*Ein rauher Menekaner mit einem äußerst langen und gut gepflegtem Bart komm in Nilzadan an. Er gibt der Wache einen Brief, der es an den Zustädigen zur Verkündung weitergeben soll. Öffnet man den Umschlag, wird man folgendes lesen:*
Salam Aleikum, Freunde und Verbündete!
Es ist lange her, dass ich einen Eurer Gemeinschaft zuletzt gesehen habe und wünsche mir doch mal wieder etwas von Euch zu hören! Ganz gleich, ob es der Handel sei, oder auch einfach für das Speisen. Ihr seid herzlichst willkommen in der Goldenen Stadt! Möge die Mara, die Mutter der Schöpfung Euch viele Erze und goldenes Wasser schenken, welches mit Alkohol versehen ist!
Meine Besten Wünsche an das Volk der Kaluren,
Ma'Salema
*Auf dem Brief werden die Siegel des Reiches der Sonne und das der Familie Ifrey deutlich zu sehen sein*
Chrom erhält eine Nachricht aus der Wachstube die wie sie aussah direkt aus dem Land der Sonne zur Frostklamm gebracht wurde. Leider wurde jedoch auf dem Einladungsschreiben kein Datum genannt.
Der Diplomandel las diese und fertigte sogleich eine Steintafel an die er gut sichtbar für jeden der Nilzadan betrat oder verlies ins Auge fallen musste am Eingangstor zur Stadt.
Auf der Steintafel steht folgendes in zwergischen Runen zu lesen.
Zwanglose Einladung aus dem Hause Ifrey aus dem Reich der Sonne und des weißen Goldes.
Jeder der möchte kann diese Einladung annehmen und sie zum Handel, oder einfach nur zur Kontaktpflege zu nutzen.
*gezeichnet*
Zuletzt geändert von Chrom Felsschlaeger am Freitag 13. Februar 2015, 17:55, insgesamt 4-mal geändert.
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Warum Fantasie besser ist als Wissen? Von Wissen gibt es nur eine begrenzte Menge.
(A. Einstein)
*Der Bote kam mit den ganzen Fässern Bier zurück und der Handelswesir Razyr Syahmak Ifrey hielt sich nur am Kopf. 'Ich trinke doch neda Alkohol, bei der Mara... Verteilt es an die Wustensöhne der Stadt als Geschenk!' - so zog dieser mit grimmigen Worten der Faulheit bestückt los und verteilte diese. Razyr Syahmak schaut Ihn aber dennoch mit einem Lächeln im Gesicht nach, als er durch diese Geste der Geschenke bemerkte, dass es für das Volk wie ein Willkommensgruß zu sein scheint. Langsam und leichtfüßig tritt er wieder in das Arbeitszimmer ein und führte seine Studien fort...*