Immer wider sieht man im Bauernviertel in Adoran kurz vor der Brücke verschiedenste Leute ein und aus gehen. Es heist, dem Edlen van Rakil gehöre dieses Haus. Man munkelt das sich dort ein erlesener Kreis an Menschen zur Entspannung trifft.
In der letzten Nacht mag man vieleicht gesehen haben, wie einige Leute unmengen von Sand hineingetragen haben. Selbst Kakteen und gut verschlossene Bastkörbe wurden in das Haus getragen.
Ominöses Haus in Adoran
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Fluesternde Stimme
Gespannt öffnet sie das Schreiben mit dem Feensiegel. Ein Grinsen legt sich über ihre Züge "Pixie-Abend sehr schön" sind ihre Gedanken. Fröhlich Grinsend macht sie sich auf den Weg nach Menenk´Ur, und zufieden kommt sie vollgepackt mit neuer Kleidung wieder nach Hause, dann wird gezupft gepudert gepinselt, alles in Form gerückt. Nachts schleicht sie dann zu ihrem Dienstherren.
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Gast
Ruhig ging er durch Adoran, Berchgard und die umliegenden Ortschaften. Auch Bajard stand als Ziel auf seiner Route und wurde besucht.
Sein Augenmerk lag dabei eindeutig auf hübchen jungen Frauen, die sich nicht bewegten wie eine Bäurin auf dem Feld. Graziele flüssige Bewegungen sollten es sein, die ihn interessierten. Mit aufrechter Haltung, einem vornehmen Lächeln und gut gekleidet hielt sich der Edle Schmied bewusst an den belebten Orten auf und sprach sogar die ein oder andere Frau gezielt an.
Er gab ihnen einen Zettel mit einer Wegbeschreibung, die zu den drei Wünschen in Adoran führen sollte. Er sagte ihnen lediglich, das er Frauen suche die für ihn arbeiten wollen. Es wäre ganz ohne Zwang und sie können ihn besuchen kommen und in Ruhe mit ihm über jene Anstellung reden.
Sein Augenmerk lag dabei eindeutig auf hübchen jungen Frauen, die sich nicht bewegten wie eine Bäurin auf dem Feld. Graziele flüssige Bewegungen sollten es sein, die ihn interessierten. Mit aufrechter Haltung, einem vornehmen Lächeln und gut gekleidet hielt sich der Edle Schmied bewusst an den belebten Orten auf und sprach sogar die ein oder andere Frau gezielt an.
Er gab ihnen einen Zettel mit einer Wegbeschreibung, die zu den drei Wünschen in Adoran führen sollte. Er sagte ihnen lediglich, das er Frauen suche die für ihn arbeiten wollen. Es wäre ganz ohne Zwang und sie können ihn besuchen kommen und in Ruhe mit ihm über jene Anstellung reden.
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Gast
In der folgenden Nacht konnte man wider einmal beobachten wie ein reges Treiben vor dem Haus im Adoraner Bauerviertel von statten ging.
Transportwagen gezogen von je 2 Pferden wurden vor das Haus geführt deren Ladung aus mannshohen Palmen, Fässern, Netzen und diversen Kisten bestand wurden emsig abgeladen und hinein getragen.
Nach getaner Arbeit wechselten mehrere Beutel, scheinbar mit Gold gefüllt den Besitzer und die Pferdegespanne wurden gewendet und aus der Stadt herausgeführt.
Dann blieb der kräftige Schmied noch einen kurzen Moment vor dem Haus der drei Wünsche stehen, wischte sich den Schweiss von der Stirn, wärend sein Blick ruhig durch dem fast gänzlich schlafenden Viertel glitt und ging hinein.
Auch am nächsten Tag vernahm man immer wider Hämmern aus dem Haus. Nur ab und an konnte man für einen Augenblick die hübche Schwarzhaarige und den Schmied im Garten erblicken, wie sie weitere Kisten in das Haus hinein schleppten.
Transportwagen gezogen von je 2 Pferden wurden vor das Haus geführt deren Ladung aus mannshohen Palmen, Fässern, Netzen und diversen Kisten bestand wurden emsig abgeladen und hinein getragen.
Nach getaner Arbeit wechselten mehrere Beutel, scheinbar mit Gold gefüllt den Besitzer und die Pferdegespanne wurden gewendet und aus der Stadt herausgeführt.
Dann blieb der kräftige Schmied noch einen kurzen Moment vor dem Haus der drei Wünsche stehen, wischte sich den Schweiss von der Stirn, wärend sein Blick ruhig durch dem fast gänzlich schlafenden Viertel glitt und ging hinein.
Auch am nächsten Tag vernahm man immer wider Hämmern aus dem Haus. Nur ab und an konnte man für einen Augenblick die hübche Schwarzhaarige und den Schmied im Garten erblicken, wie sie weitere Kisten in das Haus hinein schleppten.
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Gast
Den ganzen Winter über konnte man in dem Haus und Garten des ominösen Ladens nur ganz gewöhnliche Alltagsgeschehnisse wahrnehmen.
Scheinbar führten der kräftige Schmied und die schwarzhaarige Schönheit ein ruhiges Bodenständiges Leben. Er kam von getaner Arbeit nach Hause, sie servierte das mit viel Liebe zubereitete Essen.
Doch kaum wurden die Tage wärmer, konnte man immer wider mal beobachten wie einige Händler das Haus aufsuchten und scheinbar nur die Edelsten Waren dort gegen große Summen Gold eintauschten. Dies ging von edler Alkoholika, über die feinsten Speisen, oder gar feinste Seidenstofflieferungen.
Den ein oder anderen Abend vermochte man die verschiedensten jungen hübchen Frauen in den Laden rein gehen sehen. Doch bisher war keine von denen mehr als dieses eine mal gesehen wurden.
Scheinbar führten der kräftige Schmied und die schwarzhaarige Schönheit ein ruhiges Bodenständiges Leben. Er kam von getaner Arbeit nach Hause, sie servierte das mit viel Liebe zubereitete Essen.
Doch kaum wurden die Tage wärmer, konnte man immer wider mal beobachten wie einige Händler das Haus aufsuchten und scheinbar nur die Edelsten Waren dort gegen große Summen Gold eintauschten. Dies ging von edler Alkoholika, über die feinsten Speisen, oder gar feinste Seidenstofflieferungen.
Den ein oder anderen Abend vermochte man die verschiedensten jungen hübchen Frauen in den Laden rein gehen sehen. Doch bisher war keine von denen mehr als dieses eine mal gesehen wurden.