Ich liebe Geschichten, ich lese ebenso gerne oder höre einfach nur gerne zu.
Das ich diese Geschichte jemals in die Hände bekomme, hätte ich bis zu jenem Abend nicht gedacht.
"Die wahre Liebe"
Eine wirklich schöne Geschichte, auch wenn Sie mich an meine kürzlich wiedergefundene Vergangenheit erinnert.
Ich hätte vieles darum gegeben eine solche Mutter zu haben.
War das Verhältnis zu meiner Mutter doch eher ein gespanntes.
Trotzdem habe ich mich je weiter ich von Zuhause fort war um sie gesorgt und mich gefragt ob, es ihr gut ging.
Ich war sogar heimlich dort, um nachzusehen das alles beim rechten war oder blieb.
Immerhin war sie meine Mutter und ich hatte beigebracht bekommen, dass man seine Eltern schätzen sollte, auch wenn ich dies nie wahr haben wollte.
Irgendwas war also dran an der "wahren Liebe".
Jedesmal wenn ich das Buch lese oder auch nur einzelne Absätze lächle ich.
Ich freue mich über die Zeilen und das Geschenk.
Letztlich schrieb ich noch etwas dazu.
Liebe erträgt alles,
glaubt alles,
hofft alles,
hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
Nach vielen Jahren durfte ich dies erkennen.
Danke Adelena.
Geschichten...
-
Neralon Manaris
- Beiträge: 54
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Aber verlieb dich nicht....
Rückblick:
Du bist gut kleiner, aber verliere dich nie in dem, was du tust. Bleib immer du selbst, tief in dir drin ist, das etwas besonders. Vergiss das nie es könnte noch verdammt wichtig für dich werden.
Wie ich damals diese Belehrungen vom Alten hasste.
Es war fast so schlimm, wie all die Stunden der Etikette und der Rede (die er mindestens einmal die Woche hielt) wie man Frauen behandeln sollte und das sie etwas Besonderes sind.
Dabei hatte er wohl recht, Frauen sind etwas Besonderes und viele Männer (manchmal sicher auch ich) sehen dies nicht oder denken sie wären etwas Besseres.
Dabei sind wir meist das Gegenteil, von dem was wir sein wollen.
Wir sind nicht der Held oder Helfer, den wir Darstellen, wir sind das Monster das im inneren nur danach trachtet das ihm etwas gehört.
Ich werde nie dieses Monster sein.
Wer frei sein will soll frei sein.
Zu Hause habe ich genug dieser Monster gesehen, ich hasste sie und wollte nicht das Sie das Haus betreten doch zog der Bengel Neralon immer den kürzeren.
Erst der Alte zeigte mir das es auch anders ging und die Welt diese Monster brauchte, die ich so verachtete.
Heute weiß ich das ich etwas gegen diese Art unternehmen kann, in vielerlei Hinsicht.
Zum Glück ist es nur selten soweit gekommen das ich etwas tun musste.
Aber verlieb dich nicht hörst du?
Waren diese Worte dazu gedacht rauszufinden, was ich wollte?
Wie es um mich stand?
Wollte sie sich damit vielleicht nur selbst schützen und hoffte das Ruhe einkehrte?
Wäre es nicht an mir diese Aussage zu tätigen, bin ich doch was dieses Thema angeht, nicht gerade vom Glück verfolgt. Es gibt kaum jemanden der alles von mir weiß, die die vieles Wissen sind ein Teil meines Herzens geworden aber auch dort haben sie eine Lücke entstehen lassen.
Aber verlieb dich nicht hörst du ?
Kann man Liebe durch Worte anfachen oder sie einfach Verhindern ?
Gefühle belügen dich nicht wurde mir mal gesagt, es galt also rauszufinden was sie sagten, und was sie wollten.
Aber verlieb dich nicht in mich hörst du?, sagte die Schöne
Lass das mal meine Sorge sein, antwortete das Biest und belog sich zum Teil wohl selbst.
-
Neralon Manaris
- Beiträge: 54
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Dort stand ich also vor dieser Türe die so riesig schien....
[img]http://fs5.directupload.net/images/161215/l2d2wr49.jpg[/img]
Frauen sind etwas wertvolles, so wertvoll das wir es erst merken wenn sie nicht an unserer Seite verweilen. Also Sorge dafür das du diesen Schatz nie verlierst Junge
Es war wieder einer dieser Sätze des Alten die mich daran erinnerten was er so alles predigte.
Nicht nur das Kämpfen, die Etikette und alles andere nein auch die ewigen Geschichten wie man mit Frauen umgehen sollte.
Manchmal glaube ich es gibt kaum Männer die ähnlich denken, doch ich werde noch ab und zu überrascht, positiv wie leider auch negativ aber das gehört zum Leben dazu.
Lange war ich fort um nach dem rechten zu sehen, als ich wieder in Adoran und im Hospital bei meiner Familie ankam musste ich erkennen das auch hier die Zeit nicht still stand.
Einiges hatte sich verändert zum Glück aber nicht alles, das Hospital war das gleiche auch wenn es neue Schüler gab und natürlich überall neue Gesichter.
Ja neue Gesichter und neue Geschichten, neue Geschichten von denen ich ein teil wurde.
Arys Morgenstern, Heilerin eher Jungheilerin im vergleich zu den Heilern die ich kannte, irgendwas an ihr war anders, besonders.
Etwas das mich reizte, mich forderte und dazu brachte mich ihr zu öffnen.
Schnell war es soweit das wir einander mehr erzählten als nur den üblichen tratsch.
Und ebenso schnell geschah es das es mehr war als nur Freundschaft die uns verband.
"Bitte sag das es nicht der Rum war" bat sie unsicher, als sie in meinen Armen verweilte.
"Nein, es war mein Herz" erwiederte ich ihr.
Und so begann eine neue Geschichte, eine Geschichte zweier Seelen und Herzen die sich durch zufall fanden.
Unsere gemeinsame Geschichte und mit jedem moment verstand ich mehr was der Alte meinte.
Selbst meine Familie nahm sie auf und hieß sie willkommen.
Immer mehr fügte sich zusammen und nahm ein wundervolles Bild an.
Ein Bild das ich nicht mehr missen möchte.
So vieles gab es noch zu Erleben und zu Erkunden doch ich tat es nicht mehr alleine.
Mein Herz wollte es nicht mehr und ich ebenso wenig.
Ein leises Danke wisperte ich in den Wind und wusste insgeheim das er stolz auf mich war.
Und so blickte ich wieder auf diese riesige Türe die ihre größe verlor und schloss sie auf.
Als ich sie hinter mir zu zog und sie lächelnd vor mir sah wusste ich das ich zuhause angekommen war....
[img]http://fs5.directupload.net/images/161215/l2d2wr49.jpg[/img]
Frauen sind etwas wertvolles, so wertvoll das wir es erst merken wenn sie nicht an unserer Seite verweilen. Also Sorge dafür das du diesen Schatz nie verlierst Junge
Es war wieder einer dieser Sätze des Alten die mich daran erinnerten was er so alles predigte.
Nicht nur das Kämpfen, die Etikette und alles andere nein auch die ewigen Geschichten wie man mit Frauen umgehen sollte.
Manchmal glaube ich es gibt kaum Männer die ähnlich denken, doch ich werde noch ab und zu überrascht, positiv wie leider auch negativ aber das gehört zum Leben dazu.
Lange war ich fort um nach dem rechten zu sehen, als ich wieder in Adoran und im Hospital bei meiner Familie ankam musste ich erkennen das auch hier die Zeit nicht still stand.
Einiges hatte sich verändert zum Glück aber nicht alles, das Hospital war das gleiche auch wenn es neue Schüler gab und natürlich überall neue Gesichter.
Ja neue Gesichter und neue Geschichten, neue Geschichten von denen ich ein teil wurde.
Arys Morgenstern, Heilerin eher Jungheilerin im vergleich zu den Heilern die ich kannte, irgendwas an ihr war anders, besonders.
Etwas das mich reizte, mich forderte und dazu brachte mich ihr zu öffnen.
Schnell war es soweit das wir einander mehr erzählten als nur den üblichen tratsch.
Und ebenso schnell geschah es das es mehr war als nur Freundschaft die uns verband.
"Bitte sag das es nicht der Rum war" bat sie unsicher, als sie in meinen Armen verweilte.
"Nein, es war mein Herz" erwiederte ich ihr.
Und so begann eine neue Geschichte, eine Geschichte zweier Seelen und Herzen die sich durch zufall fanden.
Unsere gemeinsame Geschichte und mit jedem moment verstand ich mehr was der Alte meinte.
Selbst meine Familie nahm sie auf und hieß sie willkommen.
Immer mehr fügte sich zusammen und nahm ein wundervolles Bild an.
Ein Bild das ich nicht mehr missen möchte.
So vieles gab es noch zu Erleben und zu Erkunden doch ich tat es nicht mehr alleine.
Mein Herz wollte es nicht mehr und ich ebenso wenig.
Ein leises Danke wisperte ich in den Wind und wusste insgeheim das er stolz auf mich war.
Und so blickte ich wieder auf diese riesige Türe die ihre größe verlor und schloss sie auf.
Als ich sie hinter mir zu zog und sie lächelnd vor mir sah wusste ich das ich zuhause angekommen war....