Meinen Gruss Fräulein Lilian
Ich schreibe euch, um mich nach dem Stand der Dinge zu erkunden, im Bezug auf die alchemistischen Experimente für die ich euch meine Hilfe anbot. Ich hoffe das wir diese möglichst erkenntnisreiche Zusammenarbeit bald aufnehmen können.
Ein Schreiben an die freie Bibliothek Gerimor
Moderatoren: Adoran [Mod], Bajard [Mod]
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Kysira Bagosch
Ein Schreiben an die freie Bibliothek Gerimor
Im Briefkasten der Bibliothek findet sich eine Pergamentrolle, nur gehalten von einem einfachen braunen Bändchen mit einer Schleife. Auf der Aussenseite der Seitenkante neben dem Band steht in blauer Tinte fein säuberlich das Wort "
". Wer auch immer die Rolle öffnet um den Inhalt zu betrachtet, findet darin in blauer Tinte und mit einer feinen und geschwungenen Handschrift folgende Worte:
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Gast
*Etwas verspätet findet sich dann auch eine Antwort ein, die Rolle wird von einem Band aus Rosenrot, ebenso wie einem in einem schneeweiß zusammen gehalten.
In einer schwungvollen Schrift steht dort geschrieben:*
Gegeben am 19. Goldblatt des Jahres 255, unter dem Zeichen der Eule für Weisheit, des Drachens für Wissen und der Feder für Bewahrtes, aufgesetzt in der freien Bibliothek Gerimors, entsende ich meinen Gruß Kysira,
leider ist es mir derzeit auf Grund meiner vieler anderer Verpflichtungen nicht möglich unser gemeinsames Projekt auf zu nehmen, aber lasst euch sagen, ich habe euch nicht vergessen.
Ich bin mir sogar ganz sicher, dass ich etwas gefunden habe, dass euch beim nächsten Antreffen in der Bibliothek sehr freuen wird.

Hüterin des Wissens der freien Bibliothek Gerimor
In einer schwungvollen Schrift steht dort geschrieben:*
Gegeben am 19. Goldblatt des Jahres 255, unter dem Zeichen der Eule für Weisheit, des Drachens für Wissen und der Feder für Bewahrtes, aufgesetzt in der freien Bibliothek Gerimors, entsende ich meinen Gruß Kysira,
leider ist es mir derzeit auf Grund meiner vieler anderer Verpflichtungen nicht möglich unser gemeinsames Projekt auf zu nehmen, aber lasst euch sagen, ich habe euch nicht vergessen.
Ich bin mir sogar ganz sicher, dass ich etwas gefunden habe, dass euch beim nächsten Antreffen in der Bibliothek sehr freuen wird.
Hüterin des Wissens der freien Bibliothek Gerimor
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Kysira Bagosch
Sie hatte das Schreiben in Bajard entgegengenommen, las es aber erst an einem anderen Ort. Dunkelblaue augen wanderten über die geschwungenen Zeilen der Bibliothekarin, dann zerknüllte sie das schreiben in einem Ausbruch von Wut.
"Vieler anderer Verpflichtungen"....einen Hof anzuzünden zum Beispiel.
Sie warf das Pergamentkügelchen quer über den schweren Steintisch und in das Kaminfeuer das auf der anderen seite prasselte, und zumindest diesen Raum der schwarzen Burg in wohlige Wärme hüllte. Einen Moment lang betrachtete die Blondine nachdenklich, wie das Feuer das Pergament verzehrte. Diese Entwicklung gefiel ihr nicht, war aber nicht zu ändern. Das was am Vorabend in Gang gesetzt wurde, würde nur die Aufmerksamkeit der Soldatin erhöhen.
Und ihre eigenen Ziele erschweren.
Als das Pergament endgültig verbrannt war, stemmte Kysira sich auf und verliess den Aufenthaltssaal, um sich ihrer Aufgaben zu widmen, während sie den Gedanken an Lilian und die Bibliothek mit einem murmeln vorerst beiseite schob.
Angeblich wächst man ja an seinen Aufgaben....
"Vieler anderer Verpflichtungen"....einen Hof anzuzünden zum Beispiel.
Sie warf das Pergamentkügelchen quer über den schweren Steintisch und in das Kaminfeuer das auf der anderen seite prasselte, und zumindest diesen Raum der schwarzen Burg in wohlige Wärme hüllte. Einen Moment lang betrachtete die Blondine nachdenklich, wie das Feuer das Pergament verzehrte. Diese Entwicklung gefiel ihr nicht, war aber nicht zu ändern. Das was am Vorabend in Gang gesetzt wurde, würde nur die Aufmerksamkeit der Soldatin erhöhen.
Und ihre eigenen Ziele erschweren.
Als das Pergament endgültig verbrannt war, stemmte Kysira sich auf und verliess den Aufenthaltssaal, um sich ihrer Aufgaben zu widmen, während sie den Gedanken an Lilian und die Bibliothek mit einem murmeln vorerst beiseite schob.
Angeblich wächst man ja an seinen Aufgaben....
Zuletzt geändert von Kysira Bagosch am Freitag 19. Oktober 2012, 12:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Kysira Bagosch
Erstens kommt es anders.....
Die Worte hallten Kysira durch den Kopf als ihre Finger über das Tor strichen und das Portal in die schwarze Festung sich vor ihr öffnete. Ihre Schritte hallten durch die Eingangshalle. Es war ruhig, kein Unterricht, keine Personen die um diese Zeit hier waren. Ihr war es recht, so musste sie sich nicht erst Umkleiden sondern konnte direkt zur Tat schreiten.
Ihre Schritte leiteten sie in das Labor, an ihrenn Arbeitsplatz zwischen Fläschchen, Mörsern, Brennern und Kolben. Die Handgriffe waren bei dem was sie vorhatte recht sicher: Schweinefett würde die Basis einer Salbe bilden indem sie es langsam erhitzte und zusah wie es sich langsam verflüssigte. Ginsengwurzel und der Saft einiger roter Trauben wurden verarbeitet und über einem zweiten Brenner unter laufenden Bewegungen vermischt.
Es dauerte eine Weile bis alle Zutaten fertig und der Bearbeitungsprozess beendet war, aber am ende hielt sie ein Tontiegelchen in der hand, in welcher sich eine hellrote Salbe befand. Kysira machte sich eine geistige Notiz mal ein wenig mehr davon anzumischen. Sie brauchte es doch recht häufig.
Während sie dann die Zeilen schrieb, musste sie an den Anblick der Bibliothekarin denken. Sie hatte sofort auf besorgte, übereifrige Heilkundige umgeschaltet und die Valerian hatte es ihr offensichtlich abgenommen. Vielleicht hatte sie selbst ein wenig Glück, das der erste Besuch eine ganze weile vor den jetzigen Ereignissen stattgefunden hatte.
Als das Schreiben vollendet war, überflog sie noch einmal ihre Zeilen. Die blaue Tinte auf dem sauberen Pergament war in feinen Linien beschrieben, welche die Worte bildeten:
Alles in allem ein guter Brief. Vielleicht spielte der aufkeimende Krieg ihr im Bezug auf die Bibliothek für den Moment sogar mehr in die Hände als er sie störte. Das Pergament wurde zusammengerollt und mit einem einfachen weissen Band zugehalten. Auf die Aussenseite schrieb sie wieder den Namen der Adressatin: "Lilian"
Keine Stunde später hinterliess die Blondine das Tiegelchen mit der Salbe und den Brief in der freien Bibliothek Gerimors, auf dem Tisch der Bibliothekarin.
Ihre Schritte leiteten sie in das Labor, an ihrenn Arbeitsplatz zwischen Fläschchen, Mörsern, Brennern und Kolben. Die Handgriffe waren bei dem was sie vorhatte recht sicher: Schweinefett würde die Basis einer Salbe bilden indem sie es langsam erhitzte und zusah wie es sich langsam verflüssigte. Ginsengwurzel und der Saft einiger roter Trauben wurden verarbeitet und über einem zweiten Brenner unter laufenden Bewegungen vermischt.
Es dauerte eine Weile bis alle Zutaten fertig und der Bearbeitungsprozess beendet war, aber am ende hielt sie ein Tontiegelchen in der hand, in welcher sich eine hellrote Salbe befand. Kysira machte sich eine geistige Notiz mal ein wenig mehr davon anzumischen. Sie brauchte es doch recht häufig.
Während sie dann die Zeilen schrieb, musste sie an den Anblick der Bibliothekarin denken. Sie hatte sofort auf besorgte, übereifrige Heilkundige umgeschaltet und die Valerian hatte es ihr offensichtlich abgenommen. Vielleicht hatte sie selbst ein wenig Glück, das der erste Besuch eine ganze weile vor den jetzigen Ereignissen stattgefunden hatte.
Als das Schreiben vollendet war, überflog sie noch einmal ihre Zeilen. Die blaue Tinte auf dem sauberen Pergament war in feinen Linien beschrieben, welche die Worte bildeten:
Sie schüttelte sich etwas von ihr aus konnte Lilian sich nächtelang vor schmerzen winden, es wäre ihr so egal wie ob in Nilzadan ein Sack Kohle umfiel. Aber die worte waren gut, halb professionelle Heilerin, halb besorgtes liebes Mädchen. Ihre Augen wanderten weiter.Sehr geehrte Bibliothekarin Lilian.
Wie ich euch gegenüber bereits ansprach, habe ich euch die heilende Salbe gegen die Schwellungen und Schmerzen angefertigt. Ich bitte euch sie auch zu benutzen, damit es euch bald besser geht.
Sie lächelte, die umschmeichelnden Worte würden an der offenherzigen Soldatin nicht komplett abprallen. Die Aussicht auf eine dauerhafte Verletzung würde Besorgnis und vielleicht ein wenig Angst schüren. Sie war recht jung, keine Frau wollte in solchem Alter zum Krüppel werden.Auch kam ich nicht umhin euer humpeln zu bemerken. Trotz dem angesprochenen freien Willen eines Patienten, gemahne ich euch und appelliere an euere Weisheit. Bitte lasst einen Fachkundigen das ansehen. Wenn die Schmerzen von einer Verletzung der Knochen kommen und diese nicht richtig verheilen, werdet ihr vielleicht euer Leben lang humpeln.
Ein unverbindliches Angebot, das die Edeldame gewiss nicht annehmen würde. Sie hatte gewiss fachkundigere Heiler zur Hand. Zugleich würde sie es wohlwollend aufnehmen und es ihr positiv anrechnen.So ich euch meine Hilfe dabei anbieten kann, lasst mir ein Schreiben nach Bajard zukommen. So oder so werde ich euch aber in den nächsten Tagen gewiss wieder aufsuchen.
Kysira
Alles in allem ein guter Brief. Vielleicht spielte der aufkeimende Krieg ihr im Bezug auf die Bibliothek für den Moment sogar mehr in die Hände als er sie störte. Das Pergament wurde zusammengerollt und mit einem einfachen weissen Band zugehalten. Auf die Aussenseite schrieb sie wieder den Namen der Adressatin: "Lilian"
Keine Stunde später hinterliess die Blondine das Tiegelchen mit der Salbe und den Brief in der freien Bibliothek Gerimors, auf dem Tisch der Bibliothekarin.
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Gast
*Eine ganze Weile sitzt sie völlig gedankenverloren vor dem Schreiben, immer wieder schrickt sie blinzelnd auf.
Die Zeilen werden recht lange aus bernstein Braunen Augen angestarrt, bevor sie dann tatsächlich ein Schreiben aufsetzt, dass wie schon üblich bei Kysira eintreffen wird.
Hier und da ein etwas größer Tintenklecks, dürfte darüber Aufschluß geben, dass es keinesfalls in einem Rutsch gefertigt wurde:
Gegeben am 21. Goldblatt des Jahres 255, unter dem Zeichen der Eule für Weisheit, des Drachens für Wissen und der Feder für Bewahrtes, aufgesetzt in der freien Bibliothek Gerimors, entsende ich meinen Gruß Kysira,
eure Anteilnahme rührt mich sehr, ebenso wie das Angebot der Hilfe.
Tatsächlich aber, habe ich selbst eine sehr fähige Hand in der eigenen Familie, dennoch werde ich mir eure Ratschläge gewiss zu Herzen nehmen und ihr so die Arbeit erleichtern.
Dennoch möchte ich mich bei euch mit einer kleinen Geste meinerseits bedanken.
Ich hoffe, ich kann es euch bald persönlich überreichen.

Hüterin des Wissens der freien Bibliothek Gerimor
Die Zeilen werden recht lange aus bernstein Braunen Augen angestarrt, bevor sie dann tatsächlich ein Schreiben aufsetzt, dass wie schon üblich bei Kysira eintreffen wird.
Hier und da ein etwas größer Tintenklecks, dürfte darüber Aufschluß geben, dass es keinesfalls in einem Rutsch gefertigt wurde:
Gegeben am 21. Goldblatt des Jahres 255, unter dem Zeichen der Eule für Weisheit, des Drachens für Wissen und der Feder für Bewahrtes, aufgesetzt in der freien Bibliothek Gerimors, entsende ich meinen Gruß Kysira,
eure Anteilnahme rührt mich sehr, ebenso wie das Angebot der Hilfe.
Tatsächlich aber, habe ich selbst eine sehr fähige Hand in der eigenen Familie, dennoch werde ich mir eure Ratschläge gewiss zu Herzen nehmen und ihr so die Arbeit erleichtern.
Dennoch möchte ich mich bei euch mit einer kleinen Geste meinerseits bedanken.
Ich hoffe, ich kann es euch bald persönlich überreichen.
Hüterin des Wissens der freien Bibliothek Gerimor