Umancil? Den hab ich ja ewig nicht gesehn!
Verfasst: Sonntag 16. Februar 2014, 21:27
Die Reise ins Ungewisse.
Vieles war in den letzten Monaten geschehen welches ihn dazu bewegt hatte, den inneren Zwang zu unterdrücken, sich nicht vom Winde beflügeln zu lassen und neues zu erkunden und zu entdecken. Isaac blickte den Berg hinab welchen er erklommen hatte und atmete tief durch während eine leichte Brise aufkam um seine Wandergewänder aus Fell, Leder und Leinen zu umspielen.
Ein saftiges Grün, die frische Luft der unberührten Natur, die Geräusche der sich im Winde biegenden Grashalme, das Zwitschern der nahe nistenden Vögel welche fröhliche Lieder sangen.
Der Himmel war hell-blau und die Sonne strahlte wärmend auf ihn hinab während er das unbekannte Tal vor sich mit wachen und von Tatendrang durchzogenen Augen betrachtete.
Viele Tage war er schon unterwegs, bei sich seinen Wanderstab, sowie seine Reisetasche mit den üblichen Dingen welche er stets mit sich führte so er hinaus zog um die Welt zu bereisen und neues zu entdecken. Isaac tat dies wahrlich gut, den Kopf frei zu bekommen, das Leben in jedem Atemzug zu genießen. Er wusste nicht so wirklich wo er hin wollte, war die Welt doch so groß und barg so viele schöne Dinge welche er sehen wollte, so ließ er sich wie schon in seiner Jugend damals wohl unbewusst vom Winde im Rücken leiten.
Die Tage vergingen wie im Fluge, während er unermüdlich einen Schritt vor den Anderen setzte und seinem ersten Ziel näher kam. Schon aus der Entfernung hatte er diese gewaltigen Berge gesehen welche von weitem so aussahen als würden sie noch weiter in den Himmel und durch die Wolken reichen was er sich nicht zu Träumen gewagt hätte zu glauben das es so etwas gibt.
Der Wind flüsterte, der Wind schob ihn förmlich immer weiter voran wie noch nie zuvor, es schien fast so als wolle der Wind selbst das Isaac jenes Monstrum eines Berges bestieg.
Isaac schnaufte schwer in dieser Höhe, noch nie war er solch einen steilen und unbegehbaren Berg hinauf geklettert. Unter ihm bereits konnte er den Boden schon nicht mehr erblicken, verdeckt durch die immer dichter werdenden Wolken welche sich wie eine dichte Suppe aus Nebel über die Erde weit unter ihm legten.
Isaac war fest an die Bergwand gepresst, die Hände und Füße schmerzten ihm schon so sehr und dennoch gab ihm der immer stärker werdende Wind die Kraft und den Halt immer weiter und weiter in die Ungewissheit hinauf zu klettern. Die Luft wurde immer dünner und kälter so das in jener Höhe sogar schon einzelne Schneeflocken durch den Wind umher geweht wurden.
Was wollte ihm der Wind nur zeigen? Was konnte von solcher Schönheit und Wichtigkeit sein das er ihn immer weiter förmlich zwang, dieses Monstrum zu besteigen. Isaac stöhnte schwerfällig als er einen Vorsprung erreicht hatte der groß genug war sich dort etwas aus zu ruhen. Sichtlich erschöpft sankt er oben angekommen in sich zusammen und schloss müde die Augen.
Sein Körper war geschunden, an den spitzen Ecken und Kanten des Berges aufgescheuert bluteten ihm gar die Hände von dem verkrampften Festhalten an Schlitzen und Abhebungen des Berges.
Als Isaac wieder seine Augen öffnete, taten ihm alle Knochen weh, die Luft war immer noch schneidend dünn und er schnaufte tief um seine Lungen mit Sauerstoff zu füllen.
Es waren bereits wieder Stunden vergangen welche er damit verbracht hatte den Berg hinauf zu klettern. Wie eine Schnecke fühlte er sich und so kam er auch nur voran, der Wind war mittlerweile äußerst ungestüm. Isaac wusste das in solchen Höhen der Wind seine wahre Natur oftmals völlig entfalten konnte und wie ein Sturm in jenen Höhen umher wehte.
Isaac schloss seine Augen als er es wieder kommen sah und der Wind wie wild ihm in die Seite blies als wolle er im nächsten Moment in die Tiefe mit sich reißen. Was hatte Isaac nur getan das der Wind ihm so unbändig entgegen blies? Wo war der stete Rückenwind welchen er hatte und welcher ihn stärkte? Isaac verstand die Welt nicht mehr, irgendwie hatte er Angst etwas getan zu haben was den Wind wütend machte. Sein ganzer Körper zitterte, war er an seine Grenzen gekommen? Würde er zum ersten mal in seinem Leben das Ziel nicht erreichen was er sich vorgenommen hatte? Der Halt unter seinen Füßen gab plötzlich nach, Isaac hing in der Luft, kein Vorsprung unter seinen Füßen wo er neuen Halt hätte finden können. Das Gestein zerbröselte in seiner rechten und fiel in die Tiefe, die linke Hand krallte sich verkrampft in die letzte übrig gebliebene Ritze um nicht hinab zu stürzen wie ein nasser Sack.
Sein ganzer Körper war wie taub und er spürte schon gar keine Schmerzen mehr. Er war wohl an seine Grenzen gekommen und hatte sie wohl zu weit überschritten so das er wusste, hier wäre seine Reise zu Ende. Seine Gedanken lagen nun bei der Mutter sie würde er wohl bald wieder sehen, geborgen in ihrem Schoße liegen und auf seine Brüder vom Himmel hinab sehen.
Isaac lächelte erschöpft, doch was war das? Völlige Stille? Der Wind war abgeflacht, es war fast so als würde die Zeit still stehen, keine Bewegung kein Grollen im Lied, was das Element des Windes in jener Höhe verursachte. In jener Höhe wo der Wind dominierte gegenüber den anderen Elementen und er war mitten darin, im Auge des Sturms welches ihn umhüllte und für einen Moment still stand ehe das Grollen und Tosen wieder zunahm und gen des Bergmassivs einige hundert Meter neben ihm einschlug und peitschte. Diese Kraft, so gewaltig das sie selbst den Berg zerschlug und Gesteinsbrocken aus ihm heraus riss und immer näher auf Isaac zukam.
Isaac wusste, er würde sterben, doch er war nicht traurig einen letztes Mal würde er den Wind willkommen heißen.... ein letztes Mal würde er.... Isaacs Kopf sank erschöpft auf die Brust und die Verkrampfung in seinen Fingern mit welchen er den ausgelaugten Körper noch soeben halten konnte lösten sich.
Erleichterung durchzog seinen Körper als er in sich ging, die Augen schloss und in die Tiefe stürzte.
Selbst mit geschlossenen Augen konnte er den Wind auf sich zu rauschen sehen, unbändig, voller Kraft würde der Sturm ihn mit sich reißen und wohl an der nächsten Felswand zerschmettern.
Da war er, der Druck mit welchem der Wind ihn erfasste war gigantisch, so etwas hatte Isaac noch nie gespürt. Isaac ließ los, er gab sich jener Naturgewalt völlig hin, ein letztes mal würde er dem Winde lauschen ein letztes mal würde er mit ihm Tanzen. Dieser auftrieb, Isaac öffnete seine Augen und sah auch schon den benachbarten Berg auf sich zu kommen. Jedoch so schnell er auf ihn zu rauschte war er auch bereits an ihm vorüber. Isaac wusste nicht was geschehen war und blickte hinter sich.
Er flog, vom Winde getragen selbst ohne Flügel die er nur dann hatte wenn er die Form eines Vogels annahm und sich von Winde treiben ließ. Irgendetwas stimmte nicht und er blickte an sich herab, er fühlte sich stark schnell und beflügelt wie er sich noch nie gefühlt hatte. Seine Hände waren verschwommen, schleierhaft verzerrt als würde er sich von seinem fleischlichen Abbild lösen. Auch der Restliche Körper welcher vom Wind getragen wurde war in seinem Erscheinungsbild verzerrt. Isaac machte sich keinerlei Mühe, sich dem zu widersetzen was mit ihm geschah.
Er schloss die Augen und und öffnete sich dem Wind ohne Gegenwehr, eins zu sein mit ihm das hatte er sich schon damals gewünscht, mit ihm gemeinsam die Welt zu erkunden und das Hand an Hand. Dieses Gefühl der Freiheit, es war so unbeschreiblich so überwältigend. Der Gedanke an den Tod war wie vom Winde hinfort geblasen und er genoss jenen Augenblick während der Wind ihn durch die Lüfte trug.
Es ging abwärts, er konnte die Welt unter sich bereits wieder erkennen, die Wälder, die Wiesen, die Häuser in weiter Ferne. Es schien fast so als wolle ihm der Wind selbst zu Boden pressen, dort wo er als Mensch hin gehörte. Isaac schloss wieder die Augen und legte sein ganzes Vertrauen in Schöpfergöttin und die Elemente. Wie hatte er nur Zweifel können das die Elemente, seine Freunde ihm böses anhaben wollten. Als er die Augen wieder öffnete strahlte ihm die Sonne wärmend auf den Leib und das Gras der Wiese auf welchem er lag kitzelte ihn an den Stellen der Haut, welche nicht von Kleidung bedeckt waren. Ein leuchten welches von seinem Messerchen ausging weckte seine Neugierde und die Mundwinkel hoben sich über beide Ohren erfreut an. Ein Geschenk des Windes hatte er erhalten, Athame nannte man es unter den Brüdern und mit ihm im Gepäck machte er sich wieder guter Dinge auf seinen Weg fort zu setzen.
[img]http://www7.pic-upload.de/16.02.14/lwjad4xvljp.jpg[/img]
http://www.youtube.com/watch?v=RuYC6U3LBRs
Vieles war in den letzten Monaten geschehen welches ihn dazu bewegt hatte, den inneren Zwang zu unterdrücken, sich nicht vom Winde beflügeln zu lassen und neues zu erkunden und zu entdecken. Isaac blickte den Berg hinab welchen er erklommen hatte und atmete tief durch während eine leichte Brise aufkam um seine Wandergewänder aus Fell, Leder und Leinen zu umspielen.
Ein saftiges Grün, die frische Luft der unberührten Natur, die Geräusche der sich im Winde biegenden Grashalme, das Zwitschern der nahe nistenden Vögel welche fröhliche Lieder sangen.
Der Himmel war hell-blau und die Sonne strahlte wärmend auf ihn hinab während er das unbekannte Tal vor sich mit wachen und von Tatendrang durchzogenen Augen betrachtete.
Viele Tage war er schon unterwegs, bei sich seinen Wanderstab, sowie seine Reisetasche mit den üblichen Dingen welche er stets mit sich führte so er hinaus zog um die Welt zu bereisen und neues zu entdecken. Isaac tat dies wahrlich gut, den Kopf frei zu bekommen, das Leben in jedem Atemzug zu genießen. Er wusste nicht so wirklich wo er hin wollte, war die Welt doch so groß und barg so viele schöne Dinge welche er sehen wollte, so ließ er sich wie schon in seiner Jugend damals wohl unbewusst vom Winde im Rücken leiten.
Die Tage vergingen wie im Fluge, während er unermüdlich einen Schritt vor den Anderen setzte und seinem ersten Ziel näher kam. Schon aus der Entfernung hatte er diese gewaltigen Berge gesehen welche von weitem so aussahen als würden sie noch weiter in den Himmel und durch die Wolken reichen was er sich nicht zu Träumen gewagt hätte zu glauben das es so etwas gibt.
Der Wind flüsterte, der Wind schob ihn förmlich immer weiter voran wie noch nie zuvor, es schien fast so als wolle der Wind selbst das Isaac jenes Monstrum eines Berges bestieg.
Isaac schnaufte schwer in dieser Höhe, noch nie war er solch einen steilen und unbegehbaren Berg hinauf geklettert. Unter ihm bereits konnte er den Boden schon nicht mehr erblicken, verdeckt durch die immer dichter werdenden Wolken welche sich wie eine dichte Suppe aus Nebel über die Erde weit unter ihm legten.
Isaac war fest an die Bergwand gepresst, die Hände und Füße schmerzten ihm schon so sehr und dennoch gab ihm der immer stärker werdende Wind die Kraft und den Halt immer weiter und weiter in die Ungewissheit hinauf zu klettern. Die Luft wurde immer dünner und kälter so das in jener Höhe sogar schon einzelne Schneeflocken durch den Wind umher geweht wurden.
Was wollte ihm der Wind nur zeigen? Was konnte von solcher Schönheit und Wichtigkeit sein das er ihn immer weiter förmlich zwang, dieses Monstrum zu besteigen. Isaac stöhnte schwerfällig als er einen Vorsprung erreicht hatte der groß genug war sich dort etwas aus zu ruhen. Sichtlich erschöpft sankt er oben angekommen in sich zusammen und schloss müde die Augen.
Sein Körper war geschunden, an den spitzen Ecken und Kanten des Berges aufgescheuert bluteten ihm gar die Hände von dem verkrampften Festhalten an Schlitzen und Abhebungen des Berges.
Als Isaac wieder seine Augen öffnete, taten ihm alle Knochen weh, die Luft war immer noch schneidend dünn und er schnaufte tief um seine Lungen mit Sauerstoff zu füllen.
Es waren bereits wieder Stunden vergangen welche er damit verbracht hatte den Berg hinauf zu klettern. Wie eine Schnecke fühlte er sich und so kam er auch nur voran, der Wind war mittlerweile äußerst ungestüm. Isaac wusste das in solchen Höhen der Wind seine wahre Natur oftmals völlig entfalten konnte und wie ein Sturm in jenen Höhen umher wehte.
Isaac schloss seine Augen als er es wieder kommen sah und der Wind wie wild ihm in die Seite blies als wolle er im nächsten Moment in die Tiefe mit sich reißen. Was hatte Isaac nur getan das der Wind ihm so unbändig entgegen blies? Wo war der stete Rückenwind welchen er hatte und welcher ihn stärkte? Isaac verstand die Welt nicht mehr, irgendwie hatte er Angst etwas getan zu haben was den Wind wütend machte. Sein ganzer Körper zitterte, war er an seine Grenzen gekommen? Würde er zum ersten mal in seinem Leben das Ziel nicht erreichen was er sich vorgenommen hatte? Der Halt unter seinen Füßen gab plötzlich nach, Isaac hing in der Luft, kein Vorsprung unter seinen Füßen wo er neuen Halt hätte finden können. Das Gestein zerbröselte in seiner rechten und fiel in die Tiefe, die linke Hand krallte sich verkrampft in die letzte übrig gebliebene Ritze um nicht hinab zu stürzen wie ein nasser Sack.
Sein ganzer Körper war wie taub und er spürte schon gar keine Schmerzen mehr. Er war wohl an seine Grenzen gekommen und hatte sie wohl zu weit überschritten so das er wusste, hier wäre seine Reise zu Ende. Seine Gedanken lagen nun bei der Mutter sie würde er wohl bald wieder sehen, geborgen in ihrem Schoße liegen und auf seine Brüder vom Himmel hinab sehen.
Isaac lächelte erschöpft, doch was war das? Völlige Stille? Der Wind war abgeflacht, es war fast so als würde die Zeit still stehen, keine Bewegung kein Grollen im Lied, was das Element des Windes in jener Höhe verursachte. In jener Höhe wo der Wind dominierte gegenüber den anderen Elementen und er war mitten darin, im Auge des Sturms welches ihn umhüllte und für einen Moment still stand ehe das Grollen und Tosen wieder zunahm und gen des Bergmassivs einige hundert Meter neben ihm einschlug und peitschte. Diese Kraft, so gewaltig das sie selbst den Berg zerschlug und Gesteinsbrocken aus ihm heraus riss und immer näher auf Isaac zukam.
Isaac wusste, er würde sterben, doch er war nicht traurig einen letztes Mal würde er den Wind willkommen heißen.... ein letztes Mal würde er.... Isaacs Kopf sank erschöpft auf die Brust und die Verkrampfung in seinen Fingern mit welchen er den ausgelaugten Körper noch soeben halten konnte lösten sich.
Erleichterung durchzog seinen Körper als er in sich ging, die Augen schloss und in die Tiefe stürzte.
Selbst mit geschlossenen Augen konnte er den Wind auf sich zu rauschen sehen, unbändig, voller Kraft würde der Sturm ihn mit sich reißen und wohl an der nächsten Felswand zerschmettern.
Da war er, der Druck mit welchem der Wind ihn erfasste war gigantisch, so etwas hatte Isaac noch nie gespürt. Isaac ließ los, er gab sich jener Naturgewalt völlig hin, ein letztes mal würde er dem Winde lauschen ein letztes mal würde er mit ihm Tanzen. Dieser auftrieb, Isaac öffnete seine Augen und sah auch schon den benachbarten Berg auf sich zu kommen. Jedoch so schnell er auf ihn zu rauschte war er auch bereits an ihm vorüber. Isaac wusste nicht was geschehen war und blickte hinter sich.
Er flog, vom Winde getragen selbst ohne Flügel die er nur dann hatte wenn er die Form eines Vogels annahm und sich von Winde treiben ließ. Irgendetwas stimmte nicht und er blickte an sich herab, er fühlte sich stark schnell und beflügelt wie er sich noch nie gefühlt hatte. Seine Hände waren verschwommen, schleierhaft verzerrt als würde er sich von seinem fleischlichen Abbild lösen. Auch der Restliche Körper welcher vom Wind getragen wurde war in seinem Erscheinungsbild verzerrt. Isaac machte sich keinerlei Mühe, sich dem zu widersetzen was mit ihm geschah.
Er schloss die Augen und und öffnete sich dem Wind ohne Gegenwehr, eins zu sein mit ihm das hatte er sich schon damals gewünscht, mit ihm gemeinsam die Welt zu erkunden und das Hand an Hand. Dieses Gefühl der Freiheit, es war so unbeschreiblich so überwältigend. Der Gedanke an den Tod war wie vom Winde hinfort geblasen und er genoss jenen Augenblick während der Wind ihn durch die Lüfte trug.
Es ging abwärts, er konnte die Welt unter sich bereits wieder erkennen, die Wälder, die Wiesen, die Häuser in weiter Ferne. Es schien fast so als wolle ihm der Wind selbst zu Boden pressen, dort wo er als Mensch hin gehörte. Isaac schloss wieder die Augen und legte sein ganzes Vertrauen in Schöpfergöttin und die Elemente. Wie hatte er nur Zweifel können das die Elemente, seine Freunde ihm böses anhaben wollten. Als er die Augen wieder öffnete strahlte ihm die Sonne wärmend auf den Leib und das Gras der Wiese auf welchem er lag kitzelte ihn an den Stellen der Haut, welche nicht von Kleidung bedeckt waren. Ein leuchten welches von seinem Messerchen ausging weckte seine Neugierde und die Mundwinkel hoben sich über beide Ohren erfreut an. Ein Geschenk des Windes hatte er erhalten, Athame nannte man es unter den Brüdern und mit ihm im Gepäck machte er sich wieder guter Dinge auf seinen Weg fort zu setzen.
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http://www.youtube.com/watch?v=RuYC6U3LBRs