An jenem Morgen, als das Unheil ausbrach, welches sich in den letsten Jahren zusammen braute, wurde Ertil von den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Fröhlich gelaunt, wie man ihn kannte, verliess er sein Gemach im Schloss seiner Königin.
Ja ihr habt richtig gehört, Ertil wohnte im Schlosse der Königin des Geborgenen Landes, welches sich weit, weit weg von Alathair befindet. Er war dort der Gaukler, beliebt, und geliebt von der Königin. Die beiden wollten den Bund der ehe eingehen. Doch so weit liess es das Rad der Zeit nicht kommen.
Das Rad der Zeit, es dreht sich immer und immer wider, währen Geschichten zu Legenden werden, bis sie nur noch Myten sind und wenn man sie schon längst vergessen, wiederkehren werden!
Die Legenden, welche nur noch ganz wenige Gelehrte und noch viel weniger Gaukler kannten besagten, dass eines Tages die 7 Fürsten der Dunkel heit, die Verlorenen, wiederkommen werden. Ertil wusste auch das sich einige von ihnen schon unter den Menschen befinden und sich die Posten der Könige und Herrscher unterreissen versuchen, doch er ahnte nicht wie weit es schon im Schloss seiner Königin war.
An jenem vorhin besagten Morgen tratt er frischgelaunt aus seinem Gemach und trat auf den lehren Gang, verwundert sah sich Ertil um, als Plötzlich ein Gardist auf ihn zurannte, um ihn niederzuschlagen. Ertil jedoch war ein Herzschlag schneller. Schnell eilte er zum Gemach seiner Geliebten. Eilend stiess er die Tür auf........
Doch er kam zu spät, es standen bereit 2 Gardisten und trieben die Königin in eine Ecke. Ertil reagierte, ehe die Männer ihn kommen hörten. Er warf ein Dolch nach dem ersten Gardist mit genauster Präzision richtung dessen Herz, jener schreite auf und sank zu boden.
Nun wusste Ertil, dass er sich keine Zeit mehr leisten konnte, denn die Wachen draussen am Tor haben jenen Schreie gehört, so sprang er zu seiner Königin, reichte ihr ein Schwert und zusammen überwältigten sie den Gardisten.
Kurze Zeit später fanden sich die beiden wider auf den Pferden, welche sie von der Stadt weg trugen, einige Meilen hinter ihnen folgten die Garden, an ihrer Spitze ritten die 7 Verlorenen.
Ertil wusste ihre Namen bereits, sie bekamen ihre Namen vom Dunklen König, der ihnen die unsterblichkeit versprach, wenn sie sich ihm anschliessen werden. So wurden sie zu seinen Schwattenkriegern:
Asmodean, Ishammael, Lanfear, Rahvin und noch 3 weitere, welche er die Namen nicht wusste.
Jedoch tut das nichts zur Geschichte, Ertil und seine Königin flohen bis sie zum Grauen Gebirge kamen, in welchem die Zwergen des 5ten Stammes hausten und das Tor zu den Menschen schützten. Jedoch waren die Meisten im Krieg gegen die Elben (diejenige werden in Alathair Elfen genannt) beschäftigt.
So traffen sie nur auf einige wenige, jedoch gute Freunde von Ertil.
Einige unter den Zwergen beschlossen Ertil und die Königin zu begleiten und zu schützen, jedoch wussten sie nicht welche macht die Verlorenen ausübten.
Tungdil Goldhand und seine Gemalin Balyndis Eisenfinger zeigten ihnen den Weg durch das Jenseitige Land.
Auf der Flucht zum Arythischen Meer geschah nur wenig, es wurde kaum gesprochen und sie Verfolger schienen immer mehr abstand zu halten. Doch als sie in jener Stadt ankamen standen dort 3 der Verlorenen. Ishammael, Lanfear und Rahvin. Ertil schrie zum Angriff, da dies der einzige weg zu sein schien.
Tungdil und Balyndis zogen ihre Äxte und wirbelten zusammen auf Ishammael zu, während Ertil und die Königin sich fast gleichzeitig auf Rahvin stürtzten.
Ertil bekahm nicht viel vom Kampf mit, er versuchte auf seinen Gegner einzuschlagen, derjenige jedoch entfloh seinem schwert mit viel Geschick. Nach kurzer Zeit hörte er ein Schrei eines der beiden Zwergen und die selbe Stimme rief einen Atemzug später, "Flieht Ertil, Flieht und bringed die Königin in sicherheit!" Ertil blickte um sich, sein blick suchte die Königin, er konnte sie auch gleich ausfindig machen. Sie stand Schwert an Schwert mit Lanfear. Die Königin blickte zum gefallenen Zwerg hin und verkündete somit ihr Todesurteil, den Lanfear zögerte nicht und durchborte sie mit ihrem feurigem Schwert.
-----------------Das fremde Land.....................
Fast ein Ganzes Jahr verbrachte Ertil auf einem Schiff. Er dachte offt noch an seine Flucht aus dem Geborgenen Land. Mit mühe und not konnte er auf dieses Schiff fliehen und die Gegner abhängen. Er hat alles Verloren, was er besass und so schwor er sich Rache. Seine Gaukler Natur verschwand ganz und gar. Er trainierte sich im Schwert Kampf auf dem Deck des Schiffes, jeden Tag, alleine oder mit Besatzungmitgliedern des Schiffes.
Seine reise Finanzierte er damit, das er Abends den Passagieren und den Besatzungsmitgliedern, Geschichten und Legenden erzählte oder ein Lied sang, jedoch ohne Instrument.
Der Sommer brach ein Zweitesmal an, als der aus dem Schiffe ausstieg. Er landete im Hafen Bajards.
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oh es ist spät geworden.....*spricht der Erzähler als er gen die Sonne blickt* ich werde mich nun zur ruhe begeben, ich erzähle euch ein anderem mal, was Ertil in dem unbekanntem Lande antraff und erlebte......
>Einmal kam der Tod zu einem Zwerg und wollte ihn mit sich nehmen, doch der Zwerg stemmte sich fest mit den Stiefeln gegen den Fels, auf dem er stand, senkte widerspenstig die Stirn und sagte nein. Da ging der Tod wieder>