Es sollte doch nur eine einfache anspruchslose Suche nach Schatzkarten werden.
Es war ihm gar nicht bewusst, dass den kleinen Suchtrupp die Karten auf die Wege und in die Wälder von Rahaler Gebiet lenkten.
Umso überraschter war er, als da plötzlich drei vor ihnen standen, die wohl Rahaler waren und zuerst einmal doch recht freundlich waren.
Dass sie ihn aber immer wieder "alt" nannten, wurmte ihn gewaltig und er protestierte heftig dagegen.
Schließlich wurde er an Kragen und Gürtel gepackt und in ein Portal gestoßen, und dort in dieser für ihn immer noch bedrückenden Sphäre gegen ein grell helles ebensolches.
Er landete an einem Ort, wo er noch nie zuvor war. Alles war so sauber, so rein, so hell ...
Er rief, doch keiner antwortete.
Er fand etwas, was er ebenfalls noch nie zuvor gesehen hatte. Eine Plattform, die sich erhob, als er an einem Hebel zog. Oben dann ging er den Weg weiter, rief immer wieder in seiner Angst. Die Gebäude, die er erblickte von dem Bergkamm aus, taten ihm in ihrer gleißenden Helligkeit in den Augen weh.
Mühsam schleppte er sich weiter, dem ausgetretenen Weg entlang, bis er wieder zu einer solchen Plattform kam. Damit runter fuhr, in einem Hafen landete.
Er torkelte auf ein Schiff. Langsam machten sich die Schmerzen bemerkbar ...
Der Fährmann fragte ihn: "Wohin?" ... Nur leise konnte er erwidern: "Adoran". So brachte ihn das kleine Schiff nach Adoran.
Sein einziger Gedanke war, nur noch in seinen Lehnstuhl zu sinken. Ja, der Schmerz plagte ihn, aber noch viel mehr die Müdigkeit und so würde er sich morgen um die Brandwunden kümmern, die er davongetragen hatte.
Morgen ... morgen ... und jetzt nur noch schlafen, nach einem langen, anstrengenden Tag.
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