Ein Botenjunge sucht in Ered Luin nach Qya

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Janna Ulfert

Ein Botenjunge sucht in Ered Luin nach Qya

Beitrag von Janna Ulfert »

Aye.. schreyb das so auf was mey dey sagt, Städder. Den Schryb bryngst dey dann zum Volk der Elfen nach Ered Luin, zu eynem Weyb das den Namen Qya trägt. Wo dey sey dort fyndest? Keyne Ahnung. Frag dey rum. Dey werden yhre Brottrs und Sisstr schon kennen.

Rasch drückt sie dem Städder-Botenjungen noch zwei, drei mit Met gefüllte Flasche, sowie ein paar thyrische Köstlichkeiten für den Weg in die Hand und wendet sich dann wieder ab Richtung Wulfgard. Der Bote stiefelt unmittelbar los in das für ihn unbekannte Gebiet.. auf der Suche nach der Elfin Qya.
So er sich durchfragen und sie finden wird, wird sie ein Schreiben erhalten, welches in der Handelssprache verfasst ist und wohl Eins zu Eins die Worte Jannas zu dem Boten wiederspiegelt. Hier und da vermag man dem Schrieb anzusehen, dass der Verfasser mit den ihm diktierten Worten wohl nicht allzuviel anfangen konnte


Hossa Qya,
du bist aye vor einigen Sonnenaufgängen bei uns in Wulfgard gewesen mit der Bitte, in unserer Mine deinen Aufgabe nachkommen zu dürfen.
Ich hab nun mit dem Ridder und dem Thain sprechen können. Dein Voilk ist unser Verbündeter, unser Freund, sei also kein Problem.
Schau mal, dass du Tjalva, Kind der Mandre und Clanshand aufsuchst. Sie wird dir alles zeigen können. Kannst dann auch eine Kiste an der Mine aufstellen.
Würden uns freuen, wenn du auch mal wieder in Wulfgard vorbeischaust.

Janna

Die Signatur wirkt von der Schrift her recht grob und nicht sehr filigran, sie vermag auf dem sonst sehr säuberlich geschriebenen Pergament geradezu wie ein Fremdkörper wirken und wurde sicherlich von einer zweiten Person auf das Pergament aufgebracht.
Zuletzt geändert von Janna Ulfert am Donnerstag 5. September 2013, 00:06, insgesamt 3-mal geändert.
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