In jedem Soldaten steckt auch ein Kind
Verfasst: Samstag 30. Mai 2015, 11:32
Der Tag, er hätte so gut werden können wenn da nicht die lieben kleinen Kinder wären. Oder doch besser Soldaten? Der Morgen war schon grausig genug, so ganz ohne ihre geliebte Milch. Aber die Nacht war schon weit voran geschritten und so beschloss sie wider mal, in der Kommandantur zu nächtigen.
Der erste Weg nach dem aufstehen führte sie also runter zu ihrer Zeugskiste um sich einen frischen Satz Uniform zu nehmen. Doch als sie die Kiste öffnete, brauchte sie einen kurzen Moment, um die Sauerei wahr zu nehmen.
Irgendeine nicht geschlossene Flasche lag in der Kiste und hat ihren Inhalt darin ergossen und verbreitete einen stechenden Geruch. Die Kleidung die dort inne wohnte, sie war völlig ruiniert. Ausgeblichen und stinkend lagen die ganzen Kleider in der Brühe rum.
Die rechte Hand spannte sich und umklammerte den Kistendeckel, die Mimik verfinsterte sich. Der Gardist im Zeugskeller schlich erstaunlich leise, dafür das er eine Platte trug, gen Ausgang. Der Kistendeckel wurde zugeknallt und sie wendete sich auf den hacken und ging strammen Schrittes die Treppe hinauf.
Der arme flüchtende Gardist wurde herzietiert mit folgenden Worten:stehen bleiben und wage es nicht, zu reden. Heute darfst du nicken. Und nur nicken...gut, atmen darfst du auch noch.
Stramm wie ein Zinnsoldat stand er da und nickte ihr zu.
Du! wirst hinaus gehen und jedem deiner Kamaraden erzählen, das ich mich gefreut habe, über diesen kleinen Streich.
Völlig verwundert wagt er es nur zu nicken und tritt dann auf eine scheuchende Handgeste von ihr ab.
Ich bringe die um. Murmelt sie noch etwas leiser beim rumdrehen und begibt sich in die Kleiderkammer.
Der erste Weg nach dem aufstehen führte sie also runter zu ihrer Zeugskiste um sich einen frischen Satz Uniform zu nehmen. Doch als sie die Kiste öffnete, brauchte sie einen kurzen Moment, um die Sauerei wahr zu nehmen.
Irgendeine nicht geschlossene Flasche lag in der Kiste und hat ihren Inhalt darin ergossen und verbreitete einen stechenden Geruch. Die Kleidung die dort inne wohnte, sie war völlig ruiniert. Ausgeblichen und stinkend lagen die ganzen Kleider in der Brühe rum.
Die rechte Hand spannte sich und umklammerte den Kistendeckel, die Mimik verfinsterte sich. Der Gardist im Zeugskeller schlich erstaunlich leise, dafür das er eine Platte trug, gen Ausgang. Der Kistendeckel wurde zugeknallt und sie wendete sich auf den hacken und ging strammen Schrittes die Treppe hinauf.
Der arme flüchtende Gardist wurde herzietiert mit folgenden Worten:stehen bleiben und wage es nicht, zu reden. Heute darfst du nicken. Und nur nicken...gut, atmen darfst du auch noch.
Stramm wie ein Zinnsoldat stand er da und nickte ihr zu.
Du! wirst hinaus gehen und jedem deiner Kamaraden erzählen, das ich mich gefreut habe, über diesen kleinen Streich.
Völlig verwundert wagt er es nur zu nicken und tritt dann auf eine scheuchende Handgeste von ihr ab.
Ich bringe die um. Murmelt sie noch etwas leiser beim rumdrehen und begibt sich in die Kleiderkammer.