Vorladung für Ben Acalon
Moderator: Rahal [Mod]
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Qel'ryn
- Beiträge: 266
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Vorladung für Ben Acalon
Ein Soldat der Garde wird Herrn Acalon in Düstersee suchen und ihm mitteilen, dass er in der Kommandatur zu der Aufnahme einer Aussage zu Trabant Qel'ryn vorgeladen wird. Es wird nach einem Termin gefragt, wann er da sein kann.
- Benjamin Acalon
- Beiträge: 185
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Der Soldat trifft ihn auch an, in seinem Haus in Düstersee. Zunächst hört sich der junge Mann das Anliegen des Soldaten auch an, mit schlecht gelaunter Miene.
Weswegen soll ich eine Aussage machen? Hier ist rein gar nichts vorgefallen, ich war nicht mal oft vor meiner Haustür.
Ach ihr wisst das nicht?
Dann sagt ihm doch, ihr habt mich nicht angetroffen. Oder ich bin verschwunden, oder irgendsowas!
Ich mache keine Aussagen bei der Garde.
Der arme Soldat wird nicht mal die Chance haben, etwas zu erwidern, bevor ihm die Tür vor der Nase zugeworfen wird.
Weswegen soll ich eine Aussage machen? Hier ist rein gar nichts vorgefallen, ich war nicht mal oft vor meiner Haustür.
Ach ihr wisst das nicht?
Dann sagt ihm doch, ihr habt mich nicht angetroffen. Oder ich bin verschwunden, oder irgendsowas!
Ich mache keine Aussagen bei der Garde.
Der arme Soldat wird nicht mal die Chance haben, etwas zu erwidern, bevor ihm die Tür vor der Nase zugeworfen wird.
- Korlay Bruchsteig
- Beiträge: 1486
- Registriert: Samstag 18. Juni 2011, 04:44
*ein Gardist wird am Haus von Herrn Acalon ein Schreiben unter der Tür hindurch schieben, und dann vor der Tür Stellung beziehen. Sollte man das Schreiben öffnen wird man folgende Worte lesen*
Macht und Stärke Herr Acalon,
mich erreichte eine Nachricht, nach welcher Ihr entgegen einer Weisung der Reichsgarde handelt. Ich nehme an Eurem Geist ist der Gedanke gekommen, dass es eine Aussage zu Eurem Nachteil ist, und auch wenn das keine Rolle in Bezug auf eine Reichfertigung Eures Verhaltens spielt, soll Euch gesagt sein das es um eine Zeugenaussage in Bezug auf einen Abend mit Knappe Theiryn geht. Solltet Ihr es weiterhin vor ziehen Euch entgegen der Weisung, für die Befragung zu entziehen, hat das für Euch die entsprechenden Konsequenzen. Um uns allen dabei arbeit zu sparen, wartet ein Gardist vor Eurer Tür um Eure Entscheidung entgegen zu nehmen.

Hauptmann der Reichsgarde
*und als sich die Nacht ihrer Hälfte näher, erscheint ein anderer Gardist um seinen Kameraden ab zu lösen*
Macht und Stärke Herr Acalon,
mich erreichte eine Nachricht, nach welcher Ihr entgegen einer Weisung der Reichsgarde handelt. Ich nehme an Eurem Geist ist der Gedanke gekommen, dass es eine Aussage zu Eurem Nachteil ist, und auch wenn das keine Rolle in Bezug auf eine Reichfertigung Eures Verhaltens spielt, soll Euch gesagt sein das es um eine Zeugenaussage in Bezug auf einen Abend mit Knappe Theiryn geht. Solltet Ihr es weiterhin vor ziehen Euch entgegen der Weisung, für die Befragung zu entziehen, hat das für Euch die entsprechenden Konsequenzen. Um uns allen dabei arbeit zu sparen, wartet ein Gardist vor Eurer Tür um Eure Entscheidung entgegen zu nehmen.
Hauptmann der Reichsgarde
*und als sich die Nacht ihrer Hälfte näher, erscheint ein anderer Gardist um seinen Kameraden ab zu lösen*
- Benjamin Acalon
- Beiträge: 185
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Der Brief fiel mir erst auf, als ich am Abend zur Tür ging, ich pflückte ihn vom Boden und las ihn mir langsam durch.
Entgegen einer Weisung? Eine Aussage zu meinem Nachteil? Was soll der Unfug, ich sagte doch, es ist nichts passiert.
Konsequenzen, blablabla.
Ich trat vor die Tür und sah mich resigniert nach dem Gardisten um.
Du da, Gardist, richte dem Hauptmann aus, wenn er so dringend persönlich von mir hören will, das es nichts nennenswertes auszusagen gibt, dann solls so sein.
Ich kann nur vor der Veranstaltung der Societe, am zweiten Tag der nächsten Woche, nicht nach Rahal kommen.
Ich sah dem Gardisten hinterher, bis er um die Ecke bog, dann verschwand ich im Haus, knüllte den Brief zusammen und warf ihn ins Feuer.
Die Flammen fraßen sich gierig durch Papier und Tinte.
Entgegen einer Weisung? Eine Aussage zu meinem Nachteil? Was soll der Unfug, ich sagte doch, es ist nichts passiert.
Konsequenzen, blablabla.
Ich trat vor die Tür und sah mich resigniert nach dem Gardisten um.
Du da, Gardist, richte dem Hauptmann aus, wenn er so dringend persönlich von mir hören will, das es nichts nennenswertes auszusagen gibt, dann solls so sein.
Ich kann nur vor der Veranstaltung der Societe, am zweiten Tag der nächsten Woche, nicht nach Rahal kommen.
Ich sah dem Gardisten hinterher, bis er um die Ecke bog, dann verschwand ich im Haus, knüllte den Brief zusammen und warf ihn ins Feuer.
Die Flammen fraßen sich gierig durch Papier und Tinte.
- Korlay Bruchsteig
- Beiträge: 1486
- Registriert: Samstag 18. Juni 2011, 04:44