Es sollte ein normaler Tag werden..normal.. was hieß das schon...
Sie war etwas aufgeregt wegen der Hochzeit ihres Bruders und warf schon frueh auf den Beinen um die geschenke und ihre kleidung vorzubereiten.
Dann kam sie zu etwas später Stunde wohl zufaellig am Tor vorbei und sah zwei Grabräuber wie sie an den gräbern herumhantierten.
Sie wusste das es nicht der gegönnten Ruhe der Toten entsprach und so trat sie langsam ein und sprach mit ihnen.
Doch es schien als wäre das zu spät. Die tore schienen sich zu verschließen udn aus dem boden kamen Flammenwaende aus dem Boden.
Sie spührte die Angst der beiden anderen und auch sie hatte angst, doch wusste sie diese zu beherrschen.
Ein Geist erschien wohl auf einem toten pferd ritt er und der gestank von Verwesung reichte weit und vernebelte ihre sinne.
Sie nahm sich der beiden an wie sie es immer und immer wieder tuen wuerde denn beide waren jung und haben aus dem handeln gelernt.
Doch als das Tor aufsprang rannte das junge mädchen davon sprang ueber die flammenwand und durch das tor.
Der Reiter tauchte vor ihr auf und stoppte sie. Livial und der begleiter des Mädchens der wohl lamiro hieß waren weiterhin von den flammenwaenden umschlossen.
Doch langsam versickerten diese im boden und sie kamen nun zu dem geschehen.
Das Mädchen sollte dem Geist ihr erstes kind opfern..nein das konnte sie nicht zulassen, also stellte sie sich mit dem letzten vorhandenem Mut vor sie hin und bot ihm die stirn.
Ein Fehler wie sie sogleich danach feststellte.
Er richtete sein Flammendes schwert auf sie und sprach nur ruhig "Und fuer dich habe ich etwas ganz Besonderes..."..Flammen schossen aus dem schwert und umhuellten sie.
Vor ihr loeste sich alles auf und festigte sich dann wieder. Doch sie war nicht mehr vor dem friedhof sondern in einer hoehle.
Ueberall waren Graeber und langsam stiegen skelette und und weiter untote und geister aus den graebern.
Sie griffen nach ihr wollten ihre Seele." Meine Seele ist frei sie gehört nur mir selbst..", rief sie mutlos doch nicht ganz ohne hoffnung.
Ein droehnendes Gelächter umgab sie..Niemand ist hier um ihr zu helfen nicht Temora nicht die Mutter..sie war alleine..
Sie fürchtete sich mehr als je zuvor.Dann hoerte sie das Murmeln " Er kommt..nun kommt er endlich..".
Sie verkroch sich in eine ecke und dann stand er vor ihr.
Nur knochen ab und an verwesene reste zwischen den weißen knochen.
Er wollte ihr Leben..50 Jahre ihres Leben..
Sie flehte und bettelte aber er war nicht umzustimmen.
" Nach sieben Sonnenaufgaengen wirst du mir die 50 Jahre deines lebens schenken oder fuenzig Jahre hier verbringen" mit den Worten kamen wieder die flammen aus dem schwert und sie bfand sich in bajard.
Voellig aufgeloest kauerte sie sich an die Holzwand und fing an zu zittern.
"Sieben tage" fluesterte die stimme in ihr Ohr und sie fing an zu weinen.
Cynric kam vorbei und beruhigte sie ein wenig doch fiehl ihr die Hochzeit ein und sie rannte regelrecht zur Kirche.
Dort angekommen umarte sie erstmal ihren bruder und als sie dann Sanjana anblickte erschien plötzlich eine blutige Sieben auf dem Kleid und sie taumelte erschrocken zurueck.
Sofort richteten sich ihre blicke erschrocken auf sie und schnell fasste sie sich wieder und geleitete Aradan in die Kirche.
Die Trauung war wundervoll, doch gegen ende hoerte sie das unheimliche Hufgetrappel wieder und sie huschte leise hinaus.
draussen angekommen sah sie dann die blutigen Hufabdruecke und ihr wurde schon wieder ganz schwummrig vor den Augen. Dann wieder die Stimme..
Sie bemerkte nicht wie die anderen in panik verfiehlen sondern starrte leer vor sich her. Aradan sprach mit ihr und als sie spührte wie seine haende ihre schultern fest umschlossen brach sie zusammen.
"ihr seid nicht gefaehrdet..".
SIe sprach danach mit Sanjana doch wurde die stimmung immer schlechter. Livial entschied sich dafuer zu Aradans feier zu gehen.Wer weiß wie lange sie soetwas noch konnte.
Sie fuehlte sich unwohl aber auch cai erging es nicht anders.
Alle schienen vom edlen Gebluet zu sein und sie war nur eine Wilde.
Kaum zu glauben das sie die schwester von dem doch so hoeflichen und perfekten Aradan Krenor war.
die ganze zeit bedrueckte sie das geschehene auch wenn sie es sich nicht anmerken ließ.
Schließlich ging sie dann fast am schluss, nachdem ihr fast herausgerutscht war das sie heimgesucht wurde..
Langsam machte sie sich auf den weg nach Hause.
Cai war noch nicht da und so legte sie sich in die weißen felle und schlief schnell total ermuedet ein.
Verlorene Jahre[Quest]
-
Der Erzähler
Die Nacht... so ruhig. so still das einzige was man hört sind die Frösche in der ferne und irgendwelche Insekten die ihr Lieder zu spielen meinen, ein typischer Abend oder auch Nacht. War es etwa schon vorbei? ist er wider unten im Erden? Es wäre zu Schön um wahr zu sein... oder nicht?
So ruhig und so Schön ihr das erschien, es war nicht von Dauer... Wie sagt man so schön „Nichts ist von Dauer?“ erstaunlich wie zutreffend diese Bemerkung sein mag.
„Livial, Livial... nur noch 6 Sonnenaufgänge, und dann... gehörten deine jämmerlichen 50 Lebensjahre mir... mhmm...“ brach ein Geflüster in ihrem Ohr auf, Rau war die Stimme, aber... bei genauem zuhören... könnte man feststellen das etwas andres an ihr war. Zornig, nein... nein Zornig klang sie schon lange nicht mehr, sie war eher spöttisch und herablassend. Aber nicht mehr Zornig. Doch es war immer noch nicht das was da im Hintergrund lauerte ...
Es war Vorfreude, aber auf was?
„Livial... hast du Angst vor dem Alter? Falten, graue Haare, vielleicht sogar ausfallende Zähne und Vergesslichkeit... mhm ja... das sind die Dinger die dich im Alter erwarten. Grauenhafte Vorstellungen nicht wahr? Aber stell dir vor... Rückenschmerzen. Schwächen... verschlechterte Augen vielleicht sogar Blindheit, ja die Dinger gehören eben so dazu, gruselt es schon bei dem Gedanken daran? Nein? Warts ab das wird es noch.“
Die Stimme immer noch voller Spot, jedoch als ob schon die Stimme nicht grauenhaft genug wäre, nun besuchte sie diese knochige Gestallt noch im Traum. Die Dunkle Robe war über den knochigen Leib gelegt. Die knochigen Finger hielt den Griff des Zweihänders fest umschlossen. Die roten Flammen steigen an der Klinge hinab, sie ragten fast bis zu den Fingern. Immer noch glühten die roten Augen unter der Kapuze, welche jene fast verdeckte. Langsam schüttelte die Gestalt den Kopf, eher von neuem die Stimme erklang.
„ts ts ts, wer hätte den gedacht, langsam könnt ich fast meinen... das... du mir leid tust... aber neeein Leid... was ist das? Hat es etwas mit Mitleid zu tun? Mhm... so was kenne ich nicht! Hah! Ich hab was für dich, stell dir vor ich hätt's vergessen... es ist ein Anblick auf dich in den 50 Jahren... ob du sie mir schenkst oder in dem Gewölbe jene verbringst ist gleich... so oder so... wirst du so wie ich dir zeige aussehen.“
Sachte mag sich vor Ihren Augen ein Gebilde abzeichnen, Eine alte Frau ist es, Ihre Haut rau, rau... hah das wäre noch sanft ausgedruckt, sie sah aus wie vertrocknete Erde, brüchig, trocken, und schuppig... Ja genau so sah ihre haut aus, und die Falten... Och Götter bewahren, das dürfte man kaum über die Lippen nehmen. Sie sah aus... Die haut zusammen gezogen, als ob an einer stelle viel zu viel von ihrer Haut gäbe, die Wangen die hingen Hinab, als ob man ihr die haut an einigen stellen lang zeihen würde. Schreckliches Anblick, sogar unter ihren Augen waren zahlreiche ringe und Fältchen zu sehen. Und als ob das nicht genügte, diese langen, fettigen Haare, verknoteten Haare... Da hätte nichtmal eine Bürste geholfen... nein, nein... Die müsste man gleich abrasieren, aber Götter wissen wie ihr kahles Schädel aussehen würde?... um ehrlich zu sein man bezweifelt das ihr es wissen wollt. Die Statur dürr und abgemagert, die Rippen drückten sich durch ihre Haut, eben so wie die Hüften Knochen. Ihre Fingernägel lang und ungepflegt.
„Livial... gefällt dir dein neuer Anblick... ich find ihm herrlich... Ich merke schon wie sich die Gänsehaut auf deinem Leib bildet. Du armes, armes Kind hättest du bloß die Schänderin ihre Gerechte straffe empfangen lassen, die sie so... oder so bekam... Sehe es ein umsonst war dein Opfer... Und nun liegst du da zitternd wie ein jämmerliches stück Vieh das gleich geschlachtet wird. Hörst du schon wie der Schlachter die Axt schleift um dich zu enthaupten. Aber! Ich will nicht so sein! Ich mach dir... Ein Angebot... immerhin tust du bösen für Fremde, wieso sollen dann nicht fremde für dich bösen... wäre das nicht gerecht? Schau doch wie viele du um dich hast... Menschen... Junge Menschen vielleicht wird einer von denen mir die 50 Lebensjahre geben... Vieleiicht... Wirst du sie ihm für mich rauben... aber wem?... Eine schwere frage... Mit wem wäre ich wohl zufrieden... Ich meine... Irgendwer darf es nicht sein... dass, wäre zu leicht... viel zu einfach! Wie wäre es mit dem kleinem Mädchen?... wie alt wäre dieses dann?... 56? oder 57?... Winter... Oder ist jenes ebenso zu Jung?... Mhm?... Und dein Bruder? Was ist mit ihm? Aber nein doch... ich weiß was du denkst... eigne Familie, eigen Blut... das darf man doch nicht verraten... oder darf man es etwa doch?
Die Zeit läuft Livia. Sie läuft dir davon und ICH will immer noch MEINE 50 Lebensjahre haben die du mir versprachst!“
Schließlich verschwand das Geflüster wie die Gestallt im Nichts aus welchem sie eben so Gekrochen war, Oder kam sie etwa aus dem Tiefstem Abgrund Alathairs? Welch ein Wesen mag so Zornig, so Hasserfühlt sein, kein Mitleid? Kein gar Nichts? Oder ist es nu die blinde Wut welches das unüberlegte Handeln hervorgerufen hat, sich dem Zorn selber in den Weg zu stellen? Ihm Vorschriften zu machen was er darf und was ihm nicht gestattet sei? Wie war er etwa zu den Lebzeiten? Eben so tyrannisch? Oder vielleicht im Gegenteil? Ein friedvoller Mensch der einst Herz hatte der einst Liebe und Lebensfreude wie Mitgefühl verspürte? Wer ist jenes Wesen welches dies alles was gute so sehr Verabscheut?
So ruhig und so Schön ihr das erschien, es war nicht von Dauer... Wie sagt man so schön „Nichts ist von Dauer?“ erstaunlich wie zutreffend diese Bemerkung sein mag.
„Livial, Livial... nur noch 6 Sonnenaufgänge, und dann... gehörten deine jämmerlichen 50 Lebensjahre mir... mhmm...“ brach ein Geflüster in ihrem Ohr auf, Rau war die Stimme, aber... bei genauem zuhören... könnte man feststellen das etwas andres an ihr war. Zornig, nein... nein Zornig klang sie schon lange nicht mehr, sie war eher spöttisch und herablassend. Aber nicht mehr Zornig. Doch es war immer noch nicht das was da im Hintergrund lauerte ...
Es war Vorfreude, aber auf was?
„Livial... hast du Angst vor dem Alter? Falten, graue Haare, vielleicht sogar ausfallende Zähne und Vergesslichkeit... mhm ja... das sind die Dinger die dich im Alter erwarten. Grauenhafte Vorstellungen nicht wahr? Aber stell dir vor... Rückenschmerzen. Schwächen... verschlechterte Augen vielleicht sogar Blindheit, ja die Dinger gehören eben so dazu, gruselt es schon bei dem Gedanken daran? Nein? Warts ab das wird es noch.“
Die Stimme immer noch voller Spot, jedoch als ob schon die Stimme nicht grauenhaft genug wäre, nun besuchte sie diese knochige Gestallt noch im Traum. Die Dunkle Robe war über den knochigen Leib gelegt. Die knochigen Finger hielt den Griff des Zweihänders fest umschlossen. Die roten Flammen steigen an der Klinge hinab, sie ragten fast bis zu den Fingern. Immer noch glühten die roten Augen unter der Kapuze, welche jene fast verdeckte. Langsam schüttelte die Gestalt den Kopf, eher von neuem die Stimme erklang.
„ts ts ts, wer hätte den gedacht, langsam könnt ich fast meinen... das... du mir leid tust... aber neeein Leid... was ist das? Hat es etwas mit Mitleid zu tun? Mhm... so was kenne ich nicht! Hah! Ich hab was für dich, stell dir vor ich hätt's vergessen... es ist ein Anblick auf dich in den 50 Jahren... ob du sie mir schenkst oder in dem Gewölbe jene verbringst ist gleich... so oder so... wirst du so wie ich dir zeige aussehen.“
Sachte mag sich vor Ihren Augen ein Gebilde abzeichnen, Eine alte Frau ist es, Ihre Haut rau, rau... hah das wäre noch sanft ausgedruckt, sie sah aus wie vertrocknete Erde, brüchig, trocken, und schuppig... Ja genau so sah ihre haut aus, und die Falten... Och Götter bewahren, das dürfte man kaum über die Lippen nehmen. Sie sah aus... Die haut zusammen gezogen, als ob an einer stelle viel zu viel von ihrer Haut gäbe, die Wangen die hingen Hinab, als ob man ihr die haut an einigen stellen lang zeihen würde. Schreckliches Anblick, sogar unter ihren Augen waren zahlreiche ringe und Fältchen zu sehen. Und als ob das nicht genügte, diese langen, fettigen Haare, verknoteten Haare... Da hätte nichtmal eine Bürste geholfen... nein, nein... Die müsste man gleich abrasieren, aber Götter wissen wie ihr kahles Schädel aussehen würde?... um ehrlich zu sein man bezweifelt das ihr es wissen wollt. Die Statur dürr und abgemagert, die Rippen drückten sich durch ihre Haut, eben so wie die Hüften Knochen. Ihre Fingernägel lang und ungepflegt.
„Livial... gefällt dir dein neuer Anblick... ich find ihm herrlich... Ich merke schon wie sich die Gänsehaut auf deinem Leib bildet. Du armes, armes Kind hättest du bloß die Schänderin ihre Gerechte straffe empfangen lassen, die sie so... oder so bekam... Sehe es ein umsonst war dein Opfer... Und nun liegst du da zitternd wie ein jämmerliches stück Vieh das gleich geschlachtet wird. Hörst du schon wie der Schlachter die Axt schleift um dich zu enthaupten. Aber! Ich will nicht so sein! Ich mach dir... Ein Angebot... immerhin tust du bösen für Fremde, wieso sollen dann nicht fremde für dich bösen... wäre das nicht gerecht? Schau doch wie viele du um dich hast... Menschen... Junge Menschen vielleicht wird einer von denen mir die 50 Lebensjahre geben... Vieleiicht... Wirst du sie ihm für mich rauben... aber wem?... Eine schwere frage... Mit wem wäre ich wohl zufrieden... Ich meine... Irgendwer darf es nicht sein... dass, wäre zu leicht... viel zu einfach! Wie wäre es mit dem kleinem Mädchen?... wie alt wäre dieses dann?... 56? oder 57?... Winter... Oder ist jenes ebenso zu Jung?... Mhm?... Und dein Bruder? Was ist mit ihm? Aber nein doch... ich weiß was du denkst... eigne Familie, eigen Blut... das darf man doch nicht verraten... oder darf man es etwa doch?
Die Zeit läuft Livia. Sie läuft dir davon und ICH will immer noch MEINE 50 Lebensjahre haben die du mir versprachst!“
Schließlich verschwand das Geflüster wie die Gestallt im Nichts aus welchem sie eben so Gekrochen war, Oder kam sie etwa aus dem Tiefstem Abgrund Alathairs? Welch ein Wesen mag so Zornig, so Hasserfühlt sein, kein Mitleid? Kein gar Nichts? Oder ist es nu die blinde Wut welches das unüberlegte Handeln hervorgerufen hat, sich dem Zorn selber in den Weg zu stellen? Ihm Vorschriften zu machen was er darf und was ihm nicht gestattet sei? Wie war er etwa zu den Lebzeiten? Eben so tyrannisch? Oder vielleicht im Gegenteil? Ein friedvoller Mensch der einst Herz hatte der einst Liebe und Lebensfreude wie Mitgefühl verspürte? Wer ist jenes Wesen welches dies alles was gute so sehr Verabscheut?
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Livial N´antes
Während des Traumes schlug sie um sich, weinte und schrie. Die Stirn war schweiß nass und der Atem ging kurz und schnell.
Sie wollte nicht so enden...nicht so!
Sie richtete sich auf und ging hinaus, trat zwischen die Bäume dort woe sie am liebsten war. Doch fand sie auch hier keine Lösungkeine Ruhe keinen Frieden.
Was wäre wenn sie einfach den schnitt setzte den sie schon einmal angesetzt hat?
Ihr Blick fiehl auf die narben welche auf der ader am Handgelenk entlangliefen.
Wuerde dann nicht der Fluch aufgelöst welcher ueber ihr lag?Er wuerde seine fuenfzig Jahre nicht bekommen..aber was wäre wenn er diese Jahre bei jemand anderes holen wuerde.
Es schmerzte bitterlich als sie daran dachte das Cai oder Aradan dafuer aufkommen mussten..
Die letzte Hoffnung auf eine aufhebung all dessen verflog mit dem leichten wind der sie umwob.
Sie wollte nicht so enden...nicht so!
Sie richtete sich auf und ging hinaus, trat zwischen die Bäume dort woe sie am liebsten war. Doch fand sie auch hier keine Lösungkeine Ruhe keinen Frieden.
Was wäre wenn sie einfach den schnitt setzte den sie schon einmal angesetzt hat?
Ihr Blick fiehl auf die narben welche auf der ader am Handgelenk entlangliefen.
Wuerde dann nicht der Fluch aufgelöst welcher ueber ihr lag?Er wuerde seine fuenfzig Jahre nicht bekommen..aber was wäre wenn er diese Jahre bei jemand anderes holen wuerde.
Es schmerzte bitterlich als sie daran dachte das Cai oder Aradan dafuer aufkommen mussten..
Die letzte Hoffnung auf eine aufhebung all dessen verflog mit dem leichten wind der sie umwob.
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Livial N´antes
Gfeahr aus dem Boden? Ihr Haus stand an einem falschen Ort?
Gedanken verloren saß sie auf dem Baumstamm unter dem gruenen Apfelbaum. Man konnte schon einige Fruechte vorfinden und auch süßlich schmeckten sie.
Sie sah ihren bruder nun fast jeden Tag und genoss es sichtlich auch wenn die Umstände nicht erfreulich gerade zu erschreckend waren.
Fuenfzig Lebensjahre wuerden ihr vielleicht genommen und nun schwebt sie in einer anderen Gefahr?
sie und Cai wuerden bedroht aus dem Boden heraus?
Sie blickte sich um.Es war friedlich und harmonisch. sie lauschte dem Zwitschern der Voegel und konnte nicht unberuhigendes Feststellen.
Sie mochte den Ort sehr und sie wollte nicht schon wieder weg. Nicht schon wieder an einen neuen Ort nicht schon wieder umziehen..
sie seufzte lautlos und blickte wieder nachdenklich in die kleine feuerstelle.
Gedanken verloren saß sie auf dem Baumstamm unter dem gruenen Apfelbaum. Man konnte schon einige Fruechte vorfinden und auch süßlich schmeckten sie.
Sie sah ihren bruder nun fast jeden Tag und genoss es sichtlich auch wenn die Umstände nicht erfreulich gerade zu erschreckend waren.
Fuenfzig Lebensjahre wuerden ihr vielleicht genommen und nun schwebt sie in einer anderen Gefahr?
sie und Cai wuerden bedroht aus dem Boden heraus?
Sie blickte sich um.Es war friedlich und harmonisch. sie lauschte dem Zwitschern der Voegel und konnte nicht unberuhigendes Feststellen.
Sie mochte den Ort sehr und sie wollte nicht schon wieder weg. Nicht schon wieder an einen neuen Ort nicht schon wieder umziehen..
sie seufzte lautlos und blickte wieder nachdenklich in die kleine feuerstelle.