Eine königliche Depesche an das Kloster in Schwíngenstein
Verfasst: Mittwoch 16. November 2016, 22:01
*Ein Schreiben aus der königlichen Hofkanzlei erreicht das Kloster. Das Schreiben trägt das Siegel Seiner Majestät.*
Seine Majestät möchten sich einen Überblick über den Stand der derzeitigen Beziehungen zwischen dem Volk der Kaluren und dem Herzogtum Lichtenthal und seinen Institutionen verschaffen.
Ich möchte Euch in diesem Zusammenhang höflich ersuchen, der Kanzlei nach Möglichkeit und soweit vorhanden, die seitens des Klosters und seiner Würdenträger mit dem Kalurischen Volk geführte Korrespondenz in Abschrift oder im Original zu übermitteln, insbesondere soweit diese einzelne Würdenträger oder Institutionen des Herzogtums betrifft oder aus anderen Gründen für die Verhältnisse zwischen den Reichen von Bedeutung ist oder sein könnte. Als Zeitraum der zu erfassenden Korrespondenz erachten Seine Majestät sechs Monde beginnend ab dem 01. Eluviar 259 und endend mit dem heutigen oder einem späteren Tage für ausreichend. Seine Majestät wären der Kirche Temoras sehr verbunden, wenn dies binnen eines Wochenlaufs geschehen könnte.
Als notwendig oder aufschlussreich erachtete eigene Einschätzungen und Ausführungen können in einem ergänzenden Dossier an die Kanzlei übermittelt werden. Insbesondere möchten Seine Majestät über alle etwaigen Vereinbarungen, Verträge, Absprachen, Zwischenfälle und andere Belange unterrichtet werden, die für das Verhältnis zwischen dem Volk der Kaluren und den Würdenträgern des Herzogtums von Belang sind oder sein können.
Der Kirche der gnädigen Lichtbringerin
Hochwürden Aurea
Ihre Gnaden Johanna Hohenhain
Seine Gnaden Antorius
*
Alumenas, 16. Rabenmond 259
Hochwürden Aurea
Ihre Gnaden Johanna Hohenhain
Seine Gnaden Antorius
*
Alumenas, 16. Rabenmond 259
Den Dienern der Herrin Temora zuvor wohlfeile Grüße
Seine Majestät möchten sich einen Überblick über den Stand der derzeitigen Beziehungen zwischen dem Volk der Kaluren und dem Herzogtum Lichtenthal und seinen Institutionen verschaffen.
Ich möchte Euch in diesem Zusammenhang höflich ersuchen, der Kanzlei nach Möglichkeit und soweit vorhanden, die seitens des Klosters und seiner Würdenträger mit dem Kalurischen Volk geführte Korrespondenz in Abschrift oder im Original zu übermitteln, insbesondere soweit diese einzelne Würdenträger oder Institutionen des Herzogtums betrifft oder aus anderen Gründen für die Verhältnisse zwischen den Reichen von Bedeutung ist oder sein könnte. Als Zeitraum der zu erfassenden Korrespondenz erachten Seine Majestät sechs Monde beginnend ab dem 01. Eluviar 259 und endend mit dem heutigen oder einem späteren Tage für ausreichend. Seine Majestät wären der Kirche Temoras sehr verbunden, wenn dies binnen eines Wochenlaufs geschehen könnte.
Als notwendig oder aufschlussreich erachtete eigene Einschätzungen und Ausführungen können in einem ergänzenden Dossier an die Kanzlei übermittelt werden. Insbesondere möchten Seine Majestät über alle etwaigen Vereinbarungen, Verträge, Absprachen, Zwischenfälle und andere Belange unterrichtet werden, die für das Verhältnis zwischen dem Volk der Kaluren und den Würdenträgern des Herzogtums von Belang sind oder sein können.
Im Namen Seiner Königlichen Majestät die gnädigsten Wünsche für Euer Wohlergehen
Hochachtungsvoll

Reichsgraf zu Eulenburg
Königlicher Hofkanzler
Hochachtungsvoll
Reichsgraf zu Eulenburg
Königlicher Hofkanzler