*ein Bote in den Farben der Reichsgarde sucht Ritter Wolfseiche in seinem Haus in der Oberstadt auf. Sofern dieser nicht anwesend ist, wird der Bote entsprechend dort verweilen und erst nach dem persönlichen Aushändigen des Schreibens an Ritter Wolfseiche seinen Rückweg antreten.*
Macht und Stärke mit dir Waffenbruder,
um eine dringliche Angelegenheit bezüglich der Reichssicherheit zu besprechen. Muss ich auf ein baldiges Treffen mit Dir und dem Hauptmann der Kralle drängen. Dem entsprechend erwarte ich zeitnah einen Terminvorschlag von Deiner Seite. Auf das der Umstand in Bälde behoben werden kann im Sinne des Herren.
Möge dem Herren stets gefallen was er ihn dir sieht.
Die Lippen finden sich ein wenig vorgeschoben, während er die Zeilen überfliegt, dann bittet er den Boten hinein und noch einen kurzen Moment für die kurze Antwortnote zu warten. Die wird ihm dann auch kurz darauf schon ausgehändigt und mitgegeben, inklusive einer angemessenen Entlohnung für die Dienste.
ich gehe davon aus, dass es sich bei deinem Anliegen, um eines an die Kralle handelt.
Da ich sowohl meine Position des Stellvertreters dort aufgegeben, als auch der
Einheit den Rücken gekehrt habe, wende dich doch bitte entsprechend an diese
Person, die die Stellvertretung übernommen hat, für dein Anliegen.
Für Termine dieser Art bin ich nicht mehr zuständig.
*recht Zeitnah taucht der Bote auch schon wieder vor dem Anwesen des Ritters auf und nach einem kurzen Klopfen an der Tür wird auch schon ein neuerliches Schreiben ausgehändigt*
Macht und Stärke Waffenbruder,
das Schreiben hat Dich als Mitglied der Bruderschaft erreicht. Ebenso wurde dazu der Hauptmann der Kralle geladen seiner Position entsprechend. Ich gehe davon aus da Dir nun dieser Umstand klar ist, werde ich einen Terminvorschlag von Dir erhalten.
Als der Bote zurückkehrt, nimmt er den Brief erneut entgegen, wird ihn auch lesen und den Boten dann weiterschicken. Der Brief wandert auf den Tisch in der Küche und wird dort erst einmal getrost der eigenen Geduld, die Pergament so hat, überlassen und zunächst schlicht vergessen werden für eine Weile.