Ein Abend bei Johann Weinschenk
Verfasst: Dienstag 4. April 2006, 13:46
Mit einem gut gelaunten Lächeln betrat Felicitas die Taverne am Marktplatz.
Sie kam nicht ohne Grund hierher. Einmal um ein "Versprechen" einzulösen das sie Johann Weinschenk gegeben hatte und zum anderen um sich ein wenig mit dem Wirt zu unterhalten.
Wie immer war sie in edles Gewand gekleidet in dem sie so suverän zu laufen vermochte. Es hatte sie viel Übung gekostet bis sie dies so beherrschte und es war eine unabdingbare Fertigkeit dies zu können um ihrem Ruf und ihrem Stand gerecht zu werden.
In der linken Armbeuge trug sie ihre Harfe.
Zuerst lies sie sich an einem der Tische nieder und bestellte etwas zu trinken.
Ein Glas Wein, rot, lieblich. Der gesetzte Wirt brachte ihr dies baldigst mit einem Lächeln und ging dann wieder zu seinen anderen Gästen.
Der Abend würde etwas weiter fortschreiten müssen, ehe Felicitas gelegenheit bekommen würde näher mit dem Wirt zu sprechen.
Es interessierte sie sehr woher der doch recht einfach anmutende Mann, eine Abschrift so alter Lieder hatte und ob er über den Verbleib von anderen Abschriften wusste.
So lies sie den Abend etwas vorbei gehen, spielte ihre Lieder und erfreute die anwesenden Gäste mit dem seltenen Genuss einer Harfnerin in einer Schenke.
Sie sang von den alten Mähren und frohen Geschichten, während die Harfe den Raum in den seidigen Klang hüllte.
Johann Weinschenk schien nicht abgeneigt ob der Musik die sicherlich vermochte den ein oder anderen in die Taverne zu locken, der normalerweise weitergegangen währe.
Am späteren Abend dann, zwei Weingläser später, setzte sie sich zu ihm an den Tresen und lächelte ihm zu.
"Schönen Gruss Herr Weinschenk. Ich hoffe euch hat mein Spiel gefallen und euch die ein oder andere Münze eingebracht. Ich würde mich gerne einmal mit euch unterhalten."
Mit einem Lächeln auf den Lippen trat Johann wohl an die junge Edeldame herran und nahm die Pfeife aus dem Mund die immernoch leicht qualmte.
"Es geht mir um das Pergament das ihr mir gabt..."fing Felicitas an und erklärte ihm welchen Wert dieses für sie habe. Ein altes Lied der vergessenen Barden. Das war etwas seltenes. Interessiert fragte sie ihn woher er es habe und ob er über den Verbleib weiterer Abschriften wüsste...
Sie kam nicht ohne Grund hierher. Einmal um ein "Versprechen" einzulösen das sie Johann Weinschenk gegeben hatte und zum anderen um sich ein wenig mit dem Wirt zu unterhalten.
Wie immer war sie in edles Gewand gekleidet in dem sie so suverän zu laufen vermochte. Es hatte sie viel Übung gekostet bis sie dies so beherrschte und es war eine unabdingbare Fertigkeit dies zu können um ihrem Ruf und ihrem Stand gerecht zu werden.
In der linken Armbeuge trug sie ihre Harfe.
Zuerst lies sie sich an einem der Tische nieder und bestellte etwas zu trinken.
Ein Glas Wein, rot, lieblich. Der gesetzte Wirt brachte ihr dies baldigst mit einem Lächeln und ging dann wieder zu seinen anderen Gästen.
Der Abend würde etwas weiter fortschreiten müssen, ehe Felicitas gelegenheit bekommen würde näher mit dem Wirt zu sprechen.
Es interessierte sie sehr woher der doch recht einfach anmutende Mann, eine Abschrift so alter Lieder hatte und ob er über den Verbleib von anderen Abschriften wusste.
So lies sie den Abend etwas vorbei gehen, spielte ihre Lieder und erfreute die anwesenden Gäste mit dem seltenen Genuss einer Harfnerin in einer Schenke.
Sie sang von den alten Mähren und frohen Geschichten, während die Harfe den Raum in den seidigen Klang hüllte.
Johann Weinschenk schien nicht abgeneigt ob der Musik die sicherlich vermochte den ein oder anderen in die Taverne zu locken, der normalerweise weitergegangen währe.
Am späteren Abend dann, zwei Weingläser später, setzte sie sich zu ihm an den Tresen und lächelte ihm zu.
"Schönen Gruss Herr Weinschenk. Ich hoffe euch hat mein Spiel gefallen und euch die ein oder andere Münze eingebracht. Ich würde mich gerne einmal mit euch unterhalten."
Mit einem Lächeln auf den Lippen trat Johann wohl an die junge Edeldame herran und nahm die Pfeife aus dem Mund die immernoch leicht qualmte.
"Es geht mir um das Pergament das ihr mir gabt..."fing Felicitas an und erklärte ihm welchen Wert dieses für sie habe. Ein altes Lied der vergessenen Barden. Das war etwas seltenes. Interessiert fragte sie ihn woher er es habe und ob er über den Verbleib weiterer Abschriften wüsste...