Wenn Seelen gemeinsam flüstern....
Verfasst: Montag 16. Januar 2006, 17:18
Wohin diese Reise ging, dass wusste wohl nur der Kapitän ganz alleine. Naia war seid des Ablegens des Schiffes an Deck geblieben. Der schwere Wellengang und das spritzende Salzwasser, was in Tröpfchen auf ihren Körper niederregnete, schien sie kaum zu stören, zu voll war ihr Kopf, als dass sie sich noch hätte damit befassen können. Außerdem war es ihr egal, alles war ihr egal geworden, bis auf eine Sache.
Viel hatte sich verändert, seitdem sie von ihrem Herrn auf jenes Land gebracht worden war. Sie wusste nicht, wann er wiederkehren würde um sie zu holen, geschweigeden, wie sie sich verhalten sollte.
Alles war fremd, war das noch halbe Kind, doch die Abgeschiedenheit gewöhnt und die wilde Natur die sich um sie herum versammelt hatte und ihre Freude war. Nun aber war sie alleine in einem großen Fremden Land, die Städte so riesig und prunkvoll, wie sie es sich noch nie erträumt hatte und alles erschien so fremd. Doch hinter all dem standen Menschen, eine beinahe ungewohnte Rasse für Naia. Sie hassten sich gegenseitig, waren voll von Rache und dem Gelüst nach Macht, so kam es Naia zumindest vor und dies war unglaublich für sie, kaum verständlich, wie man so sein konnte. Sie selbst hatte schon am eigenen Leib erleben müssen, wie grausam und herzlos so mancher Mensch war und zu war sie fähig waren, ohne mit der Wimper dabei zu zucken, ohne Rücksicht hatten sie sie über den steinernen Boden geschliffen, dabei hatte sie gar nichts getan, der Gardist hatte sie angeschrieen, in ihren Augen, hatte sie an nichts Schuld, was danach geschehen war.
Aber es war auch Freundschaft in jener Feindseeligen Welt zu spüren. Sie hatte einen Mann kennen gelernt, einen stattlichen Krieger mit einer genauso starken Seele, schon beim ersten Treffen, war die junge Frau von ihm begeistert gewesen. Er strahlte eine Art Geborgenheit aus, aber auch Zorn und Wut.
Anghar war sein Name, sein Haar schon ergraut doch mehr silbrig als weis. Er war etwas Besonderes in Naias Augen. Ein Zauberwesen aus ihren Träumen, ihr geschickt von der Göttin selbst, um nicht alleine zu sein in ihrem Kampf in jenem fremden Land.
Auch am Vorabend der Abreise war sie ihm begegnet, eher hatte sie ihn gesucht, da wieder die Einsamkeit nach der kleinen Seele begonnen hatte zu greifen. Als sie ihn fand, war er von den seinen Umgeben.
Eine ungewohnte Umgebung für sie, wusste sie nicht recht wie sie mit jenen Menschen umgehen sollte, war sie doch keine Schwester jener Gemeinschaft und würde es vielleicht auch nie werden und so oft war es doch, dass eines gleichen immer unter sich bleiben wollten und so war es auch diesmal, schienen sie doch so unnahbar und fremd. Doch andererseits waren sie Anghars Brüder und Schwestern im Geiste und sie hatte ihm geschworen ihm und ihnen für ewig zur Seite zu stehen, so musste sie dies auch tun und den Sprung über den Schatten hin zu einem Fleck des kennen lernenden Lichtes schaffen.
Jedoch rief dies alles Angst in Naia hervor, als sie den ersten Schritt in den Garten tat.
Sofortig lies jene Angst sie die Nähe zu Anghar suchen, der sie schützend mit seiner alles umgreifenden Seele und einhüllend mit seinen Worten in einen wärmenden Mantel der Zuneigung begrüßte.
Welcher die Angst von Ablehnung und Hass der Menschen auf sie, von sich nahm und ihre Zweifel über Bord fallen ließ.
So ging der Abend vorran, Gesichter gingen andere kamen dazu. Alsbald gesellte sich auch die gebührte Schwester Anghars in den Garten am Varuna Stadtgraben. Doch merkte Naia sofort, dass die Stimmung umschlug nach dem sie angekommen war. Anghars Schwester schien so verbittert und von Wut zerfressen, welches ihre brutales Verhalten, als sie mit einer blutverschmierten Keule, nach einem kurzen entschwinden wiederkehrte, nur zu untermalen schien. Naias Angst breitet sich wieder in ihrem ganzen Leib aus, beunruhigt schmiegte sie ihren Körper an den Anghars, der sie wohlwollend mit seiner wärme und dem streicheln seiner Hand empfing, wohl musste es für die Zuschauer ein seltsames Bild abgegeben haben, ihren starken Krieger, in so einer zärtlichen Umgebung zu sehen.
Viel hatte sich verändert, seitdem sie von ihrem Herrn auf jenes Land gebracht worden war. Sie wusste nicht, wann er wiederkehren würde um sie zu holen, geschweigeden, wie sie sich verhalten sollte.
Alles war fremd, war das noch halbe Kind, doch die Abgeschiedenheit gewöhnt und die wilde Natur die sich um sie herum versammelt hatte und ihre Freude war. Nun aber war sie alleine in einem großen Fremden Land, die Städte so riesig und prunkvoll, wie sie es sich noch nie erträumt hatte und alles erschien so fremd. Doch hinter all dem standen Menschen, eine beinahe ungewohnte Rasse für Naia. Sie hassten sich gegenseitig, waren voll von Rache und dem Gelüst nach Macht, so kam es Naia zumindest vor und dies war unglaublich für sie, kaum verständlich, wie man so sein konnte. Sie selbst hatte schon am eigenen Leib erleben müssen, wie grausam und herzlos so mancher Mensch war und zu war sie fähig waren, ohne mit der Wimper dabei zu zucken, ohne Rücksicht hatten sie sie über den steinernen Boden geschliffen, dabei hatte sie gar nichts getan, der Gardist hatte sie angeschrieen, in ihren Augen, hatte sie an nichts Schuld, was danach geschehen war.
Aber es war auch Freundschaft in jener Feindseeligen Welt zu spüren. Sie hatte einen Mann kennen gelernt, einen stattlichen Krieger mit einer genauso starken Seele, schon beim ersten Treffen, war die junge Frau von ihm begeistert gewesen. Er strahlte eine Art Geborgenheit aus, aber auch Zorn und Wut.
Anghar war sein Name, sein Haar schon ergraut doch mehr silbrig als weis. Er war etwas Besonderes in Naias Augen. Ein Zauberwesen aus ihren Träumen, ihr geschickt von der Göttin selbst, um nicht alleine zu sein in ihrem Kampf in jenem fremden Land.
Auch am Vorabend der Abreise war sie ihm begegnet, eher hatte sie ihn gesucht, da wieder die Einsamkeit nach der kleinen Seele begonnen hatte zu greifen. Als sie ihn fand, war er von den seinen Umgeben.
Eine ungewohnte Umgebung für sie, wusste sie nicht recht wie sie mit jenen Menschen umgehen sollte, war sie doch keine Schwester jener Gemeinschaft und würde es vielleicht auch nie werden und so oft war es doch, dass eines gleichen immer unter sich bleiben wollten und so war es auch diesmal, schienen sie doch so unnahbar und fremd. Doch andererseits waren sie Anghars Brüder und Schwestern im Geiste und sie hatte ihm geschworen ihm und ihnen für ewig zur Seite zu stehen, so musste sie dies auch tun und den Sprung über den Schatten hin zu einem Fleck des kennen lernenden Lichtes schaffen.
Jedoch rief dies alles Angst in Naia hervor, als sie den ersten Schritt in den Garten tat.
Sofortig lies jene Angst sie die Nähe zu Anghar suchen, der sie schützend mit seiner alles umgreifenden Seele und einhüllend mit seinen Worten in einen wärmenden Mantel der Zuneigung begrüßte.
Welcher die Angst von Ablehnung und Hass der Menschen auf sie, von sich nahm und ihre Zweifel über Bord fallen ließ.
So ging der Abend vorran, Gesichter gingen andere kamen dazu. Alsbald gesellte sich auch die gebührte Schwester Anghars in den Garten am Varuna Stadtgraben. Doch merkte Naia sofort, dass die Stimmung umschlug nach dem sie angekommen war. Anghars Schwester schien so verbittert und von Wut zerfressen, welches ihre brutales Verhalten, als sie mit einer blutverschmierten Keule, nach einem kurzen entschwinden wiederkehrte, nur zu untermalen schien. Naias Angst breitet sich wieder in ihrem ganzen Leib aus, beunruhigt schmiegte sie ihren Körper an den Anghars, der sie wohlwollend mit seiner wärme und dem streicheln seiner Hand empfing, wohl musste es für die Zuschauer ein seltsames Bild abgegeben haben, ihren starken Krieger, in so einer zärtlichen Umgebung zu sehen.