Der Weg ist das Ziel
Verfasst: Sonntag 2. Februar 2014, 01:25
Der Weg ist das Ziel.
Ohne auch nur einen Moment nach zu denken hatte er sein Schwert gegriffen, Die Rüstung angelegt und war zu der Brücke vor Berchgard geeilt, jedenfalls so schnell es eben in einer Rüstung möglich war.
Letharen... Letharen vor Berchgard.
Wer hätte da nicht gehandelt.
An der Seite des Kronritters Thelor von Schwertfluren, dazu enigen Gardisten und Freiwilligen waren sie den Spuren der Letharen gefolgt, die, als man sie sichtete, sich ob der Überzahl der Truppe zurückzogen.
Kein Kampf.
Erst jetzt spürte Keylon die Anspannung in sich selber.
Wie lange war es her das er das Schwert in der Hand gehalten hatte.
Ja er sollte gewisslich froh darüber sein das es wohl zu keinem Kampf gekommen war, und auch Hailey und Lili gaben ihm zu verstehen wie Leichtsinnig er gehandelt hatte.
Und sie hatten Recht gehabt.
Er war wohl im Moment noch keine große Hilfe gewesen.
Solange sein Arm, der durch den Rabendiener Drakhon verletzt worden war, nicht wieder richtig funktionierte, wäre er ein leichtes Opfer gewesen
Diese Situation hatte ihm noch lange zu denken gegeben.
Der Schreiberling ... Nein! Er war schon lange mit dieser Position nicht mehr zufrieden.
Sein Onkel hatte wohl Recht gehabt, als er scherzhaft meinte „Du stirbst eines Tages mit dem Schwert in der Hand oder gar nicht.“
Ja genau das hatte er immer vor gehabt.
Und was war jetzt?
Er hatte sich durch einen Rabendiener von seinen Träumen abhalten lassen.
Er war nie wirklich schlecht mit dem Schwert gewesen, aber jetzt? Er war nur aus der Übung, und wie sagte die Heilerin? Üben Üben Üben... dazu jeden Tag den Arm mit einer Salbe einreiben und irgendwann würde er kaum noch Probleme bereiten.
Worauf wartete er eigentlich noch.
Unruhig lief er im Zimmer auf und ab. Eigentlich wusste er was er wirklich wollte.
Und doch ...
Seufzend setzte er sich auf die Bank und lehnte sich seufzend zurück.
Ja, er hatte Angst.
Angst davor zu versagen, wie er im Kampf gegen Drakhon versagt hatte, und aus welchen Gründen auch immer, er das Glück hatte, das der Rabendiener ihn nicht getötet hatte.
Er schloss die Augen, versuchte sich die Ruhige Stimme seines Onkels ins Gedächnis zu rufen.
„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Überzeugung trotz Angst, Mut zu haben.“
Lange fand er diesen Satz unnötig, er verstand ihn nicht. Bis Heute.
Onkel Arwan hatte ihm gesagt das er es eines Tages verstehen würde, und dieser Tag war heute. Genauso wie ihm ein anderes Zitat in den Sinn kam
Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst. Die Tapferen leben vielleicht nicht ewig, aber die Vorsichtigen leben überhaupt nicht
Oh ja. Er wusste genau was er wollte, und er hatte vor wieder zu leben.
So wie es tat seit Hailey in sein Leben getreten war.
Seit der Zeit wusste er wieder was er wollte, und nun war es an der Zeit es in die Tat um zu setzen.
Entschlossen nahm er seine Rüstung sein Schwert und ritt aus der Stadt.
Es war an der Zeit für seine Ziele zu Kämpfen.
Ohne auch nur einen Moment nach zu denken hatte er sein Schwert gegriffen, Die Rüstung angelegt und war zu der Brücke vor Berchgard geeilt, jedenfalls so schnell es eben in einer Rüstung möglich war.
Letharen... Letharen vor Berchgard.
Wer hätte da nicht gehandelt.
An der Seite des Kronritters Thelor von Schwertfluren, dazu enigen Gardisten und Freiwilligen waren sie den Spuren der Letharen gefolgt, die, als man sie sichtete, sich ob der Überzahl der Truppe zurückzogen.
Kein Kampf.
Erst jetzt spürte Keylon die Anspannung in sich selber.
Wie lange war es her das er das Schwert in der Hand gehalten hatte.
Ja er sollte gewisslich froh darüber sein das es wohl zu keinem Kampf gekommen war, und auch Hailey und Lili gaben ihm zu verstehen wie Leichtsinnig er gehandelt hatte.
Und sie hatten Recht gehabt.
Er war wohl im Moment noch keine große Hilfe gewesen.
Solange sein Arm, der durch den Rabendiener Drakhon verletzt worden war, nicht wieder richtig funktionierte, wäre er ein leichtes Opfer gewesen
Diese Situation hatte ihm noch lange zu denken gegeben.
Der Schreiberling ... Nein! Er war schon lange mit dieser Position nicht mehr zufrieden.
Sein Onkel hatte wohl Recht gehabt, als er scherzhaft meinte „Du stirbst eines Tages mit dem Schwert in der Hand oder gar nicht.“
Ja genau das hatte er immer vor gehabt.
Und was war jetzt?
Er hatte sich durch einen Rabendiener von seinen Träumen abhalten lassen.
Er war nie wirklich schlecht mit dem Schwert gewesen, aber jetzt? Er war nur aus der Übung, und wie sagte die Heilerin? Üben Üben Üben... dazu jeden Tag den Arm mit einer Salbe einreiben und irgendwann würde er kaum noch Probleme bereiten.
Worauf wartete er eigentlich noch.
Unruhig lief er im Zimmer auf und ab. Eigentlich wusste er was er wirklich wollte.
Und doch ...
Seufzend setzte er sich auf die Bank und lehnte sich seufzend zurück.
Ja, er hatte Angst.
Angst davor zu versagen, wie er im Kampf gegen Drakhon versagt hatte, und aus welchen Gründen auch immer, er das Glück hatte, das der Rabendiener ihn nicht getötet hatte.
Er schloss die Augen, versuchte sich die Ruhige Stimme seines Onkels ins Gedächnis zu rufen.
„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Überzeugung trotz Angst, Mut zu haben.“
Lange fand er diesen Satz unnötig, er verstand ihn nicht. Bis Heute.
Onkel Arwan hatte ihm gesagt das er es eines Tages verstehen würde, und dieser Tag war heute. Genauso wie ihm ein anderes Zitat in den Sinn kam
Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst. Die Tapferen leben vielleicht nicht ewig, aber die Vorsichtigen leben überhaupt nicht
Oh ja. Er wusste genau was er wollte, und er hatte vor wieder zu leben.
So wie es tat seit Hailey in sein Leben getreten war.
Seit der Zeit wusste er wieder was er wollte, und nun war es an der Zeit es in die Tat um zu setzen.
Entschlossen nahm er seine Rüstung sein Schwert und ritt aus der Stadt.
Es war an der Zeit für seine Ziele zu Kämpfen.