Ein Schreiben zu Händen des Sanjak
Verfasst: Samstag 11. Juni 2016, 20:38
Ein durch äusserst sorgfältige Hände gegangenes Schreiben geht an den
Sanjak und damit an die Arbeitsstatt des Sanjak in MenekUR wo es
vermutlich zu allen Übrigen findet die gelesen werden wollen.
Salam Aleikum hoch geschätzter Sanjak des Volkes der Menekaner und
der Stadt MenekUR und Anaan des heiligen Hauses Omar, Tahir Kemal
Omar,
ich sende euch demütigst ein Schreiben um euch darüber zu unterrichten
und euch wissen zu lassen das euren Worten gefolgt wurde und ich mich
vorerst nicht als Gast mit ausgeweiteten Rechten, die mir bisher als
Geschenk zuteil waren, sondern nurmehr als gewöhnlicher Gast, für
wenige Stunden in eurem Land und eurer Stadt einfinde, ehe nicht der
Bedarf an Unterrichtung eurerseits vom Heiligen Tempel der Allmara und
des Maristan zuteil wurde. Da ist jedoch noch ein Anliegen bezüglich
dessen ich euch schreibe und um das ich euch wissen lassen möchte, in
der Hoffnung es ist nicht Unrecht in euren Augen.
Ich möchte euch Aufklärung darüber geben das mir zu keiner Zeit daran
gelegen war ein persönliches Wohnrecht in eurer Stadt zu erhalten, da
mir nie daran gelegen war, eurem großen Volk eine Wohnstadt zu
nehmen, selbst nicht den Hanaan unter euch. Mir ist aber sehr daran
gelegen meine Lehre, die ich bei Hakim Tooru, angesichts der damals
gegebenen Umstände, aufnehmen durfte, beenden zu dürfen. Zwar wäre
es mein Wunsch dem Maristan auch danach noch dienlich zu sein, jedoch
nur wenn dies auch erwünscht und nicht bloß gebilligt würde von eurem
Volk und von eurem heiligen Haus und von eurer ehrenwerten Person
und ihr dem in eurer ehrenvollen und verantwortungsvollen Aufgabe als
Sanjak zustimmen könnt.
Falls nötig und wünschenswerter würde ich mir, sowohl für das eine, die
Unterweisung der Heilerlehre unter Hakim Tooru, als auch das andere,
die weitere Arbeit im Maristan, auch gerne den Seeweg jeden Tage
zumuten und also ausserhalb eures Landes leben. Die Unterweisung der
Traditionen eures Volkes als auch deren Einhaltung wie die Unterweisung
der Lehren Mara's die hierfür unabdingbar sind, sind mir jedoch auch ein
persönliches Bedürfnis das ich nicht allein der Notwendigkeit wegen
anstrebe. Schon deshalb möchte ich mich darum bemühen eurem Volk
nicht ein Dorn im Auge zu sein, auf das es mich an diesen Lehren
teilhaben lasse.
Untertänigst will ich euch darum bitten mich wissen zu lassen wie es der
tiefere Einblick in eure Gesetze, den eure ehrenwerte Person hat, und die
Verantwortung eurem Volk gegenüber zuließe in der geschilderten
Hinsicht meiner Gedanken, zu handeln und also um die Findung eines
Termines bei euch und in eurer hochgeschätzten Aufgabe und Stellung
als Sanjak, sobald die Schreiben, sowohl das des Heiligen Tempels als
auch das des Maristan, bei euch eingegangen sind, ihr ihrer Ansichtig
geworden seid und die Belange eures Volkes es zulassen, eure Zeit den
Belangen einer Fremdländerin zu entbehren. So erbitte ich mir also kein
Antwortschreiben ehe dies nicht eingetroffen ist, schicke die Bitte aber
voraus da ich nicht um den Zeitpunkt ihres Eintreffens wissen kann.
In aller Demut und der höchsten Wertschätzung eurer ehrenwerten
Person,
Melissa Leraund
Sanjak und damit an die Arbeitsstatt des Sanjak in MenekUR wo es
vermutlich zu allen Übrigen findet die gelesen werden wollen.
Salam Aleikum hoch geschätzter Sanjak des Volkes der Menekaner und
der Stadt MenekUR und Anaan des heiligen Hauses Omar, Tahir Kemal
Omar,
ich sende euch demütigst ein Schreiben um euch darüber zu unterrichten
und euch wissen zu lassen das euren Worten gefolgt wurde und ich mich
vorerst nicht als Gast mit ausgeweiteten Rechten, die mir bisher als
Geschenk zuteil waren, sondern nurmehr als gewöhnlicher Gast, für
wenige Stunden in eurem Land und eurer Stadt einfinde, ehe nicht der
Bedarf an Unterrichtung eurerseits vom Heiligen Tempel der Allmara und
des Maristan zuteil wurde. Da ist jedoch noch ein Anliegen bezüglich
dessen ich euch schreibe und um das ich euch wissen lassen möchte, in
der Hoffnung es ist nicht Unrecht in euren Augen.
Ich möchte euch Aufklärung darüber geben das mir zu keiner Zeit daran
gelegen war ein persönliches Wohnrecht in eurer Stadt zu erhalten, da
mir nie daran gelegen war, eurem großen Volk eine Wohnstadt zu
nehmen, selbst nicht den Hanaan unter euch. Mir ist aber sehr daran
gelegen meine Lehre, die ich bei Hakim Tooru, angesichts der damals
gegebenen Umstände, aufnehmen durfte, beenden zu dürfen. Zwar wäre
es mein Wunsch dem Maristan auch danach noch dienlich zu sein, jedoch
nur wenn dies auch erwünscht und nicht bloß gebilligt würde von eurem
Volk und von eurem heiligen Haus und von eurer ehrenwerten Person
und ihr dem in eurer ehrenvollen und verantwortungsvollen Aufgabe als
Sanjak zustimmen könnt.
Falls nötig und wünschenswerter würde ich mir, sowohl für das eine, die
Unterweisung der Heilerlehre unter Hakim Tooru, als auch das andere,
die weitere Arbeit im Maristan, auch gerne den Seeweg jeden Tage
zumuten und also ausserhalb eures Landes leben. Die Unterweisung der
Traditionen eures Volkes als auch deren Einhaltung wie die Unterweisung
der Lehren Mara's die hierfür unabdingbar sind, sind mir jedoch auch ein
persönliches Bedürfnis das ich nicht allein der Notwendigkeit wegen
anstrebe. Schon deshalb möchte ich mich darum bemühen eurem Volk
nicht ein Dorn im Auge zu sein, auf das es mich an diesen Lehren
teilhaben lasse.
Untertänigst will ich euch darum bitten mich wissen zu lassen wie es der
tiefere Einblick in eure Gesetze, den eure ehrenwerte Person hat, und die
Verantwortung eurem Volk gegenüber zuließe in der geschilderten
Hinsicht meiner Gedanken, zu handeln und also um die Findung eines
Termines bei euch und in eurer hochgeschätzten Aufgabe und Stellung
als Sanjak, sobald die Schreiben, sowohl das des Heiligen Tempels als
auch das des Maristan, bei euch eingegangen sind, ihr ihrer Ansichtig
geworden seid und die Belange eures Volkes es zulassen, eure Zeit den
Belangen einer Fremdländerin zu entbehren. So erbitte ich mir also kein
Antwortschreiben ehe dies nicht eingetroffen ist, schicke die Bitte aber
voraus da ich nicht um den Zeitpunkt ihres Eintreffens wissen kann.
In aller Demut und der höchsten Wertschätzung eurer ehrenwerten
Person,
Melissa Leraund