Des Vaters Ruf
Verfasst: Montag 26. September 2016, 18:34
Unruhig waren die letzten Nächte des jungen Priester gewesen, so unruhig das er auf Rücksicht zu seiner Vilja und Eirin das gemeinsame Zimmer mied. Brummend, murrend und schnaubend verbrachte er im Tiefschlaf die Nacht. Ewiges drehen von links nach rechts, hiebe mit den armen in alle Seiten.
Wieder eine unruhige Nacht die den Priester aus dem Schlaf gerissen hatte. Verschwitz, erschöpft stierte er Orientierungssuchend durch das Sippenhaus. Es dauerte einige Augeblicke bis er sich in dem seit Jahrzehnten so bekannten Sippenhaus zurecht fand. Müde und bedacht darum leise zu sein kroch er unter dem gemütlichtsten Platz hervor...der unter dem Esstisch. Er musste ein wenig aufpassen als er Tambar dabei umrundete. Es entlockte Ihm ein lächeln, einen Bruder so glücklich und selig schlafen zu sehen. Verdient hatten sie es alle, jeden Tag aufs neue vollbrachten sie Vaters Werkt. Gemeinsam Hand in Hand standen sie für alles was Beständigkeit bedeutete.
Die müden Schritte trieben den Priester durch die Stadt in der scheinbar endlos großen Halle, durch die Minen, die Beisser Stollen und vielen wichtigen Örtlichkeiten die er Berg zu bieten hatte. Wehmütig glitt sein Blick am großen Haus der Getwergelyn empor..seine erste Familie. Eine Familie. Sein Bruder. Getwegelyn. Ein jeder unter dem Berge konnte froh darum sein ein Kind Cirmias zu sein. Eine Welt so völlig anders wie der Rest der bekannten Welt ausserhalb des Berges.
Weiter trieben Ihn seine Gedanken in den neuen Anbau der großen Halle. Viele kleine Stollen wurde in den Fels getrieben um daraus eine neue Halle zu errichten wenn man die Wände der einzelen Stollen entferte. Lange Stollen die noch nach einem Endpunkt suchten oder darauf warteten zu einem geführt zu werden. Einer der Stollen war für den jungen Priester bestimmt, förmlich mit offnenen armen Empfing er Ihn. Das so wohlbekannte dröhnen im Kopf und seinen Herz, dem bekannten Ruf des Vaters wurder immer stärker, intensiver...bis der Stollen die Arme um Ihn gelegt hatte und sein Anfang unter ettlichen großen Steinen verschwand.
Wieder eine unruhige Nacht die den Priester aus dem Schlaf gerissen hatte. Verschwitz, erschöpft stierte er Orientierungssuchend durch das Sippenhaus. Es dauerte einige Augeblicke bis er sich in dem seit Jahrzehnten so bekannten Sippenhaus zurecht fand. Müde und bedacht darum leise zu sein kroch er unter dem gemütlichtsten Platz hervor...der unter dem Esstisch. Er musste ein wenig aufpassen als er Tambar dabei umrundete. Es entlockte Ihm ein lächeln, einen Bruder so glücklich und selig schlafen zu sehen. Verdient hatten sie es alle, jeden Tag aufs neue vollbrachten sie Vaters Werkt. Gemeinsam Hand in Hand standen sie für alles was Beständigkeit bedeutete.
Die müden Schritte trieben den Priester durch die Stadt in der scheinbar endlos großen Halle, durch die Minen, die Beisser Stollen und vielen wichtigen Örtlichkeiten die er Berg zu bieten hatte. Wehmütig glitt sein Blick am großen Haus der Getwergelyn empor..seine erste Familie. Eine Familie. Sein Bruder. Getwegelyn. Ein jeder unter dem Berge konnte froh darum sein ein Kind Cirmias zu sein. Eine Welt so völlig anders wie der Rest der bekannten Welt ausserhalb des Berges.
Weiter trieben Ihn seine Gedanken in den neuen Anbau der großen Halle. Viele kleine Stollen wurde in den Fels getrieben um daraus eine neue Halle zu errichten wenn man die Wände der einzelen Stollen entferte. Lange Stollen die noch nach einem Endpunkt suchten oder darauf warteten zu einem geführt zu werden. Einer der Stollen war für den jungen Priester bestimmt, förmlich mit offnenen armen Empfing er Ihn. Das so wohlbekannte dröhnen im Kopf und seinen Herz, dem bekannten Ruf des Vaters wurder immer stärker, intensiver...bis der Stollen die Arme um Ihn gelegt hatte und sein Anfang unter ettlichen großen Steinen verschwand.