Ryx'tar, oder: Ein Lethrixor aus LethQuilomph
Verfasst: Freitag 27. Mai 2016, 18:47
Die sengende Frühsommersonne schien erbarmungslos über ihnen, während die Heilbutt sich ihren Weg durch die Wellen des leichten Sturmes bahnte. Die Mannschaft der Heilbutt war hektisch damit beschäftigt, über das ganze Deck verteilt die Segel den unerwarteten Bedingungen anzupassen – so nah an Gerimor hatten sie mit Trubulenzen nicht gerechnet. Zwei Matrosen kletterten am Mast hinauf um die Segel einzuholen, während unter ihnen ein halbes Dutzend Männer Knoten lösten oder neue Seile festbanden. Das Wiegen und Erschüttern des Schiffes in den Wellen erschwerte die Arbeit zunehmends, hier und da rutschte ein Matrose an der Gischt aus, die durch starke Wellen von der Außenwand zu ihnen schwappte, oder stieß mit Kisten, der Brückenwand oder der Reling zusammen.
Während der turbulenten und bis ins tiefste Unterteil zu vernehmenden Arbeit der Mannschaft, saß ein Mann unter Deck auf dem morschen Boden einer der vielen heruntergekommenen Kajüten dieses Handelsschiffes, eine Hand fest um einen Pfeiler seiner Koje gekrallt, während das Schiff sich unentwegt in den Wellen wog, von links nach rechts. Von links nach rechts. Immer wieder. Der Mann war umhüllt in dunkelgraues Leder, das er seit dem Aufbruch aus seiner Heimat trug, darüber ein hellgrauer, von Wind und Wetter mitgenommener Überwurf samt Umhang, der seinen Leib vollständig umschloss wie ein Kokon den Leib einer Raupe. Sein Gesicht war verdeckt durch einen Schal und die Kapuze des Überwurfs, so dass außer den roten Augen der Person kaum etwas zu erkennen war. Aufgrund seiner vorgegebenen Krankheit hatte ihm Kapitän Tavares eine eigene kleine Kajüte zugeteilt; nicht aus Nächstenliebe, aber der Sack mit den Kronen hatte ihn davon überzeugt, einen weiteren Gast mitzunehmen, zumal sie ohnehin noch eine Kajüte frei hatten.
So saß der Mann dort, der kein Mensch war. Seine List der vorgebebenen Krankheit brachte ihm seine Ruhe vor der Mannschaft, so dass während der gesamten Fahrt niemand erahnt hatte, dass diese durchschnittlich große, gedrungen drahtige Person ein Kind des Brudermörders ist, ein Geschöpf, dessen Volk einst eine Ehe aus der makellosen Kreation der Elfen und dem unbändigen Willen und Gift Alatars einging, ein Geschöpf, das nach Perfektion trachtete und vom Hass des All-Einen dermaßen durchtränkt war, dass es mehr Qual als Lust war – ein Lethar.
Ryx'tar starrte mit unruhigem Atem durch die Öffnung seiner Kajüte zum Durchgang des Unterdecks, wo immer wieder vereinzelte Matrosen umher liefen. Genug. Das Wippen kratzte an seiner Geduld und seiner geistigen Stabilität, so dass er beschloss das Oberdeck aufzusuchen. Er traute diesen Menschen keine Säbelbreite und nahm an, dass beim geringsten Sturm die Inkompetenz und Schwäche ihres Volkes für ihren Untergang sorge tragen würde, buchstäblich. Wenn das Unvermeidliche kommen sollte, wollte er zumindest an der Oberfläche darauf warten um nicht tief im Unterdeck zu ertrinken. Mit einem anmutigen Satz war er auf den Beinen, die Schritte strahlten Zielstrebigkeit und Kraft aus, die Zeit der Fassade war vorüber, so wie der Aufenthalt auf diesem Schiff gleich vorüber war.
Gerade aus seiner Kajüte getreten, stieß er beinahe mit einem Matrosen zusammen, der den Durchgang querlängs entlang rannte, jedoch mit einem quietschenden Laut des Entsetzens schliddernd vor Ryx'tar Halt machte. Der Lethar starrte den Menschen an – sie sahen also nicht nur so aus wie das rosa Vieh, das sie hielten, sie verhielten sich auch ähnlich, wenn sie die Furcht überkam. Dann schnaubte er ob dieser Präsentation der Schwäche und sah dem Mann hinterher, der brüllend reißaus nahm: „Der Seuchenvogel hat seyne Kajüdde verloss'n!“.
Die Alarmrufe der Pinkhaut ignorierend, führte ihn sein Weg an das Oberdeck, wo ihn das Gewusel der Matrosen erwartete. Während er die Menschen für ihr unkoordiniertes Verhalten innerlich verurteilte und eine Hand um die Reling schloss um Halt zu finden auf dem schaukelnden Schiff, rempelte ihn ein Matrose im vorbeilaufen an, der so auf seine Arbeit an Deck vertieft war, dass er kaum Notiz vom Vermummten nahm, geschweige denn eine Entschuldigung von sich gab. Das reinste Chaos spielte sich auf Deck ab, zu viel um jede Person in ihren Bewegungen zu verfolgen und zu analysieren. Gerade als er sich dieses unangenehmen Faktes gewahr wurde - es vergingen vielleicht zwei Herzschläge auf Deck - wiegte sich das Schiff auch schon mit einem beunruhigenden Knarzen zahlreicher Planken ungewöhnlich tief nach links hinab, so dass er, der sich an der Reling an Steuerbord festhielt, beinahe querlängst hingeflogen wäre, doch der Griff an der Reling und ein geschickter Satz in die Hocke ließ ihn halbwegs sicheren Stand finden. Die Matrosen schienen besser auf diese Querlage vorbereitet gewesen zu sein; wo er sich aus Intuition auf den Beinen hielt, sorgte ihre Erfarung dafür, dass nur vereinzelte Männer durch die große Welle zu Boden geschleudert wurden und der Rest ihre Arbeit teilweise fortführen konnte. Die Segel rollten sich nach oben hin zusammen, um an den Querbalken der drei Maste festgewickelt zu werden. Dann wippte das Schiff, das für vielleicht drei Herzschläge die Querlage hielt, mit einem Mal in entgegengesetzte Richtung und mit einer so unerwarteten Wucht, dass nicht nur die Hälfte der Mannschft zu Boden fiel, sondern es auch den Letharen von den Füßen fegte und er durch Kräfte, denen er nichts entgegen setzen konnte, mit seinem Kreuz gegen die Reling krachte. Ein donnernder Schmerz durchlief seinen Körper, als er glaubte etwas an seiner rechten Schulter knacksen gehört zu haben. Es blieb aber keine Zeit nachzudenken, denn kaum dass er mit der Reling zusammenstieß, fiel auch schon eine Welle über ihn her und durchtränkte ihn mit Salzwasser. Erst als das Schiff wieder allmählich in die Waagerechte kam, verteilte sich das Wasser bei Ryx'tar und er schnappte fauchend nach Luft.
Die Segel waren mittlerweile vollständig eingeholt und die Matrosen waren nur noch damit beschäfigt, nicht über Bord zu gehen, als einer von ihnen, zwei Schritt links von ihm an der Reling, zum Letharen sah, zuerst irritiert, dann mit einem Ausdruck des Entsetzens. „Der Seuchenvogel ist an Deck!“, rief er aus und zeigte auf Ryx'tar, gerade da sich der Sturm beruhigte und die Sonne wieder durch die grauen Wolken hindurch brach. Es ging alles so schnell, dass er kaum Zeit hatte durchzuatmen, geschweige denn zu registrieren, wie schlimm es um seine Schulter stand, als auch schon drei Matrosen in seine Richtung kamen. Ihre Bewegungen signalisierten ihm Kampfbereitschaft, jedoch machten sie zwei Schritt vor ihm Halt und ein vierter hinter ihnen kam mit einem vielleicht zwei Schritt langen Stab hinter ihnen her. Sie packten den Stab nun zu zweit, blieben auf Abstand stehen und versuchten auch schon den Letharen mithilfe des Stabes von Bord zu stoßen. Er konnte gerade noch seine Schulter zurück reißen, als der Stab kräftig an ihm vorbei raste und in dem Moment überkamen ihn seine Instinkte. Die Bewegung des Schulterzurückziehens wurde fließend erweitert, um sich mit einer Drehung zu Boden zu stürzen und einer Vorwärtsrolle den Abstand zu den unbewaffneten Matrosen zu überbrücken. Als sein Leib über den feuchten Deckboden glitt, fluchte er leise, denn seine Schulter pochte erneut vor Schmerz auf, doch das Adrenalin ließ ihn den Schmerz vorerst ignorieren und er zog tief unter seinem Überwurf den Säbel, den sie ihm nie abgenommen hatten, mit der weniger geübten Linken, denn er konnte fühlen, dass seine Rechte aufgrund seiner Schulter nicht mehr zuverlässig genug für das Kommende war. Obwohl er nie zu den Lethrixoren gehörte, die mit der Beidhändigkeit gesegnet waren, genügte sein Kampfgeschick mit der Linken doch dazu, zwei unerwartete Hiebe auf den erstbesten Matrosen niederzulassen, einer in den Oberschenkel, einer quer über die Brust, was diesen brüllend zu Boden gehen ließ. In dem Moment spürte er, dass sein vermummender Schal nicht mehr über seinem Gesicht lag und die Kapuze herunter gerissen war. Die beiden Matrosen ließen den Stab fallen, der dritte Zog einen kümmerlichen Menschensäbel und machte einen Satz auf Ryx'tar zu, während ein Ruf vom Brückendeck herab hallte:
„Was zum Einen ist da unten los?!“, und darauf folgte ein schriller Schrei aus entgegengesetzter Richtung,
„Eyn Lethar, Käpt'n, eyn verdammder Lethar an Degg!“.
Während der Matrose das noch ausrief, konnte der Lethar im letzten Moment den Hieb des Matrosen parieren, und ein Schatten des Zweifels überkam Ryx'tar. Er war mit seiner Linken nicht geschickt genug, um es mit dem ganzen Deck aufzunehmen und seine Schulterverletzung stahl ihm wertvolle Mobilität. So sah er sich mit einem Auge nach Fluchtmöglichkeiten um, als er den Schwung der Parade sowie die Haltung des Matrosen für eine Riposte nutzte und ihm seinen Letharensäbel quer durch die Kehle schnitt. Die beiden ehemaligen Stabstoßer machten Anstalten, ihrerseits Säbel zu ziehen, die anderen Matrosen gingen in seine Richtung oder wandten sich dem Geschehen gerade erst zu, als vom Ausguck ein Ruf ertönte:
„Land in Sicht, Käpt'n! Laand in Sicht!“
Das war alles, was er hören musste. Bevor die beiden dicht stehenden Matrosen ihn flankieren konnten, machte er zwei anmutige Schritte zurück gen Reling, dabei scheidete er seinen Säbel in einer tausendfach vollführten Routinebewegung, mit dem behinderten Arm löste er den alten Überwurf und ließ ihn achtlos zu Boden sinken, und im nächsten Moment sahen die Matrosen dem Letharen hinterher, der einen einfachen Satz über Deck machte. Gerimor konnte nicht weit sein, ging dem Letharen durch den Kopf, der sich tauchend in entgegengesetzter Schiffsrichtung von der Heilbutt entfernte, um nicht Ziel von Pfeilen oder anderen Geschossen zu werden. Nach etwas warten schwamm er dann auch in Richtung Land, wo Ryx'tar nach einer halben Stunde in der Ferne auch schon ein kleines Dorf ausmachen konnte. Menschen...
Während der turbulenten und bis ins tiefste Unterteil zu vernehmenden Arbeit der Mannschaft, saß ein Mann unter Deck auf dem morschen Boden einer der vielen heruntergekommenen Kajüten dieses Handelsschiffes, eine Hand fest um einen Pfeiler seiner Koje gekrallt, während das Schiff sich unentwegt in den Wellen wog, von links nach rechts. Von links nach rechts. Immer wieder. Der Mann war umhüllt in dunkelgraues Leder, das er seit dem Aufbruch aus seiner Heimat trug, darüber ein hellgrauer, von Wind und Wetter mitgenommener Überwurf samt Umhang, der seinen Leib vollständig umschloss wie ein Kokon den Leib einer Raupe. Sein Gesicht war verdeckt durch einen Schal und die Kapuze des Überwurfs, so dass außer den roten Augen der Person kaum etwas zu erkennen war. Aufgrund seiner vorgegebenen Krankheit hatte ihm Kapitän Tavares eine eigene kleine Kajüte zugeteilt; nicht aus Nächstenliebe, aber der Sack mit den Kronen hatte ihn davon überzeugt, einen weiteren Gast mitzunehmen, zumal sie ohnehin noch eine Kajüte frei hatten.
So saß der Mann dort, der kein Mensch war. Seine List der vorgebebenen Krankheit brachte ihm seine Ruhe vor der Mannschaft, so dass während der gesamten Fahrt niemand erahnt hatte, dass diese durchschnittlich große, gedrungen drahtige Person ein Kind des Brudermörders ist, ein Geschöpf, dessen Volk einst eine Ehe aus der makellosen Kreation der Elfen und dem unbändigen Willen und Gift Alatars einging, ein Geschöpf, das nach Perfektion trachtete und vom Hass des All-Einen dermaßen durchtränkt war, dass es mehr Qual als Lust war – ein Lethar.
Ryx'tar starrte mit unruhigem Atem durch die Öffnung seiner Kajüte zum Durchgang des Unterdecks, wo immer wieder vereinzelte Matrosen umher liefen. Genug. Das Wippen kratzte an seiner Geduld und seiner geistigen Stabilität, so dass er beschloss das Oberdeck aufzusuchen. Er traute diesen Menschen keine Säbelbreite und nahm an, dass beim geringsten Sturm die Inkompetenz und Schwäche ihres Volkes für ihren Untergang sorge tragen würde, buchstäblich. Wenn das Unvermeidliche kommen sollte, wollte er zumindest an der Oberfläche darauf warten um nicht tief im Unterdeck zu ertrinken. Mit einem anmutigen Satz war er auf den Beinen, die Schritte strahlten Zielstrebigkeit und Kraft aus, die Zeit der Fassade war vorüber, so wie der Aufenthalt auf diesem Schiff gleich vorüber war.
Gerade aus seiner Kajüte getreten, stieß er beinahe mit einem Matrosen zusammen, der den Durchgang querlängs entlang rannte, jedoch mit einem quietschenden Laut des Entsetzens schliddernd vor Ryx'tar Halt machte. Der Lethar starrte den Menschen an – sie sahen also nicht nur so aus wie das rosa Vieh, das sie hielten, sie verhielten sich auch ähnlich, wenn sie die Furcht überkam. Dann schnaubte er ob dieser Präsentation der Schwäche und sah dem Mann hinterher, der brüllend reißaus nahm: „Der Seuchenvogel hat seyne Kajüdde verloss'n!“.
Die Alarmrufe der Pinkhaut ignorierend, führte ihn sein Weg an das Oberdeck, wo ihn das Gewusel der Matrosen erwartete. Während er die Menschen für ihr unkoordiniertes Verhalten innerlich verurteilte und eine Hand um die Reling schloss um Halt zu finden auf dem schaukelnden Schiff, rempelte ihn ein Matrose im vorbeilaufen an, der so auf seine Arbeit an Deck vertieft war, dass er kaum Notiz vom Vermummten nahm, geschweige denn eine Entschuldigung von sich gab. Das reinste Chaos spielte sich auf Deck ab, zu viel um jede Person in ihren Bewegungen zu verfolgen und zu analysieren. Gerade als er sich dieses unangenehmen Faktes gewahr wurde - es vergingen vielleicht zwei Herzschläge auf Deck - wiegte sich das Schiff auch schon mit einem beunruhigenden Knarzen zahlreicher Planken ungewöhnlich tief nach links hinab, so dass er, der sich an der Reling an Steuerbord festhielt, beinahe querlängst hingeflogen wäre, doch der Griff an der Reling und ein geschickter Satz in die Hocke ließ ihn halbwegs sicheren Stand finden. Die Matrosen schienen besser auf diese Querlage vorbereitet gewesen zu sein; wo er sich aus Intuition auf den Beinen hielt, sorgte ihre Erfarung dafür, dass nur vereinzelte Männer durch die große Welle zu Boden geschleudert wurden und der Rest ihre Arbeit teilweise fortführen konnte. Die Segel rollten sich nach oben hin zusammen, um an den Querbalken der drei Maste festgewickelt zu werden. Dann wippte das Schiff, das für vielleicht drei Herzschläge die Querlage hielt, mit einem Mal in entgegengesetzte Richtung und mit einer so unerwarteten Wucht, dass nicht nur die Hälfte der Mannschft zu Boden fiel, sondern es auch den Letharen von den Füßen fegte und er durch Kräfte, denen er nichts entgegen setzen konnte, mit seinem Kreuz gegen die Reling krachte. Ein donnernder Schmerz durchlief seinen Körper, als er glaubte etwas an seiner rechten Schulter knacksen gehört zu haben. Es blieb aber keine Zeit nachzudenken, denn kaum dass er mit der Reling zusammenstieß, fiel auch schon eine Welle über ihn her und durchtränkte ihn mit Salzwasser. Erst als das Schiff wieder allmählich in die Waagerechte kam, verteilte sich das Wasser bei Ryx'tar und er schnappte fauchend nach Luft.

„Was zum Einen ist da unten los?!“, und darauf folgte ein schriller Schrei aus entgegengesetzter Richtung,
„Eyn Lethar, Käpt'n, eyn verdammder Lethar an Degg!“.
Während der Matrose das noch ausrief, konnte der Lethar im letzten Moment den Hieb des Matrosen parieren, und ein Schatten des Zweifels überkam Ryx'tar. Er war mit seiner Linken nicht geschickt genug, um es mit dem ganzen Deck aufzunehmen und seine Schulterverletzung stahl ihm wertvolle Mobilität. So sah er sich mit einem Auge nach Fluchtmöglichkeiten um, als er den Schwung der Parade sowie die Haltung des Matrosen für eine Riposte nutzte und ihm seinen Letharensäbel quer durch die Kehle schnitt. Die beiden ehemaligen Stabstoßer machten Anstalten, ihrerseits Säbel zu ziehen, die anderen Matrosen gingen in seine Richtung oder wandten sich dem Geschehen gerade erst zu, als vom Ausguck ein Ruf ertönte:
„Land in Sicht, Käpt'n! Laand in Sicht!“
Das war alles, was er hören musste. Bevor die beiden dicht stehenden Matrosen ihn flankieren konnten, machte er zwei anmutige Schritte zurück gen Reling, dabei scheidete er seinen Säbel in einer tausendfach vollführten Routinebewegung, mit dem behinderten Arm löste er den alten Überwurf und ließ ihn achtlos zu Boden sinken, und im nächsten Moment sahen die Matrosen dem Letharen hinterher, der einen einfachen Satz über Deck machte. Gerimor konnte nicht weit sein, ging dem Letharen durch den Kopf, der sich tauchend in entgegengesetzter Schiffsrichtung von der Heilbutt entfernte, um nicht Ziel von Pfeilen oder anderen Geschossen zu werden. Nach etwas warten schwamm er dann auch in Richtung Land, wo Ryx'tar nach einer halben Stunde in der Ferne auch schon ein kleines Dorf ausmachen konnte. Menschen...