Gedanken Welten
Verfasst: Samstag 21. Juni 2014, 11:10
Einige Zeit war nun vergangen, dass sie von ihrer Reise zurückgekehrt war ins Land und seit dem sie zurück ist hatte sie einiges erreicht, aber auch viel Neues kennen und hinzugelernt.
Oft, wenn sie alleine in Neu Adoran am Brunnen sitzt, weil niemand zu finden ist, da es für sie auch recht schwer ist, wenn einmal keine Schritte durch die Straßen gehen oder Menschen in ihrer Nähe sprechen, denkt sie über sowohl erlerntes im Kloster, als auch darüber nach was die Zukunft ihr wohl bringen mag.
Manchmal erwischt sie sich selbst dabei, wie sie darüber nachdenkt wie wohl Farben aussehen, da sie nichts anderes kennt außer der Dunkelheit seit Geburt. Auf ihrer Reise wurde ihr einst gesagt, dass ihre Augen aussehen, wie ein helles weites blaues Meer, wenn die Sonne den Horizont küsst und die Wellen ein sanftes ruhiges Bild auf die Wasseroberfläche zaubern.
Doch bisher hat ihr Glaube an Temora ihr auf all ihren Wegen beigestanden und so solle es auch weitergehen. Die Wahl für sie sich dem Kloster anzuschließen schien die Richtige zu sein, da sie dort einen Platz fand um sich zurück zu ziehen, aber auch eine sichere und geborgene Zuflucht zu genießen. Neue ja man mag sagen Freunde hat sie dort auch gefunden und vieles wurde ihr als Hilfe angeboten, wie zum Beispiel, dass Diakonin Aurea ihr von ihrem alten Haus erzählte, dass unweit des Klosters steht und noch frei stand, was ihr natürlich sehr entgegen kam, da der Kloster unweit davon gelegen war und womit auch Jarin wohl zufrieden wäre, da er es nicht mochte zu viel Stadtgestein um sich herum zu haben.
Aber es gab auch eine andere Seite an der Arbeit im Kloster. Es kam vor, dass Wesen der Dunkelheit in der Richtung ihr Unwesen trieben so wie auch am Abend der 21. Schwalbenkunft 257 als die Novizinnen des Klosters gerade im Unterricht saßen.
Nichts erahnend wurde der Unterricht vollzogen, als ein Klopfen durch die Hallen des Klosters zog. Von der Diakonin wurde eine Novizin zur Türe entsandt um diese zu öffnen dort angekommen stand eine verletzte vor der Türe die natürlich auch Zuflucht bekam und ihre Wunden wurden von der Diakonin selbst versorgt. Die Verletzte sprach davon, dass Rahaler in Schwingenstein gesichtet wurden und das Lichtenthaler Regiment die Verfolgung bereits aufgenommen haben. Natürlich dient das Kloster als wertvolles Ziel für das feindliche Reich. Es klopfte erneut an den Toren des Klosters. Einer der Regimentler stand vor den Türen und wurde zum Schutz abgestellt mit einem zweiten. An diesem Abend blieb das Kloster selbst sicher und auch vor dem Kloster und in Schwingenstein schien die Luft bereits wieder sauber zu sein.
Man kann froh sein, dass man so ein aufmerksames Regiment im Lichten Reich besaß, dass sich kümmert und den Schutz sicher stellt. Sie war sogar am darauffolgenden Tag nach Adoran gegangen um sich nach den Verletzten zu erkundigen um sicher zu stellen, dass alle lebend aus dem Abend heim kehrten. Sie hielt es für eine Pflicht dies zu tun und somit auch den Schutz und die Arbeit des Regiments zu würdigen.
Die Fragen nach dem warum und wieso blieb allerdings unbeantwortet. Warum in der Nähe des Klosters? Wegen dem Baum? Oder gar wegen den Geweihten des Tempels? Auf diese Fragen würde sie wohl kaum spontan eine Antwort finden und doch waren die Gedanken in ihrem Kopf vorhanden.
Die Gedanken waren da, aber sie würde sich durch diese Fragen nicht beeinflussen lassen, da ihr Glaube daran, dass ihr, dem Kloster und ihren Freunden nichts geschehen würde stärker war, als jede Frage nach dem warum.
Einige weitere Gedanken taten sich dahingehend auch auf, da sie wohl lernen müsse sich zu verteidigen und sei es mit dem Stab den sie immer mit sich führe, damit sie nicht völlig hilflos durch auf ihren Pfaden wandeln müsse. Ebenso erkannte sie nach dem Vorfall, dass es wichtig wäre auch sich in der Heilung und ersten Hilfe fortzubilden. Um dies zu tun waren bereits die ersten Vorbereitungen getroffen wurden.
Dejarian war im Hospiz in Adoran tätig und könne ihr einiges beibringen, was die Heilung anbelangt. Es würde natürlich in manchen Dingen schwer werden ihr Dinge beizubringen dadurch, dass sie nichts sehen kann, aber er würde wohl einen Weg finden. Sobald sie ihn gefragt hatte begann er auch direkt die erste Theorie Stunde mit ihr und erwähnte einiges über Wunden deren Versorgung, dass Sie sich auch versuchte alles zu behalten. Die Praxis würden sie wohl auch üben, wohl allerdings zu erst einmal an ‚Versuchspersonen‘.
Was die Verteidigung angeht hatte sie sich an Janarey gewendet, da diese sowohl im Kloster tätig ist, als auch für das Regiment. Sie hatte Kampferfahrung und es wäre für beide eine gute Erfahrung und eine Möglichkeit sich besser kennenzulernen.
Diese neuen Herausforderungen würde sie aber auch alle meistern können und würden sie auf Ihrem Weg weiter nach vorne bringen, denn das Licht der Herrin würde sie begleiten und ihr Schutz bieten.
Oft, wenn sie alleine in Neu Adoran am Brunnen sitzt, weil niemand zu finden ist, da es für sie auch recht schwer ist, wenn einmal keine Schritte durch die Straßen gehen oder Menschen in ihrer Nähe sprechen, denkt sie über sowohl erlerntes im Kloster, als auch darüber nach was die Zukunft ihr wohl bringen mag.
Manchmal erwischt sie sich selbst dabei, wie sie darüber nachdenkt wie wohl Farben aussehen, da sie nichts anderes kennt außer der Dunkelheit seit Geburt. Auf ihrer Reise wurde ihr einst gesagt, dass ihre Augen aussehen, wie ein helles weites blaues Meer, wenn die Sonne den Horizont küsst und die Wellen ein sanftes ruhiges Bild auf die Wasseroberfläche zaubern.
Doch bisher hat ihr Glaube an Temora ihr auf all ihren Wegen beigestanden und so solle es auch weitergehen. Die Wahl für sie sich dem Kloster anzuschließen schien die Richtige zu sein, da sie dort einen Platz fand um sich zurück zu ziehen, aber auch eine sichere und geborgene Zuflucht zu genießen. Neue ja man mag sagen Freunde hat sie dort auch gefunden und vieles wurde ihr als Hilfe angeboten, wie zum Beispiel, dass Diakonin Aurea ihr von ihrem alten Haus erzählte, dass unweit des Klosters steht und noch frei stand, was ihr natürlich sehr entgegen kam, da der Kloster unweit davon gelegen war und womit auch Jarin wohl zufrieden wäre, da er es nicht mochte zu viel Stadtgestein um sich herum zu haben.
Aber es gab auch eine andere Seite an der Arbeit im Kloster. Es kam vor, dass Wesen der Dunkelheit in der Richtung ihr Unwesen trieben so wie auch am Abend der 21. Schwalbenkunft 257 als die Novizinnen des Klosters gerade im Unterricht saßen.
Nichts erahnend wurde der Unterricht vollzogen, als ein Klopfen durch die Hallen des Klosters zog. Von der Diakonin wurde eine Novizin zur Türe entsandt um diese zu öffnen dort angekommen stand eine verletzte vor der Türe die natürlich auch Zuflucht bekam und ihre Wunden wurden von der Diakonin selbst versorgt. Die Verletzte sprach davon, dass Rahaler in Schwingenstein gesichtet wurden und das Lichtenthaler Regiment die Verfolgung bereits aufgenommen haben. Natürlich dient das Kloster als wertvolles Ziel für das feindliche Reich. Es klopfte erneut an den Toren des Klosters. Einer der Regimentler stand vor den Türen und wurde zum Schutz abgestellt mit einem zweiten. An diesem Abend blieb das Kloster selbst sicher und auch vor dem Kloster und in Schwingenstein schien die Luft bereits wieder sauber zu sein.
Man kann froh sein, dass man so ein aufmerksames Regiment im Lichten Reich besaß, dass sich kümmert und den Schutz sicher stellt. Sie war sogar am darauffolgenden Tag nach Adoran gegangen um sich nach den Verletzten zu erkundigen um sicher zu stellen, dass alle lebend aus dem Abend heim kehrten. Sie hielt es für eine Pflicht dies zu tun und somit auch den Schutz und die Arbeit des Regiments zu würdigen.
Die Fragen nach dem warum und wieso blieb allerdings unbeantwortet. Warum in der Nähe des Klosters? Wegen dem Baum? Oder gar wegen den Geweihten des Tempels? Auf diese Fragen würde sie wohl kaum spontan eine Antwort finden und doch waren die Gedanken in ihrem Kopf vorhanden.
Die Gedanken waren da, aber sie würde sich durch diese Fragen nicht beeinflussen lassen, da ihr Glaube daran, dass ihr, dem Kloster und ihren Freunden nichts geschehen würde stärker war, als jede Frage nach dem warum.
Einige weitere Gedanken taten sich dahingehend auch auf, da sie wohl lernen müsse sich zu verteidigen und sei es mit dem Stab den sie immer mit sich führe, damit sie nicht völlig hilflos durch auf ihren Pfaden wandeln müsse. Ebenso erkannte sie nach dem Vorfall, dass es wichtig wäre auch sich in der Heilung und ersten Hilfe fortzubilden. Um dies zu tun waren bereits die ersten Vorbereitungen getroffen wurden.
Dejarian war im Hospiz in Adoran tätig und könne ihr einiges beibringen, was die Heilung anbelangt. Es würde natürlich in manchen Dingen schwer werden ihr Dinge beizubringen dadurch, dass sie nichts sehen kann, aber er würde wohl einen Weg finden. Sobald sie ihn gefragt hatte begann er auch direkt die erste Theorie Stunde mit ihr und erwähnte einiges über Wunden deren Versorgung, dass Sie sich auch versuchte alles zu behalten. Die Praxis würden sie wohl auch üben, wohl allerdings zu erst einmal an ‚Versuchspersonen‘.
Was die Verteidigung angeht hatte sie sich an Janarey gewendet, da diese sowohl im Kloster tätig ist, als auch für das Regiment. Sie hatte Kampferfahrung und es wäre für beide eine gute Erfahrung und eine Möglichkeit sich besser kennenzulernen.
Diese neuen Herausforderungen würde sie aber auch alle meistern können und würden sie auf Ihrem Weg weiter nach vorne bringen, denn das Licht der Herrin würde sie begleiten und ihr Schutz bieten.