Irgendwann ereilt er uns alle[Chartod, Beteiligung erwünscht

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Celine Senthoryn

Irgendwann ereilt er uns alle[Chartod, Beteiligung erwünscht

Beitrag von Celine Senthoryn »

Erzähler

„Den genauen Aufbruch ihrer Pilgerreise weiß die junge Frau längst nicht mehr, er liegt bereits zwei Monate oder mehr zurück. Sie hinterließ nicht viel über ihrem Verbleib, einige wenige Zeilen an Vertraute in ihrem Abschiedsbrief. Ja und das war es schon, die Zusammenkunft mit Niowe sollte nie mehr erfolgen. Woher sollte sie erahnen, dass dies ihre letzte Reise wäre?

Niemand konnte das und bis heute glaubt diese Niowe wohl immer noch an eine künftige Zusammenkunft, alles quatsch...die wird nie mehr kommen! Vielleicht ist das besser so, ich weiß nun nicht genau wo ich überhaupt beginnen sollte. Weil das schon eine tragische Geschichte ist und er ereilt uns halt alle, er kennt keinem Unterschied ob alt oder jung. Wie Ihr ihn Euch vorstellen könnt? Puh, was für eine fiese Frage...“*Verlegen reibt sich der Greis über seinen Nacken, runzelt die Stirn und hebt seinen Humpen zum trinken an.* „Nun ja er kann viele Gesichter haben und niemand weiß welches er bei Dir hat. Vielleicht wartet er bereits auf Dich, er ist bereits auf dem Weg oder Du führst noch viele glückliche Jahre hier.“*Seine Mundwinkel zucken zur Seite und der alte Greis grinst seine Zuhörer an, nicht unbedingt der schönste Anblick. Vereinzelt stechen schwarze, verschimmelte oder abgestorbene Zähne hervor und sein Atem...puh, der riecht verfault!*

Zuhörer

„Bah das stinkt Alterchen, erzähl bloß schneller und sorge nicht dafür, das wir bereits am Gestank zugrunde gehen! Wir wollen die Geschichte hören und nichts anderes.“ *Der Lärm verstimmt, der Greis zieht seine Augenbrauen hoch und schaut die Menge empört an. Leise murrt er die Menge an und verschränkt seine Arme vor der Brust.* „Die spinnen doch...“ brummelt er in seinen Bart hinein und vorerst tritt stille ein.

*Eiserne Stille herrscht und niemand wagt das Schweigen zu durchbrechen, bis der Greis seine Armverschränkung von selbst auflöst und seinen Oberkörper nach vorne beugt. Die glasigen Augen stechen seine Zuhörer, sie zucken vereinzelt vor Schrecken zusammen und er fängt bitter zu lachen an. Er räuspert sich und erzählt die Geschichte.*

Erzähler

„Wir schrieben noch das Jahr 256 beim Aufbruch ihrer Pilgerreise und wirklich viel nahm sie nicht mit. Das Weibsbild brach mit schlichter Kleidung, zerlumpten Ledermantel, einem Holzstock und wenig Proviant auf. Fragt mich jetzt bloß nicht wohin sie gehen wollte, ich habe nicht die leiseste Ahnung! Meiner Meinung nach ist das Weibsbild verrückt gewesen, die Zeiten sind viel zu gefährlich und wie sie zugrunde kam? Darüber kann ich ja nur spekulieren, eindeutige Beweise gibt es nicht. Ihr Leichnam lag mitten mal im Wald, dabei spazierte ich doch nur im naheliegenden Waldstück umher, nein kein schöner Anblick und Ihr wollt ihn Euch nicht vorstellen. Darum erzähl ich Euch lieber die harmlose Variante und nicht alles ganz ausführlich.“

*Der Greis brummelt in seinen Bart hinein, leert seinen Humpen und rülpst laut*

Zuhörer


„Wir wollen alles hören, verheimliche uns ja nichts Greis! Sonst legen wir Dich übers Knie, jawohl...“*Verdutzt starrten sich die Zuhörer an und blinzelten, die Kinder in der Taverne saßen zitternd bei der Vorstellung ganz dicht aneinander gekuschelt im kleinsten Eck. Oh je das kannten die Kinder nur zu gut, manche wimmerten auch. Die Erwachsenen kratzen sich über ihren Kopf, ihre Stirn gerunzelt und sie grübelten.*

Erzähler

„Ha wahrlich mutig, kleinen Kindern Angst einjagen und versuchen einen Greis zu erschrecken. Nichts da, ich bleibe bei meiner Geschichtsvariante und ändere sie nicht! Die soll auch für die Kleinsten hier geeignet sein, kommt herbei und hey Du da...“*Der Greis zeigt auf das Mädchen und klopft auf seinen Schoß, er lächelt freundlich zu ihr. Na ja...wenn das mit seinen Zähnen noch als lächeln zählen kann, ging es dem kleinen Mädchen durch ihren Kopf. Sie näherte sich ihm, krabbelte auf seinen Schoß und durch seine freundliche Art konnte er alle Zuhörer beruhigen. Der Greis räusperte sich, bestellte einen zweiten Humpen voll Met und setzte fort.*

„Ich war der erste Augenzeuge im Wald, ihre Augen geschlossen, friedlich schlafend lag das Weibsbild im Schnee. Ihr Stock nicht weit entfernt und ich fand noch Abschriften ihrer Abschiedsbriefe, darum weiß ich ja was sie vor hatte. Besonderes von Wert war nicht zu finden. Vorsichtig stupste ich sie mit meinem Fuß an, keine Rührung und ich spürte einen kalten Windzug. Das ist kein gutes Zeichen, ich ging weiter um ihren Leichnam und kräuselte die Nase, na gestunken hat sie noch nicht. Der Tod kann noch nicht lange her gewesen sein, der Schnee bedeckte
bereits leicht ihren Körper und ich griff mir einen Ast. Ich konnte ja vorher noch nicht viel sehen und fegte mit dem Stock über ihren Leichnam, wie mit einem Besen. Gut...jetzt kam sie ganz zum Vorschein und das Ausmaß was sie erwischte. Ihr Mantel war offen, im Leib steckte an ihrer Hüfte ein Langdolch und im Schnee sah ich noch getrocknetes Blut. Von Fußspuren konnte ich nichts sehen, da war nur eine dicke verblichene Schleifspur noch zu erkennen. Irgendwer muss sie vor kurzem her geschliffen haben oder sie robbte sich im Todeskampf her. Als würde sie irgendwas zum Ursprungsort hertreiben. Da habe ich keinen Schimmer drüber, ich drehte mich um und ließ die Unglücksstelle hinter mir. Ich eilte rasch nach Adoran und wollte die Wachen informieren, irgendwas verfolgte mich...“
Zuletzt geändert von Celine Senthoryn am Freitag 7. März 2014, 15:37, insgesamt 1-mal geändert.
Saphira Nojah

Beitrag von Saphira Nojah »

*Ich hatte gerade meinen Dienst angetreten, als mir dieser Greis über den Weg lief. Wie immer grüßte ich und fragte, ob alles in Ordnung sei. Er sagte mir, dass eben nicht alles in Ordnung sei. Eine junge Frau läge im nahegelegenen Wald. Tot.
Natürlich erhoffte ich mir keinen schönen Anblick, doch ich musste mir das ansehen. Spätestens meine Pflicht als Gardistin hätte es mir befohlen, mich der Sache anzunehmen. So bat ich ihn also, mir den Weg zu zeigen und folgte hm. Es dauerte nicht lange, da waren wir auch schon an jenem Ort, den er beschrieben hatte, angekommen.
Doch als ich erkannte, wer da vor mir lag, stockte mir der Atem. Celine Senthoryn. Das war sie. Zweifellos. Ich brauchte eine Weile, bis ich meine Gedanken wieder sortiert hatte. Das Wichtigste war jetzt erst einmal, irgendwie dafür zu sorgen, dass sie nicht so hier liegen blieb.* "Guter Mann! Holt bitte den Herrn Oberst. Oder einen der anderen Offiziere."*, sagte ich zu ihm, denn ich konnte beim besten Willen nicht eigenständig entscheiden, was jetzt zu tun war. Soetwas hatte ich noch nicht gelernt und ich wollte nicht schon wieder einen Fehler begehen. Also wartete ich bei Celine und suchte derweil nach Spuren.
Auf die Schleifspur hatte mich der Greis ja schon hingewiesen und ich dachte mir, dass dies bestimmt auch der richtige Ansatzpunkt war. Sofern sie mich also nicht all zu weit vom Fundort weg führen würde, folgte ich ihr, um zu sehen, wo sie endet...*
Zuletzt geändert von Saphira Nojah am Freitag 7. März 2014, 12:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Helisande von Alsted
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Registriert: Mittwoch 8. Mai 2013, 05:42

Beitrag von Helisande von Alsted »

Die Geschichte des Greises lies die Korporal stutzen, auch die Tatsache dass Gardistin Nojah sich nun vermutlich alleine am Schauplatz eines Verbrechens aufhielt trug nicht zur direkten Beruhigung der Rosthaarigen bei. Einem der Rekruten befahl sie direkt dem Oberst aufzulauern und ihm die Nachricht zu übermitteln. Zwei weiteren Frischlinge befahl sie die Ausrüstung zu komplettieren und sie zu begleiten.

Kaum am Ort des Geschehens angekommen verdüsterte sich ihr Blick wieder. Schlachten waren das eine. Heere standen sich gegeüber. Drüben wie hier ausgebildete Soldaten, die um die Endlichkeit ihres Seins wussten und jene im Dienst für ihre Herren prüften. Doch das hier?
Ein sinnloser und grausamer Mord.
Wofür?
Hatte irgendein Strauchdieb die Frau für ihre Münzen erschlagen? Oder trieben wieder die Rabendiener ihr Unwesen? Beides war möglich, in Anbetracht der Ereignisse des Winters auch gleichermaßen wahrscheinlich.


"Gardistin Nojah, nehmt Euch die Rekrutin und schaut Euch die Schleifspuren genauer an. Rekrut, Ihr haltet meine Hellebarde fest und bewacht die Gegend!"

Lauteten dann die zügig erteilten Befehle vor Ort. Mit einem leisen Gebet auf den Lippen kniete die Sodatin neben der Toten nieder und begann vor sichtig den Körper in Augenschein zu nehmen. Wenn etwas fehlte würde dies sicher ein erster Hinweis auf den Grund und somit auch auf die Täterschaft sein können.

"Ich hoffe du ruhst in Frieden, auch wenn dein Hinscheiden nicht friedlich war. Temora beschützt, Celine. Immer."

Komm zum Regiment... haben sie gesagt....
XXX: "Dafür hat der Krieger ohne was dafür zu tun schon viel Spaß im Dungeon und ist zu weniger RP verpflichtet"
Jacqueline Perera
Beiträge: 1109
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Jacqueline Perera »

Nichts, das man tötet, ist jemals tot
© Peter Rudl (*1966), deutscher Aphoristiker

An der Reling stehend ruht der Blick auf den seichten Wellen, der Glimmstängel liegt auf den Lippen welche jenen umschließen. Ab und an öffnet sich der Mund und der Rauch gleitet in, in sich stets ändernden Wölkchen hinaus auf die See. Einige Möwen hatten den Weg zum Schiff gefunden und deuteten den Weg nachhause in die Heimat......


..Heimat, ob es die Senòrita denn geschafft hatte, hatte sie wer gefunden?


Die Mundwinkel heben sich zu einem schwachen Schmunzeln an und nur leicht mag die Braue den Weg nach oben finden. Wieder wird ein tiefer Zug des Krautes genommen und das Augenpaar gleitet weiter in Richtung Süden, langsam vermag man sehen wie die Sonne den Weg fortsetzt und der Mond die Nacht für sich erjagt.


Sie war so wunderhübsch und ihr dumpfer Schrei als der Dolch sich in ihren Körper presste ließ ihre klare Stimme zum vorschein bringen, sicher hätte sie eine gute Sängerin abgegeben, schade drum. Was auch immer sie dort zu suchen hatte und welcher Weg sie gegangen war, sie traf mich zur falschen Zeit am falschen Ort. Wie dumm das sie genau dann auch noch über Gerechtigkeit und Gutmütigkeit mit mir diskutieren musste, ich hatte einen schlechten Tag...kein guter Tag um diskussionen zu beginnen, kein guter Tag um mit über Gerechtigkeit zu diskutieren.....Gerechtigkeit.

Kopfschüttelnd erklingt ein leises auflachen. Der Glimmstängel wird in Richtung Meer geschnippst, schwungvoll dreht sie sich und schlendert auf die andere Seite.

Ob sie gefunden wurde? Es war nicht meine Art Personen halb tot irgendwo hinzulegen.
Eigentlich fand ich es immer schöner den Menschen beim sinken zuzusehen, immerhin haben sie die Möglichkeit zu schwimmen und so ihr Leben zu retten. Also wollte ich auch ihr die Chance lassen gefunden zu werden oder sich vielleicht retten zu können.


Die Hände streifen in das Haar und sie beginnt mit den Fingern einige Strähnen zu zwirbeln. Ein Matrose durchquert die Sicht und für einige Momente wird dieser genauer in Augenschein genommen.


Aber warum hatte sie sich nicht gewehrt? Bei den meisten die man tötete war dieses Leuchten in den Augen, dieser Wille um Lebenszeit zu kämpfen, koste es was es wolle....aber bei ihr, bei ihr sah ich nichts. Es war als würde man in etwas gar leeres blicken, in eine Hülle.....schade...schade um das Arme Ding.
Zuletzt geändert von Jacqueline Perera am Montag 17. März 2014, 23:42, insgesamt 2-mal geändert.
Auch du bist nur ein Mensch.
Gast

Beitrag von Gast »

Erzähler

Der Greis setzte seinen Stab auf seiner Flucht im Schnee voran, er stützte sich auf ihm und konnte noch nicht ahnen wer ihm folgte. In seiner linken Hand baumelte noch ein kleines Pergament, unsauber und krakelig mit Blut geschrieben. Er achtete gut darauf, kurz blieb er stehen. Die nähernden Schritte vom Verfolger verstummten, kein Schnee knirschen oder sonstige Geräusche mehr. Der Greis stützte sich auf seinen Stab ab, schaute hastig nach links und rechts, niemand war zu sehen. Er griff in den Mantel der zerlumpten Robe, zog ein kleinen Beutel heraus und warf ihn auf den Boden. Irgendeine Mixtur war im Beutel, beim Aufprall platzte er und eine Rauchwolke umgab ihn. Sein Verfolger blinzelte und mitten mal war der Greis im Nichts verschwunden. Der Verfolger schnaufte und verließ hurtig die Gegend. Der Greis war nicht weit entfernt, mit einem Unsichtbarkeitstrank versteckte er sich und setzte seine Reise zum Adoran Stadttor fort.

„Ja das könnt Ihr mir glauben, beinahe hätte mich ihr Mörder auch noch bekommen! Das war um eine Haaresbreite, ich bin zum Glück selbst in meinem Alter für einerlei gewappnet. Ich habe vom Unfallort berichtet und das Weib hingeführt. Einen kämpferischen Eindruck erweckte sie mit ihrer großen Oberweite und schlanken Figur überhaupt nicht. Das soll mich hier aber nicht kümmern...“

Schaulustige Zuhörer

Sie glotzen bei seiner kleinen Beschreibung den Greis mit großen Augen an, reiben sich sie und manche der Männern sabbern. Nichts anderes als Gaffer, der Greis beachtet sie kaum und schon nähert sich eine der Bedienungen. Der Greis erschreckte sich und verbarg sein Kopf hinter den Armen. Die Gaffer die sich nicht für traurige Ereignis interessierten, bekamen Bier aus einem Humpen abwechselnd über den Kopf gegossen. Hui das gab ziemlich viel Ärger und die Gaffer wurden hinaus geschmissen. Der Kopf kam hinter den Armen hervor, er grinste schief und wieder stach sein verfaulter Atem in die Luft. Die verbliebenen Zuhörer wedelten mit ihren Händen vor ihren Nasen.


Erzähler


„Da waren wir nun am Unglücksort, die Gardistin untersuchte die Frau und stubste sie an. Sie rührte sich nicht mehr, sicher vergingen bis zu unserer Rückkehr einige Stunden. Zum Beginn fanden wir lediglich einen Schneehügel, den musste sie erst mal freilegen und darunter kam die Leiche. Sie war in ihrer Leichenstarre verfallen und viel war nicht auszumachen. Der Schnee verdeckte ja alle Hinweise und ich verstehe nichts von diesen Untersuchungen. Letzten Endes kehrten wir zurück und weitere Tage vergingen.“

Zuhörer

In der Zwischenzeit wurde ihr Leichnam geborgen und sicher verwahrt, er wurde für ihre Beerdigung einbalsamiert. Die Tote fand ihre Ruhe auf einem kleinem Friedhof und hier saß er jetzt der Greis.In einer herunter gekommenen Spelunke und er griff in seinen Rucksack, er suchte die Pfeife und Tabak. Überraschend zog er das mit Blut verschmierte Pergament heraus, die gläsigen Augen starrten gebannt darauf. Die Zuhörer verstanden die Welt nicht mehr und der Greis verlies die Spelunke, die Geschichte endete hier und er hatte nichts mehr zu erzählen. Mit dem letzten bestehenden Beweis und Verbleib der Toten, begab er sich zum Hauptsitz der Wache. Er pochte hastig mit seinem Stab an ihrer Tür, übergab ihnen wortlos das Pergament und verließ sie. Der Greis grummelte laut und strich durch seinen grauen Bart, er schüttelte seinen Kopf dabei.


Pergament

Die folgenden Worte sind mit Blut und in einer kaum lesbaren Schrift verfasst worden. Scheinbar befand sich die Person im Todeskampf...

„Alles geht zu Ende, ich war bemüht anderen zu helfen und am Ende...auf der Suche nach meiner wahren Begebenheit, hat mich das Glück verlassen. Eine sinnlose Diskussion...mit diesem Biest von der verdorbenen Insel....

Viel Zeit bleibt mir nicht mehr, vernehmt meine letzten Worte...

Brutales Biest,
denkt sich nichts,
wie Du siehst,
trotz kommenden Strafgerichts.

Stur und eigen,
nichts mehr geht,
sie will es allen zeigen,
bis sie hier steht.

Feuerrotes Haar,
nichts bleibt mehr,
die meidende Schar,
was war Ihr Begehr...?

Hier endet abrupt ihre Schrift und nichts mehr verbleibt.
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