Anknüpfen an Vergangenem
Verfasst: Sonntag 13. Januar 2013, 16:32
Wie knüpft man an längst vergangenem an? Der Tribut des Krieges hat viele Opfer gebracht. Viele der alten Freunde, die seit Anbeginn der Zeit in Gerimor gewesen sind, sind entweder verstorben oder vertrieben worden. Die Menschen des Ostens haben sich mittlerweile zurückgezogen in Adoran. Der Besuch der Stadt sollte eigentlich unspektakulär verlaufen, doch einer Bitte ging er nach, nachdem er eine Nachricht im Bankhaus von einem verstorbenen Freund bekommen hatte. In verband eine lange Zukunft mit einigen Personen, denen er absolut nichts schuldete, aber dennoch da seien wollte.
Die letzte Bastion am Ende des Westens jedoch stand im umkämpften Gebiet und hat wahrlich mehr Nachteile als Vorteile. Zählen wir erst einmal das Einfache auf, die Vorteile:
Das Kloster! Direkt nebenan wird der Baum des Lichts seine Kraft, Energie und Wärme auf die Glaubenskrieger übertragen die im Geist Temoras handeln. Dieser junge Leon Thanel scheint wohl die neue Generation von Kriegern zu sein, die sich Temoras Glauben angehängt haben. Temoras Glauben? Da fiel ihm ein, seit langem hatte er keinen Priester ausserhalb des Klosters erblickt. Selbst die Elfen, die im Krieg um Varuna Seite an Seite den Menschen beigestanden haben, sind nirgends erblickt worden.
Momentan stehen die Dinge schlecht und der Orden scheint immer mehr in den Mittelpunkt zu stehen. Bei den letzten Geschehnissen die vorgefallen sind, kann dies kaum noch jemand wundern. Die Anweisung ist nun klar! Jeder der in die Nähe der Ordensmauer kommt, wird von den Ordensschützen auf Distanz anvisiert obgleich ob Freund oder Feind. Die Ansage von Schwester Tarnya war eindeutig.
Auch wenn Quarius erschöpft vom Abend und dem Besuch der Edlen Dame Winterfels zum Orden zurück ging, übernahm er die abendliche Wache neben den Schützen. Er war froh zumindest zwischen dem Abend ebenfalls mit Schwester Eliana gesprochen zu haben, diese hatte Ausrüstung für den Orden besorgt. Der Abend hatte geholfen Schwester Eliana etwas besser kennen zu lernen. Ihren Grund für das Eintreten des Ordens hintergraft, ihre Ziele und ihre Zukunft.
Das Schwester Alexa bereits sich vollkommen in den Orden integriert hatte, lag ebenfalls auf der Hand. Die frühere Rahalerin im Orden der Temora. Das wäre so, als würde Lethar und Elf sich an einem Tisch zusammensetzen und ein gemeinsames Mahl einnehmen.
Es wird wieder Zeit unmögliches möglich zu machen...
Die letzte Bastion am Ende des Westens jedoch stand im umkämpften Gebiet und hat wahrlich mehr Nachteile als Vorteile. Zählen wir erst einmal das Einfache auf, die Vorteile:
Das Kloster! Direkt nebenan wird der Baum des Lichts seine Kraft, Energie und Wärme auf die Glaubenskrieger übertragen die im Geist Temoras handeln. Dieser junge Leon Thanel scheint wohl die neue Generation von Kriegern zu sein, die sich Temoras Glauben angehängt haben. Temoras Glauben? Da fiel ihm ein, seit langem hatte er keinen Priester ausserhalb des Klosters erblickt. Selbst die Elfen, die im Krieg um Varuna Seite an Seite den Menschen beigestanden haben, sind nirgends erblickt worden.
Momentan stehen die Dinge schlecht und der Orden scheint immer mehr in den Mittelpunkt zu stehen. Bei den letzten Geschehnissen die vorgefallen sind, kann dies kaum noch jemand wundern. Die Anweisung ist nun klar! Jeder der in die Nähe der Ordensmauer kommt, wird von den Ordensschützen auf Distanz anvisiert obgleich ob Freund oder Feind. Die Ansage von Schwester Tarnya war eindeutig.
Auch wenn Quarius erschöpft vom Abend und dem Besuch der Edlen Dame Winterfels zum Orden zurück ging, übernahm er die abendliche Wache neben den Schützen. Er war froh zumindest zwischen dem Abend ebenfalls mit Schwester Eliana gesprochen zu haben, diese hatte Ausrüstung für den Orden besorgt. Der Abend hatte geholfen Schwester Eliana etwas besser kennen zu lernen. Ihren Grund für das Eintreten des Ordens hintergraft, ihre Ziele und ihre Zukunft.
Das Schwester Alexa bereits sich vollkommen in den Orden integriert hatte, lag ebenfalls auf der Hand. Die frühere Rahalerin im Orden der Temora. Das wäre so, als würde Lethar und Elf sich an einem Tisch zusammensetzen und ein gemeinsames Mahl einnehmen.
Es wird wieder Zeit unmögliches möglich zu machen...