Die gefährliche Schlange
Verfasst: Dienstag 12. November 2013, 20:02
Müde zog Keylon sich die Handschuhe aus, dann die Stiefel um nicht all zu laut zu sein, als er die Treppen hinauf in sein Zimmer ging.
Das Haus war still. Seine Schwestern und seine Cousine schliefen wohl schon tief und fest, und Keylon hatte keine große Lust sich noch mit den Dreien zu unterhalten.
Aries... war in seinen Augen noch viel zu Grünschnabelig um schon ihre Zeit hier zu verbringen.
Er wünschte sie wäre da geblieben wo sie herkam.
Viel zu Gefährlich war es für sie in seiner Nähe zu sein, und so vermied er es ihr oder irgendwem zu zeigen das er sie eigentlich mochte.
Amelie würde auch durch Amu geschützt sein, und Kiara... oh Kiara würde gut auf sich selber aufpassen können. Vor allem war er sich sicher, das würde dieser Drakhon sie entführen, würde er sie sicher schon nach einem Tage wieder freiwillig laufen lassen.
Sie war zickig und …. er winkte ab und verscheuchte die Gedanken.
Fakt jedenfalls war das er sie beide liebte, und alles daran setzen würde um sie zu schützen.
Wirklich... Alles.
Er drehte den Kopf sachte nach allen Seiten bis es knackte.
Felix, ihr Familienkater hopste hinter ihm her, in der Hoffnung das Keylon ihm einmal wieder irgendwelche Leckereien zustecken würde.
Leise öffnet er seine Tür, tappte in der Dunkelheit hinein und entzündete eine der Kerzen um etwas Licht in das Dunkle zu bringen.
Er streckte sich, drehte sich zu seinem Bett und stockte.
Auf seinem Lacken hielt eine Schlange ihr Ruhepäuschen.
Keylons Gesicht gefror.
Die Hand glitt wie automatisch zu dem Schwert an seiner Seite.
Leise zog er es dann sprang er mit einem Satz gen seines Bettes und schlug mit aller Wucht auf die Schlange ein.
Diesem Schlag vermochte keine Schlange stand zu halten.
Nicht einmal eine große Lutschschlange, wie sie hier lebensecht auf seinem Bett lag.
Leider hielt auch sein Bett nicht stand.
Die Bretter hatte er gleich mitgeteilt, die Bettdecke in Fetzen eingehüllt in fliegenden Daunen starrte er auf das Desaster, und hatte nur einen Gedanken.
„Kiaraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!!!“ brüllte er durch das ganze Haus, das wohl auch den letzten Langschläfer aus jeglichen Schlaf gerissen hätte.
Denn für Keylon stand ganz klar fest das nur seine jüngere Schwester ihm diesen Streich gespielt hatte.
Das Haus war still. Seine Schwestern und seine Cousine schliefen wohl schon tief und fest, und Keylon hatte keine große Lust sich noch mit den Dreien zu unterhalten.
Aries... war in seinen Augen noch viel zu Grünschnabelig um schon ihre Zeit hier zu verbringen.
Er wünschte sie wäre da geblieben wo sie herkam.
Viel zu Gefährlich war es für sie in seiner Nähe zu sein, und so vermied er es ihr oder irgendwem zu zeigen das er sie eigentlich mochte.
Amelie würde auch durch Amu geschützt sein, und Kiara... oh Kiara würde gut auf sich selber aufpassen können. Vor allem war er sich sicher, das würde dieser Drakhon sie entführen, würde er sie sicher schon nach einem Tage wieder freiwillig laufen lassen.
Sie war zickig und …. er winkte ab und verscheuchte die Gedanken.
Fakt jedenfalls war das er sie beide liebte, und alles daran setzen würde um sie zu schützen.
Wirklich... Alles.
Er drehte den Kopf sachte nach allen Seiten bis es knackte.
Felix, ihr Familienkater hopste hinter ihm her, in der Hoffnung das Keylon ihm einmal wieder irgendwelche Leckereien zustecken würde.
Leise öffnet er seine Tür, tappte in der Dunkelheit hinein und entzündete eine der Kerzen um etwas Licht in das Dunkle zu bringen.
Er streckte sich, drehte sich zu seinem Bett und stockte.
Auf seinem Lacken hielt eine Schlange ihr Ruhepäuschen.
Keylons Gesicht gefror.
Die Hand glitt wie automatisch zu dem Schwert an seiner Seite.
Leise zog er es dann sprang er mit einem Satz gen seines Bettes und schlug mit aller Wucht auf die Schlange ein.
Diesem Schlag vermochte keine Schlange stand zu halten.
Nicht einmal eine große Lutschschlange, wie sie hier lebensecht auf seinem Bett lag.
Leider hielt auch sein Bett nicht stand.
Die Bretter hatte er gleich mitgeteilt, die Bettdecke in Fetzen eingehüllt in fliegenden Daunen starrte er auf das Desaster, und hatte nur einen Gedanken.
„Kiaraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!!!“ brüllte er durch das ganze Haus, das wohl auch den letzten Langschläfer aus jeglichen Schlaf gerissen hätte.
Denn für Keylon stand ganz klar fest das nur seine jüngere Schwester ihm diesen Streich gespielt hatte.