Noch lange halten die Worte der Zwergin nach an diesem grundsätzlich stillen Ort. Einzig das schwammige knarzen der Lava die sich durch die massiv gewerkten Rinnsale unter der Bauhütte schieben wie eine dicke klebrige Masse. Hier und da noch ein leises zischeln wenn sich etwas in die Lava verirrte was dort nicht rein gehörte, doch in allem was das für Zwergische Verhältnisse absolute Stille.
Die Verzückung von der Vorstellung das es wirklich so sein konnte wechselte stetig mit der Gewissheit hab das, wenn es so wäre etwas sein müsste das Vater so unzufrieden stimmte. In so kurzem Zeitraum, was Monate nun mal für Zwerge sind, Augenblicke eines Lebens. In eben jener kurzen Zeit eröffnete sich nun die Möglichkeit das Vater selbst auf der Suche nach einer weiteren Stimme, einer weiteren Priesterin war.
Die Unbehaglichkeit des Priesters musste nun der Pflicht weichen. Selbst wenn er in Cirmias Augen gescheitert war, so hatte er dennoch solange die Pflicht sein möglichstes zu tun zum wohle des Berges, des Volkes. So wird es auch Thoria sein, die wie alle vor Ihr dem ersten strengen weg der Prüfung beschreiten muss. Innehalten. Frieden finden. Sich selbst erkunden. Es war bisher immer ein schwerer Weg wenn die ersten Anzeichen aufkamen das die Stimme des Berges in einem erwachte. Viel wird auf die Junge Kalurin zukommen die für Ihn selbst soviel mehr noch ist für für alle anderen. Einzig Cirmias kann sie mehr Liebe für Sie empfinden wie er selbst.
Etwas niedergeschlagen erhob er sich von den Stufen und raffte die Robe zurecht. Der Blick wurde wieder etwas versöhnlicher beim Blick in den Lava Strom und langsam wurde er sich wieder mehr als deutlich seiner Pflichten bewusst und was er zu tun hatte.
Die Verzückung von der Vorstellung das es wirklich so sein konnte wechselte stetig mit der Gewissheit hab das, wenn es so wäre etwas sein müsste das Vater so unzufrieden stimmte. In so kurzem Zeitraum, was Monate nun mal für Zwerge sind, Augenblicke eines Lebens. In eben jener kurzen Zeit eröffnete sich nun die Möglichkeit das Vater selbst auf der Suche nach einer weiteren Stimme, einer weiteren Priesterin war.
Die Unbehaglichkeit des Priesters musste nun der Pflicht weichen. Selbst wenn er in Cirmias Augen gescheitert war, so hatte er dennoch solange die Pflicht sein möglichstes zu tun zum wohle des Berges, des Volkes. So wird es auch Thoria sein, die wie alle vor Ihr dem ersten strengen weg der Prüfung beschreiten muss. Innehalten. Frieden finden. Sich selbst erkunden. Es war bisher immer ein schwerer Weg wenn die ersten Anzeichen aufkamen das die Stimme des Berges in einem erwachte. Viel wird auf die Junge Kalurin zukommen die für Ihn selbst soviel mehr noch ist für für alle anderen. Einzig Cirmias kann sie mehr Liebe für Sie empfinden wie er selbst.
Etwas niedergeschlagen erhob er sich von den Stufen und raffte die Robe zurecht. Der Blick wurde wieder etwas versöhnlicher beim Blick in den Lava Strom und langsam wurde er sich wieder mehr als deutlich seiner Pflichten bewusst und was er zu tun hatte.