Viele Zirkel der Zeit sind verstrichen, die ersten Ranken bemächtigten sich dem Gestein welches das Ordenshaus zusammen hielt und bracht seine eigene Geschichte und Vision eines Templers und seiner Gefährten mit.
Holz wo Erde ist, Licht wo Dunkel war, Glaube wo vorher Stille schien.
Gesalbt von Umgang der Tugenden, geächtet und verachtet von jenen welche ihre Tugendhaftigkeit verkauften, und einen dunklen Pfad folgten.
Die Zeit schrieb seine Gesichte abseits jener welche in ihr lebten, und doch schien es den Gedanken des Ritter geführt von einer andern Feder zu beeinflussen. Leons Abwesenheit schlug schon seit mehren Jahreszeiten um, und noch immer konnte er seinen Glaubensbruder nicht vergessen. Sein Zeichen, der Orden, sein Geist den Orden für den gerechten Weg der Herrin Temora auf Säulen des Glaubens errichtet zuhaben war seine Wohltat. Die Zufriedenheit konnte man ihn nur kurz ansehen meist versteckt er sie und doch war sie da.
Farion, begleitet von Erinnerungen begab sich langsam an eines der Fenster des Ordens, welches das Bild der Natur in sich trug und doch klang eine gewisse Leere in ihm wieder als er sich der alten Bilder in seinen Kopf an zu nehmen versucht.
„Sie an Bruder“, die Arme Farion hoben sich stolz, “ deine Bitte, der Ruf zu ihr, der Ruf der Zusammenkunft all jener welche den Glauben Temoras unter lehren verstehen möchten und gewillt sind ihn zufolgen, lernen nun von diesen Steinen“, die Gesichtszüge des Ritters wandelt sich wohl und gesonnen, Aufgehellt von den Gedanken und seinen Worten hat ihn wohl noch niemand so zu Gesicht bekommen, würde er es ihn gar nicht gestatten ihn so zu erblicken, könnte man es ihn als Schwäche ansehen.?
Der Klang, der Worte hallte leise durch den leeren Raum des Ordens, die Tafel geschmückt mit Büchern aus jenen man die Zeilen des Glaubens nehmen konnte, die Feder im Angesicht des flackerndem Lichtkegel welcher immer wieder Beizaare Schatten auf die Wand schlug lud grade zu ein sich hier nieder zulassen und die ein oder andern Zeile sich ein zu verleiben oder gar zu Fürchten.
Der Blick in die Ferne ließ die Arme des Ritters langsam senken, vorsichtig krochen die Krempen seiner Robenärmel wieder über die Hände und versteckte sie wohl umhüllt in den Stoff. Kurz der Gedanke an die Tafel der Mitglieder des Ordens, schwellte das Gemüt wie auch die Brust des Grauschopfes zu einem tiefen Atemzug an. Wohl von der Anspannung erholend drehte er sich in den leeren Raum, und setzte die letzten kleinen Glocken auf die Dochte der Kerzen, welche den Raum in Dunkelheit abwandelten.
Nun würde er zu Ruhe einkehren und "Stille" seine einzige „Stimme“ sein welche er Aufmerksam lauschen würde……..
Bilder der Erinnerung
- Farion Lefar
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- Quarius Lore
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Nachdenklich blickte der gläubige auf eine der Blüten vor ihm, die das innere des Klosters schmückten. Er hörte ab und zu von einigen Besuchern des Klosters welche Vorkomnisse Alathair aufzeigte, doch alles wollte er nicht wissen, zu sehr war er in seinen Glauben und seiner Bestimmung verflochten....jaja meine Bestimmung, sagte sich der Ritter...2 Männer waren bisher ans Kloster getreten nur um mit ihm zu reden, doch der Ritter konnte ihnen keine genauere Antwort geben und begab sich unwissendauf den Pfaden der Tugenden, noch viel muss er selbst lernen bevor er selber lehrt...sagte er sich genauso wie ihnen...
Sein Blick wanderte in Richtung des Ordenshauses und dachte kurz an seinen früheren Mentor und Freund, Farion nach...ließ langsam das Buch zu der Sitzbank nieder.....ein Templer bemerkte urplötzlich seine geistige Abwesenheit und lächlte ihm fragend um zu wissen, was los sei....
Quarius erwiederte einen Moment später das lächeln und kam wieder zu seinem dortigen Standpunkt zur Besinnung...er schütellte einmal leicht sein Kopf...
"Ich war zu lange fort und mein Körper und Geist scheint nun endlich rein zu sein....bitte entsendet der Heiligkeit meinen herzlichsten Dank aus, dass sie mich für diese Zeit hier aufgenommen hatte....doch muss ich nun fort..ich war lange Zeit Weg von allen geschehen...." er reichte dem Templer seine Hand zum abschied, er jedoch umarmte ihn..."Temora wird immer bei euch sein Ritter de Lore..." ein leichtes kopfnicken schenkte er auch dem Ritter und begleitete ihn zum Tor....
Quarius jedoch, ging dann auf dem schnellsten Weg ins Ordenshaus der Temora......
Sein Blick wanderte in Richtung des Ordenshauses und dachte kurz an seinen früheren Mentor und Freund, Farion nach...ließ langsam das Buch zu der Sitzbank nieder.....ein Templer bemerkte urplötzlich seine geistige Abwesenheit und lächlte ihm fragend um zu wissen, was los sei....
Quarius erwiederte einen Moment später das lächeln und kam wieder zu seinem dortigen Standpunkt zur Besinnung...er schütellte einmal leicht sein Kopf...
"Ich war zu lange fort und mein Körper und Geist scheint nun endlich rein zu sein....bitte entsendet der Heiligkeit meinen herzlichsten Dank aus, dass sie mich für diese Zeit hier aufgenommen hatte....doch muss ich nun fort..ich war lange Zeit Weg von allen geschehen...." er reichte dem Templer seine Hand zum abschied, er jedoch umarmte ihn..."Temora wird immer bei euch sein Ritter de Lore..." ein leichtes kopfnicken schenkte er auch dem Ritter und begleitete ihn zum Tor....
Quarius jedoch, ging dann auf dem schnellsten Weg ins Ordenshaus der Temora......
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...