Konnte das wahr sein?
Anfangs traute er seinen Augen nicht, doch da war ganz sicher oben auf dem Dach die Statue eines Panthers.
Kaum hatte er jene gesehen drehte er sich schon um und ging zu dem Haus hinüber um es sich noch besser ansehen zu können.
Eine Frau die näher kam befragte er dazu doch auch sie vermochte, obwohl sie anscheinend Bürgerin Berchgards war, und wie er später erfuhr Talianna hieß, nichts dazu zu sagen.
Doch riet sie ihm, nichts ohne der Garde zu unternehmen.
Eine Statue eines Panthers war jedoch in Keylons Augen eine Schmähung Temroas. Das konnte er nicht so einfach übersehen, und da diese Talianna ihm nicht helfen wollte, versucht er es selber so auf das Dach zu kommen. Fast oben angekommen musste er jedoch feststellen wie rutschig es war, und auf Taliannas Frage warum er keine Leiter nehmen würde, wusste er auf die Schnelle so auch keine Antwort die einigermaßen Klug und nicht wie eine Ausrede klingen würde.
Er fluchte über seine eigene Dummheit.
Gemeinsam gingen sie dann zum Handelshaus, wo Amary bereit war ihnen eine Leiter zu leihen, um das Übel vom Dach zu holen.
Auch Cedric Devan, war anwesend und begleitete ihn um zu helfen.
Während Talianna und dieser Cedric... Keylon schärfte sich nochmals eine seine Schwester Kiara vor dem Kerl zu warnen, noch stritten, Kletterte Keylon die Leiter hinauf, während dieser Cedric jene festhielt und sicherte.
Die Dachschindeln waren locker und rutschig, dennoch schaffte er es bis hinauf zu der Statue die er vorsichtig löste, und dann an seinem gelösten Gürtel zu den wartenden herabließ.
Dann wollte er selber folgen.
Trat einen Schritt vorsichtig herab. Den nächsten, dann geriet er samt ein, zwei Schindeln ins Rutschen. „AACHTUNG!!!“ brüllte er noch. „MANN FÄLLT“
Dann geriet er gänzlich aus der Kontrolle des gelenkten Falls, hielt sich noch einen Moment fest, was wohl zu seinem Glück den Aufprall minderte um dann gen Boden zu krachen, wo er längs ausgestreckt, liegen blieb.
„AUA!“
meinte er nur und Talianna beugte sich nun doch fast besorgt wie er meinte über ihn, um zu fragen wie es ihm ginge.
Nun ja er lebte noch.
Zu zu geben das ihm im Moment jeder einzelne Knochen im Leibe weh tat, ließ sein Stolz nun auch nicht zu.
So tat er tapfer.
Lächelte, und stand auf.
„Alles Gut!“
Sie einigten sich... mehr oder weniger, das er den Brief an das Regiment schreiben sollte, und so
ließ er die beiden Streitenden … natürlich samt der Leiter, dort stehen und schummelte sich davon, um dann den Brief an das Regiment ab zu schicken.