An die Arkorither und die Handwerker

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Moderator: Rahal [Mod]

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Gast

An die Arkorither und die Handwerker

Beitrag von Gast »

*Ein Bote sendet versiegelte Pergamente an die Handwerker des Landes und den Orden der Arorither. Auf dem Wachsiegel ist das Zeichen der Verwaltung zu erkennen*

Alatar sei mit euch!

Hiermit rufe ich im Namen seiner Heiligkeit die fähigen Handwerker des reiches so wie den Orden der Arkorither dazu auf sich am Bau und der Entwicklung neuer Kriegsgeräte zu beteiligen. Das Hauptaugenmerk ist dabei auf Basilisken und Katapulte gelegt, welche in möglichst mobilen Teilen schell auf- und abzubauen sein sollten. Ebenso soll an entsprechenden Geschossen geforscht werden für welche der Orden zuständig wäre. Die Kriegsgeräte sollen möglichst furchteinflößend aussehen wo sicher Handwerker und Arkorither zusammen zu einem guten Ergebnis kommen werden. Hierfür bitte ich alle sich in den kommenden Tagen, so weit es der momentane Zustand zulässt, sich ab der zwanzigsten Abendstunde vor den Toren der heiligen Stadt einzufinden.

Seine schützende Pranke über euch

*unterschreibt schwungvoll*
Diana Delshan
Statthalterin

[img]http://f.666kb.com/i/cf60ncue3kt7oocuq.png[/img]

[OOC: Habe das für die nächste Abende geplant vor der Stadt RPn... wer sonst keine Zeit hat und möchte kann sich auch gerne in Form von RP-Posts daran beteiligen]
Zuletzt geändert von Gast am Samstag 22. Juni 2013, 17:57, insgesamt 3-mal geändert.
Gast

Beitrag von Gast »

Als Sophie das Schreiben im Arkorither-Orden erblickt, wirkt sie nachdenklich, schlägt die nachtschwarze Kapuze zurück, und reibt sich gedankenverloren das Kinn. "Was habe ich bei den Ketzern des Konzils gelernt? Man kann in einem Gefäß - beispielsweise in einer Glaskugel - Energien speichern. Die Energie wird durch kontinuierliches Wirken erneuert, um den Effekt aufrecht zu halten. Wie den Feinden Kugeln aus purem Gift gefallen würden? Oder andere, die beim Platzen tödliche Elektrizität ausbreiten? Oder gar Feuerwellen verursachende Katapult-Geschosse?"

Mit einem fratzenhaften Grinsen auf den Lippen wendet sich die junge Maga herum, und notiert die Ideen in einem kleinen Notizbüchlein. Sie würde über den Einfall mit der Studentenschaft und Magister Githago sprechen wollen, um sicherzugehen, dass eine Umsetzung möglich wäre. Bei Erfolg sollte Diana von den "magischen Waffen" erfahren.
Gast

Beitrag von Gast »

Ein Gespräch in der Schwarzen Burg konnte Sophies Einfall bestätigen. Um Diana ihre Unterstützung zu versichern, greift die junge Arkoritherin nach Federkiel und dunklem Pergament, um ihr in verschnörkelter, aber angenehm lesbarer Schrift, folgende Zeilen zukommen zu lassen; rot, wie mit Blut geschrieben:


Des All-Einen Zorn mit Euch, ehrenwerte Statthalterin Delshan,

ich kann Euch meine Hilfe zur Entwicklung von magischen Kriegswaffen zur Verfügung stellen. Ich habe bereits konkrete Ideen ausgearbeitet. In Kombination mit den von Euch angesprochenen Katapulten lassen sich tödliche elementare Geschosse formen.

Sofern Ihr wünscht, ließe sich die detaillierte Ausführung beizeiten besprechen. Ich stehe Euch regelmäßig, ab den späten Abendstunden, zur Verfügung.


Des Panthers Pranke schützend über Euch.



Sophie Tangran
Gast

Beitrag von Gast »

*Sie nimmt das Schreiben und ließt es mit zufriedener Miene und verfasst daraufhin direkt ein Antwortschreiben*

Des All-Einen Segen mit euch,

sehr gerne werde ich die Ideen mit euch gemeinsam besprechen. So werde ich euch morgen zu den Abendstunden aufsuchen damit wir gemeinsam die ersten Entwicklungschritte im Detail durchgehen können.

Möge seine Pranke über euch sein

*unterschreibt schwungvoll*
Diana Delshan
Statthalterin Alatariens und Wetteraus
[img]http://f.666kb.com/i/cf60ncue3kt7oocuq.png[/img]
Gast

Beitrag von Gast »

*So wie die Handwerker die einzelnen Teilfragmente gebaut hatten, entwickelten sie mit der Arkoritherin die die Löffel der Katapulte. Sie wurden nach und nach perfekt an die Glaskugeln der arkoritherin angepasst, mit einer Lederdämpfung damit die Geschosse nicht schon beim Abschuss zerplatzen würden. Zwei Katapulte sind ihnen bei der anpassung bereits schon zerstört worden als sie Probeschüsse abfeuerten. Erst als sie das dritte mal testeten schafften sie es einen weiten Schuss abzufeuern. Durch die perfekte Form des Löffels mit seiner Lederdämpfung die noch einmal mit Bärenfell überzogen wurde. Doch auch die arkoritherin schien irgendetwas an ihren magischen Kugeln zu perfektionieren....*
Gast

Beitrag von Gast »

Handwerker trugen ein Bauteil nach dem anderen zusammen, Schweiß tropfte den fleißigen Dienern des Einen über die Stirn, und langsam nahm ein Katapult nach dem anderen seine typische Form an. Es bestanden viele darauf, einen stärkenden Trank zu erhalten, oder auf Sinnesmanipulation, um über die natürlichen, physischen Grenzen des Körpers hinaus weiterarbeiten zu können. Die wenigsten, und fanatischsten, Anhänger des Herrn, die eine beeindruckende Disziplin, Härte und Emotionslosigkeit entwickelt hatten, brachen unter der Anstrengung zusammen. Diese galt es aufzumuntern, oder ihnen Speis' und Trank zur Stärkung zu servieren. Vor einem müde am Boden sitzenden Arbeiter ging die Magierin auf die Knie. "Ihr müsst doch etwas essen, junger Mann; erholt Euch heute, denn morgen ist auch noch ein...", der Bursche unterbrach Sophie, starrte sie an, als hätte sie den Verstand verloren, und raunte ihr mit einer unerschütterlichen, überzeugten Stimme zu: "Und wenn schon; dann sterbe ich! Ich sterbe für den Herren, und speise an Seinem Tisch! In Nileth Azur! Weil Er mich als würdig ansehen wird! Ich werde es allen zeigen, die mir nie einen Funken Anerkennung entgegen gebracht haben! Auf das dem All-Einen gefällt, was Er sieht!" Und mit diesen Worten erhob sich der gerade einmal Achtzehnjährige, und bewegte unter der Hitze der Sommersonne, bei absoluter Erschöpfung, seinen Körper erneut an die Arbeit. Sophie fiel es schwer, ihm mit besorgter Miene nachzusehen. Er sprach von fehlender Anerkennung. Sie konnte in ihrer Familie ebenfalls nicht erfahren, was die Bedeutung dieses Wortes war. Sie war kein Mann, konnte ihren starken Brüdern nicht helfen, sondern ein zierliches Mädchen; und zu allem Überfluss auch noch Liedkundige. Sie hielt für einen kurzen Moment inne, wies einen hinderlichen Gedanken durch ein Kopfschütteln ab, und bediente den nächsten, schweißnassen Handwerker mit alchemistischem Gebräu und erfrischenden Getränken.

"Achtung, dritter Versuch!", hörte sie einen Bogenschützen rufen, der neben einem Katapult stand. Einerseits ehrte es die junge Magierin, ihre magischen Energiegeschosse in Aktion zu sehen, auf der anderen Seite stimmten sie die beiden fehlgeschlagenen, ersten Versuche missmutig. Vielleicht hatte Diana Recht, und eine lederne Abdeckung, wie ein Gurt, würde den magischen Waffen die notwendige Stabilität gewähren. Der dritte Versuch konnte beweisen, dass die Statthalterin richtig lag; ein voller Erfolg: Die Luft flimmerte, und die sich explosionsartig ausbreitende Feuerwelle hätte beim Aufprall der Energiekugel fast die Katapulte erreicht. Ein breites, fast sadistisch wirkendes Grinsen zierte Sophies Lippen, als sie sah, wie der Plan aufging. Die magischen Geschosssalven waren funktionsfähig und mächtig. Aber was, wenn die Menekaner auf die Idee kamen, die Waffen zu kopieren und gegen Rahal zu verwenden? In einem Anflug von Wahnsinn waren es Kysira und Thorbranth, die die junge Maga wieder beruhigen, und ihre sadistische Euphorie bremsen konnten. Hierzu informierte sie auch die Statthalterin. Sophie würde nochmals Rücksprache mit den Ordensmitgliedern halten. Defensivmaßnahmen mussten ebenso bedacht werden. Temporär konnte eine Energiebarriere errichtet werden, die Elementarwirken im Lied absorbieren konnte. Eine solche Barriere aufrecht zu halten war jedoch definitiv nicht das Werk einer einzigen Maga.

Das Aufrüsten vor dem erneuten Konflikt war in vollem Gange, und sie würde die Arkorither über die aktuellen Offensiv- und Defensivstrukturen aufklären. Das Errichten einer arkanen Barriere hatte absolute Priorität. Rahal war schon immer bekannt durch die Stärke der Einigkeit. Und auch dieser Konflikt sollte den Zusammenhalt beweisen.
Gast

Beitrag von Gast »

Selbstverständlich entging ihm das rege Treiben nicht und irgendwie kam er sich vor er stand eh nur im Weg. Anpacken konnte er doch so kompliziertes Gerät mit bauen, das überstieg seine Fähigkeit bei weitem.
So half er mit wo er konnte ohne allzu groß im Weg zu stehen an einigen Abenden.
Er erinnerte sich an einen Wurftrank der eine Flüssigkeit enthielt, die sich explosionartig verbreitete und verdampfte... ihre Wirkung... sie sorgte für Halluzinationen. So sprach er jenes auch mit an, dass ein Kind des Alleinen... ihr Name Jexxe mit der Herstellung jenes Wurftrankes kundig war.
Nebenbei merkte er noch an, dass die Gerätschaften sobald sie einsatzbereit waren noch den Schutz Alatars erhalten sollten, um sie so für ihren Zweck zu weihen und zu segnen.
Gast

Beitrag von Gast »

*mit einer erhaltenen Durchschrift der Baupläne der Gerätschaften
und einer den Geist fördernden Flasche Wein,
brütete sie die ganze Nacht Ideen aus.
Als ihre Schneiderin des Hauses den Keller betrat,
wohl nichtsahnend,
wurde sie direkt in die Pläne eingeweiht und um Mitarbeit genötigt.
Schnell fanden die beiden einige Verbesserungsideen,
was beispielsweise den Ersatz einiger Teile durch Lederriehmen beinhaltete,
welche den tadellosen Ablauf und den schnellen Auf- und Abbau unterstützen würde.
Doch auch diverse Legierungen für die Spitzen der Pfeile der Basilisken wurden getestet.
Es war eine schlaflose Nacht, die jedoch viele Früchte trug.
Eine schlaflose Nacht - für das Reich.
Eine schlaflose Nacht - für den Herren.
Am kommenden Tag lief sie mit den ausgereiften Ideen mit einigen Mustern,
gefertigt von Brynn und ihr, zum Ort des Geschehens,
und gemeinsam wurden Testläufe gemacht um die Waffen und deren Funktion zu optimieren....*
Gast

Beitrag von Gast »

“Ich werde langsam verrückt!“, zischte Sophie, als sie die Nachricht erhielt, dass Menekaner in der Nähe Düstersees gesehen wurden. Adrian hatte ihr Gemüt zu besänftigen versucht, und lud sie zu einem Likör ein. Selbst durch den Alkohol konnte sich die eigentlich wenig rauschmittelresistente Frau nicht beruhigen. “Der Herr stellt uns vor eine Prüfung, Sophie, du solltest vertrauen“, raunte er ihr ins Ohr, und zog sie an seine Seite. Mit eingebüßter Sprachfähigkeit, sie lallte rasch, antwortete sie, dass etwas erledigt werden müsste. Ein brutaler Eingriff ins Lied erfolgte, der Disharmonien erzeugte, um ein Sphärentor zu provozieren, wodurch sie rasch in die Nähe der Schwarzen Burg gelangte. Kysira schien sich im Zimmer der weiblichen Ordensmitglieder bereits bettfertig zu machen. Vom Zorn geleitet, packte sie die blonde Adepta an den Wangen und ließ mit dem Anflug von Sadismus in ihren Zügen, amüsiert auflächelnd, ihre spitzen Fingernägel über die weiche Haut der Magierin gleiten. Sie suchte nach einem Ventil, um ihren Zorn zu besänftigen, zu bändigen. “Wie kannst du immer nur so ruhig bleiben, verdammt!?“, zischte sie Kysira schlangengleich an; die Blondine zeigte keine Regung, und antwortete: “Gerade jetzt ist es wichtig, zu planen, um überstürztes Handeln zu vermeiden.“

Als das Gemüt der schwarzhaarigen Maga ein wenig gelassener wurde, lauschte sie dem Vorschlag ihrer dunkelberobten Ordensschwester. Kurz, bevor sie sich im Schlafraum der Arkorither zur Ruhe fallen ließ, verfasste sie ein Schreiben an die Statthalterin Delshan, in der typischen, verschnörkelten, blutroten Handschrift:


Des Panthers Zorn mit Euch, ehrenwerte Statthalterin Delshan,

offensichtlich haben sich die Sandfresser Menekaner einen Weg bis nach Düstersee bahnen können. Die Defensivmaßnahmen der Siedlung sollen verstärkt werden. In diesem Sinne wäre es ratsam, zwei der Katapulte, mit magischem Geschoss, nach Düstersee zu transferieren. Sollten im Zuge der erwähnten Defensivvorbereitungen Barrikaden erstellt werden, wären die Katapulte immer noch in der Lage, ihre verheerende Wirkung zu entfalten, um [s]diese verdammten Wüstenspinner[/s] den Feind zu besiegen.

Es ist lediglich ein Rat zum Schutz Düstersees.


Möge der Segen des Einen Euch beschützen.


Sophie Tangran


Sophie ließ die nachtschwarze Kapuze über ihren Kopf gleiten, um einem vertrauten Boten nahe der Arkoritherburg das mit schwarzem Wachs – die Einkerbung zeichnet die Konturen einer Schlange – versiegelte Schreiben auszuhändigen. Es sollte direkt einen Weg in Dianas Hände finden.
Gast

Beitrag von Gast »

*Als sie das Schreiben erhält wird sie es lesen und so gleich ein Antwortschrieben verfassen.*

Des All-Einen Segen werte Frau Tangran,

ich werde den Transport umgehend in auftrag geben. Des weiteren werde ich zusätzlich zwei Basilisken dort hinbestellen. Jene sind zwar nicht mit magischen Geschossen bestückbar, doch werden sie sicher ihren Dienst tun. Die Geräte sollten zu den Abendstunden am Stadttor Düstersees abgeliefert werden. Dort könnt ihr sie entgegennehmen und unter eurer Anleitung aufbauen lassen. Sie sollten wie geplant, einfach und schnell zu errichten sein. Da ihr bei der Entwiclung dabei wart, wisst ihr wie der Aufbau von statten geht.

Seine schützende Pranke über euch!

*nterschreibt schwungvoll*
Diana Delshan
Statthalterin Alatariens und Wetteraus
[img]http://f.666kb.com/i/cf60ncue3kt7oocuq.png[/img]
Gast

Beitrag von Gast »

Vor den Toren Düstersees unterstützt die junge, mittlerweile an Depressionen und erheblichem Schlafmangel leidende, Maga den Aufbau des bestellten Kriegsgeräts. Einige Handwerker marschieren, von Rahal aus, mit, die dort bereits für Planung und Konstruktion verantwortlich waren. Auch den engagierten, jungen Gläubigen, sieht sie vor Düstersee wieder, der mit schweißbedecktem Leib, unter der glühenden Sommersonne, selbst zur heißen Nachmittagsstunde, Schraube um Schraube, Nagel um Nagel platziert, sowie seinen Kameraden Anweisungen gibt, als wäre er in seinen jungen Jahren der Erfahrenste von allen. "So sieht man sich wieder", entgegnet ihm Sophie leicht lächelnd - ein Lächeln, das statisch, puppenhaft, aufgesetzt wirkt, ihre Augen nicht erreicht - und folgt aufmerksam seiner Arbeit. Der junge Handwerker sieht ihr, emotionslos wie gewohnt, entgegen, und scheint abzuwarten. Mit einem aufblitzenden Grinsen auf den Lippen besieht er sich Sophies müdes Gesicht: "Soll ich nun Euch wiederum anbieten, dass Ihr Euch 'erholt'?", erklingt die Frage neckend, ehe er sich abwendet, um weiterhin Holzplatten zu befestigen. Unter seinem beherzten Hämmern, geht Sophies ruhige Stimme ein wenig unter: "Nein. Ich verstehe Euch", antwortet sie nachdenklich, legt eine Hand auf die Schulter des jungen Mannes und bewirkt sinnesschärfende Magie. Er blinzelt verwundert und arbeitet eifrig weiter, ohne die Magierin als Ursache der plötzlich reaktivierten Motivation auszumachen. Hierdurch wird der Antrieb der Arbeiter beim Aufbau des von Diana zur Verfügung gestellten Kriegsgerüsts deutlich angetrieben und im Tempo erheblich erhöht. Allerdings mit dem Opfer, dass einige Handwerker nach ihrer Arbeit vor Ermüdung in Ohnmacht fallen. Sinnesschärfende Magie führt sie deutlich an, und vielmehr über, die Grenzen ihrer physischen Belastbarkeit hinaus. Die magische, giftige Munition hält Sophie allerdings noch geheim; der Feind sollte nicht vorher erfahren, welche mächtige, verheerende Gefahr ihm droht.

Der Statthalterin wird erneut ein kurzes Schreiben zugesandt; Sophie geht selbst los, um das Schriftstück dem Rathaus Rahals zu überbringen. Abermals wirkt die kunstvolle, verschnörkelte Schrift in blutroter Farbe angenehm lesbar:


Des Panthers Zorn mit Euch, ehrenwerte Statthalterin Delshan,

habt Dank für die zur Verfügung gestellten Kriegsgerüste. Der Aufbau verläuft erfolgreich, so dass auch Düstersee mit Verteidigungsequipment ausgestattet sein wird.

Möge der Herr unseren Hass leiten.



Sophie Tangran
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