Ein Schreiben an Ser Friedrich von Myrtol
Verfasst: Freitag 5. Juli 2013, 23:54
Ein junger Bote wird sich auf den Weg durch das Reich machen und nach Ser Friedrich von Myrtol ausschau halten und ihm, oder einem Bediensteten.
Das Schreiben ist recht schlicht und die Schrift wirkt so als sei ein ungeübter Schreiber eine Weile beschäftigt gewesen um die Zeilen halbwegs anständig aussehen zu lassen.
Wohle Grüße Herr Ser Friedrich von Myrtol.
Ihr habt mich am gestrigen Tage in Berchgard angetroffen als es mir unmöglich war meinen Helm abzunehmen und habt stattdessen meinen Namen, sowie den einer Rekrutin erfahren.
Zunächst möchte ich um Entschuldigung für mein Missgeschick bitten, solch ein Problem hatte ich zuvor wahrlich noch nicht erlebt. Das ablösen des Helmes war nur unter Hitzeeinwikung möglich, sicher eine Idee für die Folterkammer, nicht jedoch für einen Kämpfer der von einem Riesen erwischt wurde.
Doch zum eigentlichen Punkt, die Rekrutin schien sehr erbost als sie mich in Adoran antraf an selbigen Abend. Daher möchte ich euch bitten das ihr jener Dame keinen Nachteil daraus bildet das sie mich kennen lernte und meinen Namen bereits kannte.
Doch gibt es eine Sache die mich sehr beunruhigte. Die Dame Janarey verwies mich der Stadt. Ich war auf jene Worte nicht vorbereitet und reagierte vorerst mit trotz und Gegenfragen, doch gab ich schließlich Kampflos nach und folgte ihrem Worte.
Ich bitte euch erneut, jener Rekrutin keinen Nachteil zur Last zu legen. Ich habe ein persönliches Interesse an jener Dame gefunden weshalb ich sie wieder aufsuchen wollte und so muss ich euch gestehen das es mir einen Schrecken versetzte, das mich jene Dame der Stadt verwies.
Ich weiß das jene Dame in mir einen Verbündeten eurer Feinde sieht, doch kann ich nur darauf bauen das ihr meinem Wort glauben schenkt.
Ja, ich habe mit den Anhängern des Panthers zu tun. Aye sie boten mir Schutz und Rüstwerk während meiner ersten Tage in den Landen. Ihr versteht sicher welche Erleichterung und welches blindes Vertrauen es schafft wenn ihr gerade euer Leben und all euer Erspartes an einen Sturm verloren habt.
Die Schnigge "Frostwinde" fuhr stets von Hafen zu Hafen und handelte mit Stoffen, doch sank sie vor etwa drei Wochen und somit ging mein Leben unter. Es war nicht mein Schiff und doch war sie mein Leben.
So bitte ich euch aufrichtigst darum mein Vertrauen in jene Menschen nicht falsch zu deuten. Ich bin nicht mit ihnen im Bunde und meine Schuld bei ihnen habe ich beglichen, ich suche bloß noch einen Platz der mir lange genug Schutz bietet, bis ich mir ein neues Leben aufbauen kann.
So erbitte ich euch mir Gelegenheit zu bieten, euch mein Gesicht zu offenbaren und euren Fragen Antwort zu stehen.
Aye... und eine Bitte hätte ich noch, ich versprach dem Botenjungen das er einen wahren Ritter sehen könne und sein Schwert bestaunen könne.
Bitte erfüllt dem Jungen seinen Wunsch und offenbart mir euer Mitgefühl für meine Situation.
Mit höflichstem Dank
Tangron Faruhnes
Sollte man dem Botenjungen die Chance dazu geben, wird er mit glänzenden Augen Ser Friedrich in seiner Rüstung bestaunen und das Schwert des Ritters berühren wollen.
Sollte dies nicht der Fall sein, wird er sich dennoch höflichst verneigen und darauf warten das man ihm eine Art von Antwort mit auf den Weg gibt
Das Schreiben ist recht schlicht und die Schrift wirkt so als sei ein ungeübter Schreiber eine Weile beschäftigt gewesen um die Zeilen halbwegs anständig aussehen zu lassen.
Wohle Grüße Herr Ser Friedrich von Myrtol.
Ihr habt mich am gestrigen Tage in Berchgard angetroffen als es mir unmöglich war meinen Helm abzunehmen und habt stattdessen meinen Namen, sowie den einer Rekrutin erfahren.
Zunächst möchte ich um Entschuldigung für mein Missgeschick bitten, solch ein Problem hatte ich zuvor wahrlich noch nicht erlebt. Das ablösen des Helmes war nur unter Hitzeeinwikung möglich, sicher eine Idee für die Folterkammer, nicht jedoch für einen Kämpfer der von einem Riesen erwischt wurde.
Doch zum eigentlichen Punkt, die Rekrutin schien sehr erbost als sie mich in Adoran antraf an selbigen Abend. Daher möchte ich euch bitten das ihr jener Dame keinen Nachteil daraus bildet das sie mich kennen lernte und meinen Namen bereits kannte.
Doch gibt es eine Sache die mich sehr beunruhigte. Die Dame Janarey verwies mich der Stadt. Ich war auf jene Worte nicht vorbereitet und reagierte vorerst mit trotz und Gegenfragen, doch gab ich schließlich Kampflos nach und folgte ihrem Worte.
Ich bitte euch erneut, jener Rekrutin keinen Nachteil zur Last zu legen. Ich habe ein persönliches Interesse an jener Dame gefunden weshalb ich sie wieder aufsuchen wollte und so muss ich euch gestehen das es mir einen Schrecken versetzte, das mich jene Dame der Stadt verwies.
Ich weiß das jene Dame in mir einen Verbündeten eurer Feinde sieht, doch kann ich nur darauf bauen das ihr meinem Wort glauben schenkt.
Ja, ich habe mit den Anhängern des Panthers zu tun. Aye sie boten mir Schutz und Rüstwerk während meiner ersten Tage in den Landen. Ihr versteht sicher welche Erleichterung und welches blindes Vertrauen es schafft wenn ihr gerade euer Leben und all euer Erspartes an einen Sturm verloren habt.
Die Schnigge "Frostwinde" fuhr stets von Hafen zu Hafen und handelte mit Stoffen, doch sank sie vor etwa drei Wochen und somit ging mein Leben unter. Es war nicht mein Schiff und doch war sie mein Leben.
So bitte ich euch aufrichtigst darum mein Vertrauen in jene Menschen nicht falsch zu deuten. Ich bin nicht mit ihnen im Bunde und meine Schuld bei ihnen habe ich beglichen, ich suche bloß noch einen Platz der mir lange genug Schutz bietet, bis ich mir ein neues Leben aufbauen kann.
So erbitte ich euch mir Gelegenheit zu bieten, euch mein Gesicht zu offenbaren und euren Fragen Antwort zu stehen.
Aye... und eine Bitte hätte ich noch, ich versprach dem Botenjungen das er einen wahren Ritter sehen könne und sein Schwert bestaunen könne.
Bitte erfüllt dem Jungen seinen Wunsch und offenbart mir euer Mitgefühl für meine Situation.
Mit höflichstem Dank
Tangron Faruhnes
Sollte man dem Botenjungen die Chance dazu geben, wird er mit glänzenden Augen Ser Friedrich in seiner Rüstung bestaunen und das Schwert des Ritters berühren wollen.
Sollte dies nicht der Fall sein, wird er sich dennoch höflichst verneigen und darauf warten das man ihm eine Art von Antwort mit auf den Weg gibt