee MacCaron
Es war ein sonniger Nachmittag als Aimee vom Jagen wieder auf das Clansland zurück lief, um ihre Beute in der Stadt zuverkaufen.
Sie ging an Connor`s Haus vorbei und dann an Laery und Alec`s.
Sie war schwer bepackt mit ihrer Beute als sie sah das Duncan in seinem Garten am arbeiten war und Möbel zimmerte was das Zeug hielt.
Er bemerkte erst gar nicht das sie mit ihm redete.
Als Duncan hochschaute lächelte Aimee ihn an und dann kam auch ein "Haya" von Duncan.
Er war aber so mit seiner Arbeit beschäftigt ,das Aimee beschloss erst einmal in die Stadt zu gehen um ihre Sachen zuverkafen.
Also machte sie sich auf den Weg.
Sie ging an Duncans Haus vorbei winkte noch mal kurz und schritt auf das Feld zu an dem sie vorbei musste um in die Stadt zu gelangen.
Irgendetwas war anders an diesem Nachmittag.
Sie bekam erst gar nicht mit das das Tor zum Feld kaputt war, sie wollte am Feld vorbeigehen als sie fast über ein Stück Holz fiel das im Weg lag.
Sie drehte sich zum Tor und erschrekte im ersten Moment, als sie wahrnahm das das Tor zum Feld nur noch aus ein paar herumliegenden Brettern bestand. Sie war so erschrocken das sie im ersten Moment nicht wusste was sie tun sollte.
Sie nahm all ihre Kraft zusammen um nachzudenken und dann kam ihr erst einmal in den Sinn das ja jemand das Feld plündern könnte...
Also machte sie sich daran das Feld abzuernten. Die Zeit verging wie im Flug und schon war das Feld leer geerntet.
Dann schaute sie sich das Tor an und ihr fiel Ein das ja Duncan, der Tischler des Clans, es vielleich reparieren konnte. Sie machte sich wieder auf den Weg zu seinem Haus, immer noch schwerbepackt mit der Beute vom Jagen. Aber dies schien ihr im Moment nicht so wichtig zu sein.
Sie rannte formlich zum Haus von Duncan, als sie ankam war sie völlig ausser puste und sah Duncan nicht, also rief sie ihn so laut sie konnte, sie hatte gehört das aus seinem Geräusche kommen.
Sie rief mehremale bis er die Tür öffnete und fing dann auch gleich an aufgeregt zu erzählen, sie verfasste alles in einem Satz und so schnell das Duncan mit zuhören gar nicht nachkam, aber anscheinend verstand er soviel das es reichte um ihn zu alarmieren.
Er rannte gleich zum Tor des Feldes und sah es sich an, dann gingen Beide wieder zum Haus holten ein paar Bretter und Nägel und reparierten das Tor ersatzweise, so das kein fremder auf das Feld konnte und etwas plündern.
Das ersatz Tor war fertiggestellt, und Aimee ging in die Stadt um ihre Sachen zu verkaufen, nachdem sie sich von Duncan verabschiedete.
Sie lief danach wieder zum Tor um nach dem rechten zu sehen, es war alles in Ordnung.
Am laden des Clans sah sie Lynn und Hailey stehen, die sich gerade umarmten und ziehmlich geknickt zu ihr rüber schauten. Aimee fragte was los sei und die beiden erzählten das hier ein Eisbär umher läuft der zahm sei und wohl jedes Wort verstand was sie sagten.
Aimee erschrak einwenig dann aber dachte sie wieser an das Tor und den Eisbären und konnte sich dann auch schon denken wer das Tor kaputt gemacht hatte,sie sagte aber nichts. Auf dem Feld standen auch ein paar Bienenstöcke und der Bär hatte wahrscheinlich Hunger gehabt, dachte sie.
Sie blickte sich um sah aber keinen Bären und fragte wo er denn hin sei.
Lynn sagte das er in die Berge verschwunden sei und das es ihr wohl sichtlich egal sei, denn alle waren noch mit dem Haus bau und einrichten beschäftigt. Es war ein reges Treiben in letzter Zeit hier gewesen und das zehrte auch an den Nerven.
Aimee redet noch ein paar Worte mit den beiden über den Eisbären und die Tiere die in letzter Zeit so seltsam Waren.
Sie fragt eHailey dann ob sie noch etwas helfen konnte beim einrichten ihres Hauses, und so machten sich dann die drei Frauen auf den Weg in Haileys Haus und räumten und schoben bis in den späten abend hinein.
Der Bär und die Ereignisse die sich an jenem Tag ereignet hatten waren dann in den Hintergrund geraten.
Sie ging an Connor`s Haus vorbei und dann an Laery und Alec`s.
Sie war schwer bepackt mit ihrer Beute als sie sah das Duncan in seinem Garten am arbeiten war und Möbel zimmerte was das Zeug hielt.
Er bemerkte erst gar nicht das sie mit ihm redete.
Als Duncan hochschaute lächelte Aimee ihn an und dann kam auch ein "Haya" von Duncan.
Er war aber so mit seiner Arbeit beschäftigt ,das Aimee beschloss erst einmal in die Stadt zu gehen um ihre Sachen zuverkafen.
Also machte sie sich auf den Weg.
Sie ging an Duncans Haus vorbei winkte noch mal kurz und schritt auf das Feld zu an dem sie vorbei musste um in die Stadt zu gelangen.
Irgendetwas war anders an diesem Nachmittag.
Sie bekam erst gar nicht mit das das Tor zum Feld kaputt war, sie wollte am Feld vorbeigehen als sie fast über ein Stück Holz fiel das im Weg lag.
Sie drehte sich zum Tor und erschrekte im ersten Moment, als sie wahrnahm das das Tor zum Feld nur noch aus ein paar herumliegenden Brettern bestand. Sie war so erschrocken das sie im ersten Moment nicht wusste was sie tun sollte.
Sie nahm all ihre Kraft zusammen um nachzudenken und dann kam ihr erst einmal in den Sinn das ja jemand das Feld plündern könnte...
Also machte sie sich daran das Feld abzuernten. Die Zeit verging wie im Flug und schon war das Feld leer geerntet.
Dann schaute sie sich das Tor an und ihr fiel Ein das ja Duncan, der Tischler des Clans, es vielleich reparieren konnte. Sie machte sich wieder auf den Weg zu seinem Haus, immer noch schwerbepackt mit der Beute vom Jagen. Aber dies schien ihr im Moment nicht so wichtig zu sein.
Sie rannte formlich zum Haus von Duncan, als sie ankam war sie völlig ausser puste und sah Duncan nicht, also rief sie ihn so laut sie konnte, sie hatte gehört das aus seinem Geräusche kommen.
Sie rief mehremale bis er die Tür öffnete und fing dann auch gleich an aufgeregt zu erzählen, sie verfasste alles in einem Satz und so schnell das Duncan mit zuhören gar nicht nachkam, aber anscheinend verstand er soviel das es reichte um ihn zu alarmieren.
Er rannte gleich zum Tor des Feldes und sah es sich an, dann gingen Beide wieder zum Haus holten ein paar Bretter und Nägel und reparierten das Tor ersatzweise, so das kein fremder auf das Feld konnte und etwas plündern.
Das ersatz Tor war fertiggestellt, und Aimee ging in die Stadt um ihre Sachen zu verkaufen, nachdem sie sich von Duncan verabschiedete.
Sie lief danach wieder zum Tor um nach dem rechten zu sehen, es war alles in Ordnung.
Am laden des Clans sah sie Lynn und Hailey stehen, die sich gerade umarmten und ziehmlich geknickt zu ihr rüber schauten. Aimee fragte was los sei und die beiden erzählten das hier ein Eisbär umher läuft der zahm sei und wohl jedes Wort verstand was sie sagten.
Aimee erschrak einwenig dann aber dachte sie wieser an das Tor und den Eisbären und konnte sich dann auch schon denken wer das Tor kaputt gemacht hatte,sie sagte aber nichts. Auf dem Feld standen auch ein paar Bienenstöcke und der Bär hatte wahrscheinlich Hunger gehabt, dachte sie.
Sie blickte sich um sah aber keinen Bären und fragte wo er denn hin sei.
Lynn sagte das er in die Berge verschwunden sei und das es ihr wohl sichtlich egal sei, denn alle waren noch mit dem Haus bau und einrichten beschäftigt. Es war ein reges Treiben in letzter Zeit hier gewesen und das zehrte auch an den Nerven.
Aimee redet noch ein paar Worte mit den beiden über den Eisbären und die Tiere die in letzter Zeit so seltsam Waren.
Sie fragt eHailey dann ob sie noch etwas helfen konnte beim einrichten ihres Hauses, und so machten sich dann die drei Frauen auf den Weg in Haileys Haus und räumten und schoben bis in den späten abend hinein.
Der Bär und die Ereignisse die sich an jenem Tag ereignet hatten waren dann in den Hintergrund geraten.
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Jamie MacIora
Nach einiger Zeit schlief er ein, wachte aber sogleich wieder auf. Brid stand vor ihm und schaute ihn seufzend an, schüttelte dann leicht den Kopf. Tut mir leid Jamie sagte sie dann. Du bist einfach noch zu jung, dir fehlt es an Erfahrung und Reife.. die Ahnen haben beschlossen dass du erst einmal unbeschwert von all dem Erfahrungen sammeln sollst. Sie werden dich rufen, wenn sie dich für reif befinden Jamie. Daraufhin berührte sie ihn leicht an der Schulter und seine Gestalt wandelte sich. Kurz darauf stand er in seiner ursprünglichen Gestalt vor ihr. Dann berührte sie ihn erneut kurz und Jamie fühlte wie seine Kraft ihn verließ. Es wurde dunkel um ihn und er fühlte das Bewusstsein schwinden.
Als er wieder aufwachte fror er und er beeilte sich etwas anzuziehen. Es war dunkel und so versuchte er sich zu konzentrieren um das Sehvermögen zu verbessern, doch was war das?
Es gelang ihm einfach nicht mehr seine Gedanken auf das Ziel zu konzentrieren. Nur langsam begriff er dass er wohl alle seine Fähigkeiten verloren hatte. Wie hatte Brid noch gesagt? "Er solle unbeschwert erst einmal Erfahrungen sammeln?"
Doch komisch, auf eigentümliche Art fühlte er sich irgendwie ehr erleichtert als entsetzt darüber. So als wenn ihm jemand eine große Last von den Schultern genommen hätte. Nun konnte er einfach nur wieder er selbst sein. So ging er los in Richtung Clansland, es gab einiges zu tun und als erstes musste er die Liebe von Lynn wieder gewinnen. Ohne sie würde sein Leben leer und sinnlos sein.
Als er wieder aufwachte fror er und er beeilte sich etwas anzuziehen. Es war dunkel und so versuchte er sich zu konzentrieren um das Sehvermögen zu verbessern, doch was war das?
Es gelang ihm einfach nicht mehr seine Gedanken auf das Ziel zu konzentrieren. Nur langsam begriff er dass er wohl alle seine Fähigkeiten verloren hatte. Wie hatte Brid noch gesagt? "Er solle unbeschwert erst einmal Erfahrungen sammeln?"
Doch komisch, auf eigentümliche Art fühlte er sich irgendwie ehr erleichtert als entsetzt darüber. So als wenn ihm jemand eine große Last von den Schultern genommen hätte. Nun konnte er einfach nur wieder er selbst sein. So ging er los in Richtung Clansland, es gab einiges zu tun und als erstes musste er die Liebe von Lynn wieder gewinnen. Ohne sie würde sein Leben leer und sinnlos sein.
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Jamie MacIora
Ein Neubeginn sollte es sein für Jamie. Lange hatte er mit Lynn gesprochen, versucht ihr klar zu machen daß er sie immer noch liebte. Doch Lynn wollte nichts davon hören, zu sehr entäuscht und zu sehr verletzt hatte er sie. Im ersten Moment als ihm klar wurde daß er fortan sein Leben ohne sie führen mußte war er verzweifelt. Ein Leben ohne sie?
Er konnte es sich nicht vorstellen und wünschte er wäre gar nicht erst von seiner Reise zurück gekommen. Nur langsam fing er sich, wobei ihm Aimee und Hailey eine große Hilfe waren. Beide freuten sich sehr darüber daß er zurück war. Von Lynn konnte man das nicht gerade behaupten, zumindest ließ sie es sich nicht anmerken. Bei ihrem ersten Wiedersehen hatte sie ihn zu Boden geschlagen. Jamie nahm es ihr nicht übel, er hatte es nicht anders verdient. Er hatte alles falsch gemacht was er je hätte falsch machen können, das wußte er jetzt.
Er mußte versuchen damit zu leben, da ihm seine Fähigkeiten die ihm die Ahnen gaben nun fehlten, besorgte er sich von Hailey eine Rüstung und eine Keule, nahm ein Schwert aus der Truhe im Hof und ging richtung Machad. In der alten Miene ging er auf die Skelette los. Seinen ganzen Frust ließ er an ihnen aus und hieb mit seiner Keule auf sie, so daß deren Knochen nur so krachten.
Er konnte es sich nicht vorstellen und wünschte er wäre gar nicht erst von seiner Reise zurück gekommen. Nur langsam fing er sich, wobei ihm Aimee und Hailey eine große Hilfe waren. Beide freuten sich sehr darüber daß er zurück war. Von Lynn konnte man das nicht gerade behaupten, zumindest ließ sie es sich nicht anmerken. Bei ihrem ersten Wiedersehen hatte sie ihn zu Boden geschlagen. Jamie nahm es ihr nicht übel, er hatte es nicht anders verdient. Er hatte alles falsch gemacht was er je hätte falsch machen können, das wußte er jetzt.
Er mußte versuchen damit zu leben, da ihm seine Fähigkeiten die ihm die Ahnen gaben nun fehlten, besorgte er sich von Hailey eine Rüstung und eine Keule, nahm ein Schwert aus der Truhe im Hof und ging richtung Machad. In der alten Miene ging er auf die Skelette los. Seinen ganzen Frust ließ er an ihnen aus und hieb mit seiner Keule auf sie, so daß deren Knochen nur so krachten.