Ein Leben für das Recht und Gesetz

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Antarian von Weylenstein

Ein Leben für das Recht und Gesetz

Beitrag von Antarian von Weylenstein »

Ein Leben für das Recht und Gesetz

Antarian de Dynal, Sohn eines Großgrundbesitzers der Baronie zu Stolzenfels. Geedelt durch seine treuen Dienste zu Reich, Gesetz und Vaterland. Mitglied des Rates zu Varuna.

Antarian lebte nun seit wenigen Wochen in Varuna.
- “Ja” in dieser Stadt hatte er viel mehr Möglichkeiten und Aufgaben als in seinem früheren Amt als einfacher Richter einer Baronie.
- “Ja” er hatte hier sogar eine gewisse Macht Stellung erlangen können, doch diese Ausnutzen?
- “Nein“ den so etwas würde Amtsmissbrauch bedeuten. Und würden ein Jedes Gesetz das er Vertritt mit Füßen treten.
- ”Ja” seine wurzeln stammen in den reihen des Volkes, der Bürger des Reiches.
- “Ja” er gehörte zum Volk

Antarian war sich zu diesen Zeitpunkt gewiss, er würde so es in seiner Macht und Kraft liegt immer für das Volk sich einsetzen. Das Gesetz, welches geschaffen wurde um das Volk zu schützen, würde er mit aller seiner Aufopferungsbereitschaft verteidigen. Mit Wort und Schwert.

Der Glaube von Antarian schlägt sich nieder auf die geschrieben Worten in Form der Gesetze. Jedoch Temora nicht vergessend, so spielt auch die Lichtbringerin eine große Wichtigkeit im Leben von Antarian. Er steht nicht für Vergebung, wer gegen das Gesetz fehlt muss Sühnen und einer gerechten strafe erliegen. Ein Volk brauch um in Friedenleben zu können eine Kraft die für Ordnung sorgt im Aufkommenden Chaos. Ein Volk brauch Schutz vor den niederen Worten des Chaos welches sich niederschlägt in den Anhängern von Alatar. Tot und Verderben, sind der Anhänger Alatars mitbringsel. Machtgier und Hass die Tugend eines Anhängers des Vernichters. Er sehnt sich den Tag herbei, endlich einer dieser Richten zu können, auf dass sie für die Saat die sie verbreiten an eigenem Leib verspüren.

Antarian fand auf dieser Insel endlich jemand, den er so glaubte er zumindest, baldigst einen guten Freund nennen konnte in form der Frau de Galway, oder der Baroness zu Stolzenfels. Oder war er merh ein Berater für diese? Dies galt noch zu Ergründen. Es fehlte dennoch noch etwas, Personen mit denen er sich Verstand. Mit denen er am Abend sich einfach in eine Taverne setzen konnte, Geschichten Erzählen, Kartenspielen, einen gemütlichen Wein trinken. Nach Möglichkeit auch noch dem Reich - Treu ergeben. Gibt es eine solche Person auf der Insel überhaupt? Und hatte er überhaupt noch Zeit für so etwas? Das Gesetz muss vertreten sein, es muss Allgegenwärtig sein, zum Schutze des Volkes .. ..

Die einzigste Entspannung die Antarian derzeit hatte und nachging waren Abendliche Spaziergänge. Und dort traf er Sie auch, eine schöne und Ansehnliche Frau, gebildet und teilte seine Zuneigung zu guten Büchern. Doch war Sie zu gut um war zu sein, sie war sicher schon vergeben. Weiters würde beim Verprochenen Abendessen sich ergeben.
Naia

Beitrag von Naia »

Langsam rührte sie den Löffel im großen Waschkessel herum.
Ein seltsamer Mann.
Lud sie einfach zum essen ein.
Ohne erkenntlichen Grund.
Schmunzelnd sah sie den heraustreigenden Blasen der Seife zu, welche das feine Kleid säubern sollte von Schmutz der Straße der auf ihm haftete.

Sie hatte jenen Mann noch nie zuvor gesehen, doch schien er eine leidenschaft fuer Bücher zu besitzen und ebenso fasziniert von Magie.
Vielleicht könnte er ihr bei jener deutung des Tagebuches des Schwarzmagiers helfen?
Mit jenem Gedanken behaftet hang sie nach einiger Zeit das Kleid was sie am Sonnabend fuer das treffen mit jenem anziehen wollte auf den Balkon zum trocknen.
Um sich dann eigenprödlerich wie sie war, in ihre Lesestube zurück zu ziehen um mich mental auf das Beten in der Kirche vorzubereiten und ihren Kopf zu leeren fuer ihre bitten.
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