Der abend in Bajard
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Der Erzähler
Der abend in Bajard
Am späten abend zog ein übelrichender Gestank über die Stadt. Dem Gestank folgen Schreie der Händler an ihren Ständen. "Hilfe, Wachen. Ein Monster!" schrien sie so laut sie konnten. Doch keiner half ihnen. Die Quelle des Gestankes war schnell ausgemacht. Im südwestlichen Teil der Stadt direkt an der Brücke fand man zwei große giftig aussehende Verfärbungen im Wasser. Ringsherum sah man tote Fische. Doch was sich dann aus dem Wasser erhob verschulg jedem die Sprache. Riesige Quallen kamen ans Ufer und fielen die Bewohner an. Alle fragten sich wer der Verursacher dieses Unglückes war.
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Karl Goldheilung
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- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Es war Nacht, so gewohnt wie ein Schmied seine Esse feuert so machte sich Karl auf wieder einen gefuellten Kolben mit alchemistischen Abfällen zu ‚entsorgen’, pure Gewohnheit den Mundschutz aufzuziehen , Pure Gewohnheit die Kapuze ins Gesicht zu ziehen den Kolben in eine Tasche zu stecken und den Hafen erst nach neugierigen Augen ab zusuchen ehe man heraus tritt. Von irgendeinem Aufruhr hatte der Heiler noch nichts erfahren... zu beschäftigt war er und genau deswegen ward es eine Überraschung als er an jener Stelle an kam an welcher er für gewöhnlich nicht verwendbare Gemische rein schüttete.
Zwei flächengrosse Filme hatten sich gebildet und der blick des Alchemisten konnte selbst im Zwielicht unterscheiden das jene von einer lila schimmernden Färbung in eine grüne über ging darinnen befanden sich tote Fische welche an der Wasseroberfläche trieben und was für die Giftigkeit des Gemisches sprach. Der Gestank war fast unerträglich und doch war Karls erster Gedanke >Interessant!! Eine Reaktion!< doch die wissenschaftliche Neugierde wich dann im zweiten Gedankengang sofort der Gefahrenbereitschaft >Man darf mich nicht hier sehen!< er schaute sich um, blickte durch die mit Augentropfen besehenen Augen sich noch einmal gründlich um und ging direkt zu seinem Haus. Der Zugang zum Geheimen Keller und Labor wurde schnell frei gelegt die Leiter herunter gestiegen und der Kolben in eine Ecke gestellt. Er versicherte über den Ordnungsgemäßen Zustand seines Labors und fand dann Zeit oben in der Stube über die Situation nachzudenken.
>Zu gerne hätte ich eine Probe genommen und untersucht... doch es wäre unvorteilhaft wenn heraus kommt das meine Gemische die Ursache dafür sind... ich sollte die Abfälle im Hafen besser verteilen... aber damit warte ich bis sich alles beruhigt hat, denn zur Zeit würde ich mich nur verdächtig machen... nun ich werde Hoffen das mich mein Ruf als Heiler deckt, und das die Vermutungen auf ein Attentat Rahaler Seite welche die Notwendigkeit ihres Schutzes in Bajard geltend machen wollen fällt... vielleicht werde ich sogar beauftragt jene Brühe zu untersuchen... auf Jedenfall sollte ich aufpassen das ich den Keller stets gut verschließe und abdecke und keinen unnötigen Personen zeige... der fisch wird ungenießbar sein...<
Gedanken an die verendeten Fische oder Personen welche inden letzten tagen wohlmoeglich Juckreiz verursachende oder anders verpestete Seetiere gegessen haben könnten, verschwendete er nicht, fasste aber den Entschluss Fisch erstmal mehrere Ränge herunter zu setzen auf der Liste der gesunden Ernaehrung.
Zwei flächengrosse Filme hatten sich gebildet und der blick des Alchemisten konnte selbst im Zwielicht unterscheiden das jene von einer lila schimmernden Färbung in eine grüne über ging darinnen befanden sich tote Fische welche an der Wasseroberfläche trieben und was für die Giftigkeit des Gemisches sprach. Der Gestank war fast unerträglich und doch war Karls erster Gedanke >Interessant!! Eine Reaktion!< doch die wissenschaftliche Neugierde wich dann im zweiten Gedankengang sofort der Gefahrenbereitschaft >Man darf mich nicht hier sehen!< er schaute sich um, blickte durch die mit Augentropfen besehenen Augen sich noch einmal gründlich um und ging direkt zu seinem Haus. Der Zugang zum Geheimen Keller und Labor wurde schnell frei gelegt die Leiter herunter gestiegen und der Kolben in eine Ecke gestellt. Er versicherte über den Ordnungsgemäßen Zustand seines Labors und fand dann Zeit oben in der Stube über die Situation nachzudenken.
>Zu gerne hätte ich eine Probe genommen und untersucht... doch es wäre unvorteilhaft wenn heraus kommt das meine Gemische die Ursache dafür sind... ich sollte die Abfälle im Hafen besser verteilen... aber damit warte ich bis sich alles beruhigt hat, denn zur Zeit würde ich mich nur verdächtig machen... nun ich werde Hoffen das mich mein Ruf als Heiler deckt, und das die Vermutungen auf ein Attentat Rahaler Seite welche die Notwendigkeit ihres Schutzes in Bajard geltend machen wollen fällt... vielleicht werde ich sogar beauftragt jene Brühe zu untersuchen... auf Jedenfall sollte ich aufpassen das ich den Keller stets gut verschließe und abdecke und keinen unnötigen Personen zeige... der fisch wird ungenießbar sein...<
Gedanken an die verendeten Fische oder Personen welche inden letzten tagen wohlmoeglich Juckreiz verursachende oder anders verpestete Seetiere gegessen haben könnten, verschwendete er nicht, fasste aber den Entschluss Fisch erstmal mehrere Ränge herunter zu setzen auf der Liste der gesunden Ernaehrung.
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Minor Obscuritas
Durch Erzählungen Aufgebrachter Menschenmassen über das Geschehen in Bajard blieb Minor fasst der Apfel den er wärend dessen as im Halse stecken . Sie redeten von einem Giftig ausschauendem Film auf dem Wasser , verendete Fische mit unter auch von Menschen die Spontan sich der Übelkeit beklagten . Und von Monstern die das Ufer heimsuchten ... Kopfkratzend wie er es immer tat kamen ihn 2 Gedanken , Die Piraten die den Hafen des öfteren anfuhren , ihr Schiff zu löschen und beladen mit Frischem Rum und schlechtem Obst hätten einige Fässer ihrer Übelriechenden Fracht in den Hafen versengt . Oder schlimmer noch einer der Seinen hätte unbewusst der Folgen seine Versuche im Wasser verschewinden lassen .
Der Zweite seiner Gedanken machte ihm immer mehr angst und es wäre ihm auch das naheliegenste . Minor muss sich dessen nicht schuldig Fühlen was im Hafen passierte doch was würde passieren wenn die entsorgten Flüssigkeiten seiner Fässer im Wald schaden anrichten würden , Tiere draus trinken , Pflanzen mutieren oder Krankheiten das Land Heimsucht ...
mit einen mulmigen Gefühl geht Minor zu Bett und wird noch lange mit offenen Augen im Bett liegen ..............
Der Zweite seiner Gedanken machte ihm immer mehr angst und es wäre ihm auch das naheliegenste . Minor muss sich dessen nicht schuldig Fühlen was im Hafen passierte doch was würde passieren wenn die entsorgten Flüssigkeiten seiner Fässer im Wald schaden anrichten würden , Tiere draus trinken , Pflanzen mutieren oder Krankheiten das Land Heimsucht ...
mit einen mulmigen Gefühl geht Minor zu Bett und wird noch lange mit offenen Augen im Bett liegen ..............
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Silwen Hinnak
Mitten in der Nacht wurde Silwen durch ein Geräusch geweckt. Die Tiere auf dem Hof waren unruhig. Von der Strasse klangen, kaum wahrnehmbar, Rufe in die Kammer.
Die Herberge in der Nachbarschaft und auch die Schenke nicht weit, ließ ihn vermuten, dass es einige Nachtschwärmer waren, die, beschwingt von Wein und Bier, etwas Mühe hatten das eigene Bett zu erreichen. Er drehte sich wieder um und schloss die Augen.
Die Rufe von der Strasse verstummten doch die Unruhe der Tiere blieb.
Leise erhob er sich aus dem Bett. Lily schlief noch und so sollte es bleiben. Missmutig warf er sich einen Mantel über und schlich zur Kammertür.
Wahrscheinlich hatte sich mal wieder ein Tier aus den Gattern befreit, irrte nun über die Felder im Innenhof und versuchte verzweifelt zurück zu seinen Artgenossen zu kommen.
Leise öffnete er die Tür zum Hof. Ein Schwall übel riechender Luft ließ ihn würgen.
Was war das?
Schnell hielt er sich ein Tuch vor Mund und Nase, schloss die Türe hinter sich und stapfte vorsichtig auf den Hof.
Der Gestank schien vom Meer her zukommen. Hatte York seine Fische am Hafen vergessen bevor er den Stand geschlossen hatte?
Die Tiere waren alle in ihren Pferchen, nur eben seltsam beunruhigt. Vergebens versuchte er sie zur Ruhe anzuhalten.
Die Fenster im Gutshof waren noch alle blind, was darauf schließen ließ, dass die Frauen noch schliefen. Wenn es tatsächlich an dem Gestank hing, dass die Tiere sich so seltsam benahmen, so würde die nächste Brise wieder Ruhe einkehren lassen.
Vom Hühnerstall aus sah er auf die Bucht hinaus. Sanfte Wogen, und das immer währende klatschen der Wellen ans Ufer, war das einzige was er in der Dunkelheit ausmachen konnte. Im Hafen nach dem Rechten zu sehen, war er nicht gekleidet und zu müde noch dazu.
Von der Strasse schien auch kein Lärm mehr in den Hof zu dringen.
Noch einmal sah er nach den Pferden, überprüfte das Gattertor, auch bei all den anderen Koppeln. Dann ging er wieder zur Kammer.
Nur einen Spalt öffnete er die Tür, damit er hindurch schlüpfen konnte, dass der Gestank nicht zu Lily hineindrang.
Leise kroch er ins Bett und lauschte noch lange der Unruhe der Tiere, bis ihn die Müdigkeit erneut übermannte.
Die Herberge in der Nachbarschaft und auch die Schenke nicht weit, ließ ihn vermuten, dass es einige Nachtschwärmer waren, die, beschwingt von Wein und Bier, etwas Mühe hatten das eigene Bett zu erreichen. Er drehte sich wieder um und schloss die Augen.
Die Rufe von der Strasse verstummten doch die Unruhe der Tiere blieb.
Leise erhob er sich aus dem Bett. Lily schlief noch und so sollte es bleiben. Missmutig warf er sich einen Mantel über und schlich zur Kammertür.
Wahrscheinlich hatte sich mal wieder ein Tier aus den Gattern befreit, irrte nun über die Felder im Innenhof und versuchte verzweifelt zurück zu seinen Artgenossen zu kommen.
Leise öffnete er die Tür zum Hof. Ein Schwall übel riechender Luft ließ ihn würgen.
Was war das?
Schnell hielt er sich ein Tuch vor Mund und Nase, schloss die Türe hinter sich und stapfte vorsichtig auf den Hof.
Der Gestank schien vom Meer her zukommen. Hatte York seine Fische am Hafen vergessen bevor er den Stand geschlossen hatte?
Die Tiere waren alle in ihren Pferchen, nur eben seltsam beunruhigt. Vergebens versuchte er sie zur Ruhe anzuhalten.
Die Fenster im Gutshof waren noch alle blind, was darauf schließen ließ, dass die Frauen noch schliefen. Wenn es tatsächlich an dem Gestank hing, dass die Tiere sich so seltsam benahmen, so würde die nächste Brise wieder Ruhe einkehren lassen.
Vom Hühnerstall aus sah er auf die Bucht hinaus. Sanfte Wogen, und das immer währende klatschen der Wellen ans Ufer, war das einzige was er in der Dunkelheit ausmachen konnte. Im Hafen nach dem Rechten zu sehen, war er nicht gekleidet und zu müde noch dazu.
Von der Strasse schien auch kein Lärm mehr in den Hof zu dringen.
Noch einmal sah er nach den Pferden, überprüfte das Gattertor, auch bei all den anderen Koppeln. Dann ging er wieder zur Kammer.
Nur einen Spalt öffnete er die Tür, damit er hindurch schlüpfen konnte, dass der Gestank nicht zu Lily hineindrang.
Leise kroch er ins Bett und lauschte noch lange der Unruhe der Tiere, bis ihn die Müdigkeit erneut übermannte.
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Che Mussa
Che konnte nicht schlafen, so kam es ihm gelegen das eine freundin von ihm es ebenso erging und er somit bei ihr in bajard zu besuch war. auch wenn der abend unangenehm mit dessen betrunkenen cousine begann, so endete er noch abrupter als er die schreie von draussen vernahm und sogleich schlimmstes ahnte. schnell warf er sich einige rüstteile über und rannte raus um nach dem rechten zu sehen. als er langsam dem geruch näher kam erblickte er schon die quallen. zur sicherheit zog er sein schwert, nicht das er angst hätte, doch soetwas hatte er noch nie gesehen. "quallen an land" wunderte er sich als er dann sogleich von einer angegriffen wurde, welche er aber mit wenigen schwerthieben niederstrecken konnte. einige menschen versammelten sich um ihn und um die stinkende brühe im wasser, dessen ursprung keiner erahnen mochte. schnell beruhigte er einige gemüter, doch kurz darauf hörte er schreie und dem beissenden gestank der brühe kam ein zweiter, nach brand riechender hinzu. und bald darauf munkelten einige der leute das es im Landhof von leanne brennen würde. Wie ein blitz ging es ihm durch den kopf:"leanne... wie kann ich ihr helfen.. was kann cih tun.. geht es melissa gut??" und schon rannte er ohne an das ebend geschehene los.
Am hof angekommen hämmerte er wie ein verrückter an die tür, bis sie endlich aufging und er bot seine hilfe an. ein wildes tier, ein panther solle im hof sein. sein schwert noch in der hand rannte er zu der beschriebenen stelle, kam aber durch ein zimmer welcher verqualmt und voll vom feuer war. einige menschen versuchten diese zu ersticken. Che kümmerte sich erst weniger um das feuer als um den panther. beim tier angekommen schlug er einige male mit der längsseite (quasi da wo die blutrinne ist) auf diesem ein, bevor diese bewusstlus zu boden ging. schon drehte er sich um und rannte ins feuer. er versuchte den anderen zu helfen und es niederzutreten. schon bald nahm er seinen umhang von den schultern und versuchte das feuer zu ersticken, doch dieser fing feuer. und wurde schlieslich auch versucht mit dem zimmer zusammen zu löschen. ein krug nach dem anderen wurde ins feuer geschüttet bis es endlich geschafft wurde die letzten flammen zu ersticken.
schnell erkannte man die allgemeine verzweiflung von diesem abend, auch eine person wurde vermisst, welche später wieder auftauchte. der wilde panther welche Che bewusstlos schlug ward auch verschwunden und ein zweiter sollte ausgewildert werden, da diese tiere wohl unberechenbar erscheinen.vielleicht war auch der gestank in der stadt auch schuld das die tiere toll wurden.
mit einfühlsamer stimme versuchte er Leanne zu beruhigen und sie von ihrem elend abzulenken, da sie nicht nur 2 ihrer einst treuen panther verloren hatte, sondern auch einen teil ihres hofes und ihrer habseligkeiten. auch gab sie sich selber die schuld an diesem unglück welche ihr aber nicht zugeschrieben werden könnte, denn jeder wusste das wildtiere solche bleiben und sich nicht zu erkennen geben.
Am hof angekommen hämmerte er wie ein verrückter an die tür, bis sie endlich aufging und er bot seine hilfe an. ein wildes tier, ein panther solle im hof sein. sein schwert noch in der hand rannte er zu der beschriebenen stelle, kam aber durch ein zimmer welcher verqualmt und voll vom feuer war. einige menschen versuchten diese zu ersticken. Che kümmerte sich erst weniger um das feuer als um den panther. beim tier angekommen schlug er einige male mit der längsseite (quasi da wo die blutrinne ist) auf diesem ein, bevor diese bewusstlus zu boden ging. schon drehte er sich um und rannte ins feuer. er versuchte den anderen zu helfen und es niederzutreten. schon bald nahm er seinen umhang von den schultern und versuchte das feuer zu ersticken, doch dieser fing feuer. und wurde schlieslich auch versucht mit dem zimmer zusammen zu löschen. ein krug nach dem anderen wurde ins feuer geschüttet bis es endlich geschafft wurde die letzten flammen zu ersticken.
schnell erkannte man die allgemeine verzweiflung von diesem abend, auch eine person wurde vermisst, welche später wieder auftauchte. der wilde panther welche Che bewusstlos schlug ward auch verschwunden und ein zweiter sollte ausgewildert werden, da diese tiere wohl unberechenbar erscheinen.vielleicht war auch der gestank in der stadt auch schuld das die tiere toll wurden.
mit einfühlsamer stimme versuchte er Leanne zu beruhigen und sie von ihrem elend abzulenken, da sie nicht nur 2 ihrer einst treuen panther verloren hatte, sondern auch einen teil ihres hofes und ihrer habseligkeiten. auch gab sie sich selber die schuld an diesem unglück welche ihr aber nicht zugeschrieben werden könnte, denn jeder wusste das wildtiere solche bleiben und sich nicht zu erkennen geben.
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Der Erzähler
Am frühen Morgen sah man das ganze Ausmaß. Der giftig wirkende Film lag immer noch auf dem Wasser, Giftwolken lagen in der Luft. Ein Hund hatte es wohl nicht mehr rechtzeitig geschafft und lag am Ufer. Und immer wieder tauchten die Quallen auf. Die Leute fragten sich wie das enden würde. Es musste jemand das giftige Zeug untersuchen und etwas dagegen tun.
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Che Mussa
am nächsten morgen geht Che durch die stadt an den punkt des geschehens und erblickt den hund. emotionslos geht er weiter denn er versprach leanne das er nach ihr schauen würde am nächsten morgen.
zwei ihm unbekannte herrschafften öffneten die tür und erkundigten sich bei ihm was denn in der nacht war und che berichtete alles.
Öeanne schien zu schlafen darum wollte er nicht weiter stören und verlief das gehöfft in richtung des hafens.
am hafen lies er seinen blick über die schwaden von gift schweifen als ihn dann auch eine qualle angriff. er zückte sein schwert und hieb auf die qualle ein, doch ncihts geschah. er wunderte sich.. schienen die tiere nun seiner klinge imun zu sein??? bald darauf waren auch die beiden aus leannes hof ihm zu hilfe, welche sich mit Silwen und Lily vorgesteltten. aber auch mit vereinten kräften und auch den von den standbesitzern gerufenen wachen gelang es nicht die quallen beizukommen. Che stand mit offenen mund da wunderte sich warum seine schwerhiebe und auch die hiebe der anderen nichts ausrichteten. aber es gelang zumindest das tier weiter zum wasser zu treiben. bis sie endlich vor diesem sich in sicherheit wägen konnten.
zwei ihm unbekannte herrschafften öffneten die tür und erkundigten sich bei ihm was denn in der nacht war und che berichtete alles.
Öeanne schien zu schlafen darum wollte er nicht weiter stören und verlief das gehöfft in richtung des hafens.
am hafen lies er seinen blick über die schwaden von gift schweifen als ihn dann auch eine qualle angriff. er zückte sein schwert und hieb auf die qualle ein, doch ncihts geschah. er wunderte sich.. schienen die tiere nun seiner klinge imun zu sein??? bald darauf waren auch die beiden aus leannes hof ihm zu hilfe, welche sich mit Silwen und Lily vorgesteltten. aber auch mit vereinten kräften und auch den von den standbesitzern gerufenen wachen gelang es nicht die quallen beizukommen. Che stand mit offenen mund da wunderte sich warum seine schwerhiebe und auch die hiebe der anderen nichts ausrichteten. aber es gelang zumindest das tier weiter zum wasser zu treiben. bis sie endlich vor diesem sich in sicherheit wägen konnten.
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Minor Obscuritas
Nach dem die Nacht unruhig vorrüberging und der schlaf mehr schlecht als recht war , beugte sich Minor über seine Waschschüssel und wusch sich im gedanken immer noch bei den Erzählungen , nach dem er mit der morgentlichen zeremonie fertig war begab er sich im Morgengrau nach Bajard er war hungrig nach Gebäck doch der Hunger nach Wissen war stärker er lief den Strand ab um die besagte Stelle zu finden , eher vom geruch geleitet fand er die stelle und nahm sofort den Mundschutz vors gesichte >allein der geruch ist so wiederliche das er menschen Töten könnte< sagte er sich und begutachtete die Stelle er bemerkte einen toten Hund und beäugte ihn gewissenhaft , nach dem er sich eindeitig sicher war schnitt er Fleisch aus des Tieres Leib um es später zu untersuchen . Minor legte das Fleisch in seine Tasche und nahm so gleich einige Phiolen herraus und ging näher ans Wasser um an einige Tropfen des Giftes zu gelangen nach erfolgreicher Sammelarbeit , blickte er sich um , kratzte sich wieder am Kopf und wunderte sich >war gestern nich noch die Rede von Riesenquallen ?< er blickt um sich doch auch Quallen scheinen zu schlafen , im wasser schwamm eins der monster doch nicht alzu gut zu erkennen um Minors intresse zu wecken .
Acheselzuckend geht er in richtung Kutsche und Verschwand im Nebel des Morgens um in seiner Heimat die Sachen zu Analysieren ...
Acheselzuckend geht er in richtung Kutsche und Verschwand im Nebel des Morgens um in seiner Heimat die Sachen zu Analysieren ...
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Lilythra Kyaell
Abrupt riss sie die Augen auf. Wo kam nur dieser Gestank her?
Die Nase kurz rümpfend, zog sie grummelnd die wollene Decke über den Kopf.
Ob Nerma wieder da war und eines seiner Experimente schief gegangen war?
Sich die Nase zu haltend lugte sie unter der Decke zur hölzernen Tür, die nicht unweit, ihre Kammer und sein Labor trennte.
Mürrisch krabbelte sie aus dem warmen Bett. Es würde ihr ohnehin nicht gelingen die Augen nochmals zu schließen.
Schnell griff sie nach ihrer Kleidung und schlüpfte in die ledernen Stiefel.
„Das vernebelt einem ja die Sinne.. „ soweit dies an jenem Morgen überhaupt möglich war.
Ruckartig riss sie die Tür auf und stieß sogleich auf Silwen, der wie jeden Morgen seiner Arbeit auf dem Feld nachging. Doch auch hier wollte es nicht gelingen eine frische Brise zu erhaschen. In der Luft lag ein beißender und ätzender Geruch, der sich über das ganze Dorf zu erstrecken schien.
Schnell einigten Silwen und Lilythra sich darauf die Quelle auszumachen und einen kleinen Rundgang zu tätigen, als es auch schon an der Tür klopfte.
Der Mann, der sich ihnen beiden als Che Mussa vorstellte berichtete was sich wohl in der Nacht zugetragen haben musste.
Sie traute ihren Ohren kaum als er preisgab, dass mit der Dunkelheit riesige Quallen über das Dorf eingefallen waren.
Waren die Straßen zu Bajard noch sicher?
Davon wollte sie sich gerne selbst überzeugen und so schlurfte sie noch müde von der doch recht kurzen Nacht, gemeinsam mit Silwen zum Hafen.
Dort angekommen trafen sie erneut auf Che Mussa, der nach seinem kurzen Besuch zuvor sich wohl auch ein Bild von dem Ausmaße machen wollte.
Giftige Dämpfe stiegen ihnen in die Nase und einzelne riesige Quallen zogen ihre schleimige Spur aus dem Wasser genau auf sie zu.
Was ging hier nur vor sich? Hier konnte nichts Gutes am Werk sein.
Die zwei Wachen griffen kurzerhand ein doch auch sie vermochten es nicht den Quallen Herr zu werden.
Spei übel wurde es ihr und sie wischte sich den kalten Schweiss mit dem linken Ärmel von der Stirn. Eine der Quallen schien sie erwischt zu haben.
Man beschloss nicht weiter einzugreifen. Konnte man doch nichts gegen diese Untiere ausrichten. So schleppe sie sich mit Silwens Hilfe zurück zum Hof.
Was sollten sie tun? Eine Miliz hatte Bajard nicht vorzuweisen.
Waren sie dem ganzen nun schutzlos ausgeliefert?
Das Gift der Qualle schien an ihren Kräften zu zehren.
Sie müsste ruhen. Kraftlos sank sie auf ihr Bett und fiel sogleich in einen unruhigen Schlaf.
Die Nase kurz rümpfend, zog sie grummelnd die wollene Decke über den Kopf.
Ob Nerma wieder da war und eines seiner Experimente schief gegangen war?
Sich die Nase zu haltend lugte sie unter der Decke zur hölzernen Tür, die nicht unweit, ihre Kammer und sein Labor trennte.
Mürrisch krabbelte sie aus dem warmen Bett. Es würde ihr ohnehin nicht gelingen die Augen nochmals zu schließen.
Schnell griff sie nach ihrer Kleidung und schlüpfte in die ledernen Stiefel.
„Das vernebelt einem ja die Sinne.. „ soweit dies an jenem Morgen überhaupt möglich war.
Ruckartig riss sie die Tür auf und stieß sogleich auf Silwen, der wie jeden Morgen seiner Arbeit auf dem Feld nachging. Doch auch hier wollte es nicht gelingen eine frische Brise zu erhaschen. In der Luft lag ein beißender und ätzender Geruch, der sich über das ganze Dorf zu erstrecken schien.
Schnell einigten Silwen und Lilythra sich darauf die Quelle auszumachen und einen kleinen Rundgang zu tätigen, als es auch schon an der Tür klopfte.
Der Mann, der sich ihnen beiden als Che Mussa vorstellte berichtete was sich wohl in der Nacht zugetragen haben musste.
Sie traute ihren Ohren kaum als er preisgab, dass mit der Dunkelheit riesige Quallen über das Dorf eingefallen waren.
Waren die Straßen zu Bajard noch sicher?
Davon wollte sie sich gerne selbst überzeugen und so schlurfte sie noch müde von der doch recht kurzen Nacht, gemeinsam mit Silwen zum Hafen.
Dort angekommen trafen sie erneut auf Che Mussa, der nach seinem kurzen Besuch zuvor sich wohl auch ein Bild von dem Ausmaße machen wollte.
Giftige Dämpfe stiegen ihnen in die Nase und einzelne riesige Quallen zogen ihre schleimige Spur aus dem Wasser genau auf sie zu.
Was ging hier nur vor sich? Hier konnte nichts Gutes am Werk sein.
Die zwei Wachen griffen kurzerhand ein doch auch sie vermochten es nicht den Quallen Herr zu werden.
Spei übel wurde es ihr und sie wischte sich den kalten Schweiss mit dem linken Ärmel von der Stirn. Eine der Quallen schien sie erwischt zu haben.
Man beschloss nicht weiter einzugreifen. Konnte man doch nichts gegen diese Untiere ausrichten. So schleppe sie sich mit Silwens Hilfe zurück zum Hof.
Was sollten sie tun? Eine Miliz hatte Bajard nicht vorzuweisen.
Waren sie dem ganzen nun schutzlos ausgeliefert?
Das Gift der Qualle schien an ihren Kräften zu zehren.
Sie müsste ruhen. Kraftlos sank sie auf ihr Bett und fiel sogleich in einen unruhigen Schlaf.
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Karl Goldheilung
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Abwarten, Abwarten nein er müsste warten bis ihn jemand aufsucht, er müsste den Auftrag erhalten, er dürfe nicht auf eigene Faust handeln... alleine in der Nähe der Brühe gesehen zu werden, nein, zu mal der Drang nach einer Untersuchung der Lage wohl den Bajardern sehr nahe liegen dürfte. So Verharrte Karl äusserlich geduldig und ging seiner täglich tätigkeit nach, die abfälle bisweilen im Keller belassend.
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Minor Obscuritas
Voller Verwunderung betrachtete er das glässerne Gefäss in dem die Brühe aus Bajard gelagert war . >Was ist es , Von wem ist es , Warum ist es im wasser , ist es Natürlich ?< ... nach einigen Tests an Getier und Betrachtungen unter dem Vergrösserungsglas wurde seine Theorie des Alchemisten oder Kräuterkundlers bestätigt wer sonst würde sich ans mischen von harmlosen Reagenzien ranwagen die vermischt mit anderen im endefekt eine hochgiftig wirkung besitzen . >Lediglich bestanteile aus Reagenzien die nur gemischt eine solche wirkung . dann diese gallertaritge brühe die von verwesenden Fischen übrig bleibt . ich weis nicht wie die Guallen entstanden sind doch dieses Gift gemisch scheint mit der erscheinung ihrer zutun zuhaben ... ich werde ein Rundschreiben aufsetzen<
Er rief einen Schreiber zu sich und bat ihn einen Rundschreiben aufzusetzen , das die Bürger Bajards ihre Alchemisten und Kräuterkundler im Auge behalten sollten . Er möchte denoch keinen näher ihn betracht ziehen da sich in Bajard mittlerweile mehrere seiner Zunft eingefunden haben denoch ist vorsicht und Achtung geraten das Schreiben wird ohne Absender und Namen in die ganze Stadt verschickt ...
Er rief einen Schreiber zu sich und bat ihn einen Rundschreiben aufzusetzen , das die Bürger Bajards ihre Alchemisten und Kräuterkundler im Auge behalten sollten . Er möchte denoch keinen näher ihn betracht ziehen da sich in Bajard mittlerweile mehrere seiner Zunft eingefunden haben denoch ist vorsicht und Achtung geraten das Schreiben wird ohne Absender und Namen in die ganze Stadt verschickt ...
Zuletzt geändert von Minor Obscuritas am Dienstag 17. Januar 2006, 22:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Der Erzähler
In Bajard hörte man ein flüstern. Die Leute unterhielten sich. Irgendwer meinte das er ein paar Abende bevor die Quallen kamen jemanden sah, der etwas in das Meer kippte. Er hatte ihn nicht erkannt und er hatte sich zuerst darüber auch keine Gedanken gemacht. Auch Ophra hatte etwas ungewöhnliches in der dunkelheit entdeckt. Yorck bestätigte das an jenen abend eine vermummte Gestalt an ihm vorbeihuschte. Wobei er meinte das dies öfter vorkam, das sich im Hafenbereich vermummte Gestalten aufhielten. Wenigstens hielten sich die Quallen nun in der nähe des Wassers auf und schienen auch nur noch seltener aus dem Wasser zu kommen.
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Karl Goldheilung
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Die Bürger Bajards sollten ihre Augen offen halten? Der Glatzkopf blickte auf das namenlose Schreiben >soso, namenlos... man soll die Skepsis also auf Bajard beschränken... das kann ich benutzen, schließlich passt ein Anschlag mit tödlichem Gift eher zu der Stadt Alatars, welche sich vielleicht einbuhlen möchte und ihre Notwendigkeit für Bajard demonstrieren wollen... ja das war gut.. sehr gut.. die verhüllten gestalten am hafen die dort etwas wegkippen... zweifelsohne letharen... < ein hämisches grinsen zauberte sich auf die Miene Karls, doch erst mal musste er selbst die Brühe untersuchen, schließlich hatte er kein Gift weggekippt und ein Mittel das Quallen mutieren läst muss reagiert haben... er musste eine probe davon haben, doch in den Dunst würde er nicht gehen. Hoffentlich würde bald wer auf den ausgehungengen Zettel reagieren in bajard , schließlich galt es das dorf zu retten vor diesem gemeinen Rahalischen Anschlag.
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Karl Goldheilung
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Freiwillige? Nein es gab keine... irgendwie wusste er das ein Geschwafel aus Mitgefühl nicht helfen würde.. zumindest nicht bei ihm selbst... dennoch musste was getan werden er brannte darauf Proben der Flüssigkeit in seinen Besitz zu bringen und zu untersuchen, außerdem wäre es sehr misslich auch für Karl so der Nebel und die Brühe tödlich sein sollten... was soll ein Heiler der sein Gold mit heilen verdient in einer toten Stadt? In dem Falle müsste schnell was getan werden und deswegen trat er schnell aus seinem Haus mit gepackter Tasche in Richtung altes Wachhaus Bajards.
Ja das alte Wachhaus und wohlmöglich neues Gemeindehaus, auf jenem Dach sammelten sie sich, fanden sie sich wie die Bienen um die Blüte, die jungen mittellosen Recken welche nichts anderes hatten als ihren jungen rastlosen Körper zu stählen und später anzubieten in einer Garde bei einer Musterung oder sonst wo. Nun genau einen solcher Recken sollte Karl auch finden seine beiden Pläne bestand darin offen zu sein und erstens an das Mitgefühl zu den Bürger Bajards zu appellieren, sollte dies scheitern – was es tat- würde die Universal Motivationshilfe in Form von Gold gewiss helfen –was sie tat-.
Cadrian Gostare.. so hieß er, sehnig und gesund genauso wie er sein sollte. Karl musste ihm versprechen das in Falle einer lebenslangen Behinderung der Heiler sein Leben langes Dienstmädchen sein würde >als ob das je geschehen würde... eher geb’ ich dir Gift zu trinken< . Doch bald schon ward jener überzeugt das er sich in den seltsam gefärbten Dunst wagt und sich dann zurück zu dem Heiler begibt auf das jener den Mann untersuchen kann.
In guter Entfernung hielt Karl inne ließ seine Tasche zu boden räumte ein Tuch aus und legte eine Palette an vielfältigen Mitteln aus, welche er zum teil auch öffnete, auf die Frage hin was das denn alles sei -und vor allem wozu- wünschte sich Cadrian er hätte lieber nicht gefragt. Denn einige verschiedene Gifte trafen sich genauso wie Betäubungs- und Schlafmittel, Heilmittel waren auch darunter aber der Betrachter legt seine Aufmerksamkeit auf das Extreme.
Der Helfer ward noch schnell untersucht, ja beste Gesundheit, ein Handschuh wurde überreicht, sollte der Nebel ätzend sein so wolle er das mit dem vergleich beider Hände herausfinden. Und dann ging Cadrian vor, und kehrte zurück, mit einem Schrecken, jedoch sichtlich unbeschadet. Und das war er wirklich, selbst den riskanten Gifttest überstand der Recke unbeschadet – was leider den Verlust von 3 Goldmünzen bedeutete, da ein lebender Helfer bezahlt werden will nicht so wie der tote- und ward dann entlassen nachdem sie die gefundene Hundeleiche aus dem Nebel gezogen hatten, etwas wasser in Flaschen abgefüllt und einen toten fisch eingesackt hatten.
Der Hund... ja der Hund, ein toter Hund.. dem ein großes Stück Fleisch fehlte.. sauber heraus getrennt vermutlich nach dem Tot... ein Fachkundiger? Zweifelsohne! Gestorben durch das Gift? Er betrachtete den leib. Nein. Gestorben durch eine Riesenqualle?! –schauder- Ja! Überrascht in dem Nebel, von einer riesigen Qualle... dieser Hund war zu langsam und vermisste die Fähigkeit Fackeln zu tragen welche ihn vor einer Qualle hätten schützen können.. - die Überlegenheit der Fähigkeit des Greifens- Eine probe von dem Köter war Zweifelsohne uninteressant aber selbst jeder Meuchelmörder wusste das Gründlichkeit sehr wichtig war, deshalb schnitt sich Karl ebenfalls ein Filetstück aus dem zu Verwesen beginnenden Körper, um es später zu untersuchen.
So kehrte er mit Proben Heim und im dienste des Dorfes würde er sie untersuchen....
Ja das alte Wachhaus und wohlmöglich neues Gemeindehaus, auf jenem Dach sammelten sie sich, fanden sie sich wie die Bienen um die Blüte, die jungen mittellosen Recken welche nichts anderes hatten als ihren jungen rastlosen Körper zu stählen und später anzubieten in einer Garde bei einer Musterung oder sonst wo. Nun genau einen solcher Recken sollte Karl auch finden seine beiden Pläne bestand darin offen zu sein und erstens an das Mitgefühl zu den Bürger Bajards zu appellieren, sollte dies scheitern – was es tat- würde die Universal Motivationshilfe in Form von Gold gewiss helfen –was sie tat-.
Cadrian Gostare.. so hieß er, sehnig und gesund genauso wie er sein sollte. Karl musste ihm versprechen das in Falle einer lebenslangen Behinderung der Heiler sein Leben langes Dienstmädchen sein würde >als ob das je geschehen würde... eher geb’ ich dir Gift zu trinken< . Doch bald schon ward jener überzeugt das er sich in den seltsam gefärbten Dunst wagt und sich dann zurück zu dem Heiler begibt auf das jener den Mann untersuchen kann.
In guter Entfernung hielt Karl inne ließ seine Tasche zu boden räumte ein Tuch aus und legte eine Palette an vielfältigen Mitteln aus, welche er zum teil auch öffnete, auf die Frage hin was das denn alles sei -und vor allem wozu- wünschte sich Cadrian er hätte lieber nicht gefragt. Denn einige verschiedene Gifte trafen sich genauso wie Betäubungs- und Schlafmittel, Heilmittel waren auch darunter aber der Betrachter legt seine Aufmerksamkeit auf das Extreme.
Der Helfer ward noch schnell untersucht, ja beste Gesundheit, ein Handschuh wurde überreicht, sollte der Nebel ätzend sein so wolle er das mit dem vergleich beider Hände herausfinden. Und dann ging Cadrian vor, und kehrte zurück, mit einem Schrecken, jedoch sichtlich unbeschadet. Und das war er wirklich, selbst den riskanten Gifttest überstand der Recke unbeschadet – was leider den Verlust von 3 Goldmünzen bedeutete, da ein lebender Helfer bezahlt werden will nicht so wie der tote- und ward dann entlassen nachdem sie die gefundene Hundeleiche aus dem Nebel gezogen hatten, etwas wasser in Flaschen abgefüllt und einen toten fisch eingesackt hatten.
Der Hund... ja der Hund, ein toter Hund.. dem ein großes Stück Fleisch fehlte.. sauber heraus getrennt vermutlich nach dem Tot... ein Fachkundiger? Zweifelsohne! Gestorben durch das Gift? Er betrachtete den leib. Nein. Gestorben durch eine Riesenqualle?! –schauder- Ja! Überrascht in dem Nebel, von einer riesigen Qualle... dieser Hund war zu langsam und vermisste die Fähigkeit Fackeln zu tragen welche ihn vor einer Qualle hätten schützen können.. - die Überlegenheit der Fähigkeit des Greifens- Eine probe von dem Köter war Zweifelsohne uninteressant aber selbst jeder Meuchelmörder wusste das Gründlichkeit sehr wichtig war, deshalb schnitt sich Karl ebenfalls ein Filetstück aus dem zu Verwesen beginnenden Körper, um es später zu untersuchen.
So kehrte er mit Proben Heim und im dienste des Dorfes würde er sie untersuchen....
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Karl Goldheilung
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- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Keuchend lag er am Boden seines Kellers, ausgelaugt und fast aller Handlungsfähigkeit beraubt wie... wie konnte das Geschehen? Es war ein kleiner Schluck... Er war Kein Laie mehr, und doch erwischte ihn jene Flüssigkeit bitter. Immer noch wehrte sein Körper sich mit Krämpfen und Röcheln. Das beste Gegengift welches er hergestellt hatte und dazu noch verfeinert gegen möglich giftige Stoffe entstanden aus den Stoffen in den Abfällen... es hatte nur so viel geholfen das er nicht sofort starb und das der Kampf im Körper über alle Muskeln ausgetragen wurde. Die wohl schlimmste nacht ins einem bisherigen Leben.
Blass wie eine Leiche erklimmte er die Leiter aus dem Keller... Obwohl es schon Mittag war, so spürte er keine Kraft nur das dröhnen in seinem Kopf und die schmerzenden Glieder. Die Tür wurde zugestoßen und er selbst fiel ins Bett, die Praxis blieb heute verschlossen. Ja er hatte es überlebt... doch das weltbeste Gegengift war nur so gut das es ihn in diesen zustand ließ? Grausam...
Sobald als er sich wieder rühren konnte erhab er sich aus seinem bett steckte geschwächt die gläsernen Bauteile seines Labors aneinander verband Kolben, senkte Rohre in Wasserbäder ab und braute sich benommen einen Trunk der die Geister wecken sollte vorrübergehend, er war Heiler, er verdiente sein Gold mit dem Heilen von leidenden und dem herstellen von verschiedensten Mixturen... sollte das ganze Dorf sterben wär er ohne Arbeit deswegen musste er ein Schreiben aufsetzen.
Stunden später schleppte sich der kleine Mann aus seiner Praxis zur Bank, eine große Rolle Pergament unter dem rechten Arm. Der wie Tot aussehende Heiler überreichte jenes dem Bänker mit den Worten „häng es auf“ und schleppte sich zurück in sein Haus.
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?p=34824#34824]der Aushang[/url]
Tiere tötet es, Menschen tötet es, der Dunst der entsteht ist harmlos... und Quallen werden riesengro?? Aufgrund seiner derzeitigen Lage war die wissenschaftliche Neugierde in karl erst mal gebrochen doch so schnell wie möglich würde er sich wieder an die proben wagen um zum einen das Dorf zu retten und zum anderen das tödlichste Gift welches er jemals hatte weiter zu untersuchen und Gegenfalls zu verfeinern
Blass wie eine Leiche erklimmte er die Leiter aus dem Keller... Obwohl es schon Mittag war, so spürte er keine Kraft nur das dröhnen in seinem Kopf und die schmerzenden Glieder. Die Tür wurde zugestoßen und er selbst fiel ins Bett, die Praxis blieb heute verschlossen. Ja er hatte es überlebt... doch das weltbeste Gegengift war nur so gut das es ihn in diesen zustand ließ? Grausam...
Sobald als er sich wieder rühren konnte erhab er sich aus seinem bett steckte geschwächt die gläsernen Bauteile seines Labors aneinander verband Kolben, senkte Rohre in Wasserbäder ab und braute sich benommen einen Trunk der die Geister wecken sollte vorrübergehend, er war Heiler, er verdiente sein Gold mit dem Heilen von leidenden und dem herstellen von verschiedensten Mixturen... sollte das ganze Dorf sterben wär er ohne Arbeit deswegen musste er ein Schreiben aufsetzen.
Stunden später schleppte sich der kleine Mann aus seiner Praxis zur Bank, eine große Rolle Pergament unter dem rechten Arm. Der wie Tot aussehende Heiler überreichte jenes dem Bänker mit den Worten „häng es auf“ und schleppte sich zurück in sein Haus.
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Tiere tötet es, Menschen tötet es, der Dunst der entsteht ist harmlos... und Quallen werden riesengro?? Aufgrund seiner derzeitigen Lage war die wissenschaftliche Neugierde in karl erst mal gebrochen doch so schnell wie möglich würde er sich wieder an die proben wagen um zum einen das Dorf zu retten und zum anderen das tödlichste Gift welches er jemals hatte weiter zu untersuchen und Gegenfalls zu verfeinern