Das Leben im Waisenhaus
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Alassea
Das Leben im Waisenhaus
Sorgsam packte sie einige Brote und Käsestücke in zwei Beutel. Dazu noch zwei Flaschen frische Milch. Zwei der älteren standen schon bereit und warteten das sie losgehen konnte.
-Denkt daran, es wird nicht um etwas gebettelt
und ihr geht auf direktem Wege hin
und kommt auf dem gleichen Wege zurück.
Lasst Euch nicht aufhalten, seid höflich
unt tut das was man Euch zu tun gibt.
So lauteten ihre Ermahnungen. Sauber gekleidet waren die beiden, hatte doch erst die tiefländische Schneiderin des Clans Hinrah gestern Nacht noch Kleidung auf dem Markt geschneidert gehabt. Shanna hatte mit Leanne ein Gespräch gehabt und daraus kam dann Shannas Frage ob nicht einige der älteren Kinder auf dem Hof mithelfen könnten. Sie wusste das Arbeit der beste Weg war um ihnen zu zeigen, dass Arbeit einen weiter bringt als betteln und stehlen. Leanne hatte eingewilligt und so schickte Shanne die beiden los.
Sauber gewaschen und gekleidet gingen die beiden ihren Weg. Besorgt schickte Shanna Elias hinterher, nur um sicher zu gehen das die Beiden auch auf dem Hof ankommen würden, er sollte ihnen in einigem Abstand folgen. Es war nur für das erste Mal eine Kontrolle. Nach einiger Zeit kam Elias zurück und berichtete das beide gut angekommen waren. Darna und Kalena halfen ihr bei den beiden Kleinsten wärend Marel neugierig wie er war Sarah zur Hand ging. Elias und Cathal gingen Holz hacken und Shanna erledigte danach die Buchführung. Alles in allem ein ruhiger Morgen.
-Denkt daran, es wird nicht um etwas gebettelt
und ihr geht auf direktem Wege hin
und kommt auf dem gleichen Wege zurück.
Lasst Euch nicht aufhalten, seid höflich
unt tut das was man Euch zu tun gibt.
So lauteten ihre Ermahnungen. Sauber gekleidet waren die beiden, hatte doch erst die tiefländische Schneiderin des Clans Hinrah gestern Nacht noch Kleidung auf dem Markt geschneidert gehabt. Shanna hatte mit Leanne ein Gespräch gehabt und daraus kam dann Shannas Frage ob nicht einige der älteren Kinder auf dem Hof mithelfen könnten. Sie wusste das Arbeit der beste Weg war um ihnen zu zeigen, dass Arbeit einen weiter bringt als betteln und stehlen. Leanne hatte eingewilligt und so schickte Shanne die beiden los.
Sauber gewaschen und gekleidet gingen die beiden ihren Weg. Besorgt schickte Shanna Elias hinterher, nur um sicher zu gehen das die Beiden auch auf dem Hof ankommen würden, er sollte ihnen in einigem Abstand folgen. Es war nur für das erste Mal eine Kontrolle. Nach einiger Zeit kam Elias zurück und berichtete das beide gut angekommen waren. Darna und Kalena halfen ihr bei den beiden Kleinsten wärend Marel neugierig wie er war Sarah zur Hand ging. Elias und Cathal gingen Holz hacken und Shanna erledigte danach die Buchführung. Alles in allem ein ruhiger Morgen.
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Alassea
Es klopfte und Shanna öffnete ruhig die Türe. Vor ihr stand eine Dame, die sich Ärztin nannte. Shanna war wie gewöhnlich mistrauisch. Liess jene Dame aber herein. Lange sprachen sie miteinander, hauptsächlich über die Kinder.
Irgendwann wendete sich die Dame, Rika von Griffenhorst, sich direkt an Shanna, gerade als jene sich kurz das Knie massierte. Shanna sollte sich auf den Tisch setzen und Rika besah sich das Knie. Es war direkt klar für beide, dem Knie war nicht mehr zu helfen. Rika machte zwei Vorschläge, entweder das Bein vollkommen uz versteifen, oder einen neuen angepassten Gurt und dazu starke Schmerzlindernde Salbe.
Ein steifes Bein, konnte Shanna einfach nicht gebrauchen, damit wäre sie noch mehr ein Krüppel als sie eh schon war. Also entschied sie sich für einen neuen besseren Gurt und die Salbe. Rika versprach am Abend nochmal vorbei zu kommen, die Kinder dann zu untersuchen und Shanna die Salbe zu bringen.
Leise seufzend nahm Shanna wieder ihre Arbeit auf, nachdem Rika weg war. doch wärte diese Ruhe nicht lange. Ein Mann verlangte Eintritt zu dem Haus, den shanna ihm verwehrte. Er war Maskiert gewesen und drohte ihr das Haus nieder zu brennen. Innerlich zitterte sie, vielleicht war es ihrer eiskalten Art und der austrahlenden Stärke zu verdanken das nicht viel passierte, zumindes wurde keiner verletzt.
Der Mann zündete das Haus an, nachdem Shanna sich weiterhin weigerte ihn einzulassen und sie schaffte es gerade noch die Kinder alle aus dem Haus zu schaffen und instinktiv nach Krügen zu greifen. Rafael war es der ihr zu hilfe kam, vielleicht hatte er das Feuer gerochen, oder es von weitem gesehen. Panisch sassen die Kinder in einer Ecke. Shanna hatte Mühe selber ruhig zu bleiben und die Kinder zu beruhigen. Elias tat sein bestes, die gesamte Garde begann nach dem Kerl zu suchen und Shanna verliess das Haus kurzzeitig. Sie lief zu Ronya, jemand anderem vertraute sie nicht soviel, wie ihr. Sie humpelte als sie bei Ronya ankam, der ganze Schreck, die hastigen Bewegungen, liessen ihr Knie mehr Schmerzen als jeh zuvor in diesem Land.
Zitternd berichtete sie Ronya was vorgefallen war. Ronyas kühle ruhige Art verschaffte auch Shanna langsam wieder Ruhe. Ronya versprach hin und wieder beim Waisenhaus lang zu schauen und Shanna war daür dankbar. Sie wusste auf Ronya war Verlass und sie wusste auch das Ronya Wege kannte ihr zu Helfen ohne die Regeln der Söldner zu brechen.
Später kam Aradan zum Waisenhaus und auch Darna. Darna berichtete der Kerl sei gefasst worden und Aradan komandierte Wachen zum Waisenhaus ab. Aradan bekundete seinen Dank an Shanna, doch fragte sich jene wofür er sich eigendlich bedankte. Die Kinder im Haus waren ihr sehr wichtig geworden in all den Wochen. Ihren Körper würde sie für jene Opfern, genauso wie sie ihn auch für Ronya opfern würde oder für Elias oder Cathal.
Sie zeigte Aradan die Bücher und er lobte sie. Als Aradan weg war dauerte es eine Weile Gespräch mit Darna ehe sie ihr das mit dem Knie berichtete. Sie berichtete Darna was sie früher mal getan hatte und noch andere Dinge. Sie vertraute dieser humorlosen Frau einfach irgendwie. Nicht vollständig aber dennoch irgendwie. Sie hatte das Gefühl das Darna nicht direkt zu Aradan rennen würde und ihm berichten würde.
Irgendwann wendete sich die Dame, Rika von Griffenhorst, sich direkt an Shanna, gerade als jene sich kurz das Knie massierte. Shanna sollte sich auf den Tisch setzen und Rika besah sich das Knie. Es war direkt klar für beide, dem Knie war nicht mehr zu helfen. Rika machte zwei Vorschläge, entweder das Bein vollkommen uz versteifen, oder einen neuen angepassten Gurt und dazu starke Schmerzlindernde Salbe.
Ein steifes Bein, konnte Shanna einfach nicht gebrauchen, damit wäre sie noch mehr ein Krüppel als sie eh schon war. Also entschied sie sich für einen neuen besseren Gurt und die Salbe. Rika versprach am Abend nochmal vorbei zu kommen, die Kinder dann zu untersuchen und Shanna die Salbe zu bringen.
Leise seufzend nahm Shanna wieder ihre Arbeit auf, nachdem Rika weg war. doch wärte diese Ruhe nicht lange. Ein Mann verlangte Eintritt zu dem Haus, den shanna ihm verwehrte. Er war Maskiert gewesen und drohte ihr das Haus nieder zu brennen. Innerlich zitterte sie, vielleicht war es ihrer eiskalten Art und der austrahlenden Stärke zu verdanken das nicht viel passierte, zumindes wurde keiner verletzt.
Der Mann zündete das Haus an, nachdem Shanna sich weiterhin weigerte ihn einzulassen und sie schaffte es gerade noch die Kinder alle aus dem Haus zu schaffen und instinktiv nach Krügen zu greifen. Rafael war es der ihr zu hilfe kam, vielleicht hatte er das Feuer gerochen, oder es von weitem gesehen. Panisch sassen die Kinder in einer Ecke. Shanna hatte Mühe selber ruhig zu bleiben und die Kinder zu beruhigen. Elias tat sein bestes, die gesamte Garde begann nach dem Kerl zu suchen und Shanna verliess das Haus kurzzeitig. Sie lief zu Ronya, jemand anderem vertraute sie nicht soviel, wie ihr. Sie humpelte als sie bei Ronya ankam, der ganze Schreck, die hastigen Bewegungen, liessen ihr Knie mehr Schmerzen als jeh zuvor in diesem Land.
Zitternd berichtete sie Ronya was vorgefallen war. Ronyas kühle ruhige Art verschaffte auch Shanna langsam wieder Ruhe. Ronya versprach hin und wieder beim Waisenhaus lang zu schauen und Shanna war daür dankbar. Sie wusste auf Ronya war Verlass und sie wusste auch das Ronya Wege kannte ihr zu Helfen ohne die Regeln der Söldner zu brechen.
Später kam Aradan zum Waisenhaus und auch Darna. Darna berichtete der Kerl sei gefasst worden und Aradan komandierte Wachen zum Waisenhaus ab. Aradan bekundete seinen Dank an Shanna, doch fragte sich jene wofür er sich eigendlich bedankte. Die Kinder im Haus waren ihr sehr wichtig geworden in all den Wochen. Ihren Körper würde sie für jene Opfern, genauso wie sie ihn auch für Ronya opfern würde oder für Elias oder Cathal.
Sie zeigte Aradan die Bücher und er lobte sie. Als Aradan weg war dauerte es eine Weile Gespräch mit Darna ehe sie ihr das mit dem Knie berichtete. Sie berichtete Darna was sie früher mal getan hatte und noch andere Dinge. Sie vertraute dieser humorlosen Frau einfach irgendwie. Nicht vollständig aber dennoch irgendwie. Sie hatte das Gefühl das Darna nicht direkt zu Aradan rennen würde und ihm berichten würde.
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Elias Finn Maron
Unfassbar! Er hatte Shanna noch an der türe reden hören und sich wenig
dabei gedacht um sogar noch in den nebenraum zu gehen und das feuer im kamin anzufächern und die Laternen mit öl zu füllen.
Nur wenige Augenblicke darauf war es ein feuer von außerhalb, welches
gierig am Holz des Waisenhauses leckte und, hätte Shanna nicht schnell
genug gehandelt, fast sein neues zuhause und seine große, kleine Familie
ausgelöscht hätte.
Der Zorn brodelte im jungen Schneider.
Welches feige Schwein war so erbärmlich sich an Kindern und einer
zarten Frau zu vergreifen? Es traf ihn schwer sich eingestehen zu müssen,
daß es scheinbar noch viele Leute gab, die selst den ärmsten noch alles
anneideten und um finstere Machenschaften zu vollbringen dann natürlich
lieber den Schwanz einkniffen und sich an jenen zu vergehen die im
grunde eh wertlos waren.
Allerdings nahmen ihm wenige momente später Shannas antwort auf die
frage ob die feige Sau nur im ansatz einen Namen genannt habe, fast
die luft in den lungen stocken.
Auf eine dümmere lüge war der maskierte scheinbar nicht gekommen...
dabei gedacht um sogar noch in den nebenraum zu gehen und das feuer im kamin anzufächern und die Laternen mit öl zu füllen.
Nur wenige Augenblicke darauf war es ein feuer von außerhalb, welches
gierig am Holz des Waisenhauses leckte und, hätte Shanna nicht schnell
genug gehandelt, fast sein neues zuhause und seine große, kleine Familie
ausgelöscht hätte.
Der Zorn brodelte im jungen Schneider.
Welches feige Schwein war so erbärmlich sich an Kindern und einer
zarten Frau zu vergreifen? Es traf ihn schwer sich eingestehen zu müssen,
daß es scheinbar noch viele Leute gab, die selst den ärmsten noch alles
anneideten und um finstere Machenschaften zu vollbringen dann natürlich
lieber den Schwanz einkniffen und sich an jenen zu vergehen die im
grunde eh wertlos waren.
Allerdings nahmen ihm wenige momente später Shannas antwort auf die
frage ob die feige Sau nur im ansatz einen Namen genannt habe, fast
die luft in den lungen stocken.
Auf eine dümmere lüge war der maskierte scheinbar nicht gekommen...
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Jana Seredis
Was ein Tag, vollkommen erschöpft ließ sich Jana in ihr improvisiertes Lager fallen und schnaufte erschöpft aus. Es war einer dieser Tage die man erfolgreich aber anstrengend nennen durfte. Sie hatte den Abend in Varuna verbracht, ein Ort den man alle paar Tage aufsuchen konnte wenn man sicher sein wollte dass man einen nicht wiedererkannte. Die Stadt war einfach viel zu groß, alsdas man die ganze Diebe sich wirklich einprägen konnte, jedenfalls wenn sie nichts grobes taten. Die Armenviertel waren immer noch recht groß und hier fanden sich alle zusammen, welche keine großen Hoffnungen mehr hatten. Jana waren diese Viertel nicht geheuer, sie war nicht gerne hier, auch wenn es dort einen großen Zusammenhalt gab, Diebe wurden dort aber auch nicht sonderlich willkommen geheißen.
Nein, sie suchte Varuna wirklich nur dann auf, wenn sie mal wieder etwas Gold brauchte oder etwas im Magen ... oder wie heute, beides. Sie hatte während des Marktes viele Stände abgeklappert und durchgesehen, doch das einzige was ihr aufgefallen war, war ein Hüne der dort stand, völlig gedankenverloren und vertieft in sein Mahl dass er gerade nahm. Es war schon fast eine förmliche Einladung für Jana und durch die Größe des Hünen fiel es ihr nichtmal sonderlich schwer, sich an ihn anzuschleichen und ihm seinen Goldbeutel zu entwenden. Sie hatte sich schnell in Sicherheit gebracht, denn nur wenige Momente später hörte sie ihn toben und fluchen, was wieder nur ein Grinsen auf ihre Lippen brachte.
Nun hatte sie wieder etwas Gold bei sich, dann fehlte nur noch etwas im Magen und dies ließ sich leicht bewerkstelligen. Sie kannte ein kleines gasthaus, nahe am Ostausgang der Stadt. Es stand meistens leer und die Besitzer waren mit ihrer Vorratskammer immer recht schludrig umgegangen und auch heute wurde Jana nicht enttäuscht. Sie hatte zwei Hände voll mit Brot ergattert, dafür musste sie rennen, denn ihr Diebstahl wurde recht rasch bemerkt und so flitzte sie so schnell es ging aus der Stadt hinaus, wobei sie auf dem Weg immer wieder etwas brot vor der Stadt verlor aber das meiste hatte sie retten können und brachte es in ihr Versteck.
Sie kehrte eine kurze Weile später zurück um die Reste von der Straße aufzulesen, einige Brotstücke waren noch weit genug vom Tor weggelegen, dass die Wachen sie nicht erblicken würden. Sie hatte sich gerade daran gemacht das Kleinod aufzusammeln, als sie jemanden hinter sich bemerkte. es war ein Junge, um einiges größer als sie und wohl auch etwas älter als sie selbst. Er besah sie sich neugierig, und Jana wollte nicht wissen was sie für einen Anblick darbot. Ihr ganzer Körper war fast in ein riesiges Cape gehüllt, dessen viel zu große Kapuze über Janas Gesicht lag und es verdeckte. Der Junge war neugierig gewesen, fragte sie was sie hier täte, wo sie wohnen würde ... hergott was intressierte den Kerl das? Dann erlaubte er es sich am Ende sie gar noch zu verspotten, indem er meinte hinter ihr wären Wachen! Sie war ziemlich wütend gewesen und hätte ihm am liebsten ihren Dolch sonstwohin gerammt, doch sie schüttelte nur den Kopf und wollte sich umdrehen, als diese Frau vor ihr stand. Sie sah Jana ruhig an und als sie an der Frau vorbeigegangen war, hielt diese sie an. Sie hielt ihr einen Beutel hin, stellte ihn dann auf den Boden ab und ging langsam in das nahe Haus am Weg, nicht ohne vorher zu erwähnen dass sie hier etwas warmes zu Essen kriegen würde. Jana hatte den Beutel besehen, es war Kleidung und etwas Essen drinne, sie schüttelte sacht den Kopf. Dummköpfe, doch schulterzuckend nahm sie den Beutel und verschwand.
In ihrem Lager zurück dachte sie nach. Warmes zu Essen ... pah! Sie hatte solche Menschen nicht nötig, hatte sie noch nie gehabt. Sie kam prima alleine zurecht und andere Menschen hieß nur, sich Aufgaben aufhalsen und sich anderen gegenüber schuldig machen ... etwas was sie nicht wollte. Sie legte sich in ihr Lager und zog die dürre Decke über sich. Sie wollte schlafen, doch es war einfach zu kalt ... verdammt kalt sogar. Sie schüttelte den Kopf, erhebte sich und trat nochmal hinaus in Richtung Stadt ...
Nein, sie suchte Varuna wirklich nur dann auf, wenn sie mal wieder etwas Gold brauchte oder etwas im Magen ... oder wie heute, beides. Sie hatte während des Marktes viele Stände abgeklappert und durchgesehen, doch das einzige was ihr aufgefallen war, war ein Hüne der dort stand, völlig gedankenverloren und vertieft in sein Mahl dass er gerade nahm. Es war schon fast eine förmliche Einladung für Jana und durch die Größe des Hünen fiel es ihr nichtmal sonderlich schwer, sich an ihn anzuschleichen und ihm seinen Goldbeutel zu entwenden. Sie hatte sich schnell in Sicherheit gebracht, denn nur wenige Momente später hörte sie ihn toben und fluchen, was wieder nur ein Grinsen auf ihre Lippen brachte.
Nun hatte sie wieder etwas Gold bei sich, dann fehlte nur noch etwas im Magen und dies ließ sich leicht bewerkstelligen. Sie kannte ein kleines gasthaus, nahe am Ostausgang der Stadt. Es stand meistens leer und die Besitzer waren mit ihrer Vorratskammer immer recht schludrig umgegangen und auch heute wurde Jana nicht enttäuscht. Sie hatte zwei Hände voll mit Brot ergattert, dafür musste sie rennen, denn ihr Diebstahl wurde recht rasch bemerkt und so flitzte sie so schnell es ging aus der Stadt hinaus, wobei sie auf dem Weg immer wieder etwas brot vor der Stadt verlor aber das meiste hatte sie retten können und brachte es in ihr Versteck.
Sie kehrte eine kurze Weile später zurück um die Reste von der Straße aufzulesen, einige Brotstücke waren noch weit genug vom Tor weggelegen, dass die Wachen sie nicht erblicken würden. Sie hatte sich gerade daran gemacht das Kleinod aufzusammeln, als sie jemanden hinter sich bemerkte. es war ein Junge, um einiges größer als sie und wohl auch etwas älter als sie selbst. Er besah sie sich neugierig, und Jana wollte nicht wissen was sie für einen Anblick darbot. Ihr ganzer Körper war fast in ein riesiges Cape gehüllt, dessen viel zu große Kapuze über Janas Gesicht lag und es verdeckte. Der Junge war neugierig gewesen, fragte sie was sie hier täte, wo sie wohnen würde ... hergott was intressierte den Kerl das? Dann erlaubte er es sich am Ende sie gar noch zu verspotten, indem er meinte hinter ihr wären Wachen! Sie war ziemlich wütend gewesen und hätte ihm am liebsten ihren Dolch sonstwohin gerammt, doch sie schüttelte nur den Kopf und wollte sich umdrehen, als diese Frau vor ihr stand. Sie sah Jana ruhig an und als sie an der Frau vorbeigegangen war, hielt diese sie an. Sie hielt ihr einen Beutel hin, stellte ihn dann auf den Boden ab und ging langsam in das nahe Haus am Weg, nicht ohne vorher zu erwähnen dass sie hier etwas warmes zu Essen kriegen würde. Jana hatte den Beutel besehen, es war Kleidung und etwas Essen drinne, sie schüttelte sacht den Kopf. Dummköpfe, doch schulterzuckend nahm sie den Beutel und verschwand.
In ihrem Lager zurück dachte sie nach. Warmes zu Essen ... pah! Sie hatte solche Menschen nicht nötig, hatte sie noch nie gehabt. Sie kam prima alleine zurecht und andere Menschen hieß nur, sich Aufgaben aufhalsen und sich anderen gegenüber schuldig machen ... etwas was sie nicht wollte. Sie legte sich in ihr Lager und zog die dürre Decke über sich. Sie wollte schlafen, doch es war einfach zu kalt ... verdammt kalt sogar. Sie schüttelte den Kopf, erhebte sich und trat nochmal hinaus in Richtung Stadt ...
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Darna von Hohenfels
Mit einem scharf klingenden Schlitzen grub sich das Messer in den Körper, den sie mit der Linken grob festhielt. Ein knackendes Geräusch, als Knorpel durchtrennt wurde, mit einem ruppigen Ruck trennte sie den Kopf ab und fing dann an, dem toten Leib die Gedärme rauszureißen - Fische auszunehmen, war wirklich nicht ihre Lieblingsarbeit.
Aradans ganze Küche roch schon nach Fisch, während die Pfanne anfing, zu lange auf dem Feuer zu stehen, das Fett bekam eine seltsame Konsistenz und dünne, schwarze Qualmfäden stiegen auf...
Rasch zog Darna die Pfanne runter. Von Feuer hatte sie für heute wirklich genug.
Überhaupt hatte sie von so einigen Dingen heute genug, und jedem Beobachter wäre beim Zerteilen des Fisches wohl mulmig geworden, hackend arbeitete die Knappin sich durch das Filet. Es war eigentlich schon viel zu spät, um ihre spärlichen Kochkünste auszuprobieren, aber sie musste Dampf ablassen.
Dieser Tag hatte Gutes wie Schlechtes im Überfluß besessen, und nicht nur Shannas Nerven lagen letzten Endes blank.
"Ich, Darna von Elbenau, gelobe Königshaus und Reich die Treue. Leib, Leben und Tat sollen ihrem Schutze und ihrem Wohlergehen dienen, so wahr mir Temora helfe."
Heute hatte sie feierlich den Eid geleistet, der sie nicht nur zur Gardistin machte, sondern Teil ihrer selbst war, auch außerhalb der Dienststunden. Gemeinsam mit Cyberian, Talan und Adrenalon war sie nun also fester Bestandteil der Garde. Und dann stolperte mitten in die Ernennung Sir de Arganta und der Trubel ging los...
Ein Brandanschlag auf's Waisenhaus, und am Westtor gelang es ihnen, diesen schon geisteskrank wirkenden Mann festzunehmen und in eine Zelle des Kastells zu bringen. Bei der Erinnerung an die Suche nach diesem Kerl presste Darna die Lippen zusammen.
Manchmal gewann sie inzwischen den Eindruck, daß die Garde unverblümt als Prellbock benutzt wurde, wenn irgendwer an der Obrigkeit was auszusetzen hatte, oder?
Wenn man sie brauchte, waren sie vielleicht mal nicht gleich zur Stelle, waren sie präsent, gingen sie einem auf die Nerven...
"Hat die Garde nichts Besseres zu tun, als unbescholtene Bürger zu belästigen?" - Tim McMurphy, diesen Namen hatte sie sich unangenehmer, als beabsichtigt, gemerkt. Murrend trennte sie dem nächsten Fisch mit einem Hackmesser den Kopf vom Rumpf. Natürlich, auf seiner Stirn stand ja auch "Ich bin harmlos" geschrieben, als er selbst auf Zuruf noch ungerührt weiterritt, nachdem die Garde den Befehl erhalten hatte, die Tore abzuriegeln und jeden auch nur ansatzweise verdächtigen Mann zu durchsuchen. Gut, wie sollte er auch wissen, daß nach den Meldungen über Kultisten vor einigen Wochen seine knallrote Kleidung bei ihr die Alarmglocken läuten ließen... aber seine pampige Art danach brachte sie an den Rand der Beherrschung. Natürlich, weil sie ihn hier zu einer Kontrolle aufhielt, würde er nichts mehr für Gardisten tun oder den dreifachen Preis zahlen lassen... Darna fasste es nicht.
"Die Garde ist auf der Suche nach einem rahaler Brandstifter und hat Anweisung, Passanten nach verdächtiger Kleidung zu durchsuchen."
Sie sprach es knapp, sehr gefasst und sachlich, doch in ihr brodelte es.
"Achso... wieso sagt Ihr das denn nicht gleich?"
Ihr fiel fast alles aus dem Gesicht. "Weil ich gewiß nicht vorhabe, einen Verdächtigen dann vorzuwarnen oder ihm gar die Flucht zu ermöglichen", antwortete sie fest, während sie innerlich wie vor den Kopf gestoßen war. Wie unnachvollziehbar konnte Gardedienst sein?
Ach, jetzt verstand er... ja, natürlich entschuldigte sie, daß er mitten bei der Arbeit und schwer beladen war... aber von der Garde schienen so manche Leute wirklich zu denken, daß die aus Jux und Dollerei wahllos einfache Bürger quälten, ja? "Wir reden hier von der gleichen Garde??", dachte sie verständnislos, und nicht zum letzten Mal an diesem Tag.
Ob Shanna begriffen hatte, daß es langsam reichte? In Uniform saß sie ihr gegenüber, sie war direkt vor Leutnant Krenor die Erste gewesen, die beim Waisenhaus nachgesehen hatte, ob alles halbwegs in Ordnung war.
Aber der jungen Frau schien nicht einmal wirklich bewusst zu sein, wie oft sie die Handlungen der Garde herabwürdigte oder sie gar hinstellte, als wären das herzlose Ungeheuer.
"Einen Mann zu Tode geschlagen, weil er angeblich nur sein Handwerkszeug behalten wollte, darum flehte, daß man ihm doch sein Arbeitsgerät lassen solle? Wehrlos getötet? Hallo?! Bis nach Bajard gehört, soso. Und seit Monaten bin ich Teil dieser ruchlosen Bande. Nicht nur, daß munter angezweifelt wird, daß ich nicht die aktuellen Gesetze kenne, jetzt müsste ich auch noch blind genug sein, um Mord und Totschlag im Namen des Dienstes neben mir nicht zu bemerken...!"
Wütend trieb sie das Messer mit der Spitze ins Brett und atmete durch.
"Sie meint es nicht so, sie ist eine fürsorgliche, ehrbare Person...", murmelte sie wie beschwörend vor sich hin, dann schüttelte sie den Kopf.
Bei Shannas Bemerkung, Selvan könne eine gefundene Flasche Rum ja entweder wegschütten oder irgend einer Stadtwache geben, hatte es gereicht. Als hätten die nichts anderes zu tun, als zu saufen, am besten noch im Dienst. Darna mochte die junge, ruhige Frau wirklich, aber alles hatte seine Grenzen.
"Diese Beleidigungen müssen aufhören, oder es wird irgendwann sehr unglücklichen Streit geben", murrte sie und räumte die Sachen weg.
Dieser Tag hatte ihr in so einigen Dingen die Augen geöffnet, und nicht nur die Ungerechtigkeiten, die sich zwischen Garde und Bürgern ergaben, widerten sie an. Wenn Menschen ihrer Fürsorgepflicht nicht nachkamen, widerte es sie an, und nicht minder, wenn diejenigen schlechtgeredet wurden, die Tag für Tag ihr Bestes gaben, um ihre Pflichten innerhalb der Gesellschaft zu erfüllen. Seine Erlaucht oder gar die Königin selber mussten nicht direkt für das Waisenhaus sorgen, sie hatten Reich und Grafschaft zu regieren, da gehörte ein wenig mehr zu. Dafür gab es die Ritter, Garde, Templer, all jene Instanzen, die in gegenseitiger Abhängigkeit sich Schutz und Hilfe sein sollten... jeder hatte seinen Pflichten nachzukommen, und Leid entstand erst, wenn diese Pflichten nicht erfüllt wurden und wenn die Menschen alle Tugend, unter welcher Entschuldigung auch immer, mißachteten.
"Es passt alles nicht. An allen Ecken und Enden hinkt es, Armut, Leid, Hunger, Anschuldigungen... Kein Kind sollte hungern müssen, aber irgendwo kommt irgendwer irgendwann seinen Pflichten nicht nach und übersieht das Leid eines Unschuldigen. Oder sie machen sich ihre Schuld selber, versuchen Diebstahl, Lüge oder Rache schönzureden. Und irgendwer muß ja Schuld haben, nur nicht sie selber. Bah."
Sie warf das Spülhandtuch in die Ecke. Dann atmete sie tief durch, hob es wieder auf, hängte es ordentlich weg.
Und ging schlafen, noch länger wach liegend, den Kopf voller Gedanken über die schwer erklärbaren Fehler der Welt.
Aradans ganze Küche roch schon nach Fisch, während die Pfanne anfing, zu lange auf dem Feuer zu stehen, das Fett bekam eine seltsame Konsistenz und dünne, schwarze Qualmfäden stiegen auf...
Rasch zog Darna die Pfanne runter. Von Feuer hatte sie für heute wirklich genug.
Überhaupt hatte sie von so einigen Dingen heute genug, und jedem Beobachter wäre beim Zerteilen des Fisches wohl mulmig geworden, hackend arbeitete die Knappin sich durch das Filet. Es war eigentlich schon viel zu spät, um ihre spärlichen Kochkünste auszuprobieren, aber sie musste Dampf ablassen.
Dieser Tag hatte Gutes wie Schlechtes im Überfluß besessen, und nicht nur Shannas Nerven lagen letzten Endes blank.
"Ich, Darna von Elbenau, gelobe Königshaus und Reich die Treue. Leib, Leben und Tat sollen ihrem Schutze und ihrem Wohlergehen dienen, so wahr mir Temora helfe."
Heute hatte sie feierlich den Eid geleistet, der sie nicht nur zur Gardistin machte, sondern Teil ihrer selbst war, auch außerhalb der Dienststunden. Gemeinsam mit Cyberian, Talan und Adrenalon war sie nun also fester Bestandteil der Garde. Und dann stolperte mitten in die Ernennung Sir de Arganta und der Trubel ging los...
Ein Brandanschlag auf's Waisenhaus, und am Westtor gelang es ihnen, diesen schon geisteskrank wirkenden Mann festzunehmen und in eine Zelle des Kastells zu bringen. Bei der Erinnerung an die Suche nach diesem Kerl presste Darna die Lippen zusammen.
Manchmal gewann sie inzwischen den Eindruck, daß die Garde unverblümt als Prellbock benutzt wurde, wenn irgendwer an der Obrigkeit was auszusetzen hatte, oder?
Wenn man sie brauchte, waren sie vielleicht mal nicht gleich zur Stelle, waren sie präsent, gingen sie einem auf die Nerven...
"Hat die Garde nichts Besseres zu tun, als unbescholtene Bürger zu belästigen?" - Tim McMurphy, diesen Namen hatte sie sich unangenehmer, als beabsichtigt, gemerkt. Murrend trennte sie dem nächsten Fisch mit einem Hackmesser den Kopf vom Rumpf. Natürlich, auf seiner Stirn stand ja auch "Ich bin harmlos" geschrieben, als er selbst auf Zuruf noch ungerührt weiterritt, nachdem die Garde den Befehl erhalten hatte, die Tore abzuriegeln und jeden auch nur ansatzweise verdächtigen Mann zu durchsuchen. Gut, wie sollte er auch wissen, daß nach den Meldungen über Kultisten vor einigen Wochen seine knallrote Kleidung bei ihr die Alarmglocken läuten ließen... aber seine pampige Art danach brachte sie an den Rand der Beherrschung. Natürlich, weil sie ihn hier zu einer Kontrolle aufhielt, würde er nichts mehr für Gardisten tun oder den dreifachen Preis zahlen lassen... Darna fasste es nicht.
"Die Garde ist auf der Suche nach einem rahaler Brandstifter und hat Anweisung, Passanten nach verdächtiger Kleidung zu durchsuchen."
Sie sprach es knapp, sehr gefasst und sachlich, doch in ihr brodelte es.
"Achso... wieso sagt Ihr das denn nicht gleich?"
Ihr fiel fast alles aus dem Gesicht. "Weil ich gewiß nicht vorhabe, einen Verdächtigen dann vorzuwarnen oder ihm gar die Flucht zu ermöglichen", antwortete sie fest, während sie innerlich wie vor den Kopf gestoßen war. Wie unnachvollziehbar konnte Gardedienst sein?
Ach, jetzt verstand er... ja, natürlich entschuldigte sie, daß er mitten bei der Arbeit und schwer beladen war... aber von der Garde schienen so manche Leute wirklich zu denken, daß die aus Jux und Dollerei wahllos einfache Bürger quälten, ja? "Wir reden hier von der gleichen Garde??", dachte sie verständnislos, und nicht zum letzten Mal an diesem Tag.
Ob Shanna begriffen hatte, daß es langsam reichte? In Uniform saß sie ihr gegenüber, sie war direkt vor Leutnant Krenor die Erste gewesen, die beim Waisenhaus nachgesehen hatte, ob alles halbwegs in Ordnung war.
Aber der jungen Frau schien nicht einmal wirklich bewusst zu sein, wie oft sie die Handlungen der Garde herabwürdigte oder sie gar hinstellte, als wären das herzlose Ungeheuer.
"Einen Mann zu Tode geschlagen, weil er angeblich nur sein Handwerkszeug behalten wollte, darum flehte, daß man ihm doch sein Arbeitsgerät lassen solle? Wehrlos getötet? Hallo?! Bis nach Bajard gehört, soso. Und seit Monaten bin ich Teil dieser ruchlosen Bande. Nicht nur, daß munter angezweifelt wird, daß ich nicht die aktuellen Gesetze kenne, jetzt müsste ich auch noch blind genug sein, um Mord und Totschlag im Namen des Dienstes neben mir nicht zu bemerken...!"
Wütend trieb sie das Messer mit der Spitze ins Brett und atmete durch.
"Sie meint es nicht so, sie ist eine fürsorgliche, ehrbare Person...", murmelte sie wie beschwörend vor sich hin, dann schüttelte sie den Kopf.
Bei Shannas Bemerkung, Selvan könne eine gefundene Flasche Rum ja entweder wegschütten oder irgend einer Stadtwache geben, hatte es gereicht. Als hätten die nichts anderes zu tun, als zu saufen, am besten noch im Dienst. Darna mochte die junge, ruhige Frau wirklich, aber alles hatte seine Grenzen.
"Diese Beleidigungen müssen aufhören, oder es wird irgendwann sehr unglücklichen Streit geben", murrte sie und räumte die Sachen weg.
Dieser Tag hatte ihr in so einigen Dingen die Augen geöffnet, und nicht nur die Ungerechtigkeiten, die sich zwischen Garde und Bürgern ergaben, widerten sie an. Wenn Menschen ihrer Fürsorgepflicht nicht nachkamen, widerte es sie an, und nicht minder, wenn diejenigen schlechtgeredet wurden, die Tag für Tag ihr Bestes gaben, um ihre Pflichten innerhalb der Gesellschaft zu erfüllen. Seine Erlaucht oder gar die Königin selber mussten nicht direkt für das Waisenhaus sorgen, sie hatten Reich und Grafschaft zu regieren, da gehörte ein wenig mehr zu. Dafür gab es die Ritter, Garde, Templer, all jene Instanzen, die in gegenseitiger Abhängigkeit sich Schutz und Hilfe sein sollten... jeder hatte seinen Pflichten nachzukommen, und Leid entstand erst, wenn diese Pflichten nicht erfüllt wurden und wenn die Menschen alle Tugend, unter welcher Entschuldigung auch immer, mißachteten.
"Es passt alles nicht. An allen Ecken und Enden hinkt es, Armut, Leid, Hunger, Anschuldigungen... Kein Kind sollte hungern müssen, aber irgendwo kommt irgendwer irgendwann seinen Pflichten nicht nach und übersieht das Leid eines Unschuldigen. Oder sie machen sich ihre Schuld selber, versuchen Diebstahl, Lüge oder Rache schönzureden. Und irgendwer muß ja Schuld haben, nur nicht sie selber. Bah."
Sie warf das Spülhandtuch in die Ecke. Dann atmete sie tief durch, hob es wieder auf, hängte es ordentlich weg.
Und ging schlafen, noch länger wach liegend, den Kopf voller Gedanken über die schwer erklärbaren Fehler der Welt.
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Alassea
Müde, so unendlich müde wie schon lange nicht mehr. Der Schreck von dem Brand, das viele Rennen, die tiefgreifenden Gespräche mit darna, die bei Darna Unwillen auslösten. Sie war am Ende. Bis tief in die Nacht war sie noch bei Ronya gewesen und hatte mit ihr geredet.
Über sich selber, über Cathal, über die Kinder. Sie hatte Ronyas Gesichtsausdruck gesehen wie sie Niall ansah. Es war eine Seite an Ronya die Shanna nicht kannte, die ihr aber ein warmes Gefühl im Herzen gaben. Dennoch sehnte sie sich im wilden Heimweh in eine Zeit zurück, die hinter ihr lag. Sie sehnte sich danach einen Mann zu foltern, ihn todesqualen leiden zu lassen. Die Furcht im Blick, das brechen jenes Blickes wenn der Tot da war.
Shanna wusste das alles war Vergangenheit und würde nie wieder kommen, trotzdem sehnte sie sich nach ihrer alten "Macht". Damals war sie nicht das kleine schwache etwas gewesen, damals wurde sie gefürchtet.
Einerseits verstand sie Darna. Darna stand auf einer anderen Seite, einer anderen Welt als Shanna. Darna hatte vielleicht nie wirklich das Elend der Armut gesehen oder selber wirklich erlebt. Sie hatte Hilfe bekommen, viele der Armen, mit denen Shanna jeden Tag neuerdings sprach, bekamen nie Hilfe. An ihnen ritten die hohen Herren mit verächtlichen Blicken vorbei. Seit einiger Zeit kochte Sarah einmal in der Woche für die Gossenkinder in Varuna mit und Shanna ging täglich in die von Pest und anderen Krankheiten verseuchten Häuser und brachte Brote und Käse zu den Menschen die weniger beassen als ihr eigenes Hemd am Leibe.
Langsam öffnete sie ihre kleine Kiste um sich umzukleiden und entdeckte den langen Lederrock darin. Ein sanftes Lächeln huschte über ihre Lippen. Zärtlich strich sie über den Rock und dachte nochmal kurz an die Vergangenheit. Dann nahm sie ihre zerschlissene Robe heraus und liess sie über ihren nackten Körper gleiten. Das Gefühl das etwas über ihre Haut glitt, löste ein Wohlgefühl in ihr aus und eine unebeschreibliche Sehnsucht. Ihr Blick fiehl dabei auf den schlafenden Cathal. Auf nackten Sohlen ging sie zur Nahrungskiste und schlang schnell noch etwas essbares in sich hinein. Niemand sah sie dabei, so hoffte sie wenigstens.
Bevor sie in die Felle kroch, begleitet von starkem Lavelduft, band sie den Gurt ab und liess sich dadurch das in dem Moment ihr Bein sie nicht mehr halten konnte in die Felle fallen. Danach griff sie nach Rikas Salbe und bestrich ihr Knie dünn damit. Es brauchte nicht sehr lange bis sie die betäubende Wirkung spürte, die ihr jeden Schmerz aus dem Knie nahm. Es machte sie aber auch leicht Reaktionsunfähig und wie eine Betäubung müde. Schnell noch kuschelte sie sich an Niall und Cathal, ehe sie in einen vom Schmerzmittel ausgelösten Schlaf fiehl.
Über sich selber, über Cathal, über die Kinder. Sie hatte Ronyas Gesichtsausdruck gesehen wie sie Niall ansah. Es war eine Seite an Ronya die Shanna nicht kannte, die ihr aber ein warmes Gefühl im Herzen gaben. Dennoch sehnte sie sich im wilden Heimweh in eine Zeit zurück, die hinter ihr lag. Sie sehnte sich danach einen Mann zu foltern, ihn todesqualen leiden zu lassen. Die Furcht im Blick, das brechen jenes Blickes wenn der Tot da war.
Shanna wusste das alles war Vergangenheit und würde nie wieder kommen, trotzdem sehnte sie sich nach ihrer alten "Macht". Damals war sie nicht das kleine schwache etwas gewesen, damals wurde sie gefürchtet.
Einerseits verstand sie Darna. Darna stand auf einer anderen Seite, einer anderen Welt als Shanna. Darna hatte vielleicht nie wirklich das Elend der Armut gesehen oder selber wirklich erlebt. Sie hatte Hilfe bekommen, viele der Armen, mit denen Shanna jeden Tag neuerdings sprach, bekamen nie Hilfe. An ihnen ritten die hohen Herren mit verächtlichen Blicken vorbei. Seit einiger Zeit kochte Sarah einmal in der Woche für die Gossenkinder in Varuna mit und Shanna ging täglich in die von Pest und anderen Krankheiten verseuchten Häuser und brachte Brote und Käse zu den Menschen die weniger beassen als ihr eigenes Hemd am Leibe.
Langsam öffnete sie ihre kleine Kiste um sich umzukleiden und entdeckte den langen Lederrock darin. Ein sanftes Lächeln huschte über ihre Lippen. Zärtlich strich sie über den Rock und dachte nochmal kurz an die Vergangenheit. Dann nahm sie ihre zerschlissene Robe heraus und liess sie über ihren nackten Körper gleiten. Das Gefühl das etwas über ihre Haut glitt, löste ein Wohlgefühl in ihr aus und eine unebeschreibliche Sehnsucht. Ihr Blick fiehl dabei auf den schlafenden Cathal. Auf nackten Sohlen ging sie zur Nahrungskiste und schlang schnell noch etwas essbares in sich hinein. Niemand sah sie dabei, so hoffte sie wenigstens.
Bevor sie in die Felle kroch, begleitet von starkem Lavelduft, band sie den Gurt ab und liess sich dadurch das in dem Moment ihr Bein sie nicht mehr halten konnte in die Felle fallen. Danach griff sie nach Rikas Salbe und bestrich ihr Knie dünn damit. Es brauchte nicht sehr lange bis sie die betäubende Wirkung spürte, die ihr jeden Schmerz aus dem Knie nahm. Es machte sie aber auch leicht Reaktionsunfähig und wie eine Betäubung müde. Schnell noch kuschelte sie sich an Niall und Cathal, ehe sie in einen vom Schmerzmittel ausgelösten Schlaf fiehl.
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Darna von Hohenfels
Zitronenlauge half tatsächlich gut gegen diesen Fischgeruch. Während Darna zwischen Gebet und Patrouillendienst die Küche schrubbte, im Bemühen, die Restwirkungen ihres gestrigen Kochens zu übertünchen, musste sie an den Gestank im Waisenhaus denken - Brandgeruch.
Nichts war wirklich schlimm beschädigt worden, doch der Geruch steckte im Holz, im Strohdach vom Qualm...
Die Knappin dachte an die kleine Lilly und die so kindlich selbstverständlich gesprochenen Worte, daß es gefährlich sei, wenn es da so roch, daß sie in das Zimmer nicht rein wollte...
"Dabei schlafen sie doch da", dachte sie seufzend. Die Idee, mit Lavendelwasser gegen den Geruch anzukämpfen, war sicher eine gute Idee, aber... sie sog die Luft durch die Nase - naja, hier roch es jetzt auch eben nach Zitrone und weiterhin etwas nach Fisch...
Und gegen den Geruch im Strohdach half es gewiss erst recht nichts.
"Ich bin doch kein Dachdecker!", dachte sie frustriert, dann stutzte sie. "Aber hoffentlich kann ich einen bezahlen..."
Umgehend machte sich daran, einen Brief aufzusetzen:
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=7090]<Brief>[/url]
Nichts war wirklich schlimm beschädigt worden, doch der Geruch steckte im Holz, im Strohdach vom Qualm...
Die Knappin dachte an die kleine Lilly und die so kindlich selbstverständlich gesprochenen Worte, daß es gefährlich sei, wenn es da so roch, daß sie in das Zimmer nicht rein wollte...
"Dabei schlafen sie doch da", dachte sie seufzend. Die Idee, mit Lavendelwasser gegen den Geruch anzukämpfen, war sicher eine gute Idee, aber... sie sog die Luft durch die Nase - naja, hier roch es jetzt auch eben nach Zitrone und weiterhin etwas nach Fisch...
Und gegen den Geruch im Strohdach half es gewiss erst recht nichts.
"Ich bin doch kein Dachdecker!", dachte sie frustriert, dann stutzte sie. "Aber hoffentlich kann ich einen bezahlen..."
Umgehend machte sich daran, einen Brief aufzusetzen:
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=7090]<Brief>[/url]
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Jana Seredis
Wieso musste es nur so verdammt kalt sein? Sie schlotterte und schlang den Mantel fester um sich als sie in ihrem lager ankam. Es war heute fast schon kälter als gestern und der aufkommende Regen tat sein übriges. Ihr ganzer Körper war durchnässt, die Blätter der Bäume waren ein schlechter Schutz und das provisorische Dach aus Zweigen und Ästen hielt den Regen und dem Wind auch nicht wirklich Stand. Ihr Umhang war bereits klitschnass und die paar Decken die sie noch hatte, waren ebenfalls schon kalt und saugten jedes bisschen Wärme auf. Ihre Hand tastete kurz an ihre Seite, doch der Beutel den sie sich da erhoffte, war nicht vorhanden. Sie fluchte innerlich. Der Beutel enthielt zerstampften Nachtschatten ... und in der richtigen und vor allem sicheren Dosis war er zudem noch recht teuer und schwer zu beschaffen. Sie hätte das Kraut gebraucht, hätte den Dunst einatmen wollen, es hätte ihr wenigstens für einige Stunden das Kältegefühl geraubt, es wäre erlösend und angenehm gewesen. Sie schloss die Augen, versuchte zu schlafen doch es ging nicht, die Kälte war einfach zu stark.
Es war nicht so, dass sie das Kraut brauchte, sie nutzte es selten, schon alleine weil es teuer war und in zu hohen Mengen tödlich sein konnte oder den geist zerstören konnte, sie sah es nur allzuoft in Varuna bei den Bettlern, die sich zu hohe Mengen in den Körper inhalierten und dann zerbrachen an ihrem eigenen Wahnsinn. Doch sie konnte auch nicht schlafen, die Nacht war einfach zu kalt und je mehr sie dalag, desto kälter wurde ihr Körper. Ihre Lippen wurden bereits kalt und sie musste husten. Sie brauchte Schlaf und wenn nur für ein paar Stunden, und so quälte sie sich mehr in den Schlaf.
Sie erwachte wenige Stunden später, müder als vorher und zittrig. Ihr ganzer Körper fühlte sich elendig an, der Husten hatte zugenommen und sie zitterte immer wieder. Ihre Augen waren trübe und sie blinzelte in die Dämmerung. Hätte sie wenigstens den verdammten Nachtschatten, wäre diese ganze Nacht etwas erträglicher, aber sie musste ja so dumm sein und ihn vor dem Waisenhaus fallen lassen, als ihn diese Erwachsene dort überraschte. Belauscht und betrogen hatten sie sie, hatten diesen Jungen wieder rausgeschickt, dass er sie einlullte in ein Gespräch, dass er herausfand wo ihr Lager war und die ganze Zeit über wurde sie von dieser Erwachsenen belauscht ... sie waren alle verlogen. Und als Jana die List bemerkte, schalteten sie wieder auf ihre liebliche Masche ... dass doch Eintopf wäre oder dergleichen. Sie war aber nicht so dumm ... sie durchschaute sie alle ... und nun musste sie irgendwas gegen diese Kälte in ihrem Körper tun ... und den verdammten Husten. Sie trat langsam wieder gen Varuna ... ihre Schritte waren schwer und schmerzten teils, sie fühlte sich träge und kraftlos. Half nichts, sie musste weiter ...
Es war nicht so, dass sie das Kraut brauchte, sie nutzte es selten, schon alleine weil es teuer war und in zu hohen Mengen tödlich sein konnte oder den geist zerstören konnte, sie sah es nur allzuoft in Varuna bei den Bettlern, die sich zu hohe Mengen in den Körper inhalierten und dann zerbrachen an ihrem eigenen Wahnsinn. Doch sie konnte auch nicht schlafen, die Nacht war einfach zu kalt und je mehr sie dalag, desto kälter wurde ihr Körper. Ihre Lippen wurden bereits kalt und sie musste husten. Sie brauchte Schlaf und wenn nur für ein paar Stunden, und so quälte sie sich mehr in den Schlaf.
Sie erwachte wenige Stunden später, müder als vorher und zittrig. Ihr ganzer Körper fühlte sich elendig an, der Husten hatte zugenommen und sie zitterte immer wieder. Ihre Augen waren trübe und sie blinzelte in die Dämmerung. Hätte sie wenigstens den verdammten Nachtschatten, wäre diese ganze Nacht etwas erträglicher, aber sie musste ja so dumm sein und ihn vor dem Waisenhaus fallen lassen, als ihn diese Erwachsene dort überraschte. Belauscht und betrogen hatten sie sie, hatten diesen Jungen wieder rausgeschickt, dass er sie einlullte in ein Gespräch, dass er herausfand wo ihr Lager war und die ganze Zeit über wurde sie von dieser Erwachsenen belauscht ... sie waren alle verlogen. Und als Jana die List bemerkte, schalteten sie wieder auf ihre liebliche Masche ... dass doch Eintopf wäre oder dergleichen. Sie war aber nicht so dumm ... sie durchschaute sie alle ... und nun musste sie irgendwas gegen diese Kälte in ihrem Körper tun ... und den verdammten Husten. Sie trat langsam wieder gen Varuna ... ihre Schritte waren schwer und schmerzten teils, sie fühlte sich träge und kraftlos. Half nichts, sie musste weiter ...
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Selvan Darkas
Mit dem Beutel in der hand, welchen den zerstampften Nachtschatten in sich Birgte, welchen Jana fallen lies, kam er langsam wieder zum Waisenhaus zurück. Schwer atmend, vom rennen und suchen nach ihr, klopfter er gegen die Türe, die nach einigen Momenten von Shanna geöffnet wurde. Erschöpft lies er sich auf den Stuhl sinken und betrachtetet den Beutel in seiner hand. Mit geschicktem Händen öffnete er das Bündchen welches den Beutel verschloss, und luugte in diesen hinein. Der Duft des Nachtschatten, bahnte sich langsam den weg aus dem Beutel in Selvans Nase. Shanna blickte erschrocken zu Selvan und entriss ihm den Beutel. Rasch verschloss sie den Beutel wieder und blickte ernst zu Selvan. Sie Verstaute den Beutel sicher in einer abschließbaren Schatulle, und legte diese wieder zurück in den schrank. "Sie wird wiederkommen": sprach Shanna mit ruhiger stimme. Eine momente blickte er Nachdenklich drein und schnappte sich seine Angel. Beim Angeln konnte er am besten nachdenken...üder das Mädchen, dessen namen er nichtmal wusste...über diesen Nachtschatten. Würde sie die Nacht überstehen?
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Alassea
Jana lag in den Fellen, fiebrig, heiss. Shanna wusste das dem Mädchen das Nachtschatten fehlte ud es wurde ihr bestätigt dadurch das Jana sich übergab und am ganzen Leib zitterte. Die verdrehten Augen und das hecktische Atmen waren zudem genug Anzeichen. Vollkommen ruhig versorgte sie das Mädchen und kümmerte sich dann um Selvan und Marel.
Beide schickte sie irgendwann nach Bajard die beiden Älteren vom Bauernhof der Bürgermeisterin Leanne zu holen. Auf beide wartete ein reichliches Abendmahl. Wären die Selvan und Marel weg waren überprüfte Shanna die Bücher und den Stand der Nahrung. Danach löste sie ihren Gurt und rieb sich ihr Knie ein. Gerade in dem Moment kamen Selvan und Marel mit den beiden Älteren zurück und erschrocken versuchte Shanna den Gurt zu verbergen. Doch der kleine neugierige Marel hatte es sofort bemerkt und Shanna kam das erstemal so richtig in Verlegenheit im Waisenhaus.
Dennoch erklärte sie ihm ruhig was der Gurt bewirkte und rieb sich dann vernünftig das Knie ein. Den Gurt band sie kurz nochmal um und Marel kuschelte sich in Shannas Felle zu Niall, Jana, Kalena und Selvan. Seit das Schlafzimmer gebrannt hatte schliefen alle beisammen auf den grossen Fellen in der Spielecke. Shannas Anwesenheit beruhigte die Kinder die fürchteten das Nachts es wieder brennen könnte.
Beide schickte sie irgendwann nach Bajard die beiden Älteren vom Bauernhof der Bürgermeisterin Leanne zu holen. Auf beide wartete ein reichliches Abendmahl. Wären die Selvan und Marel weg waren überprüfte Shanna die Bücher und den Stand der Nahrung. Danach löste sie ihren Gurt und rieb sich ihr Knie ein. Gerade in dem Moment kamen Selvan und Marel mit den beiden Älteren zurück und erschrocken versuchte Shanna den Gurt zu verbergen. Doch der kleine neugierige Marel hatte es sofort bemerkt und Shanna kam das erstemal so richtig in Verlegenheit im Waisenhaus.
Dennoch erklärte sie ihm ruhig was der Gurt bewirkte und rieb sich dann vernünftig das Knie ein. Den Gurt band sie kurz nochmal um und Marel kuschelte sich in Shannas Felle zu Niall, Jana, Kalena und Selvan. Seit das Schlafzimmer gebrannt hatte schliefen alle beisammen auf den grossen Fellen in der Spielecke. Shannas Anwesenheit beruhigte die Kinder die fürchteten das Nachts es wieder brennen könnte.
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Alassea
Noch im Einschlafen streichelte sie Jana durch das rote Haar. Sie hatte ihr etwas zusammengemixt das nur sie als Rezept kannte. Sie hatte es früher selbst bei Pferden angewand und diese schweren Tiere heilen können. Jana lag in ihrem Schoss geschmiegt und Shanna hatte ihr gleich gesagt das wenn sie gesund war, gehen könne wenn sie wollte. Ihr das Gefühl von sicherheit und Geborgenheit geben wollend und aber auch gleichzeit zeigend das sie keine Gefangene war.
Marel und sie waren in Bajard gewesen. Marel wollte unbedingt noch einmal Pferde streicheln. Dort trafen sie auf Siwen Hinnak mit dem sie bereits am Morgen gesprochen hatte. Er hatte eine Katze gefunden und mit einem verstohlenen Deut von Erinna gab er die Katze dann Marel. Marels Augen leuchteten förmlich und genau das wollte Shanna sehen, es wärmte sie von innen her auf und sanft lächelte sie.
Dann schickte sie Marel vor und ging langsam hinterher. Dann trafen sie noch auf einen Elfen, den sie einlud das Waisenhaus doch einmal zu besuchen. Marel gab sie ihren Schlüsselbund und er lief schonmal zum Haus vor. Als sie ausser Atem etwas später eintraf, fand sie Niall und Marel beim Spielen mit der Katze und Jana die unruhig dalag. Niall erzählte ihr voller Stolz das es Jana nicht gut gegangen sei er aber das Tuch neu gewechselt habe. Shanna wusste das dies eine grosse Leistung für ein Kind in seinem alter und zudem noch blind, war.
Sie erinnerte sich wie sie selber bei jeder Kleinigkeit damals, die sie alleine schaffte, zu Ronya gerannt war und so unendlich voller Stolz war. Sie lobte ihn natürlich für dieses Können. Irgendwann öffnete Jana dann die Augen und wollte wissen was passiert war. Shanna erklärte es ihr ruhig und vorsichtig, sie nicht gleich mit Informationen überrollen wollend. Das Jana nicht gleich aufgesprungen war und versuchte wegzurennen, rechnete Shanna ihr hoch an, dass sie sich auch noch anschmiegte war für Shanna ein gutes Gefühl. Sicher sie wusste das Jana dies im Grunde vermutlich nur tat, weil sie noch schwach und matt war, aber Jana hatte ihr gesagt das sie den Beutel wegwerfen solle, den Jana mal verlor.
Sie hatte Shanna im Grunde damit gesagt das sie Nachtschatten brauchte im Normalfall. Shanna nahm sich vor wärend Jana krank war, sie davon wegzubekommen. Jana wusste ja jetzt, das sie jederzeit gehen konnte und auch wiederkommen konnte.
Marel und sie waren in Bajard gewesen. Marel wollte unbedingt noch einmal Pferde streicheln. Dort trafen sie auf Siwen Hinnak mit dem sie bereits am Morgen gesprochen hatte. Er hatte eine Katze gefunden und mit einem verstohlenen Deut von Erinna gab er die Katze dann Marel. Marels Augen leuchteten förmlich und genau das wollte Shanna sehen, es wärmte sie von innen her auf und sanft lächelte sie.
Dann schickte sie Marel vor und ging langsam hinterher. Dann trafen sie noch auf einen Elfen, den sie einlud das Waisenhaus doch einmal zu besuchen. Marel gab sie ihren Schlüsselbund und er lief schonmal zum Haus vor. Als sie ausser Atem etwas später eintraf, fand sie Niall und Marel beim Spielen mit der Katze und Jana die unruhig dalag. Niall erzählte ihr voller Stolz das es Jana nicht gut gegangen sei er aber das Tuch neu gewechselt habe. Shanna wusste das dies eine grosse Leistung für ein Kind in seinem alter und zudem noch blind, war.
Sie erinnerte sich wie sie selber bei jeder Kleinigkeit damals, die sie alleine schaffte, zu Ronya gerannt war und so unendlich voller Stolz war. Sie lobte ihn natürlich für dieses Können. Irgendwann öffnete Jana dann die Augen und wollte wissen was passiert war. Shanna erklärte es ihr ruhig und vorsichtig, sie nicht gleich mit Informationen überrollen wollend. Das Jana nicht gleich aufgesprungen war und versuchte wegzurennen, rechnete Shanna ihr hoch an, dass sie sich auch noch anschmiegte war für Shanna ein gutes Gefühl. Sicher sie wusste das Jana dies im Grunde vermutlich nur tat, weil sie noch schwach und matt war, aber Jana hatte ihr gesagt das sie den Beutel wegwerfen solle, den Jana mal verlor.
Sie hatte Shanna im Grunde damit gesagt das sie Nachtschatten brauchte im Normalfall. Shanna nahm sich vor wärend Jana krank war, sie davon wegzubekommen. Jana wusste ja jetzt, das sie jederzeit gehen konnte und auch wiederkommen konnte.
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Alassea
Nachdenklich sass sie am Tisch, ihr Blick fiehl wie immer oft auf die rote Rose in der Vase vor sich. Elias erneuerte sie immer wieder und sanft musste sie lächeln. Doch sofort erstarb ihr Lächeln wieder und nach langem Zögern rief sie die Kinder zu sich.
Ich möchte vorerst nicht das irgendeines von Euch das Haus verlässt, den einzigen Weg den ich Euch erlaube ist wenn überhaupt IN die Stadt rein und auf dem direkten Wege wieder zurück. Es ist einiges geschehen und es sind Vorkehrungen getroffen worden. Keine Angst, ich verstehe das Euch das beunruhigt oder vielleicht auch verärgert, aber es muss so sein.
ruhig, leise sanft sprach sie und jedes der Kinder konnte an ihrem Blick der wie sonst sanft, aber auch besorgt wirkte erkennen, das es ihr vollkommen ernst war und das es auch etwas gab worüber sie sich Sorgen machte. Nachdem die Kinder eine weile diskutierten und dann sich im Zimmer, im Garten und direkt vor dem Haus verteilt hatten, setzte sie sich wieder an den Tisch und betrachtete die Rose.
Fast schon zärtlich nahm sie jene in die Hand und stricht sanft mit dein Fingerspitzen über die feinen Blüten. Sie hoffte das diejenigen denen sie einen Brief schrieb jene auch lasen. Erst Elias sanfter Schulterdruck liess sie aus den Gedanken hochschauen. Sei stummer Blick verriet ihr das er genau wusste was sie dachte und es tat ihr gut. Zwischen ihm und ihr war etwas besonderes, er verstand sie ohne Worte und genauso umgekehrt. Er bedrängte sie nie und wusste wie schwer es war ein Waisenhaus zu leiten, er sah es ja jeden Abend an ihr. Wenn sie vollkommen erschöpft in die Felle zu ihm kroch und fast sofort einschlief.
Langsam stellte sie die Rose zurück in die Vase und richtete sich auf. Kurz glitt sie mit ihrer Hand über Elias Hand ehe sie sich daran machte das Mittagessen für 13 Mäuler vorzubereiten.
Ich möchte vorerst nicht das irgendeines von Euch das Haus verlässt, den einzigen Weg den ich Euch erlaube ist wenn überhaupt IN die Stadt rein und auf dem direkten Wege wieder zurück. Es ist einiges geschehen und es sind Vorkehrungen getroffen worden. Keine Angst, ich verstehe das Euch das beunruhigt oder vielleicht auch verärgert, aber es muss so sein.
ruhig, leise sanft sprach sie und jedes der Kinder konnte an ihrem Blick der wie sonst sanft, aber auch besorgt wirkte erkennen, das es ihr vollkommen ernst war und das es auch etwas gab worüber sie sich Sorgen machte. Nachdem die Kinder eine weile diskutierten und dann sich im Zimmer, im Garten und direkt vor dem Haus verteilt hatten, setzte sie sich wieder an den Tisch und betrachtete die Rose.
Fast schon zärtlich nahm sie jene in die Hand und stricht sanft mit dein Fingerspitzen über die feinen Blüten. Sie hoffte das diejenigen denen sie einen Brief schrieb jene auch lasen. Erst Elias sanfter Schulterdruck liess sie aus den Gedanken hochschauen. Sei stummer Blick verriet ihr das er genau wusste was sie dachte und es tat ihr gut. Zwischen ihm und ihr war etwas besonderes, er verstand sie ohne Worte und genauso umgekehrt. Er bedrängte sie nie und wusste wie schwer es war ein Waisenhaus zu leiten, er sah es ja jeden Abend an ihr. Wenn sie vollkommen erschöpft in die Felle zu ihm kroch und fast sofort einschlief.
Langsam stellte sie die Rose zurück in die Vase und richtete sich auf. Kurz glitt sie mit ihrer Hand über Elias Hand ehe sie sich daran machte das Mittagessen für 13 Mäuler vorzubereiten.
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Alassea
Gedanken
Erschöpft sank sie vor Mitternacht in die Felle, schlafen konnte sie noch nicht.
Sie dachte über Keanina nach. Keanina, eine der Ammen im Waisenhaus, eine von zweien die sie nicht verstand. Sie verstand ihr Benehmen einfach nicht. Gestern stellte sie Shannas Kompetenz in Frage, eine Amme die viel unterwegs war, da sie auch noch Rekrutin der Bajarder Bürgerwehr war, zudem noch trainieren musste und Schülerin von Sharay Lessard war. Wie konnte die Shannas Kompetenz in Frage stellen, so wenig wie sie von der eigendlichen Arbeit im Waisenhaus eigendlich mitbekam?
Leise hörte sie Weinen von oben und richtete sich seufzend wieder auf. Elias hielt sie mit sanftem Griff zurück und stand selber auf um nach dem Rechten zu sehen. Sanft lächelte sie ihn an und dankbar neigte sie ihren Kopf leicht.
Wieder schweiften ihre Gedanken zu Keanina zurück. Gestern war sie kurz davor gewesen sie rauszuwerfen. Es tat weh gerade von ihr, die am wenigstens die Arbeit des Hauses mitbekam hören zu müssen, das es Shanna nicht um die Kinder ging sondern um das blöde Haus. Matrielles war ihr nict wichtig. Sie konnte nicht einfach das Haus abreissen und Anderorts neu aufbauen und ebensowenig konnte sie solange es keine ernsthafte Bedrohung gab, die Kinder aus der gewohnten Umgebung reissen und in ein kaltes Steinhaus nach Varuna schaffen.
Leise kam Elias wieder und legte sich neben sie. Er zog sie zu sich so das sie sich an ihn kuscheln konnte. Sie genoss seine Nähe, seine Stärke die er ihr versuchte zu geben.
Nachdenklich sah sie den Flammen der Kerzen zu und dachte über Alina nach. Diese Amme, hatte sich in Shanna verliebt, aber sie begriff nicht wirklich das Shanna für sie nichts weiter empfand als tiefe Freundschaft. Sie hatte ihr Vorhaltungen gemacht das sie nicht genügend Aufmerksamkeit für sie aufbrachte, sie sagte sie wäre ihr gegenüber kalt und abweisend und wenn sie sie nachdenklich ansah, glaubte Alina sie würde darüber nachdenken wie sie sie am ehesten loswerden würde.
Waren denn alle Frauen im Haus verrückt geworden? Es ging bei dieser Arbeit nicht um Machtspiele und wer wen liebte oder nicht. Diese Arbeit erforderte professionalität und kein Zickenalarm. Diese Arbeit war einzig den Kindern angedacht. Lange hatte sie mit Alliestra über Keanina und Alina gesprochen und auch mit Elias. Keine der beiden wollte sie rauswerfen, aber wenn sich nicht etwas änderte, dann blieb ihr keine Wahl.
Sie vermisste jede Amme, wenn sie weg war, das war normal. Sie brauchte jede Amme und jeden Betreuer. Sie machte sich um jeden einzelnen sorgen, wenn sie jagen waren und verletzt zurückkamen. Sie hatte zwei Dinge nicht erwiedert, als Alina sie sagte.
Sage mir das du mich willst.
Sage mir das du mich liebst.
Wie konnte sie sowas beantworten wenn sie doch mit Elias zusammen war? Machte Liebe so blind? Konnte Alina es denn nicht sehen? Leise seufzte sie und lauschte den ruhigen Atemzügen von Elias, ehe sie selber einschlief.
Erschöpft sank sie vor Mitternacht in die Felle, schlafen konnte sie noch nicht.
Sie dachte über Keanina nach. Keanina, eine der Ammen im Waisenhaus, eine von zweien die sie nicht verstand. Sie verstand ihr Benehmen einfach nicht. Gestern stellte sie Shannas Kompetenz in Frage, eine Amme die viel unterwegs war, da sie auch noch Rekrutin der Bajarder Bürgerwehr war, zudem noch trainieren musste und Schülerin von Sharay Lessard war. Wie konnte die Shannas Kompetenz in Frage stellen, so wenig wie sie von der eigendlichen Arbeit im Waisenhaus eigendlich mitbekam?
Leise hörte sie Weinen von oben und richtete sich seufzend wieder auf. Elias hielt sie mit sanftem Griff zurück und stand selber auf um nach dem Rechten zu sehen. Sanft lächelte sie ihn an und dankbar neigte sie ihren Kopf leicht.
Wieder schweiften ihre Gedanken zu Keanina zurück. Gestern war sie kurz davor gewesen sie rauszuwerfen. Es tat weh gerade von ihr, die am wenigstens die Arbeit des Hauses mitbekam hören zu müssen, das es Shanna nicht um die Kinder ging sondern um das blöde Haus. Matrielles war ihr nict wichtig. Sie konnte nicht einfach das Haus abreissen und Anderorts neu aufbauen und ebensowenig konnte sie solange es keine ernsthafte Bedrohung gab, die Kinder aus der gewohnten Umgebung reissen und in ein kaltes Steinhaus nach Varuna schaffen.
Leise kam Elias wieder und legte sich neben sie. Er zog sie zu sich so das sie sich an ihn kuscheln konnte. Sie genoss seine Nähe, seine Stärke die er ihr versuchte zu geben.
Nachdenklich sah sie den Flammen der Kerzen zu und dachte über Alina nach. Diese Amme, hatte sich in Shanna verliebt, aber sie begriff nicht wirklich das Shanna für sie nichts weiter empfand als tiefe Freundschaft. Sie hatte ihr Vorhaltungen gemacht das sie nicht genügend Aufmerksamkeit für sie aufbrachte, sie sagte sie wäre ihr gegenüber kalt und abweisend und wenn sie sie nachdenklich ansah, glaubte Alina sie würde darüber nachdenken wie sie sie am ehesten loswerden würde.
Waren denn alle Frauen im Haus verrückt geworden? Es ging bei dieser Arbeit nicht um Machtspiele und wer wen liebte oder nicht. Diese Arbeit erforderte professionalität und kein Zickenalarm. Diese Arbeit war einzig den Kindern angedacht. Lange hatte sie mit Alliestra über Keanina und Alina gesprochen und auch mit Elias. Keine der beiden wollte sie rauswerfen, aber wenn sich nicht etwas änderte, dann blieb ihr keine Wahl.
Sie vermisste jede Amme, wenn sie weg war, das war normal. Sie brauchte jede Amme und jeden Betreuer. Sie machte sich um jeden einzelnen sorgen, wenn sie jagen waren und verletzt zurückkamen. Sie hatte zwei Dinge nicht erwiedert, als Alina sie sagte.
Sage mir das du mich willst.
Sage mir das du mich liebst.
Wie konnte sie sowas beantworten wenn sie doch mit Elias zusammen war? Machte Liebe so blind? Konnte Alina es denn nicht sehen? Leise seufzte sie und lauschte den ruhigen Atemzügen von Elias, ehe sie selber einschlief.
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Alassea
Verwirrt schreckte sie aus dem Schlaf auf. Was riefen die Kinder? Die Sonne würde gefressen?
Schnell zog sie sich ihren Gurt an und dann die Kleidung und ging nach oben.Aus den Fenstern drang nur fahles Licht. Leicht runzelte sie die Stirn. Es war doch schon weit in den Tag, wieso wurde es nicht hell? Die ängstlichen der Kinder nahm sie auf den Arm, oder jene kuschelten sich an sie heran.
Das erschien ihr alles nicht normal. Erst der Brand in Bajard, dann die toten Mustangs, dann die Untoten und jetzt diese Sonnenfinsterniss. Sie hatte ihre Mühe den Kindern zu erklären, dass die sonne nicht von einem Monster gefressen würde.Trotzdem verbat sie den Kindern heute, aus Sicherheitsgründen, das Haus zu verlassen.
KEines der Kinder sollte am Tage, wenn es dunkel wie in der Nacht war draussen herumlaufen, das ging nicht an. Sie ging auf das Gemurre gar nicht erst ein und liess sich Spiele für drinnen einfallen. Damit lenkte sie die Kinder zumindes für einige Zeit ab.
Schnell zog sie sich ihren Gurt an und dann die Kleidung und ging nach oben.Aus den Fenstern drang nur fahles Licht. Leicht runzelte sie die Stirn. Es war doch schon weit in den Tag, wieso wurde es nicht hell? Die ängstlichen der Kinder nahm sie auf den Arm, oder jene kuschelten sich an sie heran.
Das erschien ihr alles nicht normal. Erst der Brand in Bajard, dann die toten Mustangs, dann die Untoten und jetzt diese Sonnenfinsterniss. Sie hatte ihre Mühe den Kindern zu erklären, dass die sonne nicht von einem Monster gefressen würde.Trotzdem verbat sie den Kindern heute, aus Sicherheitsgründen, das Haus zu verlassen.
KEines der Kinder sollte am Tage, wenn es dunkel wie in der Nacht war draussen herumlaufen, das ging nicht an. Sie ging auf das Gemurre gar nicht erst ein und liess sich Spiele für drinnen einfallen. Damit lenkte sie die Kinder zumindes für einige Zeit ab.
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Alina Diran
Ein leies Atmen war vom Tisch zu vernehmen. Im ganzen Haus war es dunkel. Alina schlief tief und fest auf einem Stuhl. Den Kopf und ihre Arme hatte sie auf den Tisch gelegt und schlummerte leise vor sich hin. Es war ein harter Tag gewesen. Sie hatte viel für Ihre Schwertkunst getan und am Abend war Alina völlig ausgelaugt.
Plötzlich schreckte sie hoch als die Aufregung der Kinder begann und sie etwas von Monstern und Sonne riefen. Verschlafen öffnete sie Ihre Augen und schaute umher. Da kam Shanna schon hereingestürmt und Alina erwachte nun ganz und erhob sich von Ihrem Stuhl. Sie stellte sich neben Shanna die den Kindern erklärte was es mit der Sonnenfinsternis auf sich hatte. Die Verwirrung und die Enttäuschung darüber das alle im Haus bleiben sollten, machte die Kinder etwas unruhig. Es war schon schwer so viele Kinder in einem Haus zu beschäftigen, wenn sie doch alle raus wollten und die frische Luft geniesen. Doch es war zu gefährlich und Alina unterstütze Shanna wo sie nur konnte.
Sie setzten sich in einen Kreis auf die Felle mitten im Haus und sangen ein paar Lieder. Spielten verstecken und Fangen. Tranken etwas Milch und futterten Kekse. Doch hoffentlich hielt diese Sonnenfinsternis und die Bedrohung der Untoten nicht lange an dachte Alina.
Shanna hat wohl schon einige Briefe entsendet in denen Sie um Hilfe bat. Hoffentlich kam diese Hilfe auch bald um dieses Elend endlich zu beenden. Alinas Schwert war jedenfalls geschliffen und ihre Rüstung bereit, sollten ein paar Untote dem Waisenhaus zu nahe kommen, würde Alina sich Ihenen mutig in den Weg stellen und die Kinder beschützen.
Plötzlich schreckte sie hoch als die Aufregung der Kinder begann und sie etwas von Monstern und Sonne riefen. Verschlafen öffnete sie Ihre Augen und schaute umher. Da kam Shanna schon hereingestürmt und Alina erwachte nun ganz und erhob sich von Ihrem Stuhl. Sie stellte sich neben Shanna die den Kindern erklärte was es mit der Sonnenfinsternis auf sich hatte. Die Verwirrung und die Enttäuschung darüber das alle im Haus bleiben sollten, machte die Kinder etwas unruhig. Es war schon schwer so viele Kinder in einem Haus zu beschäftigen, wenn sie doch alle raus wollten und die frische Luft geniesen. Doch es war zu gefährlich und Alina unterstütze Shanna wo sie nur konnte.
Sie setzten sich in einen Kreis auf die Felle mitten im Haus und sangen ein paar Lieder. Spielten verstecken und Fangen. Tranken etwas Milch und futterten Kekse. Doch hoffentlich hielt diese Sonnenfinsternis und die Bedrohung der Untoten nicht lange an dachte Alina.
Shanna hat wohl schon einige Briefe entsendet in denen Sie um Hilfe bat. Hoffentlich kam diese Hilfe auch bald um dieses Elend endlich zu beenden. Alinas Schwert war jedenfalls geschliffen und ihre Rüstung bereit, sollten ein paar Untote dem Waisenhaus zu nahe kommen, würde Alina sich Ihenen mutig in den Weg stellen und die Kinder beschützen.