An einem fast unscheinbaren Abend an der Bibliothek..
Verfasst: Freitag 12. September 2014, 22:51
Die Abendluft noch recht lau, sie war schon recht müde und hatte sich dennoch vorgenommen ein paar Bücher zu Rate zu ziehen. Der Unterricht war interessant gewesen, ein Teil davon schwirrte ihr noch durch den Kopf.
Im Garten blieb sie das erste Mal kurz stehen, irgendetwas war anders.
Auch wenn sie nicht beschreiben konnte was es war, es ließ sich für den Moment eines Herzschlages stutzen.
Die nächste Nachricht in ihrem Briefkasten liess sie dann ein weiteres Mal inne halten, wobei die Ahnung davor schon wieder vergessen war.
Völlig vertieft in den Brief in ihren Händen, wurde die Tür aufgedrückt, der Geruch der ihr entgegen schlug liess sie aufsehen.
Es reichte ein Blick um die Ahnung, die sie zuvor im Garten beschlichen hatte, mit einem eiskalten Schlag zurück kehren zu lassen.
Der Anblick der sich ihr bot, war ein ziemliches durcheinander und etwas, bei dem sie gar nicht genauer hinsehen wollte.
Etwas, dass auch nicht sie überprüfte, sondern ein guter Geist, der ganz in ihrer Nähe stand und sie wie einen Schatten begleitet hatte.
Irgendwann einmal... hatte man sich von Angesicht zu Angesicht gegenüber gestanden.. die Luft hatte vor Spannung geknistert.. und man hatte es mit Ehre ausgetragen.
Heute.. tötet man scheinbar sinnlos wehrlose Hasen.
Sie schüttelt den Kopf und machte auf dem Absatz kehrt.
Es war Zeit dazu die Tiere zu ersetzen und Jemanden zu finden, der hier aufräumte.
Vielleicht haben Banausen, die so etwas tun, eines Tages Mut.
Vielleicht sind diese Zeiten aber auch einfach vorbei.
Kopfschüttelnd verschwand sie im Wald um zu tun, was getan werden musste.
Im Garten blieb sie das erste Mal kurz stehen, irgendetwas war anders.
Auch wenn sie nicht beschreiben konnte was es war, es ließ sich für den Moment eines Herzschlages stutzen.
Die nächste Nachricht in ihrem Briefkasten liess sie dann ein weiteres Mal inne halten, wobei die Ahnung davor schon wieder vergessen war.
Völlig vertieft in den Brief in ihren Händen, wurde die Tür aufgedrückt, der Geruch der ihr entgegen schlug liess sie aufsehen.
Es reichte ein Blick um die Ahnung, die sie zuvor im Garten beschlichen hatte, mit einem eiskalten Schlag zurück kehren zu lassen.
Der Anblick der sich ihr bot, war ein ziemliches durcheinander und etwas, bei dem sie gar nicht genauer hinsehen wollte.
Etwas, dass auch nicht sie überprüfte, sondern ein guter Geist, der ganz in ihrer Nähe stand und sie wie einen Schatten begleitet hatte.
Irgendwann einmal... hatte man sich von Angesicht zu Angesicht gegenüber gestanden.. die Luft hatte vor Spannung geknistert.. und man hatte es mit Ehre ausgetragen.
Heute.. tötet man scheinbar sinnlos wehrlose Hasen.
Sie schüttelt den Kopf und machte auf dem Absatz kehrt.
Es war Zeit dazu die Tiere zu ersetzen und Jemanden zu finden, der hier aufräumte.
Vielleicht haben Banausen, die so etwas tun, eines Tages Mut.
Vielleicht sind diese Zeiten aber auch einfach vorbei.
Kopfschüttelnd verschwand sie im Wald um zu tun, was getan werden musste.