Vor dem Viertel der Yazir steht ein dreckiger Menekaner mit Kohleflecken auf der Kleidung und rauen, schwieligen Händen. Dieser, von den Yazir vielleicht als ihr versoßener Sohn Djadi zu erkennen, überreicht einen Brief an den Torwächter und wartet dann.
Salam Alaikum Amar und Sahid,
großen Schmerz, Wut und Schande habe ich über das Haus gebracht. Inständig bitte ich euch, bei der allgüten göttlichen Mar, mich dennoch anzuhören.