… putain con!
Er stieß den Fluch keuchend aus, als er von dem Rücken des Lamas herabgestoßen wurde und in einem weiten Bogen zuerst das erste Seile passierte und dann unter dem zweiten Seil hindurch die Zielmarkierung überwand.
Die Nähte seiner verletzten Hand, die zuvor bei den anderen Prüfungen schon aufs Äußerte belastet wurden, rissen beim Aufprall auf und die noch nicht gänzlich verheilten Schnitte begannen erneut zu Nässen.
Im Grunde hatte er – mal wieder – mehr Glück als Verstand besessen. Wie durch ein Wunder hatte sich das im Gürtel offen getragene Entermesser nicht in seine Eingeweide gebohrt und auch bei der geladenen und gespannten Steinschlosspistole hatte sich kein Schuss gelöst und ihn unvorhergesehen verletzt. Mit den paar blauen Flecken, auch wenn sie höllisch schmerzten, konnte er leben, auch wenn es ihn ein Moment kostete, bis er wieder klar sehen konnte und seine Lungen von frischer Luft durchströmt wurden…
… Der abschließende Preis für jene Torturen fiel mehr oder minder dürftig aus. Ein vollgekritzeltes Pergament, was er nicht einmal lesen konnte und dazu etwas Gebäck. Nicht einmal der merkwürdig riechende und dazu noch verdammt eklige Schnaps – aber hey, wenigstens Schnaps – konnte darüber hinweg helfen. In den Augen von Nolik konnte er irgendwie so etwas wie Respekt gegenüber seinem Handeln wiederfinden, was er von jenem wohl als letztes erwartet hatte. Aber selbst dies half ihm nicht damit weiter, dass sein Preis eher dürftig ausfiel.
All jene Enttäuschung fiel abrupt von ihm, als er das Objekt seiner Begierde ausmachte. Jene „Schatztruhe“, aus welcher die Preise entnommen wurden. Für die Feststellung, dass Pierre nicht den ersten Preis erhalten hatte, hätte es wahrscheinlich eines Blinden und gleichsam Taubstummem lediglich bedurft. Nolik kam ihm für sein weiteres Vorhaben wie gerufen, nicht zuletzt, da dieser komische Kauz im Grunde eine perfekte Ablenkung darstellen konnte, mit seiner Fragerei, die ihn selbst das ein oder andere Mal schon beinahe die Nerven gekostet hatte. Als er wenig später mit seinem Dietrich an dem Schloss der Truhe herum fummelte, blieb Nolik kaum eine Chance seine Unterstützung zu verwehren. Wie sagte man doch so schön? „Mit gehangen, mit gefangen.“ Und dafür würden sie sicherlich beide am Galgen baumeln…
Vielleicht würde seine Tat nicht einmal auffallen, nicht zuletzt waren hier viele Menschen unterwegs und nach einem ersten Überblick, schien auch niemand wirklich die „Beute“ zu beobachten. Wie falsch er mit dieser Einschätzung lag fiel ihm auf, als er beim Heran eilen von einigen dieser Menekaner aufgeschreckt wurde und glatt den Dietrich abbrach. Auch ein schnelles ziehen, wenden, drücken und biegen half nicht, um das abgebrochene Ende aus dem Schloss zu entfernen, also tat er das, was er am besten konnte – Abstand gewinnen und die Schuld auf jemanden anderen schieben…
… Wenig später standen jene beiden schwer gerüsteten Wachen vor seiner Nase. Sie ließen sich nicht einmal mit Rum bestechen, was ihm einfach nicht in den Kopf gehen wollte. Vielleicht lag es an diesem widerlichen Kaktusgebräu, was er gewonnen hatte. Es hatte ihn selbst ja bereits zum Würgen veranlasst.
Als er dann gehen wollte, schienen jene Wachen ihm zu folgen und befahlen ihm dann auch noch stehen zu bleiben. Er hatte bereits einige Meter hinter sich gebracht, als diese Menekaner tatsächlich ernst machten und einen Warnschuss abgaben. Er musste tatsächlich ein wenig zusammenzucken, als der Pfeil nur eine Handbreit neben seinem Fuß in den Sand einschlug. Entweder war jene Schützin echt miserabel und hatte ihn total verfehlt oder sie verstand ihr Handwerk tatsächlich meisterhaft. Da Pierre von seinem Grundnaturell ein Pessimist war, ging er von Letzterem aus. Zu allem Unglück wurde auch noch der Sand vor ihm in die Luft geschleudert und formte sich zu einem unüberwindlichen Hindernis. Erst hatte er kein Glück – jetzt kam auch noch Pech hinzu. Ein Liedwirker hatte ihm gerade noch gefehlt.
Doch es gab eine Sache, die man Pierre nicht absprechen konnte. Improvisationstalent. Als er sich herum wandte, hatte er seine Pistole „Marie“ bereits in den Anschlag gebracht und zielte vorerst auf den ersten jener Wachmannschaft. Ein klobiger Kerl mit nicht viel Hirn, denn sonst wäre er nicht weiter an ihn herangekommen, trotz der Gefahr, dass er ihm „Marie“ ein faustdickes Loch in die Brust „zaubern“ würde. Er musste die Waffe zum Zielen jedoch auf seinen Unterarm ablegen, der nicht zuletzt aufgrund der Handverletzung schon etwas taub war. Es kostete ihn einiges an Mühe, diese Pose aufrecht zu erhalten während des gesamten Schauspiels, was sich ihm hier offenbarte. Da jedoch dem Mann nichts an seinem Leben lag, musste Pierre erneut improvisieren. Dies tat er, in dem er „Marie“ auf jene Liedwirkerin ausrichtete, die scheinbar den Ton angab. Irgendwie hatte er aber das Gefühl, dass diese nicht wirklich beeindruckt war von seinem Handeln – im Gegenteil, sie schien ihm entgegen zu Lächeln – was ihn für einen Moment am gesunden Menschenverstand jener zweifeln ließ. Als sich dann letzten Endes noch die weibliche Wache vor die Liedwirkerin stellte, musste er hastig umdenken, da gleichsam der Wachmann sich nun mit blanker Klinge näherte.
…Hastig denken…
Doch ehe er einen klaren Gedanken fassen konnte in dieser heiklen Situation tat er das, was er am besten konnte. Er drückte den Abzug „Maries“, auf den Nahenden ausgerichtet, einfach durch. Wie in Zeitlupe konnte er sehen, wie der Spannhebel ruckte und dann nach vorne schnellte, nur um dort auf das Zündplättchen aufzuschlagen, um dort dann wiederum mit jenem entstehenden Funken das Schwarzpulver zu entzünden…
Moment! Wo war der Zündfunke?
Die Zeit schien für einen Moment still zu stehen. Der Wachmann selbst schien kurz zu verharren, was Pierre ebenso tat. „Improvisiere alter Junge!“ redete er sich selbst ein und tat dann das, was in dieser Situation am besten war. Er holte die Schnapsflasche – echten Piratenrum und nicht so ein widerliches Zeug wie der Kaktusschnaps – hervor und gab sich erst einmal einen kräftigen Hieb. Mit dem Schluck formte sich abrupt ein Plan in seinem Kopf…
… das Ende vom Lied? Er war die halb leere Schnapsflasche - in dem Fall eher eine halb volle Flasche aus seiner pessimistischen Weltanschauung heraus betrachtet – vor die Füße der Wache, wo sie getrieben vom Piratenglück tatsächlich zerbarst. Den Schluck aus dem Mund spuckte er in einem weiten Schwall hinterher und nun kam es drauf an. Er zog noch in der Bewegung den Spannhebel ein weiteres Mal zurück und hielt dann die Pistole neben seinen Mund...
...Ein lauter Knall ertönte und dass Mündungsfeuer entzündete abrupt den Schnaps, so dass er tatsächlich Feuer spuckte und damit dann auch noch die Reste des Schnapses auf dem Boden, direkt vor dem Wachmann entzündete. Was für eine Verschwendung...
Er konnte förmlich spüren, wie die kleine Steinkugel vor seinem Gesicht entlang schoss und seine Nase um nur knapp einen Finger breit verfehlte. Er selbst war für jenen Moment ein wenig perplex und brauchte eine Sekunde der Besinnung, ehe er das tat, was in dieser Situation angemessen war. Er flüchtete. Er musste so hastig auf dem Absatz kehrt gemacht haben, dass er mit seinem intakten Arm wedelnd „Senior Blanche“ von seinem Kopf geschlagen hatte. Als er schon einige weitere Fuß gemacht hatte, blickte er zurück und musste feststellen, dass „Senior Blanche“ – sein Dreispitz – im Sand nicht unweit seiner Position lag und sich sinnbildlich immer weiter entfernte. Eine Umkehr war nicht mehr möglich und als Warnung, dass jenes Unterfangen zum Scheitern verurteilt war, hörte er auch noch das Schnellen einer Bogensehne.
Puh – geschafft, dachte er sich nur, als er mit einem hastigen Sprung auf das kleine Boot hüpfte, das er nicht unweit des Strandes angelegen lies. Der Ruderer sah ihn mit einem Blick an, als würde er einen Geist vor sich haben. Doch dies konnte ihn nicht kümmern – er brüllte ihn förmlich an zu rudern. „HIEV, du LANDRATTE!“ Und tatsächlich begann er dann hastig in die Ruder zu schlagen und langsam aber stetig entfernte er sich vom Strand. Langsam und pulsierend begann das Adrenalin aus seinem Körper zu entweichen und Müdigkeit und Schmerz breitete sich aus. Schmerz, den er für den essentiellen Moment verdrängen konnte, um zu überleben.
Ermattet sah er dann, fast schon wieder ein Lächeln auf den Zügen, gen dem Ruderer herab. Merkwürdiger Weise schaute dieser ihn immer noch wie einen Geist an und als er dessen Blick nun folgte, verharrte er letzten Endes auf seiner verletzten Hand. Er musste einige Male blinzeln, als er den Grund jener Blicke erfuhr. Der verschossene Pfeil hatte ihn nicht verfehlt, sondern steckte mit weit herausragenden Schaft in seinem Unterarm, aus dem das Blut fröhlich heraussprudelte. Ihm glitt noch ein schwaches „Merde“ über die Lippen, ehe es um ihn herum dunkel wurde…
...Sein letzter Gedanke erfüllte ihn mit Trauer um "Senior Blanche"...
Piratenalltag
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Pierre Marie Louis Blanche
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Piratenalltag
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Der Faustschlag Noliks hob ihn unvermittelt von den Beinen und ließ ihn rücklinks gegen den Tresen hinter sich fallen. Für einen kurzen Moment konnte er noch dessen Stimme in seinem Kopf widerhallen hören, „Du elender Hund…“, dann schob sich ein dunkler Schleier vor seine Sinne…
Die Tage zuvor waren recht unwirklich in seiner Erinnerung verblieben. Der Ruderer hatte ihm eher notdürftig seinen eigenen Gürtel um den Oberarm gezurrt, um die Blutung zu stillen. Das Ganze hatte recht ordentlich funktioniert, doch nach einem weiteren Tag verfärbte sich der Unterarm in einen ungesunden Grauton. Ihm blieb nichts anderes übrig, als ein weiteres Mal „Lis“ aufzusuchen. Sie hatte sich einmal mehr um seine Verletzungen gekümmert und ihm höchstwahrscheinlich auch das Leben; in dem Fall den rechten Arm; somit bewahrt. Gedanklich setzte er sie auf die Liste jener Leute, denen er einen Gefallen schuldig war, gleich neben Nolik, welcher ihm in der größten Not eine oder vielmehr seine letzte Flasche Rum übergab. Sein einziges Kredo: Leben und Rum – in welcher Reihenfolge spielte keine Rolle.
Im Grunde verlief alles nach „Plan“. Nolik wusste es vielleicht noch nicht, aber im Grunde war er auf Pierre bereits angewiesen, sofern er dem Emir als Wiedergutmachung dienen sollte, so wie es Leo angekündigt hatte. Er hatte beinahe mit solch einer Bestrafung gerechnet oder zumindest drauf gehofft. Er würde somit seine Schuld bei Nolik reinwaschen und ihn vielleicht sogar an sich binden können. Dieser Mann war vielleicht ein Streuner und ihm fehlten die guten Manieren, aber sein Geist war aufgeweckt und er konnte improvisieren. Ein Mann genau nach seinem Geschmack! Er würde sich bestens für seine neu ausgewählte Crew eignen.
… als seine Sinne langsam wieder zurückkehrten, konnte er noch Lis hören, wie sie Nolik aufgrund seines Handelns zurechtwies. Innerlich zeichnete sich sinnbildlich ein breites Grinsen auf seine Züge, doch sah die Realität anders aus. Der Schmerz der Verletzung war grauenvoll und zudem pochte nun auch noch seine Visage von dem harten Schlag seines zukünftigen Crewmitglieds. Naja, der Streuner hatte Glück. Auf „seinem Schiff" wäre er für eine solche Tätigkeit ausgepeitscht oder gar aufgeknüpft worden, doch hier an Land herrschten andere Gesetze.
Sein Schiff?
Sein Gehirn begann den ursprünglichen Plan weiter zu ersinnen. Natürlich gab es hier und da einige äußere Einflüsse, die sein Improvisationstalent erforderten, doch am Ende schien alles im Groben so zu verlaufen, wie er es sich von Beginn an ersonnen hatte.
Nolik hatte sich scheinbar in der Zwischenzeit wieder etwas beruhigt oder zumindest wollte er ihn nicht ein weiteres Mal niederschlagen. Ein Fortschritt, nicht zuletzt, da ihn sein Handeln kein Stück aus seiner eigenen Misere bringen würde. Er war verärgert – das sicher auch aus gutem Grund – aber er hatte nun mal auch keine Ahnung, dass hinter diesem „Spiel“ vielmehr steckte, als es vielleicht den Anschein hatte. Er hatte einen wachen Geist, aber soweit vermochte er nicht zu sehen. Doch Gleiches stellte er auch hinter der ruhigen und stets neutralen Miene von Lis fest. Genau solche Menschen konnte er im Grunde nicht leiden, weil sie mehr waren, als sie im Grunde vorgaben. Auf jene musste er immer ein waches Auge haben, nicht dass sie am Ende doch seine Fassade durchblicken würde. Seine wechselhafte Art mochte sie fürs Erste ein wenig verwirrt haben und vielleicht erklärte sie ihn auch einfach für verrückt, was das Beste wäre…
…Erstmalig musste er nun einfach abwarten. Abwarten, dass Nolik dem Emir überstellt werden würde. Dann würde er sich ans Werk machen und einen Brief an jenen sogenannten Fürsten jenes Wüstenvolkes verfassen…
Die Tage zuvor waren recht unwirklich in seiner Erinnerung verblieben. Der Ruderer hatte ihm eher notdürftig seinen eigenen Gürtel um den Oberarm gezurrt, um die Blutung zu stillen. Das Ganze hatte recht ordentlich funktioniert, doch nach einem weiteren Tag verfärbte sich der Unterarm in einen ungesunden Grauton. Ihm blieb nichts anderes übrig, als ein weiteres Mal „Lis“ aufzusuchen. Sie hatte sich einmal mehr um seine Verletzungen gekümmert und ihm höchstwahrscheinlich auch das Leben; in dem Fall den rechten Arm; somit bewahrt. Gedanklich setzte er sie auf die Liste jener Leute, denen er einen Gefallen schuldig war, gleich neben Nolik, welcher ihm in der größten Not eine oder vielmehr seine letzte Flasche Rum übergab. Sein einziges Kredo: Leben und Rum – in welcher Reihenfolge spielte keine Rolle.
Im Grunde verlief alles nach „Plan“. Nolik wusste es vielleicht noch nicht, aber im Grunde war er auf Pierre bereits angewiesen, sofern er dem Emir als Wiedergutmachung dienen sollte, so wie es Leo angekündigt hatte. Er hatte beinahe mit solch einer Bestrafung gerechnet oder zumindest drauf gehofft. Er würde somit seine Schuld bei Nolik reinwaschen und ihn vielleicht sogar an sich binden können. Dieser Mann war vielleicht ein Streuner und ihm fehlten die guten Manieren, aber sein Geist war aufgeweckt und er konnte improvisieren. Ein Mann genau nach seinem Geschmack! Er würde sich bestens für seine neu ausgewählte Crew eignen.
… als seine Sinne langsam wieder zurückkehrten, konnte er noch Lis hören, wie sie Nolik aufgrund seines Handelns zurechtwies. Innerlich zeichnete sich sinnbildlich ein breites Grinsen auf seine Züge, doch sah die Realität anders aus. Der Schmerz der Verletzung war grauenvoll und zudem pochte nun auch noch seine Visage von dem harten Schlag seines zukünftigen Crewmitglieds. Naja, der Streuner hatte Glück. Auf „seinem Schiff" wäre er für eine solche Tätigkeit ausgepeitscht oder gar aufgeknüpft worden, doch hier an Land herrschten andere Gesetze.
Sein Schiff?
Sein Gehirn begann den ursprünglichen Plan weiter zu ersinnen. Natürlich gab es hier und da einige äußere Einflüsse, die sein Improvisationstalent erforderten, doch am Ende schien alles im Groben so zu verlaufen, wie er es sich von Beginn an ersonnen hatte.
Nolik hatte sich scheinbar in der Zwischenzeit wieder etwas beruhigt oder zumindest wollte er ihn nicht ein weiteres Mal niederschlagen. Ein Fortschritt, nicht zuletzt, da ihn sein Handeln kein Stück aus seiner eigenen Misere bringen würde. Er war verärgert – das sicher auch aus gutem Grund – aber er hatte nun mal auch keine Ahnung, dass hinter diesem „Spiel“ vielmehr steckte, als es vielleicht den Anschein hatte. Er hatte einen wachen Geist, aber soweit vermochte er nicht zu sehen. Doch Gleiches stellte er auch hinter der ruhigen und stets neutralen Miene von Lis fest. Genau solche Menschen konnte er im Grunde nicht leiden, weil sie mehr waren, als sie im Grunde vorgaben. Auf jene musste er immer ein waches Auge haben, nicht dass sie am Ende doch seine Fassade durchblicken würde. Seine wechselhafte Art mochte sie fürs Erste ein wenig verwirrt haben und vielleicht erklärte sie ihn auch einfach für verrückt, was das Beste wäre…
…Erstmalig musste er nun einfach abwarten. Abwarten, dass Nolik dem Emir überstellt werden würde. Dann würde er sich ans Werk machen und einen Brief an jenen sogenannten Fürsten jenes Wüstenvolkes verfassen…