Die gefährliche Schlange

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Keylon Salberg

Die gefährliche Schlange

Beitrag von Keylon Salberg »

Müde zog Keylon sich die Handschuhe aus, dann die Stiefel um nicht all zu laut zu sein, als er die Treppen hinauf in sein Zimmer ging.
Das Haus war still. Seine Schwestern und seine Cousine schliefen wohl schon tief und fest, und Keylon hatte keine große Lust sich noch mit den Dreien zu unterhalten.
Aries... war in seinen Augen noch viel zu Grünschnabelig um schon ihre Zeit hier zu verbringen.
Er wünschte sie wäre da geblieben wo sie herkam.
Viel zu Gefährlich war es für sie in seiner Nähe zu sein, und so vermied er es ihr oder irgendwem zu zeigen das er sie eigentlich mochte.
Amelie würde auch durch Amu geschützt sein, und Kiara... oh Kiara würde gut auf sich selber aufpassen können. Vor allem war er sich sicher, das würde dieser Drakhon sie entführen, würde er sie sicher schon nach einem Tage wieder freiwillig laufen lassen.
Sie war zickig und …. er winkte ab und verscheuchte die Gedanken.
Fakt jedenfalls war das er sie beide liebte, und alles daran setzen würde um sie zu schützen.
Wirklich... Alles.

Er drehte den Kopf sachte nach allen Seiten bis es knackte.
Felix, ihr Familienkater hopste hinter ihm her, in der Hoffnung das Keylon ihm einmal wieder irgendwelche Leckereien zustecken würde.
Leise öffnet er seine Tür, tappte in der Dunkelheit hinein und entzündete eine der Kerzen um etwas Licht in das Dunkle zu bringen.
Er streckte sich, drehte sich zu seinem Bett und stockte.
Auf seinem Lacken hielt eine Schlange ihr Ruhepäuschen.
Keylons Gesicht gefror.
Die Hand glitt wie automatisch zu dem Schwert an seiner Seite.
Leise zog er es dann sprang er mit einem Satz gen seines Bettes und schlug mit aller Wucht auf die Schlange ein.
Diesem Schlag vermochte keine Schlange stand zu halten.
Nicht einmal eine große Lutschschlange, wie sie hier lebensecht auf seinem Bett lag.
Leider hielt auch sein Bett nicht stand.
Die Bretter hatte er gleich mitgeteilt, die Bettdecke in Fetzen eingehüllt in fliegenden Daunen starrte er auf das Desaster, und hatte nur einen Gedanken.
„Kiaraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!!!“ brüllte er durch das ganze Haus, das wohl auch den letzten Langschläfer aus jeglichen Schlaf gerissen hätte.
Denn für Keylon stand ganz klar fest das nur seine jüngere Schwester ihm diesen Streich gespielt hatte.
Aries Salberg

Beitrag von Aries Salberg »

Der Froschkönig

Aries blickte mit schläfrigen Augen im Haus umher. Schlaftrunken verschwand sie in dem Bett, worin sie die nächste Zeit schlafen würde. Es war schon wirklich viel passiert für sie.
Sie starrte gegen die Decke. Auch wenn sie müde war, konnte sie nicht schlafen. Viele Gedanken kreisten in ihren Kopf. Dennoch holte sie der Schlaf ein.

Ein Geräusch holte sie aus dem Schlaf. Sie drehte sich um und zog die Decke über den Kopf. Nach einiger Zeit der Ruhe, schob sie die Decke zurück. Plötzlich sprang etwas Glitschiges in ihr Gesicht. Sie hob das Etwas schnell von ihrem Gesicht und hielt es hoch, in der Hoffnung es erkennen zu können. Doch das brauchte sie nicht. Ein kurzes „ Quark“ entwich dem Tier und Aries warf es, laut kreischend, durch den Raum. Sie nahm ihren Mantel und rannte aus dem Haus. Draußen zog sie diesen dann an und blickte dann zu dem Haus ihrer Cousine. Sie würde keinen Schritt hinein treten, solange der Frosch noch darin war. Es war Mitten in der Nacht und ihr war eiskalt.
Kiara Salberg

Beitrag von Kiara Salberg »

Leise und immer wieder Schlich sie um das Haus ihrer Familie, leise verharrte sie im Schatten. Natürlich wusste sie Kaylon würde sie dafür hassen, das sie den Tag im Bett verbrachte und Nachts draussen Herrumschlich doch es war ein Ding der Notwendigkeit.

Als Aries eines Nachts aus dem Haus sprang und fast schon Panisch wirkte schmunzelte sie nur.
Irgendetwas hatte sie aufgeschreckt.

Als sie dann verschwunden war, machte sie sich auf den Weg ins Haus Schlich durch die Kammern der Familienmitglieder und grinste als sie den Frosch erblickte.

"Mädchen, ein Frosch. In der Welt ist weit schlimmers vor demman sich zu Fürchten hatte." murmelte sie mehr zu sich selber.

Mit geschick probierte sie den Frosch einzufangen und warf ihn dann nach gelungener Tat zurück ind en Teich.

Als ihre gute Tat vollbracht war, huschte sie wieder in den Wald und beobachte das Haus. Erst als die Lichter im Haus angingen und das Leben darin begann, huschte sie wieder ins Haus windete sich aus der Rüstung und legte sich ins Bett.
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