Am frühen Morgen schlich er sich nach Adoran um die Ergebnisse seiner Nachforschungen zu überprüfen.. Dort angekommen irrte er in den Häuserschluchten umher und staunte immer wieder kopfschüttelnd über die Verschwendung die dort vorherrschte. Andere hatten nichts zu essen und die lebten hier in Saus und Braus. Allmählich wollte er schon aufgeben als er dann doch noch einen Weg fand der der Beschreibung nahe kam.
Schließlich war das Glück ihm hold und er fand ihr Haus,verstohlen schlich er zum Kasten der vor dem Haus stand und hinterließ das vorbereitete Geschenk. Es war nur eine kleine Aufmerksamkeit aber mehr konnte er sich derzeit nicht leisten und doch hoffte er das sie sich freuen würde.
Rasch schlich er davon und suchte im Wald nach Federn und anderen Dingen die sich veräußern ließen. Später dann war er auf dem Weg nach Berchgard,er wollte Bandagen erwerben und hoffte sie zu sehen. Jene Hoffnung sollte erfüllt werden jedoch waren die Umstände etwas heikel wenn nicht gar verrückt. Er ging grade auf das Handwerkshaus zu und da öffnete sich die Türe und da stand sie. Grade als er auf Amelie zugehen wollte rief sie ihm zu er solle schnellst möglichst flüchten..Verdutzt hielt er inne als ein riesiger in Felle gehüllter Kerl hinter ihr aus dem Handwerkshaus kam. „Lauf“ rief Amelie „er will dich verheiraten“ . Ungläubig setzte er sich in Bewegung und flüchtete ein Stück weit in Richtung des Rathauses. Doch setzte der Riese ihm nach und bekam ihn am Kragen zu fassen und fragte ihn seltsame Dinge. Ob er ein Städter sei und so und dann wurde verkündet das er nun mitkommen und eine Celine heiraten müsse. Dies jedoch gefiel Wunukel ja so gar nicht und er versuchte sich aus dem Griff zu lösen. Jedoch war dies von wenig Erfolg gekrönt,lauthals verkündete er das er sich lieber von nem Pferd zertrampeln lassen würde als dies Weib zu heiraten.Jedoch fand er kaum Gehör oder zumindest wurde es nicht beachtet.
Dann kam Amelie und versuchte den Riesenkerl aufzuhalten und ihn dazu zu bewegen Wunukel loszulassen der in dessen Griff hing wie eine junge Katze im Maul ihrer Mutter. Inzwischen gelang es ihm sich an dem Laternenpfosten festzuklammern,was zweifellos ein erbärmliches Bild abgab. Aber wie bei Cirmias sollte an gegen so einen Riesen bestehen?Amelie redete weiter auf den Kerl ein als dann auch noch Majorie dazustieß. Beide redeten nun weiter auf den Kerl ein und hörten auch zu was der zu verkünden hatte,dadurch wurde jener etwas abgelenkt und es gelang Wunukel sich zu befreien aus dessen Griff und ein Stück weit zu flüchten. Jedoch nur soweit das er den Disput belauschen konnte,versteckt hinter dem Wagen vor dem Handwerkshaus lauschte er und als der Riese nach ihm rief antwortete er mit den Worten das er das Weib doch selber heiraten soll.Irgendwann zog jener ab,jedoch weiter nach Wunukel suchend. Doch als er jenen kommen sah schlich er davon aus Sichtweite des Kerls. Dann traf er wieder mit Majorie zusammen einer seiner Retterinnen und bedankte sich zutiefst bei ihr. Dann wollte er zu seiner Königin eilen und auch ihr danken ,jedoch fand er das Handwerkshaus verschlossen vor. Mit hängendem Kopf trollte er sich,womöglich wollte sie ihn ja gar nicht sehen.......
Erlebnisse in Adoran und Berchgard...
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Amelie Salberg
Amelie war ziemlich verwundert als sie ihren Briefkasten in Adoran öffnete, nachdem sie nach langer Zeit mal wieder dort nach dem Rechten sah.
Es lagen so viele Dinge drin. Sie sah sich sofort in der näheren Umgebung um, aber niemand war zu sehen, weit und breit nichts. Behutsam nahm sie dann alle Dinge an sich und reiste mit der Kutsche wieder hoch nach Berchgard ins Handelshaus. Dort begegnete ihr ein aufgeregter Thyre der undbedingt Thancred sprechen wollte.
Nach langem Hin - und Her fand sie endlich heraus was er wollte.
Er suchte einen Mann für eine fremde Festländerin, deren Namen ihr nciht annähernd bekannt war. Sie versuchte ihn abzuwimmeln und nachdem es ihr endlich gelang ging Herr Wunukel am Handelshaus vorbei. Als der Thyre seiner ansichtig wurde rief er ihm sogar zu er solle stehenbleiben. Amelie wollte Wunukel warnen und schrie schnell er solle davon laufen...
Es gab einen ziemlichen Disput und endlich konnte sie gemeinsam mit Frau Weilnau schlichten.
Als endlich Ruhe eingekehrt war, eilte sie ins Handelshaus und legte sich auf ein paar Kissen um auszuruhen.
Es lagen so viele Dinge drin. Sie sah sich sofort in der näheren Umgebung um, aber niemand war zu sehen, weit und breit nichts. Behutsam nahm sie dann alle Dinge an sich und reiste mit der Kutsche wieder hoch nach Berchgard ins Handelshaus. Dort begegnete ihr ein aufgeregter Thyre der undbedingt Thancred sprechen wollte.
Nach langem Hin - und Her fand sie endlich heraus was er wollte.
Er suchte einen Mann für eine fremde Festländerin, deren Namen ihr nciht annähernd bekannt war. Sie versuchte ihn abzuwimmeln und nachdem es ihr endlich gelang ging Herr Wunukel am Handelshaus vorbei. Als der Thyre seiner ansichtig wurde rief er ihm sogar zu er solle stehenbleiben. Amelie wollte Wunukel warnen und schrie schnell er solle davon laufen...
Es gab einen ziemlichen Disput und endlich konnte sie gemeinsam mit Frau Weilnau schlichten.
Als endlich Ruhe eingekehrt war, eilte sie ins Handelshaus und legte sich auf ein paar Kissen um auszuruhen.
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Wunukel Uront
Immer wieder schaute er am Handwerkshaus vorbei und erhoffte sich einen Blick auf sie werfen zu können. Doch entweder war es verriegelt und niemand da oder es waren die falschen Leute. Diese Shyra schien recht von sich selbst eingenommen gab sie doch vor sich nicht mal mehr an seinen Namen zu erinnern. Schließlich ließ sie sich dann doch noch herab ihm ein paar Bandagen zu verkaufen. Aber Amelie war wieder nicht da und so zog er ab aber nur soweit das er das Handwerkshaus im Auge behalten konnte. Dabei schaute er sich immer wieder um ob der grobschlächtige Riese nicht wieder auftauchte.
So saß er da im Gras an einen Baum gelehnt und wartete.....
So saß er da im Gras an einen Baum gelehnt und wartete.....